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Glaubt ihr an Gott ?

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    gott

Glaubt ihr an Gott?


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    65
Status
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Außerdem kam gestern Abend die ultimative Sendung für Pete.
Hat jemand Jauch gesehen?
Es wurde ein Test gemacht. Und zwar hat eine junge Dame bei einer Tierpsychologin angerufen und dort gebeichtet, das ihre Schildkröte wohl "psychisch" gestört sei und ob man da was machen könne?
Nun, die "Tierpsychologin" kam zum Hausbesuch und hat die Schildkröte untersucht. Die Besitzerin gab ihr daraufhin noch ein Foto der verstorbenen "Schwester" der Schildkröte. Und die Frage ob es eventuell mit deren Tod zusammenhängen könne?
( Es war kein Bild einer ´"Schwester" - sondern das Bild zeigte natürlich DIE Schildkröte - das hat die Pychologin natürlich nicht bemerkt )
Dann hat die "Psychologin" mit der verstorbenen Schwester im Jenseits Kontakt aufgenommen. ( ja ja ) Und dann erklärt das man sich wohl gegenseitig vermisst, aber die kranke Schildkröte sich wohl nach einem männlichen Partner sehnt.

Kontakte ins Jenseit also - selbst mit Schildkröten möglich.


Ohne Kommentar - sowohl als auch.....😕
 
Falsch Annalu, ich spotte Jesus nicht! Ich halte ihn für ein... nein, für DAS Vorbild schlechthin! Ich bezweifle weder, dass er gelebt hat, noch dass seine Botschaft/Lehre vorbildlich und nachamenswürdig ist.Ich spotte nicht einmal über Gott an sich.Ich spotte nur über das Bildnis, das ihr euch von EUREM Gott gemacht habt, du und Lena und Soundso.


Das "Bildnis" - ein solches sollen wir uns nicht machen - = das Bild, das wir von Gott haben, gründet sich auf das, was er selbst von sich sagt in der Bibel.
Aber wie ich shcon sagte: Wir können uns hier totdiskutieren,
es bleibt und zumindest darin sind wir uns alle offenbar weitgehendst einig, Glaubenssache.
Und aus diesem Glauben und vielerlei Erfahrung mit Gott heraus weiß ich, dass ich im nächsten Leben KEIN Hund sein werde, sondern bei Jesus in seinem neuen Reich.
Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Aber nur am Rande: Wer ist mit "Soundso" gemeint? Wäre echt schön, es tauchte ein solcher hier noch auf😉
 
Beiträge von Soundso findest du hier sowie einige Seiten davor und danach... musst halt mal querlesen. 🙂

Das "Bildnis" - ein solches sollen wir uns nicht machen - = das Bild, das wir von Gott haben, gründet sich auf das, was er selbst von sich sagt in der Bibel.

Naja... dass die Bibel von Menschen geschrieben wurde, habe ich ja schon mehrfach hier betont. Und einige Seiten zuvor wurde auch ein Beispiel angeführt, dass es in der Bibel Irrlehren gibt, siehe z. B. den Glauben an die Zentralstellung der Erde im Universum.

Liesse man mal den ganzen Unterdrückungskram weg, die Strafen und Drohungen, dann käme ich mit diesem Bibelgott vermutlich sogar ganz gut zurecht. Aber Unterwerfung und Devotismus (heisst das so?) ist nunmal nicht mein Ding, ganz und gar nicht.
 
Viele empfinden es immer wieder als ziemlich vermessen, wenn man behauptet, man weiß das es so und so passieren wird - das wir zum Beispiel alles mal in der Ewigkeit vor dem Richterstuhl Gottes stehen werden.
Wenn man allerdings einmal eine Begegnung mit Jesus gehabt hat - ihm sein Leben übereignet hat, und tagtäglich mit Ihm lebt, weiß man mit Bestimmtheit das es so sein wird - das die Dinge, die in der Bibel stehen, der Wahrheit entsprechen.

