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Glaubt ihr an Gott ?

  • Starter*in Starter*in Firestormx34
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    gott

Glaubt ihr an Gott?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    65
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Hier ist einiges an Dogmatik im Thread.

Sogar von Leuten, die sich aufgrund ihrer Funktion neutral verhalten sollten.😱
 
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Re: Glaubt ihr an Gott ?
Ich will "Gläubigen" ( aus gutem Grund jetzt immer in Gänsefüsschen wie weiland die "DDR" ) weder vorschreiben was Sie zu tun haben, noch was Sie zu glauben haben. Ich will aber den "Gläubigen" die Maske wegnehmen und sie als das nehmen was sie am Ende auch sind: Heuchler. Denn wo ist z.B. der Unterschied zwischen dem braven Geschäftsmann, der sich aus vielerlei Gründen ( die aber alle mit Gott nichts zu tun haben ) am Sonntagvormittag auf die Kirchenbank begibt und "Gläubigen" die sich die nur die für sie angenehmsten Teile ihrer Religion zu eigen machen?
Beide dürfen sich, meiner Meinung nach, eben nicht "Gläubige" nennen.

Es ist zwar OT - aber hier unten steht die Werbung über "Schokoladespezialitäten" und gleich daneben die Werbung über den "Scheidenpilz behandeln". Eine gute Zusammenstellung.....
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Gläubiger ist nicht immer gläubig und ein Schuldner nicht immer schuldig.

Oder war das umgekehrt?

Ein Schuldner ist nicht immer gläubig und ein Gläubiger nicht immer schuldig!

Oder der Gläubiger zuerst und dann der Glauben oder der Schuldige oder der Schuldner.

Hauptsache, es sind alles Gläubiger, nein, Glaubende!
 
nicht der Glaube macht die Menschen zu dem was sie sind - sondern die innere Einstellung dazu und der Charakter.
Und egal woran ein Mensch glaubt, ob an sich oder an Gott - solange man eine Quelle hat aus der man Kraft schöpft wird die Hoffnung nicht sterben und das ist es wo es letztlich drauf ankommt.
Fanatismus und Heuchelei wird es immer geben - nicht Gott formt unseren Charakter - das machen wir in erster Linie selbst.
Und wir alle suchen Entschuldigungen für unsere "Untaten" die einen im Beichtstuhl und die anderen bei den anderen - die wenigsten bei sich selbst.
 
Auch OT:
🙂 Bei mir steht unten: "Staatshaftung als Chance" und daneben "Scheidung leicht gemacht"

Mikenull und Dr. House: Warum ihr meint, dass zu einem Glauben auch absoluter Gehorsam gehören soll, versteh ich noch nicht. Aus welchem Grund sollen sich Religionen denn nicht entwickeln dürfen?
 
Auch OT:
🙂 Bei mir steht unten: "Staatshaftung als Chance" und daneben "Scheidung leicht gemacht"

Mikenull und Dr. House: Warum ihr meint, dass zu einem Glauben auch absoluter Gehorsam gehören soll, versteh ich noch nicht. Aus welchem Grund sollen sich Religionen denn nicht entwickeln dürfen?
Weil wenn sie "angeblich" das Wort Gottes sind, dann brauchen sie sich nicht weiterzuentwickeln.

Wenn sie das Wort Gottes sind, dann war es vor 2000 Jahren genauso richtig wie heute.
 
Die Religionen entwickeln sich doch. Aber wenn man diese Entwicklung Einzelnen überlassen würde, wäre es nach kurzer Zeit keine Religion mehr, sondern genau das was hier teilweise verlangt wird: Die Abkehr von verschiedenen Grundsätzen - eine totale Aushöhlung. Insofern muß jede Religion zumindest halbdiktatorisch geführt werden. Oben sitzt Einer ( oder mehrere ) der bestimmt wo es langgeht.
 
Ich will "Gläubigen" ( aus gutem Grund jetzt immer in Gänsefüsschen wie weiland die "DDR" ) weder vorschreiben was Sie zu tun haben, noch was Sie zu glauben haben. Ich will aber den "Gläubigen" die Maske wegnehmen und sie als das nehmen was sie am Ende auch sind: Heuchler. Denn wo ist z.B. der Unterschied zwischen dem braven Geschäftsmann, der sich aus vielerlei Gründen ( die aber alle mit Gott nichts zu tun haben ) am Sonntagvormittag auf die Kirchenbank begibt und "Gläubigen" die sich die nur die für sie angenehmsten Teile ihrer Religion zu eigen machen?
Beide dürfen sich, meiner Meinung nach, eben nicht "Gläubige" nennen.

Es ist zwar OT - aber hier unten steht die Werbung über "Schokoladespezialitäten" und gleich daneben die Werbung über den "Scheidenpilz behandeln". Eine gute Zusammenstellung.....

