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Glaubt ihr an Gott ?

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Glaubt ihr an Gott?


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Jedenfalls wäre es einen Versuch wert, vor der Parkplatzsuche gleichzeitig einen Christen und einen Moslem beten zu lassen, um dann zu sehen, wer zuerst einen Parkplatz findet. Ist denn kein Engländer hier, der sowas managen könnte?
Die machen doch solche Versuche. Hundert mit Butter bestrichener Toastbrote vom Tisch kippen um auszurechnen, ob das Brot tatsächlich immer mit der Butterseite zuerst aufkommt. ( und das auch noch in eine Formel gefasst! ) Das wärs doch - oder ich schreibe tatsächlich Jauch an. Wegen Lena.......
 
@ Pete

Das war gut gestern Abend. Ich bin überzeugt davon, das sehr viele Menschen sowas für bare Münze nehmen. War auch gut gemacht.
 
Ich kann nur für mich sprechen, und ich sehe mich nicht als Fertig!

Ich lerne jeden Tag meines Lebens was neues dazu.

Und das wird bis an mein Lebensende so bleiben.

Was ist ein vernünftiger Glaube Tyra ? Ich glaube, aber auch meine Vernunft ist deshalb nicht ausgeschaltet.
Wer sagt denn, das Dein Glaube an den Buddhismus vernünftiger ist?

Halten wir eben die Hoffnung für einander fest😉




für einen vernünftigen Glauben muss aber zunächst der Verstand ausreichend entwickelt sein..ein Verstand auf kindlicher Stufe kann da nicht viel ausrichten.
Und Leute die da abblocken und sich hinhocken und sich nur einseitig mit ihrem Glauben beschäftigen...also oft immer nur in der eigenen Gedankensoße schwimmen....was will man da schon machen, was kann man da erwarten?

Entwickeln kann sich da nur was wenn Einsicht da wäre und Wille zur Entwicklung..aber ich denke Menschen wie Lena oder annalu sehen sich schon als fertig und perfekt an und bleiben auf dieser Stufe stehen?
Ich ließe mich sehr gerne des Gegenteils überzeugen.....Hoffnung besteht ja für alle.....
 
Ein vernünftiger Glaube muß zumindest die Evolution miteinbeziehen - was die Kirche ja schon seit einigen Jahren macht. Dann aber muß man sich von der Vorstellung trennen, aus der Rippe eines Mannes entstanden zus ein.
 
@Lena: als vernunftgeleiteten Glauben würde ich ansehen, dass man seine eigenen Grenzen erkennt...und sich fernhält von der Hybris sich einzubilden die Menschheit mit seinen Gebeten retten zu müssen oder zu können...um nur ein Beispiel zu nennen. Diese Jobs (Menschheit retten etc.) sind Gottesbereich und sowas für körperlich gesunde Jungs wie Jesus...Ich denke kaum dass eine kranke Frau diese Bürde auf sich nehmen sollte oder Gott von ihr das verlangt..ein vernünftiger Gott würde das nicht verlangen und auch eine vernünftige Frau nicht von sich selber.
Es besteht ein großer Unterschied darin kindlich-naiv zu glauben oder erwachsen und vernünftig zu glauben..egal an was man glaubt, an Gott, die Menschheit, Buddhismus oder sonstwas...

Es kommt da auf die Haltung des Einzelnen an, wie man seinen Glauben praktiziert, also auf das WIE und nicht nur WAS (man glaubt).

Was hast du hier in diesem thread über dich gelernt? Also ich habe hier über dich gelernt, dass du noch einige Schwachpunkte hast: die Kindlichkeit deines Glaubens (die du selber zugegeben hast) deine Autoritätsabhängigkeit (ggf. Hörigkeit?) die du ebenfalls zugegeben hast, eine Art Helfersyndrom (das ggf. auf einem unterentwickelten Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl beruht.)
Wie willst du über diesen Punkt hinausgelangen?

Ich kenne viele Christen die vernünftig glauben...bescheiden , privat neben Job, Familie, Menschsein...-.du vermittelst jedoch ein klein wenig den Eindruck hier als Übermensch (mit so Thesen: nur du kennst die Wahrheit etc.) aufzutreten, als eine Art Jesus der es als seine Pflicht ansieht (wenn er sich schon selber nicht retten kann und sich da hilflos fühlt) sich abzulenken und zu versuchen andere zu retten...und dabei auch Menschen, die das gar nicht wollen...so ein Verhalten ist nicht vernünftig sondern eher zwanghaft und in Kombination mit deiner gesundheitlichen Lage auch unvernünftig.

