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Glaubt ihr an Gott ?

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    gott

Glaubt ihr an Gott?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    65
Status
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Tyra, Du verstehst mich nur nicht, oder Du willst mich nicht verstehen😕


Ich bete, das Dir mal richtige Christen begegnen

Wirst staunen, manchmal erhört Gott so was wenn es nützlich ist😉

P.S.
Mir war schon klar, das Du immer wieder auf dem einen Thread herumreitest, bzw. auf der einen Äußerung damals. Aber wenn ich äußere, ich empfinde eine besondere Liebe gegenüber den Ungläubigen ( oder so ähnlich)
dann heißt das doch wohl nicht, das ich mich für etwas Besseres halte!!!!!!




@Lena:



ich verweise auf den thread: Kulturzeit Beitrag "Der Gotteswahn" in dem du auf Seite 15 in Post 74 von deiner besonderen Liebe zu den Menschen sprachst, ich dir Hybris vorwarf und du dass dann auch auf SEite 69 in Post # 342 als Überheblichkeit zugegeben hast.
Zudem hast du stets davon geschrieben dass nur du Gott genau kennst...und in diesem thread ab Seite ca. 372 ff. gingest du missionarisch ab, dass Gott dir die Aufgabe gegeben hat die Menscheit zu retten.
Und nun schreibst du gar dass du dich mit den Augen Gottes gesehen hast...buah....gruselig...damit stellst du dich ja wohl zu ihm auf eine Stufe?

Und immer wieder solche Sätze:



immer wieder kommt dass Menschen die nicht an gott glauben keine Menschenkenntnis besitzen, nicht wirklich wissen wie Liebe zu den Menschen aussieht, keine anständige Moral haben od.ä...ständig also Abwertung von Atheisten und Christen auf den Sockel hochheben...

Ich dagegen denke dass Atheisten und auch Christen auf einer Stufe stehen. Und das die Atheisten auch nicht gerettet werden müssen oder so einen Unsinn, eine Haltung bereits in der Geschichte zu nichts anderem als Verfolgung, Folter und Mord geführt hat.

Ich werte das schon als Pharisäertum...und Überheblichkeit.
Irgendwie scheinst du zwischen Selbstgeisselung (dich als Mörder zu betrachten) und Überheblichkeit hin und her?

Sei doch mal ehrlich! Und schau auf die Fakten, die du durch deine eigenen Beiträge und die Art deiner REdewendungen selber geschaffen hast...erkenne dich wirklich mal selber..anstatt dich maßgeblich durch Gottes Augen zu sehen, der an sich glaube ich eher missmutig darüber wäre was er sieht, es sei denn er ist ein ebenso eitler Geselle.
 
Zuletzt bearbeitet:
nunja. gemäß des Buddhismus gibt es ja an sich sowas wie individuelle Persönlichkeit nicht...und Selbstentfaltung ist immer mit Vorsicht zu genießen. Dabei darauf zu achten, dass diese Sache nicht zu Egobeladen ist etc.
Was wichtig ist und was du ansprichst ist natürlich seine Eigenverantwortung für sein Leben zu erkennen und aktiv und kreativ an dessen Gestaltung zu arbeiten..anstatt sich hinzusetzen und solche Schöpfungsakte einer höheren Instanz zu überlassen...schicksalsergeben zu re-agieren anstatt zu agieren und sein Schicksal eigenständig mitzubestimmen so weit es geht.

Im Buddhismus gibt es auch sowas wie Evolution nicht.....dieses Dings ist ja ein linearer Begriff und buddhistisch gesehen gibt es weder Anfang (einer Evolution) noch Ende (einer Evolution oder sonstigen Entwicklung) sondern nur einen ewigen Kreislauf und verschiedene kosmische Zustände etc. Und wir Menschen auf unserer Erde mit unserer kosmisch gesehen extrem kleinen und kurzzeitigen Evolution sind an sich nix Großartiges oder Auffälliges...wir selber nehmen uns ggf. viel zu wichtig mit uns selber und unserer Entwicklung...

Es ist natürlich wichtig sich für das Hier und Jetzt wichtig genug zu nehmen um sich ernsthaft um Entwicklung zu bemühen...und zwar die sich von Ego(ismen) zu befreien und möglichst authentisch zu leben..solange einem Zeit dazu gegeben ist.
Im Buddhismus geht es glaube ich nicht so sehr um Entfaltung sondern eher um Reduktion auf das Wesentliche....Zurücknahme von EGO und Individualität die oft nur Irrweg/Sackgasse ist und Rückkehr zur Buddhanatur....so in der Art habe ich das verstanden.
 
Ich staune tagtäglich ohne dass ich dazu einen christlichen Glauben benötige..mir reicht da an sich eine schöne Wolke am Himmel oder die Bewusstheit wie schön das Leben doch sein kann..ein Wassertropfen und der Klang der Welt....

