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Gott bitten?

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solange mir jemand Süßes schickt ..oder Gott den Radsatz rüberrollert...BETET!

Irre ich mich,oder wurden bisher ALLE diese Diskussionen von denen eröffnet,
deren Leitwolf angeblich "ALLE MENSCHEN" in gleicher Weise liebt?!

Absurd,nicht?

Hab schon als Kind mit stoischer Ruhe die Bekehrungsversuche von "Tante Thekla"
überstanden -- also-- ICH toleriere Gebete ,solange sie nicht allzu laut werden.
 

Hallo Micky,

schau mal hier: Gott bitten?. Hier findest du vielleicht was du suchst.

A

Das Thema an sich finde ich interessant, dieser Thread hat mir eine Menge Inspiration zum Nachdenken gegeben - da stören so Sandkastenspiele einfach. .


Vielleicht können wir dann ja jetzt weitermachen.
Ich warte immer noch auf eine Erläuterung bezüglich der Aussagenlogik.
 
Wer es dir bestätgt? Bestimmt nicht eine Gruppe über Gottgläubige herziehende Atheisten
Mensch Sigi, die Frage war ja auch rhetorisch, ich erwarte natürlich nicht dass mir das IRGENDJEMAND
überzeugend als Realität bestätigen kann, ausser ICH mir selbst.

Da kann daherkommen wer will, ob erschrockener Atheist oder Papst persönlich, und irgendwas von seinen Gotteserlebnissen faseln, interessiert mich nicht die Bohne, da muss ich schon selbst was von 'Gott' erfahren um mir der Realität sicher sein zu können.
 
Wenn nun dieser klar erkennbare göttliche Wille NICHT von einem existierenden Gott abgeleitet werden kann, wovon dann?
Aus A (GOTT) folgt B (göttlicher Wille). Kann ich nachvollziehen.
Was ich nicht nachvollziehen kann ist, wie B noch verifizierbar (klar erkennbar) sein soll ,
wenn A an sich in Frage steht.
Vielleicht hilft mir da mal jemand ( mit Aussagenlogik?) auf die Sprünge ?


Darauf möchte ich mich zunächst beschränken.
 
Mensch Sigi, die Frage war ja auch rhetorisch, ich erwarte natürlich nicht dass mir das IRGENDJEMAND
überzeugend als Realität bestätigen kann, ausser ICH mir selbst.

Da kann daherkommen wer will, ob erschrockener Atheist oder Papst persönlich, und irgendwas von seinen Gotteserlebnissen faseln, interessiert mich nicht die Bohne, da muss ich schon selbst was von 'Gott' erfahren um mir der Realität sicher sein zu können.

Tja, das ist die Sachlage, mehr als wir haben, haben wir nicht. Und wer nicht will, wird Argumente finden gegen die dann auch niemand was sagen kann. Wer will, wird andere finden, gegen die es viel einzuwenden gibt, klar, weil es keinen wissenschaftlichen Beweis gibt.

Ich finde, wir Menschen sollten jedem zugestehen, wie er die Welt bewältigt. Ich meine nicht, dass man alles kritiklos hinnehmen muss. Auseinandersetzung ist eigentlich was Schönes, wenn man daraus auf beiden Seiten keine Hohnreden macht (ich meinen das voll allgemein).

Sigi
Entschuldige, wenn ich noch was hinzufüge. Ich meine, man könnte viel voneinander lernen, aber wer in dem Punkt andere belehren will, z. B. durch Lächerlichmachung, nähert sich ein "Taliban" zu sein, ob nun ein atheistischer oder Gläubiger.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ironiebutton off.
Freut mich,daß du es genauso siehst.
Hätte die aussagenlogische Diskussion allerdings gerne mit EuFrank geführt.
Na ja, man kann halt nicht alles haben. 😀
 
Hallo Elric!

