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Glaubt ihr an Gott ?

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    gott

Glaubt ihr an Gott?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    65
Status
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Hallo Troi!

...

Diese Aussage setzt natürlich vorraus, dass Atheisten grundsätzlich schlechtere Menschen sind als Christen/Muslime/etc. die an ein Leben nach dem Tod glauben. Ist das der Fall? 😕 ich glaube nicht.
(Denn anders rum müssten sie das ja nicht fürchten, wenn die "Ungläubigen" bessere Menschen sind als die "Gläubigen")

mfg Troi
Ich habe den Verdacht, dass Atheisten eine entscheidende Komponente ihres Lebens verdrängen. Aber vielleicht ist das Wort "verdrängen" auch nicht richtig gewählt. Vielleicht sollte man eher sagen, dass diese Komponente, die sich in ihrem Verstand und ihrer Vernunft zeigen müßte, im Dunkeln liegt.
 
Hallo Troi!


Ich habe den Verdacht, dass Atheisten eine entscheidende Komponente ihres Lebens verdrängen. Aber vielleicht ist das Wort "verdrängen" auch nicht richtig gewählt. Vielleicht sollte man eher sagen, dass diese Komponente, die sich in ihrem Verstand und ihrer Vernunft zeigen müßte, im Dunkeln liegt.
Ich glaube eher, dass wir vernünftiger sind, als Gläubige!!!!
Denn mit Ausnahme von "Mein Verstand sperrt sich dagegen", hast du keinen logischen Grund für Gott angeführt. Und auch dein Argument, hab ich dir mit der Mustererkennung erklärt.
 
Hallo Dr. House!

Wenn der Glaube so real wie Gedanken und Gefühle ist, dann muss euch aber endlich klar werden, dass dieser Glaube nur in eurem Kopf existiert.
Das er nur eine Vorstellung von euch ist.

Eben nicht universell.
Angenommen, Du träumst, dass Du jemanden voller Lust quälst. Du empfindest kurz danach im Traum Reue und Schuld.

Obwohl es nur ein Traum war, hattest Du zurecht das Gefühl von Schuld.
 
Warum soll ein Nichtgläubiger - oder auch ein Andersgläubiger eine "entscheidende Komponente" ( was immer das sein mag ) verdrängen? Ich zum Beispiel verdränge nichts - ich sehe was den Glauben und die Religionen betrifft nur die Realität. Das habe ich ja hier beschrieben. Ich verdränge nichts und ich bin mindestens so lustig wie, na ja.......
Allerdings setze ich meine ganze Kraft für das Leben ein und nicht für eine Zeit die in manchen Vorstellungen herumspuckt. Ja ja, ich weiß, das tut Ihr alle auch, nicht wahr? Aber es gibt sehr viele Menschen, die sich auf dieses "spätere Leben" verlassen und hier nichts tun. ( auch täglich hier zu lesen übrigens )

Ach so, hatte ich nicht gesehen. Da reicht aber ein Sätzchen dazu: Wenn ein Atheist tatsächlich Angst vor dem Tod ( und dem danach ) hätte - ja, Sori, dann wäre er schon wieder ein Gläubiger. Das ist eigentlich einfach zu begreifen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aha.... 😉

Aber nicht jeder kann mit seinem Weg/Glauben richtig liegen.....

Das gilt für jeden.

Und das soll und kann jeder für sich entscheiden und ist darüber niemandem gegenüber Rechenschaft schuldig.

Vor diesem Hintergrund finde ich diese gesamte Diskussion, wo halt von allen Seiten ein wenig Sendungsbewusstsein rübergebracht wird, eigentlich völlig überflüssig.
 
Aha.... 😉

Darf ich mal erfahren, von welchem Gott - der real sein kann - du sprichst?
Mit eurem Glauben definiert ihr Gott. Und da jeder seinen persönlichen Glauben hat, muss es so viele verschiedene Versionen von Gott geben, wie es Glauben auf der Erde gibt.

Wenn ihr jetzt meint, dass ihr Gott nicht definiert und dass es einen wahren Gott gibt, dann sitzt ihr aber genauso in der Tinte. Denn der Glaube beschreibt doch den Weg zu Gott, oder nicht?
Aber nicht jeder kann mit seinem Weg/Glauben richtig liegen.....

Nein, das beansprucht hier auch niemand für sich.
Es schließt aber dennoch nicht aus, dass es ein höheres Wesen (welcher Art auch immer gibt) und es schließt auch nicht aus, dass es nach dem Tod irgendwie weiter geht.

Und sooo unterschiedlich sind die Vorstellungen nun auch wieder nicht. In einzelnenTeilen sicher, aber die Grundvorstellung ist bei Christen/Muslimen/Juden zumindest sehr, sehr ähnlich.

Aber das ist doch normal. Lass dir mal von 10 verschiedenenen Menschen dieselbe Situation beschreiben. Du wirst 10 verschiedene Beschreibungen bekommen. Hat die Situation deswegen nicht stattgefunden?

Du unterstellst hier, dass ich das, an was ich glaube, für absolut halte. Aber ich kann auch flexibel glauben (jetzt kommt Mike wieder mit dem Heucheln).


