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Gutachtertermin wegen Rückführung zur leiblichen Familie

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ich kann sie verstehen sie dürfen mit ihr nicht eigenen kind in urlaub ohne die HF bescheid zusagen ob wohl vom gericht besuch kontakt zwei mal die woche ist wie soll das bitte gehen :mad:
 
Und nun wird sie, weil es ihr ein Bedürfnis war sich um ein Kind zu kümmern, hier immer wieder angegriffen, sie mache es des Geldes wegen.

Ich finde, dass die Situation weit unangenehmer ist:
Einerseits wird Tachi und allen Pflegemüttern unterstellt, dass sie es nur wegen des Geldes machen und andererseits werden sie aufgefordert, das Ganze nur als Job zu machen.

Wenn Tachi - in Vertretung aller Pflegemütter - es hier verschiedenen Usern Recht machen wollte, dann müsste sie also zum ersten auf die Kohle verzichten und zweitens ganz ohne Liebe und ohne Geld auf die Kinder 24 Stunden am Tag/7 Tage die Woche aufpassen.
Was denn nun? Die Kinder sind nur ein Job: ok, dann bezahlt ihn ordentlich.
ODER
Verzicht auf die Kohle: na dann doch wohl aus Liebe oder was?

Susi Sorglos
 
ich finde die Angreiferei gegen Tachi hier auch sehr belastend ,
Tachi gibt einem Kind ein zu Hause ,
was nicht bei seinen Eltern & Mama sein darf .

Tachi ist das letzte Glied in dieser Kette , mit der meisten Verantwortung. Aber das scheinen hier einige nicht begreifen zu wollen.🙁
 
Hallo Diva,

mit dem Selbstbedienungsladen habe ich mich dann wohl missverständlich ausgedrückt Sorry...

Meine eigentliche Intention dieser Aussage war es, hier mal klar zu stellen, dass ich es nicht schön finde, wir der Staat ausgenutzt wird (von einigen, nicht von allen)

In dem speziellen Fall in diesem Forum liegt der Fall ja wohl so, dass das Kind abgegeben, sprich in eine Pflegefamilie gegeben wurde, weil es der leiblichen Mutter nicht gut ging. Finde ich im Normalfall auch kein Problem, sonder gut, weil jemand gemerkt hat, das er es nicht schaffen würde für das Kind zu sorgen.
Wenn aber dieser Jemand dann meint er ist jetzt wieder fit, dann müssen alle parat stehen. Was ja wenn es so abgesprochen war auch keine Problem wäre, mal abgesehen von den bereits entstandenen Bindungen des Kindes.
Was mich aber wirklich sehr geärgert hat ist die Tatsache, dass dem "Staat" das Kind aufs Auge gedrückt wird und wenn man dann aufgefordert wird sich an den entstehenden Kosten zu beteiligen, dann weigert man sich, weil man die Maßnahme nicht mehr möchte. Die bereits enstandenen Kosten der Unterbringung werden dabei komplett außer acht gelassen. Das find ich nicht gut und kann das nicht nachvollziehen.

Ich hoffe ich mein Unverständniss jetzt besser zum Ausdruck gebracht.
 
Ich möchte mich bei allen, die mich mittlerweile verstehen oder es wenigstens versuchen recht herzlich bedanken. Diesen ständigen Angriffe gehen einem nach einer Zeit wirklich auf die Nerven.

Vor allen Dingen habe ich immer wieder zum Ausdruck gebracht, dass unser Fall nicht für alle Fälle steht. Es gibt sicherlich Fälle, wo die Kinder bei ihren leiblichen Eltern gut aufgehoben sind.

Über die finanziellen Dinge möchte ich mich jetzt nicht mehr äußern, denn es macht für mich den Eindruck, dass es einfach nur noch darum geht mir etwas zu unterstellen. Es geht diesen Leuten nicht um konstruktive Kritik oder hilfreiche Tipps. Denn dafür wäre ich sicherlich dankbar. Auch wenn viele es nicht glauben, ich habe die leibliche Mutter noch nie vergessen und werde es auch nicht tun. Nur das Verhalten dieser Frau macht es mir einfach schwer vernünftig mit ihr umzugehen.
 
das hast Du liebe Tachi ,
aber in dem Fall gebe ich mal cc recht,
hier landen eher die "Fälle" , die um ihre Kinder kämpfen.

Ich freue mich trotzdem sehr für Euch , das ihr Eure Maus behalten dürft.🙂
 
@ Winnetou

Ich denke eigentlich schon, dass ich hier alles schlüssig erklärt habe.

Außerdem habe ich allen die Fragen hatten auch geantwortet. Wenn du aber noch Fragen hast, um mir dann mit Tipps zur Seite zu stehen😉, bin ich natürlich gerne bereit diese zu beantworten.

Gruß,

Tachi
 
Hm, also nichts für ungut...aber:

Tachi ging es von Anfang an darum ein Kind zu adoptieren. Das aht nicht geklappt. Also wurde ihr eine Pfle´gestelle angeboten, und zwar mit der sehr wahrscheinlichen Option, dass das Pflegekind dann auch da bleibt, weil die Mutter kein Interesse hat oder sonstwas ( es ist hier nie klar gesagt worden, warum das Kind überhaupt zur Pflege gegeben wurde. Zur PFLEGE nicht zur Adoption!!)

dann: Überraschung!! der Mutter, der leiblichen, geht es wieder gut und sie will ihr Kind zurück. Welches sie zur PFLEGE, nicht zur Adoption, gegeben hat. Und??? Boar, völliges Unverständnis von Tachi, hatte man ihr doch gesagt, sie hätte so gut wie adoptiert, ist unwahrscheinlich, dass das Kind "zurückgefordert" wird.

Nun ist das aber so. Das Mädchen HAT eine leibliche Mutter, diese Mutter ist KEIN Brutkasten sondern ein Mensch, das PF-Töchterchen hat IHRE Gene und ich finde die Art und Weise "Tja, bekomm ich Kein Adoptivkind, nehm ich eins in Pflege und geb es im Zweifel einfach nicht her" zum kotzen.

Viel Spass noch mit dem Kind, wenn es dann irgendwann doch noch Probleme macht, dann schiebt es doch einfach auf die schlechten Gene.
 
Hallo Phoenix,

jeder hat das Recht um sein Kind zu kämpfen, aber wenn ich manche Argumente lese, dann weiß ich nicht, ob jeder der hier kämpft nur das Wohl seines Kindes im Auge hat.

Denn wenn ich der Argumentation von Sherlock folge, dann bin ich -und Pflegeeltern generell- nur schlecht.
Hintergründe einer Sache werden überhaupt nicht hinterfragt, sondern man versucht nur andere Menschen für das eigene Schicksal verantwortlich zu machen.
 
Blödsinn....Tachi.

Ich habe deine Motivation, ein Pf Kind zu nehmen in Frage gestellt und tue es noch, da ich von dir nichts Neues lese dazu.

Ja, du wolltest ein Kind, du konntest kein eigenes bekommen, auch adoptieren hat nicht geklappt. ja, dann lässt man sich vielleicht aus Verzweiflkung auf einen Kuhandel ein. Doch ist es immer noch nicht "Dein Kind" verdammt. es gibt eine Mutter, die war, aus was für Gründen auch immer, eine Weile nicht in der Lage oder sollte nicht in der Lage sein. Und jetzt ist sie wieder da und ihr gebt das Kind, IHR Kind nicht mehr raus. Finde Ich persönlich einfach moralisch und menschlich zum kotzen.....was nichts mit meiner generellen Einstellung zum Thema PF Familien zu tun hat übrigens.
 
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