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Glaubt ihr an Gott ?

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    gott

Glaubt ihr an Gott?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    65
Status
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A

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Re: Glaubt ihr an Gott ?
Wie immer für alles eine Erklärung parat, hmmm?

Es ist Spott Dr. House, daran ist nichts zu rütteln...

Soul...

Gut, man könnte es als Spott bezeichnen.
Aber es ist ja nichts, was wir uns selbst ausgedacht haben. Wir drehen nur eure Argumentation um.
 
Übrigens, das Wissenschaftler meisten gläubig sind, stimmt nicht:
Von den amerikanischen Naturwissenschaftlern, die bei ihren Kollegen als so hoch qualifiziert gelten, dass sie in die National Academy of Sciences gewählt wurden, glauben nur sieben Prozent an einen persönlichen Gott
Hm, ich denke, es wird schwierig werden hierzu eine allgemeingültige Zahl zu bekommen. Die Wissenschaftler, die du nennst sind ja auch keine repräsentative Gruppe. Die Wissenschaftler, die ich aufgezählt habe, sind zwar nur wenige, aber allesamt einerseits gläubig und andererseits bedeutend in der Geschichte der Wissenschaft. Genauso wird man aber bedeutende Wissenschaftler finden, die nicht gläubig sind.

Was ich sagen will ist, dass sich Glaube und Wissenschaft nicht gegenseitig ausschließen.


Wobei Keppler und Galileo und den meisten anderen Wissenschaftlern übel mitgespielt wurde.
Galileo wurde erst 1992 von Papst Johannes Paut II rehabilitiert.

Das ist nämlich genau das was schon mehrmals angesprochen wurde, die Wissenschaft lässt den Glauben zu aber viele der Gläubigen die Wissenschaft nicht.
Da hast du Recht. Es sind aber allessamt Fehler der Kirche oder von Gläubigen. Zu sagen, das Gläubige vernünftigere oder bessere Menschen sind, nur weil sie Glauben, wäre falsch.

Es ist aber genauso falsch, dass Wissenschaft und Glauben sich ausschließen. Das sind zwei verschiedene Dinge, die sich gegenseitig weder ausschließen, noch ersetzen können.
 
auf deine frage glaubst du an gott meintest du nein
ich frage dich warum???
es gibt doch so viele dinge das ein menschenverstand nicht erklären kann.
z.b. ein säugling ernährt und atmet sich im bauch der mutter von dem nabelschnurr,
wie kommt es dann wenn das kind geboren wird und als erste atmet und an der flasche ziet um nahrung an sich zu nehmen.
oder
wie kommt es das im herdst die blätter von einem baum fällt und im frühjahr wieder blüht,
meinst du es nicht das ein macht dahintersteckt oder meinst du immer noch weil ich den gott nicht sehe glaube ich nicht an ihm.
wenn du träumst siehst du dich auch du siehst dich bist aber nicht da
oder????
 
"The Fool Who"...

Dr. House.. Als Narren werden sie bezeichnet, weil sie den Glauben ausschliessen, ihn ins Lächerliche ziehen; nicht weil sie Intellekt haben.
 
"The Fool Who"...

Dr. House.. Als Narren werden sie bezeichnet, weil sie den Glauben ausschliessen, ihn ins Lächerliche ziehen; nicht weil sie Intellekt haben.

Es wurde einfach gezeigt, welche große Menschen Atheisten auch sein können.
Und hast du das mit den Daten gesehen: 75% der Amerikaner sind Christen und 75% der Gefängnisinsassen sind auch Christen. Atheisten machen 10% der Bevölkerung aus, aber nur 0,2% der Gefängnisinsassen waren Atheisten.

Das zeigt ja mal deutlich, dass man eben nicht Gott braucht, um Moral zu entwickeln. Eigentlich ist - laut der Studie - das Gegenteil zu beobachten.
 
Ich lass euch euren Glauben schon, keine Sorge.

Nur wie lange hat die Kirche gebraucht, bis sie endlich zugeben konnte, dass sie falsch lag, speziell beim Fall Galilei?
Sie wussten es aber eine wirkliche Rehabilitaton fand ca 400 Jahre später statt.

Der Kirche geht es rein um den Erhalt der oberen Machtstrukturen, dass macht es den meisten denke ich auch so schwer an Gott zu glauben, weil sie im Vordergrund nämlich immer die Kirche sehen und die Kirche, speziell die katholische ist so festgefahren und teilweise auch so verlogen, dass ihnen die Schäfchen eben weglaufen.
Es wird gepredigt alle Menschen sind gleich, Gott liebt alle Menschen, aber gehandelt wird anders.
Ich glaube zb an Gott, aber ich glaube nicht daran, dass er die Erde erschaffen hat und Eva aus Adams Rippe gebastelt hat etc etc .........vor allem aber glaube ich nicht an die Hl katholische Kirche und die Unfehlbarkeit des Papstes.

Und es ist nun mal bewiesen, dass die Erde nicht das Zentrum ist, sondern die Sonne um die drehen sich die Planeten.

Lest ihr eigentlich noch, was wir schreiben? Ich habe nicht das Gefühl.
Ich bin nicht die Kirche, nur, weil ich glaube. Und wie ich die Schöpfungsgeschichte sehe, habe ich auch schon mehrfach ausführlich erläutert.
Aber scheinbar kann das nicht wahrgenommen werden, weil viele so negativ gegen Gott eingestellt sind, dass sie immer weiter argumentieren müssen.
Ich kann mich nur jedes Mal wiederholen, oder einfach aufgeben...

Über das Theodizee Problem höre ich immer nur Ausreden und Ausflüchte. Nicht nur hier.

