Sori
Sehr aktives Mitglied
Diesen beiden Sachen würde ich sofort zustimmen. Das mit dem konfessionslosen Religionsunterricht wird ja in Ansätzen schon umgesetzt an staatlichen Schulen, wo im Ethik- oder Philosophieunterricht neutral darüber gesprochen wird.
Vielleicht ist ja auch grad das neutrale drüber sprechen (was übrigens auch an christlichen Schulen mit einem geeigneten Religionslehrer funktioniert) der Grund, warum ich nicht streng die Regeln EINER bestimmten Kirche beachte..
Das mit der Taufe gibt es in vielen Freikirchen. Da wird ein Säugling gesegnet und die Taufe findet dann statt, wenn sich der Jugendliche selbst dafür entscheidet. Das finde ich gut so. Wobei es ja auch den katholischen und evangelischen Jugendlichen frei steht, die Firmung oder Konfirmation zu verweigern und somit das symbolische Bündnis zu lösen....
Und das was Rübe sagt, finde ich total wichtig:
Vielleicht ist ja auch grad das neutrale drüber sprechen (was übrigens auch an christlichen Schulen mit einem geeigneten Religionslehrer funktioniert) der Grund, warum ich nicht streng die Regeln EINER bestimmten Kirche beachte..
Das mit der Taufe gibt es in vielen Freikirchen. Da wird ein Säugling gesegnet und die Taufe findet dann statt, wenn sich der Jugendliche selbst dafür entscheidet. Das finde ich gut so. Wobei es ja auch den katholischen und evangelischen Jugendlichen frei steht, die Firmung oder Konfirmation zu verweigern und somit das symbolische Bündnis zu lösen....
Und das was Rübe sagt, finde ich total wichtig:
Das ist doch die Grundlage für ein Miteinander...Es ist sein Glaube und ich habe nicht das Recht dazu ihm den madig zu machen oder auszureden. Wir haben darüber diskutiert, er kennt meine Ansichten und respektiert sie, ich seine.