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Glaubt ihr an Gott ?

  • Starter*in Starter*in Firestormx34
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    gott

Glaubt ihr an Gott?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    65
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Mein Gott, ( oder nicht meiner ) das habe ich ja gar nicht gesehen. Das "Forum schließen" ehe sich Menschen hier "zerhacken".
Wem darf ich mein Beil durch die Telefonleitung schicken?
Phantastisch.
 
aha die Zeugen Jehovas? Die waren vor Jahren auch bei mir mal vorstellig und wir hatten sehr nette Diskussionen. 2 der jüngeren Gefolgsleute hatte wohl eher ich bekehrt...als umgekehrt, daher wurde danach ein höheres Mitglied aus dieser Riege vorgeschickt...aber ich habe mich als nicht bekehrbar erwiesen...

Diese chronische Endzeitproheterie ist ja oft Kennzeichen solcher Sekten....Angst schüren damit alle schön beten und dem vorgesetzten Glauben folgen und Mitglied dieser Sekten werden...ich denke gerade alte, einsame oder auch kranke Menschen fallen oft auf sowas rein.

Ehrlich gesagt konnte ich nicht umhin dort auch ein wenig über das niedlich-naive Konzept des Paradieses auf Erden demgemäß Tiger und Raubtiere und kleine Kinder alle miteinander den ganzen Tag kuscheln und so zu spötteln. Und das das Paradies nicht kommt sondern eher der Weltuntergang daran bin dann ich und all die die nicht in einem einzigen Glauben den ganzen Tach rumbeten Schuld...jaja diese Fundamentalisten immer...wobei die ZJ ja meiner Erfahrung nach noch relativ zahm zu sein scheinen.

Ich finde auch Pete, dass wir uns hier an sich sehr bemühen einen sachlichen Ton zu wahren...und in ein wenig Menschlichkeit oder Spötteleien gleich "zerhacken" zu sehen ist natürlich übertrieben.
Ich kann jedoch gut verstehen, dass Menschen wie annalu3 die offenbar ungute Vorerfahrungen mit anderen Menschen gemacht hat, ggf, eine zeitlang übertragen und sich sehr leicht durch jede Kleinigkeit angegriffen fühlen. Alte Wunden schmerzen und man lechzt nach Harmonie etc...Sie ist sehr sensibel und es ist wichtig für sie einen besseren Selbstschutz (mehr Abgrenzungsvermögen, realistischere Erwartungshaltung ggü ihren Mitmenschen etc.) aufzubauen...damit sie mit den Normalitäten des Lebens, die auch hier in einem Internetforum zu finden sind (auch manchmal Spott oder Streit..aber wie ich denke sehr human und sachlich) besser klarkommt.

Was die Länge meiner Posts angeht: jaja...spottet nur 😀 😀 ihr kennt mich ja Kinders..ich werde mich weiter bemühen mich da ein wenig zu bessern...😉 😀
 
Zuletzt bearbeitet:
Der junge ZJ hatte auch mal einen älteren "Glaubensbruder" mitgebracht, der aber argumentativ von uns mundtot gemacht wurde und nie wieder mitgekommen ist. 😉

Das wir uns hier ein wenig necken, Tyra, weil wir unsre kleinen und liebenswerten Schwächen wahrgenommen haben, zeigt letztlich, dass wir uns gegenseitig achten. 🙂

Tja, Selbst-Bewusstsein und die Vernetzung mit andren Menschen und die Harmonie. Darüber könnten wir endlos diskutieren. Ein kleines Ich bräuchte Mentoren (was Therapeuten sein können und auch sollten, aber auch Eltern und andre Menschen), und ein übergrosses Ich müsste eingebremst werden - eigentlich sollten Eltern dies bei ihren Kindern ja erkennen. Aber dieser Idealzustand ist utopisch.
Jedenfalls führt ein ausgeglichenes Mass an Selbstbewusstsein weder zu einem übergrossen Harmonie-Bedürfnis, noch zum "Zerhacken" von Mitmenschen. Im Gegenteil - man nimmt sich wahr, akzeptiert sein Gegenüber mit seinen Stärken und Schwächen, und neckt sich halt schonmal.🙂

Peter
 
Ich kann annalu da nur zustimmen.
Auch ich sehe das so, dass es keine Basis für sinnvolle Diskussionen ist, wenn Glaubensgegner den Glauben der Anderen in den Schmutz ziehen, und sexistische, schmutzige Reden über Dinge die heilig sind führen!
Oder meinen, Gott öffendlich lästern zu müßen!