Es passt einfach nicht zusammen. Die Vorstellung von einem allmächtigen und liebevollen Gott und all die Probleme die wir hier haben.
Damit meine ich vor allem das Leid und die Krankheiten. Diese werden immer wieder mit dem Spruch gerechtfertigt: "Das ist eine Prüfung".

Jedes mal wenn ich das höre, möchte ich am liebsten laut schreien! :mad:
Was ist das denn bitte für anmaßende und dem Leid anderer Menschen gegenüber, ignorante Aussage?!

Welcher sadistische und menschenverachtende Gott, denkt sich denn Krankheiten wie z.B. FOP aus?

"Gott will dich prüfen, deshalb lässt er deinen Körper langsam versteinern." 🙄

Da fällt mir ein Zitat von Dr. House ein - nicht ich, sondern aus der Serie:
"Entweder Gott existiert nicht, oder er ist unvorstellbar grausam!"

ich denke, da nimmt sich der Mensch vielleicht etwas zu wichtig. Man hat manchmal sehr schwer zu tragen. Und wenn ich sage, dass ich das für ein Prüfung halte, dann hat das nichts mit Ignoranz zu tun. Ich bin sehr empathisch und kann mit anderen mitfühlen...
Aber ich glaube eben, dass sich Gott etwas dabei gedacht hat und wir den Sinn nur nicht verstehen. Ich verstehe vieles in meiner Lebensgeschichte nicht und frage mich, warum das so passieren musste. Aber es wird seinen Sinn haben und ich werde ihn sicher auch irgendwann verstehen. Meine Aufgabe ist, mit diesem Leben fertig zu werden und das beste daraus zu machen.

Ich kann verstehen, der bitterböse auf diesen Gott ist oder ihm deshalb abschwört. Aber die Existenz von Leid ist doch kein Beweis gegen die Existenz von Gott. Auch eine Mutter, die ihr Kind liebt, muss es vielleicht verletzen, um ihm zu helfen (allein schon eine Impfspritze tut einem Kind weh...). Aber Ziel, dass dahinter steht, ist doch viel, viel größer, glaube ich.

Das sind die typischen falschen Vorurteile, die Gläubige gegen Atheisten haben: Atheisten haben keinen Sinn in ihrem Leben, sie haben keine Moral, ihnen ist alles egal usw.

Eine Ansammlung von Vorurteilen. Mehr nicht.

Die Annahme, dass man Gott braucht, um Moral und einen Lebenssinn zu entwickeln, ist völlig lächerlich.

Ich habe keine Vorurteile gegen Atheisten. Moral kann jeder haben, egal an was er glaubt. Ich denke, dass man das nicht werten kann, der eine ist wertvoller weil er glaubt oder er hat mehr Lebenssinn, weil er Atheist ist. Das kann man doch so nicht sagen. Es gibt sicher Menschen, die so eine Denkweise haben und sich daher das "Recht" nehmen, falsches zu tun, aber ich denke, ethische und moralische Werte gibt es auch unabhängig von der Religion innerhalb einer Gemeinschaft, weil sie die Existenz der Gruppe aufrechterhalten. Und es gibt eben unter den Gläubigen genau wie unter den Ungläubigen eine Gruppe, die sich dennoch nicht an diese moralischen Werte hält/halten kann.

Bisher keiner, Du auch nicht. Ziehst du die anderen, die nicht Deiner Meinung sind nicht auch irgendwo in das Lächerliche?

An Gott kann man glauben oder nicht. Es ist kein Dogma für mich. Die Entscheidung ist jedem selbst überlassen.

Vor diesem Hintergrund sehe ich die ganze Diskussion fruchtlos und nur noch ins Emotionale gehend, wobei mancher durch sein Sendungsbewusstsein auch die gebotene Contenance verliert.

Bei dem letzten Abschnitt gebe ich Dir vollkommen Recht. Inzwischen frustriert mich diese UNterhaltung auch schon sehr, weil ich das Gefühl habe, gegen Wände zu reden und es eigentlich sinnlos ist. Aber dennoch möchte ich irgendwie meinen Glauben verteidigen. Ich will nicht erreichen, dass hier jemand seine Meinung ändert und plötzlich an Gott glaubt, aber ich fände es schön, wenn man mal an den Punkt käme, dass jeder einsieht:

"Es gibt weder Beweise für noch gegen die Existenz Gottes und solange es diese Beweise nicht gibt, ist jeder Glaube oder Nichtglaube diesbezüglich okay und zu akzeptieren."

Es wundert mich, dass du das Gefühl hast, ich ziehe die andere Meinung ins Lächerliche. Ich stelle doch die Meinung der anderen gar nicht in Frage. Es ist für mich völlig legitim und in Ordnung, nicht an Gott zu glauben.
Aber ich habe das Gefühl, dass einige derer, die nicht glauben, unbedingt darstellen müssen, wie dumm es ist, an Gott zu glauben. Und das kann ich nicht akzeptieren. Und dann kann es durchaus vorkommen, dass ich dann irgendwann auch etwas zynisch reagiere...

Nein, wir zeigen euch nur eure unlogische Argumentation und würzen sie mit ein bisschen Komik....😉

Hauptsache, Du hast Deinen Spaß 🙄
Fällt Dir eigentlich nicht auf, dass sich unsere Argumentationen nicht unterscheiden?
Du sagst, du glaubst nicht dran, weil ... Dann kommen Begründungen, keine BEweise, dass es Gott nicht geben kann - aber die Behauptung, dass es ja dumm, ist daran zu glauben.
Ich sage, ich glaube daran, weil... und begründe das, ebenfalls ohne Beweise, denn die gibt es ja nicht. Aber ich sage dir nciht, dass Deine Glaube dumm ist oder lächerlich. Ich kann das akzeptieren, dass Du Schwierigkeiten hast, an meinen Gott zu glauben...
 
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