Wieso glaubt der Mensch mit seinen relativ wenigen Kenntnissen, sich ein Urteil über die Existenz einer solchen Macht zu erlauben?
Ich spreche nur von mir, also aus der Perspektive eines vernunftorientierten Glaubens: ich erlaube mir kein Urteil über die Existenz Gottes, ich hoffe auf seine Existenz.
 
Zuletzt bearbeitet:
Für mich ist Gott zeit meines Lebens auch ein großes Thema, mit dem ich mich sehr ernsthaft auseinandergesetzt habe.
Es geht mir persönlich in keinster Weise darum, irgendjemandes Gefühle zu verletzen. Falls ich das hier unabsichtlich getan haben sollte, möchte ich mich dafür entschuldigen.
Dennoch ist der Glaube an sich kein sakrosantes Schutzschild, hinter dem man sich per se verschanzen kann um sich rationalen Diskussionen zu entziehen und mit dem Verweis auf die Kränkung seiner religiösen Gefühle per Definitionem im Recht zu wähnen.
Wenn man aber zur Untermauerung des Glaubens die Logik ins Feld führt, muß man einer rationalen, logischen Diskussion standhalten können.
Das konnte ich bisher bei den Vertretern des Glaubens in diesem Thread nicht erkennen.
Argumente, die sich auf das alte Testament beziehen... Wie gesagt, die Verfasser dieser Schriften agierten vor dem Paradigma ihrer Zeit. Seitdem sind etliche tausend Jahre vergangen. Unsere Zeiten haben andere Paradigmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
EuFrank, mal eine Frage. Hast du zu deiner Ursprungsfrage ausreichend Antworten und Denkansätze bekommen?

Ich frage weil ich den Thread ja die gesamte Zeit beobachte und sehe dass es zwar einige gute Antworten gab, aber der Threadsinn seit mehreren Seiten so stark ignoriert wird, dass es eigentlich besser wäre des lieben Friedens willen ihn lieber schließen zu lassen wenn er für dich als TE seinen Zweck erfüllt hat. Es wurden ja von einigen Usern versucht zurück aufs Thema zu lenken, allerdings scheinen diese Versuche schlichtweg ignoriert zu werden.

Kanja
 
Zitat von Bleached
Ich selbst habe schon mit Christen schlechte Erfahrungen gemacht.
Allerdings auch gute- und jetzt?😕
Aber auch schon mit "Asatru". Ich kann mich mit vielen Positionen solcher Leute, die dem germanischen Glauben anhängen auch nicht idendifizieren. Wobei ich diesem Glauben auch nicht wirklich anhänge (da agnostiker).
Was ich mit diesem Beispiel sagen will?

Man kann auch trotz schlechter, ich würde nichtmal schlechter, eher unangenehmer Erfahrungen trotzdem einem Glauben anhängen, obwohl man solche Erfahrungen gemacht hat. Man kann sich aber auch davon abwenden oder nie an etwas geglaubt haben, ihr scheint alle, die nicht christlich sind für ziemlich dumm zu halten.

Sigi ist ja auch Christ, empfindet die Verbrechen der Katholischen Kirche als unangenehm und stimmt mit manchen positionen dort nicht überein. Trotzdem glaubt er daran, müsste er sich nicht auch abkehren, wenn alles (davon war doch nie die Rede, es wurde doch nur in den Raum gestellt, dass dies möglich sei) nur emotional aus Erfahrungen heraus passiert
Wie du schon selbst festgestellt hast, ist Glaube und Kirche zweierlei.

Man kann auch christlich glauben ohne Kirchenanhänger oder Kirchengänger zu sein.

Ich fühle mich durch keine Institution, Partei oder Kirche vertreten, meine Anschauungen sind immer nur ein Teil und manches lehne ich völlig ab. Bei der Kirche eben genau (auch) diese Vergangenheit z.B. wärend der Hexenverbrennungen. Trotzdem gab es auch Situationen, wo ich auch gebetet habe, ganz egal wen oder was mein Gebet angesprochen hat. Und ich glaube, daß JEDER schon so ein Stoßgebet abgesandt hat.
 
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