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Grenzenloses göttliches Bewusstsein

  • Starter*in Starter*in überm
  • Datum Start Datum Start
Hi überm,

klinke mich aus. Gott stell ich nicht in Frage, ansonsten bleibe ich beim Buddhismus. Den kann ich überprüfen, der verheddert sich nicht in Absolutionen und behandelt Menschen nicht als Fracks.
 
Von seinem wahren, natürlichen Wesen her ist jeder Mensch genau dieses Bewussstein. Jedoch wird es ihm von Klein auf aberzogen in dem man es begrenzt und ihm immer mehr Grenzen setzt. Diese Grenzen werden ihm gesetzt in dem man es in Systeme zwingt die es ganz tief verletzten da es gegen seine wahre Natur Leben muss.


Nun was ist dieses Grenzenlose, göttliche Bewusstsein?
Dieses Bewusstsein weiss das es nichts zu vergeben gibt denn es weiss das da nichts ist was zu vergeben ist da alles sein muss um zu genau diesem Bewusstein zu werden. Es möchte auch nicht imponieren oder Gefallen und auch keine Wünsche und Erwartungen erfüllen denn da ist werder ein möchten noch der Wunsch dieses zu tun, noch will es gefallen. [...]

Wenn es weiß dass es nichts zu vergeben hat, wieso kann es dann ab-er-ziehen, wenn es weiß das alles sein muß? Aus dieser, meiner Fragestellung kam...

Meine ganz persönliche Version:

Das Bewußtsein entsteht ab Stunde Null. Es entsteht durch alles - aus dem Nichts herraus. Es kommt aus allem. Es wird durch und über sich selbst groß. Es braucht sich selbst um sich selbst zu ge und verbrauchen. Es nimmt nicht, es nutzt sich selbst als Quelle der Erweiterung und schafft somit sein eigenes Bewußt-Sein als spürbare Masse der eigenen Existenz. Dann erst ist Gott ein optionales "Gerät" mit Zukunft, im spürbaren Sinn, welches ich wählen kann oder eben nicht.😉

Bewußtwerdung haben wir ja auch noch. Die kommt ja nun mal zuerst. Dieses Werden, wird nie aufhören. Dessen sollte man sich bewust sein. Das steigert das Bewußtsein.😉

So meine Kurzversion.:unschuldig:
 
"Gott" ist eben kein Gerät und schon gar kein "optionelles". Kinder werden zu einem höchsten Prozentsatz in einen Glauben ( nämlich der der Eltern ) hineingeboren. Schon allein daher kann es diesen vielzitierten "freien Willen" gar nicht geben. Später - wenn denn Bewußtsein und klare Überlegung da sind - ist es - ich spreche aus Erfahrung - überaus schwer ( und selten! ) das sich Menschen um-entscheiden.
 
Gott selbst hat dem Menschen bereits Grenzen gesetzt im Garten Eden - der Mensch überschritt diese Grenzen und was daraus wurde, erleben wir bis heute. 🙁

Grenzenloses Bewusstsein - was immer du damit meinst - wird immer Gott vorbehalten bleiben.

Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist. Matthäus 5.48

Ich denke, dass Ziel wäre dann ebenso vollkommen wie Gott zu werden, auch wenn wir immer nur seine Geschöpfe sind, so ist für uns vorgesehen grenzenloses Bewusstsein zu erreichen.
Es doch auch wir werden ihm gleichgemacht..Bibelstelle dazu weiss ich grad nicht.
 
Den freien Willen gibt es auch nur in diesem Zusammenhang. .

ja, deshalb gibt es auch zwei Wege zu diesem grenzenlosen Bewusstsein, das eine ist der Weg mit Gott und dem echten grenzenlosen Bewusstsein, das andere ist der Weg der Welt, der Illusion und Täuschung, dieses grenzenlosen Bewusstsein steht nur solange wie das Ego es aufrechterhalten kann, es geht seinen Weg ohne Gott, aber mit viel Eifer der Selbsterlösung..
 
Wenn es weiß dass es nichts zu vergeben hat, wieso kann es dann ab-er-ziehen, wenn es weiß das alles sein muß? Aus dieser, meiner Fragestellung kam...

Meine ganz persönliche Version:

Das Bewußtsein entsteht ab Stunde Null. Es entsteht durch alles - aus dem Nichts herraus. Es kommt aus allem. Es wird durch und über sich selbst groß. Es braucht sich selbst um sich selbst zu ge und verbrauchen. Es nimmt nicht, es nutzt sich selbst als Quelle der Erweiterung und schafft somit sein eigenes Bewußt-Sein als spürbare Masse der eigenen Existenz. Dann erst ist Gott ein optionales "Gerät" mit Zukunft, im spürbaren Sinn, welches ich wählen kann oder eben nicht.😉

Bewußtwerdung haben wir ja auch noch. Die kommt ja nun mal zuerst. Dieses Werden, wird nie aufhören. Dessen sollte man sich bewust sein. Das steigert das Bewußtsein.😉

So meine Kurzversion.:unschuldig:
Gefällt mir deine persönliche Vision. Es gibt zwar nichts persönlcihes in dem Sinne doch was du da schreibst ist in jeder Hinsicht akteptabel. Finde ich für dich sehr gut erklärt.🙂
 
VorHERgesehen, ja, aber NICHT vorgesehen. Gottes Wunsch war und ist es, dass wir Ihm gehorchen, was aber eben schon im Garten Eden nicht geklappt hat...

Das siehst du nicht ganz richtig. Da ist kein Gott der dir seinen Willen aufdrückt und dem du gehorchen musst. Alles geht völlig ohne Zwang.
 
Gefällt mir deine persönliche Vision. Es gibt zwar nichts persönlcihes in dem Sinne doch was du da schreibst ist in jeder Hinsicht akteptabel. Finde ich für dich sehr gut erklärt.🙂

Für mich ist Gott sogar etwas sehr persönliches!😉

Mit meiner Version, kann ich Gott, wenn ich an Ihn glauben würde, mit in die Wiege meines eigenen Kindes legen, wenn ich das möchte. Dabei muß ich mein (göttliches) Bewußtsein befragen.
Dem Kind sollte aber die Gelegenheit gegeben werden, selber zu wählen. Daher ist Gott für mich optional. So oder so. Dann, wenn es mir ebenso erging, schließt sich der Kreis.
Was Göttlich ist, dass kann ja nur ich mit meinem Bewußtsein und werden entscheiden.

abendtau meinte:
Dieses Werden, wird nie aufhören. Dessen sollte man sich bewust sein. Das steigert das Bewußtsein.😉

Kann ich mein Bewußtsein bis ins grenzenlose göttliche steigern? Ich denke ja.
Wer Gott liebt, gibt sie, die Liebe, doch gerne an das eigene Kinde weiter. Oder?
Gottes Kinder? Das kann doch alles sein. Natur, der freie Wille, das Bewußtsein, das Universum .... usw... Wenn mir das bewußt ist, habe ich dann ein göttliches Bewußtsein?


Sorry, bin Atheist!
Und das mit dem "Gerät", dass war liebvoll gemeint! Plastisch ausgedrückt.😉
 
Überm,

sicher ist es erstrebenswert, ein "göttliches" Bewußtsein zu haben.

Es Verurteilt nicht und kennt damit auch keine Schuld.
Hier kann ich nicht folgen. Wenn göttliches Bewußtsein nichts verurteilen würde und keine Schuld kennen würde, wäre menschliches Verhalten unter moralischem Aspekt als neutral zu betrachten. Ich kann mir aber nicht denken, daß Gott zB. Sadisten neutral betrachtet.
 

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