Das sich da einem Christen die Nackenhaare streuben, ist wohl nur zu verständlich.

Ich finde es gibt doch Grenzen die jeder klar denkende Mensch der so was wie ein Gewissen hat erkennen sollte!

Und Du Tyra bring doch hier nicht immer irgentwelche Krankheiten oder Depressionen mit ins Spiel, die mit der Sache um die es hier geht absolut nichts zu tun haben.

Hier gibt es sicher sehr viele Menschen die unter Depressionen oder sonstwas leiden - wenn diese Menschen das zum Thema machen wollen, ist das ihre Sache, ansonsten geht es keinen etwas an und hat hier nichts mit dem Thema zu tun!!!!!

Es äußert ja hier auch niemand das Du vielleicht ein psychisches Problem hast, weil Deine Ausdrucksweise manchmal recht aggressiv rüber kommt.

Also laß doch bitte die Krankeiten oder persönlichen Probleme der anderen bei solchen Diskussionen aus dem Spiel.
Jeder kommt mit seinen Problemen selbst zurecht und wo nicht, wird er sich die passende Hilfe suchen und ist sicher nicht auf Deine "wohlgemeinten" Ratschläge angewiesen🙄
 
Lena das wissen wir doch schon lange. weisst am besten nicht mehr drauf einlassen, manche müssen sich hier beweisen und profilieren. *kopfschüttel* über sowas.😀
einfach kein kommentar...

lg Waage
 
nein Lena...nur dogmatischen und fanatischen Christenmenschen sträuben sich dabei die Haare..ich habe hier in den thread einige "normale" Christen reinlesen lassen, die sehen es anders und finden die Diskussion hier an sich recht spannend...Liegt wohl am Selbstbewusstsein und Abgrenzungsvermögen wie man mit diesen Dingen so klar kommt. Fundamentalistinnen wie du oder annalu3 mögen da so ihre Schwierigkeiten haben, aber andere Christen eben nicht.

Du spaltest und hetzt auf indem du die Leute hier in zwei Gruppen: Christen deiner subjektiven Ansicht (u.a. dich und annalu3) aufteilst und den Rest als schlechte Menschen verurteilst, die maßgeblich deinen Glauben angreifen..was definitiv NICHT der Fall ist. Leichter Verfolgungswahn?
menschen spotten immer mal..was nicht gleich Respektlosigkeit bedeutet! Du bist hier im Internet...und du kennst die Leute am anderen Ende gar nicht...daher wohl auch dein Misstrauen? DAnn ist das Internet nicht der richtige Diskussionsort für dich!

Komm also wieder runter...denn so kann man nicht diskutieren...denn du erzwingst im Grunde dass man sich entweder deinem Willen und deiner Vorstellung von einer Diskussion unterwirft und nur die Dinge anspricht die dir passen, oder aber die Diskussion für dich erledigt ist. Das finde ich nicht in Ordnung.

Menschen die normale Diskussionen nicht aushalten sollten sich von normalen Diskussionen besser fernhalten denke ich. Das sage ich mit Respekt und Achtsamkeit ggü deiner Situation und nicht um dich zu ärgern od.ä.

Generell will ich mir nicht den Mund verbieten lassen auch Krankheit als Mitursache für Glaubensfanatismus nicht mitbenennen zu dürfen. Damit solltest du dich nicht persönlich angesprochen fühlen...ich referiere allgemein darauf und verbleibe bei der These, dass Krankheiten und Todesangst durchaus Mitauslöser für Besessenheit vom Glauben führen können...nicht müssen! Ich drücke mich hier möglichst neutral aus..Wie das beim Einzelnen ist muss der Einzelne selber wissen.

Ich referiere insbesondere nochmals auf das Buch von Dawkins in dem er von Gotteswahn spricht...Wahnvorstellungen gehören nun einmal in den Bereich der psychischen Grunderkrankungen..das auszublenden wäre unwissenschaftlicher und unseriöser Umgang mit dem gesamten Thema und Grundproblematiken, die Glauben haben kann aber nicht immer haben muss.

