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Großen Mist gebaut - Job weg

Anscheinend hat Dein Chef nur nach einem Weg gesucht, Dich loszuwerden. Den erst besten Strohhalm, den er gesehen hat, hat er sofort ergriffen.
Du solltest auf jeden Fall Montag sofort zu einem Anwalt gehen, der fit im Arbeitsrecht ist.

Außerdem solltest Du Montag sofort zum Arzt gehen und Dich krankschreiben lassen, damit Du nicht unentschuldigt Deiner Arbeit fernbleibst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jaja na klar! Und deshalb MUß man ja wohl auch mit den Kollegen zusammen über die Firma herziehen:"Saftladen!"
Und sich dabei auch noch vom Chef erwischen lassen! Das ist kein Traumata sondern schlicht weg nur Blödheit!
Wenn wirklich ein Traumata vorliegt, hätte der TE auch keinen solchen Job annehmen dürfen, in dem ihm sein Traumata im Weg steht.

Realistische Bahnen sind die, dass der AG am längerem Hebel sitzt. Wer das noch nicht begriffen hat, kann das ABC auch nicht freihändig aufsagen. Im Job hat man sich zu benehmen und nicht den Chef zu beleidigen! Und ich hoffe, dass der TE das jetzt aus diesem Vorfall gelernt hat und sich in Zukunft besser zu benehmen weiß.

Der Arbeitgeber sitzt nicht am längeren Hebel, der Arbeitsvertrag gilt für beide Parteien gleichermaßen. Ich sehe da auch keine direkte Beleidigung dem Arbeitgeber gegenüber, lediglich der Arbeitsstätte.

Ich stimme dir aber zu, dass man solche Äußerungen lieber nicht (oder zumindest nicht öffentlich) tätigen sollte. Die Reaktion des AG ist allerdings komplett gerechtfertigt, er hat dir ja nur einen Aufhebungsvertrag angeboten.

Hallo,

ich habe seit Längerem zwischenmenschliche Probleme mit meinem Chef. In der Mittagspause habe ich mich mit einer Kollegin über die Arbeitsbedingungen unterhalten. In dem Zusammenhang ist mir das Wort "Saftladen" über die Lippen gekommen. Leider ist in dem Moment der Chef dazugestoßen und meinte dann "Wollen Sie gehen? Ja, sehr gerne! Ich mache Ihnen den Aufhebungsvertrag fertig". Ich war so perlex, dass ich leise "Ja" geflüstert habe.

Ich bin fix und fertig und weiß nicht was ich tun soll. Eine Freundin hat mir eben erzählt, dass meine Stelle ausgeschrieben wurde.

Möchtest du denn überhaupt weiterhin für dieses Unternehmen arbeiten? Je nach dem wie du dir diese Frage beantwortest, solltest du entweder das Gespräch mit deinem AG suchen und erklären, dass dir die Emotionen übergekocht sind - du einfach nur einen schlechten Tag hattest, oder aber du suchst dir einen anderen Job, der dir besser gefällt bzw. welcher bessere Arbeitsbedingungen ermöglicht.
 
Der Chef hat absichtlich den Aufhebungsvetrag angeboten da er wusste, daß er nicht einfach kündigen kann.

Für mich arglistig, denn viele sind unwissend über die Konditionen dieses Vertrages, die Sperre bei ALG und vorallem, darüber das der AN nicht verpflichtet ist, dem Vertrag zu unterzeichnen.
 
Ich finde es nicht gut, was man dem Chef hier alles anhängt. Wenn der Mitarbeiter sagt, es sei ein Saftladen, dann ist ein Aufhebungsvertrag mehr als fair. Was für einen Eindruck hat man nun von einem solchen Mitarbeiter? Entweder hat der TE jetzt so viel A**** in der Hose und sorgt für eine angemessene Entschuldigung oder er packt die Tasche. Selbst wenn er den Vertrag nicht unterschreibt und einfach weiter arbeiten geht, ohne Entschuldigung kommt ohnehin als nächstes die Kündigung. Statt im Forum zu diskutieren, sollte er endlich mal in die Pötte kommen. Die Überschrift lautet ja großer Mist gebaut, dann scheint er ja dort nicht schlecht zu verdienen. Man muss immer wissen, wer Brötchengeber ist und sich entsprechend verhalten. Man kann sich über Missstände ärgern aber solche pauschalen Aussagen kann man höchstens zu Hause treffen.
 
Ich finde es nicht gut, was man dem Chef hier alles anhängt. Wenn der Mitarbeiter sagt, es sei ein Saftladen, dann ist ein Aufhebungsvertrag mehr als fair.

Warum sollte das fair sein? Diese Sachlage gibt noch nicht mal einen Grund für eine Abmahnung geschweige denn für eine Kündigung her.

Selbst wenn er den Vertrag nicht unterschreibt und einfach weiter arbeiten geht, ohne Entschuldigung kommt ohnehin als nächstes die Kündigung.

Auch das wäre rechtlich aufgrund der Äußerung nicht möglich und man hätte genug Gründe dagegen Klage einzureichen.

Statt im Forum zu diskutieren, sollte er endlich mal in die Pötte kommen. Die Überschrift lautet ja großer Mist gebaut, dann scheint er ja dort nicht schlecht zu verdienen. Man muss immer wissen, wer Brötchengeber ist und sich entsprechend verhalten. Man kann sich über Missstände ärgern aber solche pauschalen Aussagen kann man höchstens zu Hause treffen.

Es war ja ein Gespräch unter Kollegen, dann passiert sowas schon mal. Blöd, dass der Chef es mitbekommen hat.
 
Aber krankschreiben, tolle Lösung. Sich in der Situation krankschreiben zu lassen, führt zur Kündigung. Der Anwalt ebenfalls. Der TE will den Job behalten, also bleibt nur die Entschuldigung.
 
Aber krankschreiben, tolle Lösung. Sich in der Situation krankschreiben zu lassen, führt zur Kündigung. Der Anwalt ebenfalls. Der TE will den Job behalten, also bleibt nur die Entschuldigung.
Weder die Krankmeldung noch der Anwaltsbeistand wird in diesem Fall zur Kündigung führen.

Rechtlich ist das nicht möglich.

Und das weiß der Arbeitgeber auch, sonst hätte er nicht versucht der TE einen Aufhebungsvertrag aufzuschwatzen.
 

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