G
Gelöscht 88259
Gast
Hallo,
leider kommt es im Berufsleben oft vor, dass man gern seine Meinung sagen möchte, aber nicht kann. Nicht selten kommt es dann eben auch zu solchen Situationen. Man sagt etwas Falsches, vielleicht gar nicht so ernst gemeint und unglücklicherweise kommt jemand gerade vorbei und hört das, was er nicht hören sollte.
Das kann passieren.
Dieser Jemand war allerdings dein Vorgesetzter und das ist besonders schlecht. Kritik gegenüber Vorgesetzten überleben viele Mitarbeiter nicht.
Da du den Betrieb als "Saftladen" bezeichnet hast, hast du nicht nur den Arbeitgeber beleidigt, sondern auch alle, die dort arbeiten.
Arbeitsrechtlich würde ich mir da keine großen Hoffnungen machen. Du stehst vermutlich schon auf seiner Liste, wenn man schon mit einem Aufhebungsvertrag daherkommt. Der bekommt dich schon raus, wenn er will.
Eine weitere Zusammenarbeit wäre nicht besonders prickelnd.
Du könntest versuchen, den Schaden zu begrenzen, indem du dich entschuldigst und das Ganze etwas herunterspielst oder aus dem Zusammenhang nimmst. Lass dir was einfallen und wenn es geht, am besten zeitnah.
Du solltest bedenken, dass du mit ihm einen Arbeitsvertrag geschlossen hast und sich daraus Pflichten ergeben. Wenn man geschickt argumentiert, könnte man sagen, dass nun die Vertrauensbasis beschädigt ist und eine weitere Zusammenarbeit nicht mehr zumutbar.
Beim nächsten Mal solltest du bitte darauf achten, entweder keine Kritik im Unternehmen zu äußern oder so, dass es auch wirklich keiner mitbekommt.
Viel Erfolg
Gruß
leider kommt es im Berufsleben oft vor, dass man gern seine Meinung sagen möchte, aber nicht kann. Nicht selten kommt es dann eben auch zu solchen Situationen. Man sagt etwas Falsches, vielleicht gar nicht so ernst gemeint und unglücklicherweise kommt jemand gerade vorbei und hört das, was er nicht hören sollte.
Das kann passieren.
Dieser Jemand war allerdings dein Vorgesetzter und das ist besonders schlecht. Kritik gegenüber Vorgesetzten überleben viele Mitarbeiter nicht.
Da du den Betrieb als "Saftladen" bezeichnet hast, hast du nicht nur den Arbeitgeber beleidigt, sondern auch alle, die dort arbeiten.
Arbeitsrechtlich würde ich mir da keine großen Hoffnungen machen. Du stehst vermutlich schon auf seiner Liste, wenn man schon mit einem Aufhebungsvertrag daherkommt. Der bekommt dich schon raus, wenn er will.
Eine weitere Zusammenarbeit wäre nicht besonders prickelnd.
Du könntest versuchen, den Schaden zu begrenzen, indem du dich entschuldigst und das Ganze etwas herunterspielst oder aus dem Zusammenhang nimmst. Lass dir was einfallen und wenn es geht, am besten zeitnah.
Du solltest bedenken, dass du mit ihm einen Arbeitsvertrag geschlossen hast und sich daraus Pflichten ergeben. Wenn man geschickt argumentiert, könnte man sagen, dass nun die Vertrauensbasis beschädigt ist und eine weitere Zusammenarbeit nicht mehr zumutbar.
Beim nächsten Mal solltest du bitte darauf achten, entweder keine Kritik im Unternehmen zu äußern oder so, dass es auch wirklich keiner mitbekommt.
Viel Erfolg
Gruß