Dein Ansatz mag gutgemeint sein, aber der Weg ist unvernünftig...und dein Ziel ggf. auch zu hochgesteckt und unrealistisch...was nur neue Krankheit nach sich ziehen wird...du solltest dir das ersparen...Und du hast da glaube ich was missverstanden am Gottkonzept...er fordert nicht dass du dich für die Menschheit opferst...ich denke es reicht ihm wenn du dich redlich bemühst einfach ein guter Mensch zu werden/sein....aber am besten auf andere Art und Weise wie du bisher abergeglaubt hast wie ein guter Mensch aussieht..gut ist nicht der sich blind opfert sondern der sich am Leben hält und sein Umfeld sauber hält, im Kleinen wirkt, nicht nur betet,sondern handelt, im Leben wirkt und zwar nicht nur durch das Wort sondern v.a. die TAT...authentisch halt. Möglich, dass Jesus ein solch authentischer Mensch war ,aber auch nur indem er den ganzen Tach unterwegs zum Füßewaschen anderer Leutz und zu Stammtischtreffen mit seinen Jüngern war etc...also recht aktiv...und sich nicht einen Tempel im Internet erbaut hat von dessen Kanzel herab er gepredigt hat...
Also anstatt den Besen zu weit auszuschwingen erst einmal vor der eigenen Türe kehren, sprich mit deinem Leben aufräumen z.B. auf eigene aktuelle Probleme gucken und die in den Griff bekommt.
Unvernünftig fände ich wenn du als Hobbiemissionarin durch die Foren ziehst und darüberhin vergessen würdest genügend zu LEBEN (dem Geschenk des Lebens zu wenig Achtung entgegenzubringen), dich gesund zu halten und anstatt nachts zu schlafen oder wenn du nicht einpennen kannst im Internet rumzuhängen. Oder indem du anstatt deinem Tag Sinn und Struktur zu verleihen, notwendige Sachen zu erledigen dich zu sehr durch deinen durch Aberglauben entstandenen "Job" als Bibelmissionarin zu sehr von wichtigeren Dingen abgelenkt würdest....

Betr. Eigenverantwortung..und auch Verantwortung ggü deinen Mitmenschen...du hilfst deinen Mitmenschen am besten indem du dir selber hilfst und darauf achtest gesund zu werden und zu bleiben...denn wir alle sind miteinander verbunden..und wenn du krank wirst...zahlt das Gesundheitssystem..also wir alle...was in Ordnung ist solange du deinen Job erledigst nicht rumzupredigen sondern stattdessen zusiehst gesundheitlich fit zu werden...soweit es geht (und da wird ggf. noch ne Menge drin sein!)
Es ist nett der Gesellschaft dafür dass du auch nimmst etwas zurückgeben zu wollen..aber ggf. in etwas bescheidenerem Maße in Anlehnung an deine Disposition, deine Situation?
Wäre das nicht vernünftiger?
Oder geht es dir eher darum egoistische Wünsche zu befriedigen..deinem Leben einen Sinn per Glauben zu geben und dem Aberglauben die Welt retten zu müssen oder zu können? Frag dich das mal ehrlich und guck dann was das Vernünftigste für dich ist!
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Pete

Das war gut gestern Abend. Ich bin überzeugt davon, das sehr viele Menschen sowas für bare Münze nehmen. War auch gut gemacht.
Ich würd mal so sagen, Mike: Hunde und Katzen, mal als Beispiel, sind in den letzten Jahren von Nutztieren zu Haustieren geworden - erkannt haben wir, das auch Tiere völlig unterschiedliche Persönlichkeiten haben - wie deine beiden Kater ja auch.

Aber wir wissen noch längst nicht alles. Sollten vielleicht beides - Pro und Kontra - nicht für bare Münze nehmen, weil wir uns sonst so festlegen würden, als wüssten wir doch alles.

.du vermittelst jedoch den Eindruck hier als Übermensch aufzutreten, als eine Art Jesus der es als seine Pflicht ansieht (wenn er sich schon selber nicht retten kann und sich da hilflos fühlt) sich abzulenken und zu versuchen andere zu retten...und dabei auch Menschen, die das gar nicht wollen

Angst, Tyra, nichts als Angst. Gott, das personifizierte Gute, verlangt von seinem Sohn einen Opfertod, sonst wird der Mensch dem personifizierten Bösen auf ewig überantwortet.
Im Prinzip ist damit gesagt, das einzig und allein Jesus gut ist, und Gott durch diese Prämisse auch nicht besser als sein "Widersacher" ist.
Wie man so verbohrt sein kann, hinter alle dem nicht das menschliche Konzept "Angst machen - Rettung anbieten" wovon die christlichen Konfessionen leben zu erkennen, ist mir unverständlich.

Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi Pete,

also mir ist schon verständlich warum dieses Konzept erfunden wurde: es produziert willige Sklaven...und dieses Konzept funktioniert ja auch gut..was du an Menschen wie Lena gut erkennen kannst..denen dieses Konzept total den Verstand vernebelt und die darin umhertappen wie Blinde/Zombies im Nebel.....faszinierend würde ich wie Mr. Spock von der Enterprise sagen.