Alle Dinge (auch Gesundheit,Krankheit, Glücklichsein, Unglücklichsein, die persönliche Lebenssituation etc.) eines Menschen haben IMMER zur Sache zu tun.. Diejenigen, die da was ausblenden wollen, wollen oft aus irgendwelchen Gründen irgendwas unter den Tisch kehren mit der Funktion den anderen ihre Wahrheit als eine rein vom Subjekt (und der subektiven Befindlichkeit) unabhängige objektive Wahrheit (die es nicht gibt..es gibt nur immer rein subjektive und von der Befindlichkeit und Situation eines Subjekts abhängige Wahrheit) zu verkaufen. Man muss den Menschen mit all seinen Meinungen und auch seinem Glauben meiner Ansicht nach IMMER als ein Ganzes (also mit Körper und Geist und körperlicher und geistigen Stärken und Schwächen) sehen, sonst wird das Bild verzerrt und unrealistisch. Auch Depressionen haben als biochemisches Ungleichgewicht im Gehirn (= Sitz des Denkens) selbstverständlich was damit zu tun wie man denkt, was man denkt, wie man die Welt wahrnimmt, interpretiert etc. Da eine Depression jedoch nur ein temporärer Zustand des Hirns ist und bei ausreichender Behandlung/Therapie und Realitätstraining (z.B offene Diskussion wie hier! offene Auseinandersetzung!) auch wieder auf sowas wie ein "Normalniveau" kommen kann ist ja auch nix dabei zwischenzeitlich bescheuerte und wahnhafte Gedanken gehabt zu haben.
Meine Schwester war wahnhaft und hat kein Problem damit zuzugeben dass die Stimmen die sie während der Psychose gehört hatte und auch andere Wahrnehmungen irre waren, sie eine zeitlang total irre und durchgekachelt war....NA UND..dieser Zustand hat dank guter Medis und guter Therapeuten ja auch nur 2 Wochen angehalten...und nun ist sie seit längerer Zeit auch wieder "normal"...

Das nur so als sachliche Informationen zu dem Thema...nicht um dich anzugreifen sondern wissenschaftlich aufzuklären...
Wenn du mir jedoch dogmatisch kommst und hier anfängst mit Zensur wissenschaftlicher Fakten und so Schoten, dass man den Menschen hinter einer Meinung total ausblenden sollte, so wehre ich mich dagegen und zwar energischst...denn das ist nicht in Ordnung von dir.
Steh zu dir! Steh zu deiner Meinung aber erwarte nicht dass alle deine Meinung teilen.

Tyra
 
@Waage...um eine Diskussion sachlich zu halten wäre es gut hier nicht zu spalten...wie wäre es mit einem konstruktiven Beitrag zum Thema?

Siehst du es nicht so dass immer ein Mensch mit all seinen Facetten hinter einer Meinung oder seinem Glauben steht und man da an sich auch nix ausblenden sollte?
Warum wird Krankheit so negativ bewertet? Ich sehe Krankheit sachlich ..finde Depression nicht schlimm..aber schlimm wenn man die nicht behandeln lässt natürlich und wenn man sich nicht darüber im Klaren ist wie eine Depression funktioniert und auch das eigene Denken beeinflusst etc..
Ist es nicht wichtig sich dessen stets bewusst zu sein..oder geht es um Verdrängung? Was meinst du?

Mich interessieren diese Dinge rund um den Glauben sehr...und auch ernshaft und ich würde mich freuen wenn du hierzu konstruktiv Stellung nehmen würdest anstatt pauschale Kritik reinzuhauen.

Generell die Frage in die Runde: ist der Glaube vollkommen unabhängig vom Menschen zu sehen und zu diskutieren...ist die Meinung, der Glaube unabhängig vom jeweiligen Subjekt (mit all seinen Befindlichkeiten)?

Ich will hier keineswegs unterstellen, dass eine Krankheit der Hauptauslöser für Gottglaube oder die Art wie man seinen Glauben praktiziert (also vernünftig oder dogmatisch...) ist..aber ggf. ein Mitfaktor? Ist das vollkommen auszuschließen?
Ich sehe die Dinge immer alle verbunden...ganzheitlich...
 
