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göttlich

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Hallo _Tsunami_,

schau mal hier: göttlich. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Zitat grisou:

die frage ist nur immer, was für beweise man sucht.
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Die gehen allen Hinweisen nach, die, auch nur entfernt, auf einen Gott hindeuten. Und ich behaupte mal, daß sie recht froh wären, einen Beweis zu finden. Und wenn ich A.Englisch recht verstanden habe, dann können sie 99% als Tricks entlarven, wissen aber bei dem einen Prozent keine Erklärung.
 
ich lese öfter im forum von menschen, die sind enttäuscht von ihrer gemeinde. meist auch darum weil ihr bild von nächstenliebe ein anderes war. ihr verhältnis zu gott wurde nicht getrübt davon. eher ihr verhältnis zu kirchen.

nicht bei allen kann ich das sehen, bei manchen allerdings merke ich, da ist ein ganz persönliches und durchaus kritisches verhältnis zu gott vorhanden.

passen die auch in deine beschreibung?
Ich finds gut, wenn die Leute auch mal einen Augenöffner haben.

und ein schäfer muss sich nicht immer persönlich um seine herde kümmern. er hat doch die hunde als seine unterstützung.
Ohja, das ist find ich gut. Was wäre ein (skrupellos handelnder) Führer ohne seine "Hunde" (Helfer und Helfershelfer)? Gar nichts.
 
Zitat grisou: die frage ist nur immer, was für beweise man sucht. ------------------------------------------------------------ Die gehen allen Hinweisen nach, die, auch nur entfernt, auf einen Gott hindeuten. Und ich behaupte mal, daß sie recht froh wären, einen Beweis zu finden. Und wenn ich A.Englisch recht verstanden habe, dann können sie 99% als Tricks entlarven, wissen aber bei dem einen Prozent keine Erklärung.
Wie ich bereits schrieb: dann haben sie die Antwort nur noch nicht gefunden.
 
und das gilt nur für leute oder auch für dich? 😛😉
Sicher hatte ich auch schon meine Augenöffner. Gott (oder was auch immer) sei Dank.

ich sprach von hütehunden nicht von wilden bestien. nur wenn man in einem hund etwas bösartiges sehen will, man wird es auch finden.
Man kann auch im Menschen immer das Gute sehen wollen. Trotzdem ist es Fakt, dass die "wilden Bestien", oder zumindest die, die sich so verhalten, sehr zahlreich sind. Es dreht sich halt sehr viel um Gruppenzugehörigkeit, Autorität/Dominanz und Gefolgschaft/Gehorsam, von daher finde ich die Analogie Hund-Mensch nicht so unpassend. Man kann aus einem Hund sehr viel machen, positiv wie negativ, und aus einem Menschen leider auch.

Sehr viele wollen auch gar keinen Augenöffner. Zu schwer scheint es oft, sich selbst, seinem Gewissen und seinen Lebenshintergründen zu stellen.
 
Zitat grisou:

und ich behaupte mal, der papst als sein stellvertreter ist sicher nicht scharf darauf seine macht mit dem großen boss zu teilen. der alte herr taucht unerwartet auf und plötzlich braucht es niemand mehr der interpretiert seine worte für das dumme volk? denke ich eher nicht.
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Wie kommst Du darauf?
Der Vatikan arbeitet mit Millioneneinsatz an "Beweisen". Sie müssen ja jedem Fall nachgehen, sonst gäbe es ja noch ein par tausend Heilige mehr. Und sie betreiben natürlich in Italien ein größeres Observatorium und ich glaube vier so Riesendinger, die den Himmel
( den realen ) abhören.
Hier stelle ich noch etwas davon ein, was ich selbst geprüft habe. Es kann jeder Gläubige gerne lesen - es besteht keine Gefahr den Glauben zu verlieren.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/d...uer-dass-wir-astronomie-betreiben-1.2674495-2
 
Zuletzt bearbeitet:
Nichtdestotrotz glauben sie nur. Sie wissen nichts.

Im Hinblick auf die Existenz Gottes oder ein Leben nach dem Tod kann man nichts wissen, also muss man glauben oder nicht glauben.

Auch ein Atheist kann hier nur glauben, weil er nichts wissen kann. Aber gleichzeitig regt er sich über den Glauben auf. Ziemlich widersprüchlich 🙄😉.
 
Selbsttverständlcih glauben auch Atheisten an alles mögliche - nur eben nicht an die Existenz von Göttern. Und das tun Gläubige auch nicht, auch sie sind gegenüber dem meisten Göttern Atheisten.
 
Hallo Einhorn!

Gibt es "unbeeinflußte Gläubige" überhaupt? Selbst die Atheisten, zu denen ich gehöre, sind durch Erziehung je nach der in dem Landstrich, in dem sie aufwuchsen, vorherrschenden Religion bzw. jener der Eltern geprägt.
Auch der Atheist kann in seiner Einstellung zur Religion beeinflusst sein, wie Du ja selbst oben sagst. Es gehört eben Vernunft dazu, um sich von der Meinung anderer Menschen unabhängig zu machen und zu einer autonomen Einsicht zu gelangen.

Meines Erachtens kommt man unbeeinflusst sogar eher zu einer positiven Einstellung zur Religion.

Und nicht vergessen: Tiere sind überhaupt nicht religiös, weil sie eben nicht auf ihre Vernunft hören (können)!

glauben heißt vertrauen, aber nicht wissen.
Wenn ich etwas nicht wissen kann, so kann es dennoch existieren. Dem würde zB jeder Wissenschaftler zustimmen müssen, weil es einfach logisch ist. Interessant ist eher die Frage, ob Glauben oder Nicht-Glauben der bessere Weg ist. Wer unbeweisbare Möglichkeiten ausblendet, handelt fahrlässig.

Die Beeinflussung geschieht zusätzlich auch durch die Religionsgemeinschaft. Da werden "höllische" Strafen angedroht und "himmlische" Belohnungen versprochen je nach Verhalten. Beides können die Religionsführer nicht garantieren. Aus dem Totenreich kehrte noch niemand zurück um zu berichten, was denn nun stimmt von den Vorstellungen der Gläubigen und was nicht, wobei selbst die Existenz eines Totenreichs nicht bewiesen ist. Viele Grüße
Wenn Gläubige ihren Glauben als Wissen verkaufen wollen, so finde ich das auch nicht gut. Ansonsten: auch das Leben nach dem Tod macht aus Vernunftsicht mehr Sinn als das Gegenteil (zB im Hinblick auf ein geschlossenes in sich konsistentes Weltbild, in der die Möglchkeiten der Vernunft ausgeschöpft und nicht beschränkt sind).
 
Unbeeinflußte Gläubige kann es in dem Sinn nicht geben, denn sie alle beugen sich dem manipulativen Einfluß von Kirche und ähnlichen Institutionen, die ihnen die Dogmen ihrer Götter infiltriert.

Sorry Petra, aber das ist wirklich Unsinn.

Ich brauche zB keine Kirche. Ich brauche auch keine Bibel oder Riten. Ich brauche nur meinen Verstand und meine Vernunft, um zu einer zustimmenden positiven Haltung zur Religion zu kommen.

Du siehst scheinbar überhaupt nicht den Unterschied zwischen Glaube und Kirche. Ich glaube, Du unterliegst hier einem "Tunnelblick", indem Du überhaupt nicht diesen vernunftorientierten autonomen Zugang zur Religion siehst 😉.
 
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