Warum soll ein Nichtgläubiger - oder auch ein Andersgläubiger eine "entscheidende Komponente" ( was immer das sein mag ) verdrängen? Ich zum Beispiel verdränge nichts - ich sehe was den Glauben und die Religionen betrifft nur die Realität. Das habe ich ja hier beschrieben. Ich verdränge nichts und ich bin mindestens so lustig wie, na ja.......
Allerdings setze ich meine ganze Kraft für das Leben ein und nicht für eine Zeit die in manchen Vorstellungen herumspuckt. Ja ja, ich weiß, das tut Ihr alle auch, nicht wahr? Aber es gibt sehr viele Menschen, die sich auf dieses "spätere Leben" verlassen und hier nichts tun. ( auch täglich hier zu lesen übrigens )

Ach so, hatte ich nicht gesehen. Da reicht aber ein Sätzchen dazu: Wenn ein Atheist tatsächlich Angst vor dem Tod ( und dem danach ) hätte - ja, Sori, dann wäre er schon wieder ein Gläubiger. Das ist eigentlich einfach zu begreifen.


Das ist schon wieder totaler Blödsinn, weil Du total einseitig denkst. Du begründest Glauben auf einer Angst.
Kannst Du Dir vorstellen, dass das nicht so ist? Dass Gläubige tatsächlich auch lustig im Hier und Jetzt leben?
Wen meinste denn mit deinem Spruch (auch täglich hier zu lesen?) Wieder eine nebulöse Andeutung, bei der du hinter sagst, du meinst ja eigentlich niemanden.

Warum wäre er ein Gläubiger?

Tatsache ist, dass kein Lebender weiß, ob eine Seele (oder wie auch immer man das bezeichnen möge) nach dem Verwesen/Verbrennen des Körpers weiter existiert und was dann damit passiert.
Man kann verschiedene Hypothesen aufstellen:
- man wird neugeboren
- es verschwindet alles
- man kommt in andere Welt (Jenseits, Himmel, Hölle, bunte Blumenwiese)
Da bisher niemand zurückgekommen ist und uns erzählen kann, wie es war und die Nahtoderlebnisse nur ansatzweise helfen, sind alle diese Möglichkeiten offen.

Ich sehe da keinen Anlass, zu werten.
Dass das eine anmaßender ist als das andere. Oder das eine die Version für Lustige oder Ängstliche oder Feiglinge oder irgendwas dieser Art ist.

Du kannst aus jeder dieser drei Möglichkeiten positive und negative Aspekte ableiten. Also zieht Dein Argument irgendwie nicht (mein Kommentar dazu war Ironie - wurde wohl nicht verstanden)

Ich weiß nicht, was Du für Gläubige kennst (ich finde die Beweisführung "also ich kenn da ganz viele" auch nicht sehr sauber), ich kenne andere.
Ich will nicht bestreiten, dass die Vorstellung für jemanden, der sein Leben recht ordentlich gelebt hat, im Angesicht des Todes sehr beruhigend sein kann, dass man dann erlöst wird. Joa, aber die Vorstellung, es ist einfach bei kann ebenso beruhigend sein. Die Vorstellung, als Katze wiederzukommen, vielleicht auch.

Das kann man einfach nicht werten.
 
Entschuldige Sori, wenn ich das so trocken feststelle: Was ich über das verdrängen oder die Angst geschrieben habe war das doch eine direkte Antwort auf EU-Franks Vorhalt, daß Atheisten eine Komponente fehlt.
Und ein Satz war eine Antwort auf Deine Eingabe.

NICHT ICH, SONDERN EU-FRANK HATTE MIT ÄNGSTEN BEGRÜNDET!!!!!

Warum nun kriegst Du es eigentlich nicht hin, einfachste Zusammenhänge zu sehen und hie immer mehr zur Lachnummer zu werden?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier:
( Zitat Sori )

Um mich mal auf Dein Niveau zu begeben:
Der Atheismus ist was für Feiglinge. Die Angst haben, sich am Ende ihres Lebens mit ihren Taten auseinandersetzen zu müssen und dafür grade stehen zu müssen.
Dankbar klammern sich diese Feiglinge an dem Hoffnungsanker fest, dass einfach alles vorbei ist, wenn sie unter die Erde kommen

Das hat Sori geschrieben. Ich war gestern so ziemlich den Tag über weg. Und gestern Abend habe ich zuerst auf EU-Franks mit der "fehlenden Komponente" geantwortet und dann mit dem eben von Sori eingestellten Beitrag. In diesem ( oben ) versuchst Du sicherlich ganz toll ironisch zu sein. Daraufhin habe ich eine ehrliche Antwort gegeben, wie ich es mit der Angst halte. Was soll daran nun Blödsinn sein?
 
Natürlich beansprucht jeder Gläubige, dass sein Glaube absolut richtig ist.
Das ist die ureigene Definition des Glaubens.

1. Ich halte meinen Glauben für richtig
2. Der Glaube ist der Weg zu Gott
3. Gott ist das höchste

Man hält nicht nur seinen Glauben für richtig, man hält ihn für absolut richtig.
Ansonsten wäre der Glaube beliebig. Dann könntest du nämlich ohne Probleme auch Muslim, Jude oder aber Mormone sein.

Dein Gott, wird vielleicht Kinderschänder am Ende einer Gerechtigkeit zuführen und allen Menschen - egal ob sie glauben oder nicht - in den Himmel lassen.

Der Gott von anderen, wird Andersgläubige töten, Atheisten im Fegefeuer brennen lassen, Schwule quälen,
aber den Kinderschänder - wenn er denn wirklich bereut - verzeihen.

Jeder Gläubige hat seine eigene kleine Version von Gott.
Aber nicht alle können recht haben.
 
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