Ich mag Unehrlichkeit nicht so sehr..und ich lese sehr genau...habe ein gutes Gedächtnis...auch wenn das einige stört die man mal "erwischt" hat in ihren gewissen Haltungen....da sage ich nur: sry..das ist das Karma oder den Eindruck den du selber erschaffen hast.
Es handelt sich übrigens nicht um eine einzelne Äußerung sondern dutzende ähnliche Äußerungen, die einem aufmerksamen Beobachter schon ins Auge fallen.
Jemand der sich als Retter der Menschheit sieht und wiederholt davon redet (bzw. schreibt), dass nur er den richtigen Glauben hat und weiss was Gott denkt und sagt der ist schon ein wenig abgehoben, oder? Gieb es doch einfach zu!

Deine Liebe zu den Menschen ist nix besonderes sondern ein stinknormaler Altruismus..den auch Atheisten haben können.
An sich zeigst du wenig besondere Liebe ggü Nichtgläubigen..es sei denn du definierst Missionierungseifer als diese Liebe...womit diese Liebe oft eher besonders nervt...behandel doch einfach alle Menschen gleich...wozu musst du Nichtgläubigen eine besondere Liebe aufzwingen?
Geht es nicht eher darum dich selber zu retten indem du versuchst andere zu retten...wobei einige das gar nicht wollen und die Menschheit es auch an sich nicht nötig hat..es geht auch gut ohne Gottglauben..zumal z.B der Buddhismus auch ethisch bei der Stange hält und im Gegensatz zu Relgionen wie Christentum wesentlich ethischer und friedlicher gestaltet sind...da man dort nicht die Möglichkeit hat "im Namen Gottes" Kriege anzuzetteln etc.

Lass es also bleiben für mich zu beten...mich stört das eher....ich bin bereits richtigen Christen begegnet..begegne ihnen tagtäglich und bin froh dass darunter keine so überheblichen Dogmatiker sind, die sich anmaßen zu glauben nur ihre Auslegung oder Ansicht sei richtig.
Und was die Zeugen Jehovas oder sonstige Sektierer angeht, die mir mal begegnet sind, und die sich ebenfalls als die einzig richtigen Christen und selbsterwählten Eretter der Menschheit sehen , so halte ich mich bewusst von solchen Leuten fern......die sind oft ziemlich einseitig, penetrant, manipulativ und nervig drauf...

Wie bereits schon geschrieben wäre es wesentlich unpharisäerhaft wenn du Menschen die wirklich konkrete Hilfe brauchen wie Menschen in Afrika retten würdest, wenn du dein Helfersyndrom schon unbedingt ausleben willst....
 
Zuletzt bearbeitet:
Tyra, Du verstehst mich nur nicht, oder Du willst mich nicht verstehen😕


Ich bete, das Dir mal richtige Christen begegnen

Wirst staunen, manchmal erhört Gott so was wenn es nützlich ist😉

P.S.
Mir war schon klar, das Du immer wieder auf dem einen Thread herumreitest, bzw. auf der einen Äußerung damals. Aber wenn ich äußere, ich empfinde eine besondere Liebe gegenüber den Ungläubigen ( oder so ähnlich)
dann heißt das doch wohl nicht, das ich mich für etwas Besseres halte!!!!!!

Ja, Lena! Danke! Gott ist so real - wie kann man leben OHNE Ihn??? Christa
 
Also ein Beispiel. Wenn ich gegen jemanden einen abrundtiefen Zorn habe, ist das in Gottes Augen wie Mord.

Siehst du, hiermit lieferst du mir wieder einmal den Beweis, dass der Gott den du anbetest ein sehr ... willkürlicher, widersprüchlicher Gott ist. Steht nicht wiederholt in der Bibel, dass Gott zornig über irgendwelche Menschen war?, Dass sein Zorn sich über die Menschen ergoß? Und seinen Gläubigen ist eben das untersagt?


Die Neigung zur Sünde bleibt aber immer da im Menschen. ( Ich meine damit die Möglichkeit zu sündigen)

Auch das finde ich widersprüchlich. Weshalb gibt er dir den freien Willen, dich für "gut" oder "böse" zu entscheiden, aber die die Last des "Bösen", die du einmal aus freiem Willen abgelegt hast, nimmt er dir nicht für immer ab? Wo ist da das Ziel? Wo die "Belohnung"?

Es ist nur Gott, der einen Menschen so bewahren kann und erfüllen kann, mit seinem Leben und mit seinem Geist, das (ich drücke es mal so aus) das Böse verschwindet - an Macht verliert.

Was ist mit jemandem, der nicht an Gott glaubt, ihn schmäht? Es sind doch nicht alle Atheisten und Andersgläubige verderbte Sünder, die nur Mord und Totschlag und Verbrechen im Kopf haben. Wie viele Nichtgläubige gibt es, die ein (um es mit deinen Worten zu sagen) wahrhaft gottgefälliges Leben leben, voller Liebe und Güte und Großherzigkeit, ohne jemals in Versuchung gekommen zu sein, etwas böses zu tun. Wie passt das zusammen?

Das kann ja also nur bedeuten, dass die Entscheidung und der Wille, vom Schlechten abzulassen nicht von Gott gelenkt wird, sondern im Menschen selbst liegt.

