_Tsunami_
Urgestein
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Ich finds gut, wenn die Leute auch mal einen Augenöffner haben.ich lese öfter im forum von menschen, die sind enttäuscht von ihrer gemeinde. meist auch darum weil ihr bild von nächstenliebe ein anderes war. ihr verhältnis zu gott wurde nicht getrübt davon. eher ihr verhältnis zu kirchen.
nicht bei allen kann ich das sehen, bei manchen allerdings merke ich, da ist ein ganz persönliches und durchaus kritisches verhältnis zu gott vorhanden.
passen die auch in deine beschreibung?
Ohja, das ist find ich gut. Was wäre ein (skrupellos handelnder) Führer ohne seine "Hunde" (Helfer und Helfershelfer)? Gar nichts.und ein schäfer muss sich nicht immer persönlich um seine herde kümmern. er hat doch die hunde als seine unterstützung.
Wie ich bereits schrieb: dann haben sie die Antwort nur noch nicht gefunden.Zitat grisou: die frage ist nur immer, was für beweise man sucht. ------------------------------------------------------------ Die gehen allen Hinweisen nach, die, auch nur entfernt, auf einen Gott hindeuten. Und ich behaupte mal, daß sie recht froh wären, einen Beweis zu finden. Und wenn ich A.Englisch recht verstanden habe, dann können sie 99% als Tricks entlarven, wissen aber bei dem einen Prozent keine Erklärung.
Sicher hatte ich auch schon meine Augenöffner. Gott (oder was auch immer) sei Dank.und das gilt nur für leute oder auch für dich? 😛😉
Man kann auch im Menschen immer das Gute sehen wollen. Trotzdem ist es Fakt, dass die "wilden Bestien", oder zumindest die, die sich so verhalten, sehr zahlreich sind. Es dreht sich halt sehr viel um Gruppenzugehörigkeit, Autorität/Dominanz und Gefolgschaft/Gehorsam, von daher finde ich die Analogie Hund-Mensch nicht so unpassend. Man kann aus einem Hund sehr viel machen, positiv wie negativ, und aus einem Menschen leider auch.ich sprach von hütehunden nicht von wilden bestien. nur wenn man in einem hund etwas bösartiges sehen will, man wird es auch finden.
Nichtdestotrotz glauben sie nur. Sie wissen nichts.
Auch der Atheist kann in seiner Einstellung zur Religion beeinflusst sein, wie Du ja selbst oben sagst. Es gehört eben Vernunft dazu, um sich von der Meinung anderer Menschen unabhängig zu machen und zu einer autonomen Einsicht zu gelangen.Gibt es "unbeeinflußte Gläubige" überhaupt? Selbst die Atheisten, zu denen ich gehöre, sind durch Erziehung je nach der in dem Landstrich, in dem sie aufwuchsen, vorherrschenden Religion bzw. jener der Eltern geprägt.
Wenn ich etwas nicht wissen kann, so kann es dennoch existieren. Dem würde zB jeder Wissenschaftler zustimmen müssen, weil es einfach logisch ist. Interessant ist eher die Frage, ob Glauben oder Nicht-Glauben der bessere Weg ist. Wer unbeweisbare Möglichkeiten ausblendet, handelt fahrlässig.glauben heißt vertrauen, aber nicht wissen.
Wenn Gläubige ihren Glauben als Wissen verkaufen wollen, so finde ich das auch nicht gut. Ansonsten: auch das Leben nach dem Tod macht aus Vernunftsicht mehr Sinn als das Gegenteil (zB im Hinblick auf ein geschlossenes in sich konsistentes Weltbild, in der die Möglchkeiten der Vernunft ausgeschöpft und nicht beschränkt sind).Die Beeinflussung geschieht zusätzlich auch durch die Religionsgemeinschaft. Da werden "höllische" Strafen angedroht und "himmlische" Belohnungen versprochen je nach Verhalten. Beides können die Religionsführer nicht garantieren. Aus dem Totenreich kehrte noch niemand zurück um zu berichten, was denn nun stimmt von den Vorstellungen der Gläubigen und was nicht, wobei selbst die Existenz eines Totenreichs nicht bewiesen ist. Viele Grüße
Unbeeinflußte Gläubige kann es in dem Sinn nicht geben, denn sie alle beugen sich dem manipulativen Einfluß von Kirche und ähnlichen Institutionen, die ihnen die Dogmen ihrer Götter infiltriert.
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