Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Gutachtertermin wegen Rückführung zur leiblichen Familie

  • Starter*in Starter*in Gast
  • Datum Start Datum Start
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Ich wünsche mir für die leiblichen Eltern das sie nie den Mut
verlieren um um ihr Kind zu kämpfen und ich wünsche mir
für Dich das du den Eltern fair und respektvoll gegenüber stehst
und dir vor Augen hälst:

Es ist nicht Dein Kind,
Es ist nur Dein Job.

Der Satz hört sich vielleicht hart und gefühllos an. Aber das sind die Tatsachen!
Die Pflegeeltern bekommen ja auch Geld dafür. Wie viel das nun ist, spielt ja nun keine Rolle.
Aber Pflegeeltern sollten sich als eine bessere Alternative zur Heimunterbringung sehen.
Man kann nicht einfach sagen: 'Jetzt hatte ich eure Kinder so lange, jetzt gehören sie mir!'.
Kinder gehören nunmal zu ihren leiblichen Eltern. Sie sollten nur fremd untergebracht sein, so lange ein Leben bei den Eltern absolut unmöglich ist!
So sehr ihr auch an einem Kind hängt, macht euch klar, es ist nicht EUER Kind!
Und wenn ihr es habt bis es 18 ist, ist es trotzdem nicht euer Kind.
Und mal ganz ehrlich, welche Mutter willigt denn bitte freiwillig in eine Adoption ein, nur weil die Pflegeeltern so an ihrem Kind hängen?
Die Leiden einer Mutter, wenn ihr ihr Kind (ein Teil von ihr!) entrissen wird, können sich kinderlose Leute garnicht ausmalen.
Und damit spreche ich nicht nur für die Männer, sondern auch für die Frauen. Die 9 Monate die ein Kind in dem Bauch seiner Mutter verbracht haben, schaffen eine Bindung, die nichts und niemand auf der Welt ersetzen kann.

Seid doch mal etwas kooperativer. Denkt dran, dass es die Eltern sind.
Wenn ihr mehr auf die Mutter zugehen würdet, hättet ihr doch auch einen viel intensiveren Einblick in deren Leben und die Umstände. So würdet ihr genau wissen, ob es dem Kind dort gut gehen würde oder nicht.
Und selbst wenn euch dieses Kind quasi wieder 'entrissen' wird, wüsstet ihr wenigstens, dass es gut aufgehoben ist.
Der Schmerz über den Verlust wird da sein, davor kann euch keiner bewahren. Aber ihr bräuchtet keine Angst haben, dass dem Kind etwas passiert oder es ihm schlecht geht.

Ich habe vor kurzem erst ein Schreiben vom ASD bekommen, in dem ich meine Finanzen darlegen sollte. Damit ich, wenn möglich,etwas zu den Kosten der Unterbringung dazu zahlen kann.
Dar mein Mann seinen Job zu dem Zeitpunkt noch nicht hatte, gab es da nichts zum zusteuern.
Aber ganz ehrlich, hätten sie mir eine Summe aufgebrummt, die ich monatlich zahlen soll....ich hätte mich standhaft geweigert diese zu zahlen.
Da ich diese 'Hilfemaßnahme' schon lange beendet haben wollte und nicht für eine Maßnahem zahle, die ich garnicht haben möchte.

Ich kann nur hoffen, dass der Richter den ich haben werde, der selben Meinung ist.
Nähmlich dass Kinder zu ihren Eltern gehören und nicht zu fremden Menschen, die meinen sie hätten ein Recht auf anderer Leute Kinder.

Wenn ihr eine Dauerpflege habt, okay.
Dann frage ich mich jedoch auch warum ihr das Kind unbedingt adoptieren wollt und so einen Aufriss macht. Denn dann würde das Kind ja so oder so bis es 18 ist bei euch bleiben.
Und selbst bei einer Adoption könnt ihr das Kind mit 18 nicht aufhalten, wenn es seine richtige Mutter finden möchte.

Falls es sich jedoch um eine zeitlich begrenzte Pflege handelt, bleibe ich bei dem oben geschriebenen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht hilft es denjenigen, deren Kind(er) in Pflegefamilien untergebracht sind, das ganze mal aus einer anderen perspektive zu betrachten: aus der des Kindes, beispielsweise.

Wenn mein Kidn schon nicht bi mir leben könnte, dann würde ich mir von herzen wünschen, dass es da, wo es untergebracht wird, nicht als "Job" betrachtet wird, nicht als "etwas" womit man geld verdienen kann, sondern als teil der Familie, als liebenswertes Wesen.

Genau das hat nämlich jedes Kind verdient.

es ist nicht sträflich, dass eine Pflegemutter nach einiger Zeit eine Bindung aufbaut, sondern bewundernswert, löblich und im Zweifelsfall (nämlich dann, wenn die leiblichen Eltern die Kurve nicht kriegen und das Kind mehr als wenige Wochen bei der Pflegefamilie untergebracht ist) die Rettung des kindlichen Seelenheils.