P.S. Das bedeutet natürlich jetzt nicht, das ein Mensch der nicht gläubig ist unweigerlich jemanden ermorden muß🙄

Naja, zwischen Sünde und Sünde gibt es ja auch noch Unterschiede, nicht wahr? Es muss ja nicht immer gleich Mord sein, so etwas simples wie Diebstahl, beim Gesellschaftsspiel bescheissen, beim Nachbarn Klingelstreiche machen usw. ist auch nicht gerade salonfähig, das dürfte auch schon zu den "Sünden" zählen. Trotzdem gibt es Ungläubige, die auch sowas nie tun.😉
 
Hmm,

naja, in die Angst vor Gott und die Erlösung durch Jesus wird uns wohl niemand zurückholen, Lena. Es geht eben auch ohne Angst.

Wenn Buddhismus ein ewiger Kreislauf ist ohne Anfang und Ende, und ohne Evolution - vorstellbar wie ein Rad meinetwegen, dann ist das für mich ein ziemlich sinnentleertes Konzept. Die Wiedergeburt einbezogen, evoltutionslos - da fängts dann an gruselig zu werden. Kein Wunder, das man auf Reduktion setzt, sonst wärs wohl kaum zu ertragen. Nicht mein Ding.

Peter
 
Sinn ist menschliche Dimension...Sinn existiert nicht oder sagen wir: ist in sich selber enthalten...Wir Menschen müssen den Sinn selber erschaffen...wenn per se kein Sinn da ist heißt das noch lange nicht, dass unser Leben sinnlos ist!
Der Sinn liegt übrigens in der Zirkularität...einem ewigen Kreislauf, von dem wohl einigen ein bissel schwindelig wird?

Pete deine Anspruchshaltung ggü dem Kosmos ist da ein wenig überkandidelt...der Kosmos dreht sich nicht um dich und das was du zum Leben brauchst (Sinn z.B) sondern du solltest dich mit dem Kosmos drehen!

Klar ist es gruselig ins Nichts zu gehen und dem Paradox (ggf. Widersinn und Wahnsinn) des Lebens tief ins Auge zu blicken..aber wer sich das nicht traut, und nicht den Mut aufbringt ins Nichts zu fallen oder Leere und Stille zu ertragen etc.....der hat nie wirklich gelebt!

Ich mache da keine halben Sachen..ich mag es lieber leidenschaftlich und im freien Fall! Und muss mich nicht an solche Sachen wie Sinn oder so dabei klammern 😉

In diesem Sinne ist es nun sinnvoll mich zurückzuziehen und fertig für den Abend zu machen....

Ich wünsche allen noch eine beschauliche Diskussion und einen netten Abend!

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sagte doch bereits wenn man den Gott im Christentum nach der Bibel beurteilen müsste würde Ich Ihn nur als mächtigeres Wesen und nicht als höheres bewerten.
Denn er scheint demnach nur allzu menschliches Verhalten zu haben.
Und wenn dies nicht stimmt was in der Bibel steht so wird doch der gesamte Glauben wenn man andererseits sagt er beruhe auf der Bibel...ja der ganze Glauben wird zum Paradoxon...nicht?
Ich würde mich ohnehin niemals auf Gott verlassen wollen.
Warum nicht selbst die Kraft haben?
Und alles eigenständig machen?
Warum nach diesem Buch richten?
Es ergibt nuneinmal vorne und hinten keinen Sinn.
So sehr Ich noch für den Glauben wäre.
Da setze Ich lieber auf mein Analog und Digital Technik Buchwerk die es uns im übrigen hier ermöglicht zu schreiben...aber Ich verschon euch zu erklären wie ein PC funktioniert🙂
Ich denke als Christ kann man auch nicht auf die Frage eingehen.
Ich möchte nicht anfangen abfällig
zu werden darum stoppe Ich hier.
Jedoch bleibt es mir ein Rätsel
Bibel + Gott = Christentum (christlicher Glauben)
Bibel teilweise + Gott = Christentum (christlicher Glauben)
Bibel nur so das alles mit unser Ethik heute ins reine kommt + Gott = Christentum (christlicher Glaube heute???)
_
Im Buddhismus werde Ich mehr finden weil ...
Ich auf mich gestellt bin.
Und Ich ist ein schönes Rätsel. Oder ein Koan?😀
Edit: Mich interessiert kein ewiger Kreislauf...Ich setzte auf das hier und jetzt 🙂
MfG Alex

MfG Alex
 
Gott ist so real - wie kann man leben OHNE Ihn??? Christa

Man kann... sogar sehr gut, wie man beispielsweise an mir sieht. Ich muss vor niemandem zu Kreuze kriechen und mich klein machen. Ich muss nicht um die Gunst eines Überwesens buhlen. Ich muss für meine moralischen und ethischen Werte vor keinem allmächtigen Richter Rechenschaft ablegen. Ich muss mich nicht verbiegen und selbstgeißeln, um der ewigen Verdammnis zu entfliehen, weil ich keine Angst vor dieser Verdammnis haben muss.
Ich muss mich überhaupt vor keinen Gottesstrafen fürchten.

Dooch... mit all dem kann kann ich sehr gut leben.
 
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