Ich denke einige Menchen eifern da Jesus ein wenig zu sehr nach...ich nenne das Märtyrersyndrom..in der Psychologie gibt es glaube ich nen ähnlichen Begriff.
Ich finde es an sich schändlich, dass die Kirche (und auch andere Menschen) mit den Ängsten der Menschen spielen..aber auch schändlich dass viele das nicht durchschauen...bzw. durchschauen WOLLEN
 
Das machen sie deshalb - und das ist auch hier zu lesen - weil sie denken das jemand der nicht glaubt, automatisch zum "schlechten" Menschen wird, wenn es keine "Bestrafung" im Jenseits gibt.
Dabei könnte man - wie ich z.B. - ganz problemlos die Evolution und die Botschaft Jesu unter einen Hut bringen. Ohne den ganzen Bibelmist. Jesus war ein ganz normaler Mensch, der damals - und wahrscheinlich war er deshalb die Ausnahme - für andere gelebt und Gutes getan hat. Solche Menschen werden nun mal gerne umgebracht und kreuzigen war damals auch was normales.
 
@Lena:

welche Lernmittel um was dazuzulernen wendest du an? Ich würde dazu raten viel Literatur dazuzunehmen...also nicht nur Bibel lesen, sondern auch mal Dawkins, Soziobiologie, Anthropologie, Philosophie... Gibt es ja auch per Internet bereits als freeware zu lesen....viel Interessantes was die Menschheit so bereits gedacht hat über Gott und die Welt oder auch auf anderen Gebieten...Weitgefächerte Irritation des Hirns mit Gedanken unterschiedlicher Coleur sind wichtig...damit man lernt zu denken, aus verschiedenen Perspektiven heraus zu denken. und v.a. zu reflektieren.

Gut sind Diskussionsseminare, wo man mit den Leuten face to face diskutieren kann...dort lernt man ne Menge.
 
@Lena: als vernunftgeleiteten Glauben würde ich ansehen, dass man seine eigenen Grenzen erkennt...und sich fernhält von der Hybris sich einzubilden die Menschheit mit seinen Gebeten retten zu müssen oder zu können..

Tyra ich kenne meine Grenzen. Ich weiß, das ich keinen einzigen Menschen retten kann. Das kann nur Gott.
Ich kann aber den Menschen das weiter sagen, was ich persönlich erkannt habe.
Auserdem muß ich auch nichts, niemand zwingt mich dazu hier irgent etwas über meinen Glauben zu erzählen.
Ich glaube im Gegensatz zu den Katholiken nicht, das ich durch fromme Werke oder Anstrengung vor Gott gerecht werde.


...Ich denke kaum dass eine kranke Frau diese Bürde auf sich nehmen sollte oder Gott von ihr das verlangt..ein vernünftiger Gott würde das nicht verlangen und auch eine vernünftige Frau nicht von sich selber.
Das ist Deine Meinung und wie gesagt, es verlangt keiner von mir!!!!!
Aber, ich gestehe es, es macht mir einen riesen Spaß !
Wenn es auch nicht immer ganz einfach ist - aber das gehört dazu !



Was hast du hier in diesem thread über dich gelernt? Also ich habe hier über dich gelernt, dass du noch einige Schwachpunkte hast: die Kindlichkeit deines Glaubens (die du selber zugegeben hast) deine Autoritätsabhängigkeit (ggf. Hörigkeit?) die du ebenfalls zugegeben hast, eine Art Helfersyndrom (das ggf. auf einem unterentwickelten Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl beruht.)

also in diesem Forum habe ich mittlerweile eine Menge über mich gelernt😉
über mich und über Andere.
was, das bleibt mein kleines Geheimniss!



Ich kenne viele Christen die vernünftig glauben...bescheiden , privat neben Job, Familie, Menschsein...-.du vermittelst jedoch den Eindruck hier als Übermensch aufzutreten, als eine Art Jesus der es als seine Pflicht ansieht (wenn er sich schon selber nicht retten kann und sich da hilflos fühlt) sich abzulenken und zu versuchen andere zu retten...und dabei auch Menschen, die das gar nicht wollen...so ein Verhalten ist nicht vernünftig sondern eher zwanghaft.

Ich zwinge niemanden etwas auf. Jeder muß das selber wissen ob er mit den Dingen die ich sage was anfangen kann.
Wenn ich manchmal vielleicht so was loslasse wie " es wird Zeit das Du Dich bekehrst", oder ähnliches, dann ist das Spaß - und ich hoffe es versteht der jenige.
Natürlich freue ich mich über jeden, der den richtigen Weg findet - aber ich vertraue Gott, das ER das Entscheidende tut.
Ich kann nur ein kleines Werkzeug dazu sein.

Übrigens glaube ich nicht das Du schon mal richtigen Christen begegnet bist ( ich meine jetzt wiedergeborenen Christen keinen Namenschristen)
 
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