DAS WORT GOTTES IST LEBENDIG und schärfer als jedes zweischneidige Schwert. Es dringt hindurch, bis es Seele und Geist, Gelenke und Mark scheidet, und ist ein Richter über die Regungen und Gedanken des Herzens Heb.4 V. 12
Die Bibel ist für mich kein toter Buchstabe, der aus der Mode gekommen ist, sondern überführt auch Heute noch von allem was in unserem Herzen ist - ist zurechtweisend, strafend, aber auch heilend und tröstend.
Sie ist also auch heute noch genau so aktuell wie sie vor
2000 Jahren

Vieles was in der Bibel steht hat sich ja schon erfüllt, das Andere wird sich noch erfüllen.
Deshalb hab ich auch keinerlei Zweifel daran, das ich nach diesem Leben einmal bei Jesus in der Herrlichkeit sein werde.

Denn wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben

Ich erlebe ihn schon hier jeden Tag und weiß, das mich nichts und niemand von seiner Liebe wird scheiden können.
Das kann jeder erfahren, der Ihm sein Leben anvertraut🙂




Das ist ja wirklich sehr lieb von Euch, aber wie kannst beim GLAUBEN über WISSEN sprechen?

Jetzt mal ganz hart ausdrückt (und bitte seid mir nicht böse), aber vielleicht weiß ich auch ganz genau, dass Ihr im nächsten Leben beide als Hunde auf die Welt kommt, weil Ihr dann auch ein Herrchen habt, dem ihr folgen könnt.

Wie gesagt sorry, das soll nicht bösartig gemeint sein. Es ist für mich nur ein Vergleich vom Aufstellen diverser Theorien.
 
Viele empfinden es immer wieder als ziemlich vermessen, wenn man behauptet, man weiß das es so und so passieren wird - das wir zum Beispiel alles mal in der Ewigkeit vor dem Richterstuhl Gottes stehen werden.

Naja, siehst du, und ICH weiss, ich dereinst NICHT vor dem Richterstuhl deines Gottes stehen werde. Ebenso wie ICH weiss, dass ich weder in eurem Himmel, noch in eurer Hölle lande. Weil ICH weiss, dass es weder das eine, noch das andere in der Form gibt.
 
sollte man da nicht vielleicht besser sagen: "ich glaube"!? 🙂😉

ich weiß, und Ihr glaubt!🙂😉



Naja, siehst du, und ICH weiss, ich dereinst NICHT vor dem Richterstuhl deines Gottes stehen werde. Ebenso wie ICH weiss, dass ich weder in eurem Himmel, noch in eurer Hölle lande. Weil ICH weiss, dass es weder das eine, noch das andere in der Form gibt.
 
@Lena:

wer behauptet Jesus begegnet zu sein...(außer ggf. als Anthropologe seinem Skelett oder so) den halte ich eher für wahnhaft.
Wenn Wunschdenken zu sehr in die Realität vordringt ist das oft bedenklich.
Menschen mit großen Ängsten und Einsamkeitsgefühlen verfallen ja oft auf sehr skurrile Ideen, die nach außen hin zunächst sehr irrational aussehen..allerdings folgen sie nur einer ganz eigenen Rationalität, nämlich der ihre Ängste und Sorgen zu kaschieren bzw. sich ein Programm auszudenken, dass sie ein wenig beruhigt.
Manche klammern sich aus purer Verzweiflung an den Glauben...an einen Gottglauben um sich erschüttert durch ein traumatisches Ereignis (schwere Erkrankung od.ä.) und erschüttert und sehr ängstlich in Hinsicht auf die Aussicht irgendwann (und ggf eher als einem lieb ist) zu sterben.

Was Prophezeiungen und Propheterie angeht so gibt es ganz einfache wissenschaftliche Erklärungen für solche Phänomene...man nennt es self-fullfilling prophecy.
Allerdings wird die denke ich nicht in Hinsicht auf ein Fortleben nach dem Tode etc. funktionieren.
Jeder Mensch versucht sich die Welt zu erklären..manche schreiben einfach alles gottes Willen zu...ein sehr kindliches einfaches und bequemes Modell..andere schauen dabei aber auch über diesen Tellerrand hinaus und gucken was es noch für Erklärungen geben kann.