Das ist eine Frage. Hält der konsequente Glauben an Gott oder etw. höherem an einem bestimmten Buch fest ? Für mich sind die 3 Bücher (Thora,Bibel, Koran) verschiedene Auslegungen des gleichen Glaubens. Und wer sagt das ich nur die schönsten Geschichten davon nehme. Nicht nur die positiven Ereignisse sind lehrreich auch die negativen. Die wichtigkeit ist doch was man aus der ganzen sache macht und wie man sich als Mensch auf unserer Welt verhält. Ich würde mich z.B auch nicht als Christ, Moslem oder Juden bezeichnen. Ich bin ein Mensch der an Gott oder etw. höherem glaubt. Warum ist es so wichtig einer "Religionspartei" einzutreten? Ich will weder ein Islamist, ein Evangelist oder Zionist werden. Ich weiß das der Mensch generell schwächen hat und das die falschauslegung eines Glaubens ebenso unehrlich wie die heuchlerei eines möchtegern Gläubigers. Doch welcher weg ist der bessere? Ich würde sagen keiner. Weil alle von Menschen geglaubt werden und somit sich viele fehler einschleichen werden auch der eines nicht Gläubigen. Deshalb wird es immer so bleiben wie es ist. Man lebt, man fragt sich, man stirbt.->Tja was passiert jetzt? Es ist so wie es ist.
 
Nicht ich beurteile, wie Glauben auszusehen hat - sondern Eure Kirchen!
Und wer sich "gläubig" nennt, der hat nun mal gewisse Regeln ( die sich zumindest an der Bibel orientieren, das ist richtig ) einzuhalten und seinen Gott nicht als Baukasten zu betrachten.
Und im Gegensatz zu allen Heuchlern bin ich konsequent: Gott ist von den Menschen erschaffen worden. Und deswegen glaube ich den ganzen Unsinn nicht. Aber: Ich stelle mich auch hier nicht als "Gläubigen" hin.

na schön...
Du stellst aber wieder Bibel= Kirche= Glauben. Die UNterhaltungen hatten wir ja schon. Ich glaube an einen Gott, ja, aber deswegen bin ich weder bibeltreu geschweige denn Kirchgänger oder Papstbefürworter. Für mich hat das eine mit dem anderen nichts zu tun.
Und ich bin deswegen auch kein Heuchler. Was heuchel ich denn? Ich habe eine Überzeugung und zwar die, dass einen Gott gibt. Und daraus leite ich für mich gewisse Grundsätze ab, nach denen ich mich richte. Andere glauben, dass alles wissenschaftlich erklärbar ist und nach dem Tod alles vorbei ist und leiten daraus ihre Lebensphilosophie ab.
Deswegen ist man doch kein besserer Mensch. Ich stelle mich auch nicht als Gläubigen hin, ich bin gläubig. Ich glaube, dass es einen Gott gibt. Punkt aus.

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Was hat meine Moderatorenfunktion mit meinem Glauben zu tun? Den muss ich wohl kaum verleugnen... Ich versuche ja niemanden zu bekehren oder lösche Ansichten Andersdenkender... Man kann das schon trennen.

Ich will "Gläubigen" ( aus gutem Grund jetzt immer in Gänsefüsschen wie weiland die "DDR" ) weder vorschreiben was Sie zu tun haben, noch was Sie zu glauben haben. Ich will aber den "Gläubigen" die Maske wegnehmen und sie als das nehmen was sie am Ende auch sind: Heuchler. Denn wo ist z.B. der Unterschied zwischen dem braven Geschäftsmann, der sich aus vielerlei Gründen ( die aber alle mit Gott nichts zu tun haben ) am Sonntagvormittag auf die Kirchenbank begibt und "Gläubigen" die sich die nur die für sie angenehmsten Teile ihrer Religion zu eigen machen?
Beide dürfen sich, meiner Meinung nach, eben nicht "Gläubige" nennen.

Der Unterschied ist doch klar. Das eine hat was mit einer inneren Überzeugung zu tun, dass andere mit äußerem Handeln. Ich kann ja auch an Gott glauben und mich trotzdem "falsch" verhalten. Ebenso kann ich mich "richtig" verhalten und nicht gläubig sein.
Trenne doch bitte mal Kirche, Religion und den schlíchten Glauben daran, dass es einen Gott gibt.
Der Glaube allein sagt ja noch lange nix über eine vorgeschriebene Lebensweise aus.
Mag sein, dass ich Heuchler bin, weil ich noch Mitglied der Kirche bin, okay. Aber selbst wenn ich aus der Kirche austrete, kann ich doch trotzdem noch an einen Gott glauben.
Du kannst doch niemandem vorschreiben, an was er zu glauben hat. Warum muss ich denn mit der Kirche übereinstimmen??? Das macht für mich überhaupt keinen Sinn.
Im Übrigen suche ich mir auch nicht die angenehmsten Sachen aus dem Glauben heraus, sondern orientiere mich einfach an dem Grundgerüst. Weil ich eben weiß, dass die Bibel nicht wörtlich zu nehmen ist, da sie, wie gesagt, zum einen zig Jahre nach den Geschehnissen nach mündlicher Überlieferung verfasst wurde und zum anderen auch noch mehrfach (teilweise falsch) übersetzt wurde.... Was dadurch passiert, sieht man ja schon, wenn man mal die Zeitung aufschlägt-..
 
Weil wenn sie "angeblich" das Wort Gottes sind, dann brauchen sie sich nicht weiterzuentwickeln.

Wenn sie das Wort Gottes sind, dann war es vor 2000 Jahren genauso richtig wie heute.


Wenn die Bibel das wahrhaftioge und ausschließliche Wort Gottes wäre, dann hätte er dieses erstens schon viel früher rausbringen können und zweitens für korrekte Übersetzungen sorgen können 😉
 
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