Wenn es in der Pflegefamilie lange bleibt und dort keine Liebe erfährt, dann hat es während der ganzen Zeit nicht in einem liebevollen Umfeld gelebt.

Das kann sich niemand wünschen für sein Kind.

Und von wegen bessere Alternative zum heim:
genau das udn genau aus dem grund, dass im Heim eben kein Familienanschluss udn keien Liebe da ist.
Wenn ein Kind in einer Pflegefamilie auch nur ein Job wäre, dann könnte es auch gleich ins Heim.
 
Vielleicht hilft es denjenigen, deren Kind(er) in Pflegefamilien untergebracht sind, das ganze mal aus einer anderen perspektive zu betrachten: aus der des Kindes, beispielsweise.

Wenn mein Kidn schon nicht bi mir leben könnte, dann würde ich mir von herzen wünschen, dass es da, wo es untergebracht wird, nicht als "Job" betrachtet wird, nicht als "etwas" womit man geld verdienen kann, sondern als teil der Familie, als liebenswertes Wesen.

Genau das hat nämlich jedes Kind verdient.

es ist nicht sträflich, dass eine Pflegemutter nach einiger Zeit eine Bindung aufbaut, sondern bewundernswert, löblich und im Zweifelsfall (nämlich dann, wenn die leiblichen Eltern die Kurve nicht kriegen und das Kind mehr als wenige Wochen bei der Pflegefamilie untergebracht ist) die Rettung des kindlichen Seelenheils.

Wenn es in der Pflegefamilie lange bleibt und dort keine Liebe erfährt, dann hat es während der ganzen Zeit nicht in einem liebevollen Umfeld gelebt.

Das kann sich niemand wünschen für sein Kind.

Und von wegen bessere Alternative zum heim:
genau das udn genau aus dem grund, dass im Heim eben kein Familienanschluss udn keien Liebe da ist.
Wenn ein Kind in einer Pflegefamilie auch nur ein Job wäre, dann könnte es auch gleich ins Heim.


Das heißt ja nicht, dass man das Kind nur als Geldquelle sehen soll.
Aber bei aller Liebe und allem Familieneinschluss....es ist nicht deren Kind!
Da kann man sagen was man will.
 
Das denkt wohl auch keiner...sonst müsste man's ja nicht adoptieren 😉
 
Also wir setzen uns mit den Themenumfang hier pauschal auseinander. Sicher stehen die Intressen des Kindes im Vordergrund. Aber was wird denn hier als Intresse angesehen?
Ich denke das es immer noch die leiblichen Eltern sind die im Intresse des Kindes stehen, da bei gibt es auch nichts umzuschaukeln.
Beispiel:
Eine Mutter hatte eine schlechte Vergangenheit.
Trotzalledem war sie immer gut zu ihren Kindern.
Viele denken das eine schlechte vergangenheit sich auf die Kinder
auswirken könnten. Das ist eine Unterstellung aber keine bewiesene Tatsache. Aus diesem Glauben reißt man die Kinder
von der Ursprungsmutter weg und bringt sie fremd unter weil man
im Glauben war die Kinder würden es anderswo besser haben.
Dies ist dann aber doch nicht der Fall.
Die Kinder gewöhnen sich an die neuen Familien was ja
auch verständlich ist und dann wird nur noch rumagumentiert
die Kinder haben sich zu sehr an die ,,neue Familie" gewöhnt so
das die Pflegefamilie die Kinder nicht mehr gehenlassen wollen,
weil sie diese Kinder als ihre ansehen.
 
Kein Kidn wird aus der Familie genommen, wenn die mUtter eine "schlechte" vergangenheit hatte, das Kind aber einwandfrei ver- udn umsorgt ist.

Im Interesse des Kindes steht körperliche udn seelische Unversehrtheit udn ein Umfeld, dass ihm wohlgesonnen und zugewandt ist.

Mindestens.

Ob das die leiblichen Eltern oder sonstewer ist, spielt dabei eine untergeordnete Rolle.
 
Dies ist möglich wenn diese Eltern die Negativmuster ihrer Eltern
frühzeitig erkannt haben und dies anders machen als ihre Vorfahren. Indem ihnen klar und bewusst ist
das sie es bei ihren eigenen Kindern nicht wiederholen
was ihn in ihrer Kindheit vorgegeben wurde
falls sie dies als negativ empfunden haben
 
Kindestötungen Misshandlungen sind Grausamkeiten
die man in der Welt am liebsten verhindern möchte.
Dazu gehört aber die Entwicklung der Fürsorge und Gemeinschaft
zum Beispiel wenn eine Frau ungewollt schwanger ist
in ihrer Not nicht wegzukucken und ihr gezielte Hilfe anzubieten.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
S Trennung wegen Arbeitszeiten meines Partners? Familie 40
H Streit mit den Eltern wegen Hausbau Familie 41
N Angst wegen Operationen Familie 7

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben