@Lena: als vernunftgeleiteten Glauben würde ich ansehen, dass man seine eigenen Grenzen erkennt...und sich fernhält von der Hybris sich einzubilden die Menschheit mit seinen Gebeten retten zu müssen oder zu können..
Tyra ich kenne meine Grenzen. Ich weiß, das ich keinen einzigen Menschen retten kann. Das kann nur Gott.
Ich kann aber den Menschen das weiter sagen, was ich persönlich erkannt habe.
Auserdem muß ich auch nichts, niemand zwingt mich dazu hier irgent etwas über meinen Glauben zu erzählen.
Ich glaube im Gegensatz zu den Katholiken nicht, das ich durch fromme Werke oder Anstrengung vor Gott gerecht werde.
...Ich denke kaum dass eine kranke Frau diese Bürde auf sich nehmen sollte oder Gott von ihr das verlangt..ein vernünftiger Gott würde das nicht verlangen und auch eine vernünftige Frau nicht von sich selber.
Das ist Deine Meinung und wie gesagt, es verlangt keiner von mir!!!!!
Aber, ich gestehe es, es macht mir einen riesen Spaß !
Wenn es auch nicht immer ganz einfach ist - aber das gehört dazu !
Was hast du hier in diesem thread über dich gelernt? Also ich habe hier über dich gelernt, dass du noch einige Schwachpunkte hast: die Kindlichkeit deines Glaubens (die du selber zugegeben hast) deine Autoritätsabhängigkeit (ggf. Hörigkeit?) die du ebenfalls zugegeben hast, eine Art Helfersyndrom (das ggf. auf einem unterentwickelten Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl beruht.)
also in diesem Forum habe ich mittlerweile eine Menge über mich gelernt
😉
über mich und über Andere.
was, das bleibt mein kleines Geheimniss!
Ich kenne viele Christen die vernünftig glauben...bescheiden , privat neben Job, Familie, Menschsein...-.du vermittelst jedoch den Eindruck hier als Übermensch aufzutreten, als eine Art Jesus der es als seine Pflicht ansieht (wenn er sich schon selber nicht retten kann und sich da hilflos fühlt) sich abzulenken und zu versuchen andere zu retten...und dabei auch Menschen, die das gar nicht wollen...so ein Verhalten ist nicht vernünftig sondern eher zwanghaft.