Zuletzt bearbeitet:
Eigentlich finde ich diese " Parteien " blöd. ich mag auf keiner " seite " stehen.🙂😉

schade, das wir bei solchen themen immer fraktionen haben. 🙄

Tyra Hallo, ich finde Depressionen auch schlimm und finde das sie therapiert gehören aber ich möchte mir nicht anmaßen, mir ein urteil zu erlauben.

natürlich finde ich auch manches fragwürdigt.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Waage: genau der gleichen Meinung bin ich auch...ich stehe an sich auch nie auf einer Seite sondern in erster Linie offen allem ggü.
Und ich versuche hier einen Schritt weiter zu kommen und diese Parteienbildung ein wenig aufzulockern zumindest....

Die Aufteilung in Parteien entsteht leider immer durch Fanatismus oder Fundamentalismus.

Hier steht es oben im Artikel:

Fundamentalismus ? Wikipedia

und der fundamentalistische Ansatz wie von Lena oder annalu3 vertreten spaltet leider die Menschheit in die zwei Parteien der Rechtgläubigen und Falschgläubigen.
Das müsste nicht so sein...liegt an dem Maß des Glaubens....ich bin da eher für ein gemäßigtes und vernünftiges Maß wie ich es von Leuten aus meinem Bekanntenkreis oder an der Uni (aus der Theologie, Soziologie, Philosophie etc.) kenne.

Woran mag es liegen dass einige Menschen dogmatisch und fundamentalistisch glauben..also ein vernünftiges Maß überschreiten?

Ich erlaube mir auch kein Urteil über Depressionen...sondern kläre die wissenschaftlich erwiesenen Fakten dieser Krankheit und stelle die Frage warum Krankheit, persönliche Dinge die hinter einer Meinung stehen ausblenden? Das finde ich etwas fragwürdig. Riecht nach grundlegenden Unsicherheiten...auch des Glaubens...mein Arbeitskollege war auch schwerstdepressiv und ist Christ...gemäßigt allerdings...nicht dogmatisch oder fundamentalistisch.
Es gibt jedoch die Redewendung, dass manche sich aus Enttäuschung vor dem Leben in den Glauben flüchten und Depressionskranke haben auch oft die Tendenz sich abzuisolieren (wenn sie mit ihrer Krankheit nicht zurechtkommen..sich schämen oder so, was ich für Quatsch halte...zumal Depression zu großen Teilen ja auch genetisch mitbedingt ist und man nix dafür kann sozusagen) und in Isolation sehe ich auf jeden Fall die Gefahr das man den Sinn für die Realitäten ein wenig verliert..wir Menschen sind ja soziale Wesen und darauf angewiesen dass andere Menschen zu unserer Meinung Stellung nehmen...
Umso wichtiger offene Diskussionen wie hier....

Was genau findest du fragwürdig?
 
Zuletzt bearbeitet:
Generell die Frage in die Runde: ist der Glaube vollkommen unabhängig vom Menschen zu sehen und zu diskutieren...ist die Meinung, der Glaube unabhängig vom jeweiligen Subjekt (mit all seinen Befindlichkeiten)?

Ich will hier keineswegs unterstellen, dass eine Krankheit der Hauptauslöser für Gottglaube oder die Art wie man seinen Glauben praktiziert (also vernünftig oder dogmatisch...) ist..aber ggf. ein Mitfaktor? Ist das vollkommen auszuschließen?
Ich sehe die Dinge immer alle verbunden...ganzheitlich...
Da teile ich ganz und gar deine Meinung, Tyra, wobei ich meinen Focus nicht auf Krankheiten/Depressionen als Indikatoren für einen personifizierten Gottglauben lege, sondern auf Angst und das damit verbundene Hoffnungsprinzip.
Ich behaupte ja auch (hier nicht zum ersten Mal), dass solche Ängste genauso bewusst geschürt wie Hoffnungen bewusst angeboten werden von den Religionsverantwortlichen, weil Selbst-Bewusste und angstfreie "Schäfchen" diesen Organisationen sonst davonlaufen würden.

Ängste können zweifellos auch krankmachen, und das wird man ganzheitlich - psychosomatisch - auch so sehen müssen. Aber das sollten wir nicht weiter vertiefen hier. Dafür gibts zuviele Ängste - z.B. vor der wirtschaftlichen Entwicklung usw - die alle ineinander übergreifen.

Peter
 
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