Ich finde wichtiger als ein fremdbestimmtes Klammeräffchenleben festgekrallt an Gott und Jesus zu führen wäre es ggf. ein (meinetwegen gottgefälliges )eigenständiges Leben zu führen, erwachsen zu werden und sich ein wenig mehr zu lösen aus einer autortätsgebundenen Haltung...

Und ehrlich gesagt bin ich auch lieber mit einem realen Mann lieiert als mit einem Imagikum (Gott) oder einer zu Staub zerfallenen Leiche (Jesus). Und mein Leben vertraue ich mir an....das reicht schon, ich selber kann gut genug für mich sorgen und brauche weder im Leben noch zum Sterben einen Gott der meinen Aufprall auf die Realitäten dämpft. Ich brauche kein ewiges Leben, sondern Leben JETZT..hier und jetzt da wo ich lebe, mache ich das Beste draus und fertig.
Und an sich ehrt man Gott oder Jesus nicht indem man klammert sondern indem man deren Grundgedanken durch sich und aus sich heraus in sein normales tägliches Handeln einbaut anstatt sie auf einen Sockel zu hieven um ehrbietig davor zu erstarren.

Ganz ehrlich Lena: ich halte dich mit deinen Grundgedanken Jesus tatsächlich begegnet zu sein oder die Welt retten zu müssen und für andere rumzubeten etc. für ziemlich wahn-sinnig (nicht negativ wertend gemeint sondern eher besorgt um deine psychische Gesundheit)..aber solange du damit nicht selbst- oder fremdgefährdend wirst (und mit deinem Betjob und deinen Einstellungen nicht dem Staat auf der Tasche liegst od.ä.)und im Alltag eigenständig klarkommst, ist das in Ordnung für mich.
Du scheinst ein Mensch mit einem starken Willen zu sein, was an sich gar nicht mal so schlecht ist. Wenn man allerdings diese Stärke mit zu skurillen Vorstellungen kontaminiert kommt unterm Strich ggf. Schwäche (oder gar Krankheit) dabei heraus.
Du biegst dir (so wie an sich jeder Mensch) deine Ansichten zurecht...erklärst dir die Welt per Gott...aber es gibt auch andere zutreffende Erklärungen dafür warum passiert, was passiert. Dein Gesichtsfeld so sehr auf Gott einzuengen und anderweitige Erklärungsmodelle per se abzulehnen halte ich für eine oberflächliche und dogmatische Haltung, eine gefährliche und isolierende Haltung...damit schiesst du dich ggf. sozial ins Aus.

Du schreibt du lebst in und mit Gott und Jesus..aber wo lebst du in dieser Welt? JETZT gerade? Lebst du auch mit deinen Mitmenschen, oder hast du dich in deine ganz eigene Welt mit deinem Gott verkrochen?

Tyra

Jetzt mal im Ernst: Glaubst du das wirklich? Ihr beide, Lena und du, ihr kommt mir so vor, als hätte man auch eine ordentliche Gehirnwäsche verpasst.

Ihr schreibt so, als würdet ihr wissen, zu 100 Prozent.
Wirklich wissen tut ihr allerdings nichts. Weder ob Gott existiert, Jesus sein Sohn wahr, die Bibel Gottes Wort ist usw.

diese Verhaltensauffälligkeit ist auch mir nicht entgangen..ich vermute dahinter zwanghaftes Verhalten...Lena hat ja ihre Autoritätsabhängigkeit zugegeben...manchen wollen halt für immer Klein-Erna, sprich Kind bleiben und sich vor der eigenen erwachsenen Verantwortung drücken...ich halte das für eine Art Missbrauch von Gott....ggf. weil die Betroffenen ähnliches erlebt haben??...nur rein spekulativ....das sollten die Betroffenen mit sich selber klären...dabei ist wichtig sich mal selber aus ein wenig mehr Distanz zu beobachten und das eigene Verhalten kritisch zu hinterfragen.
 
Zuletzt bearbeitet:
sollte man da nicht vielleicht besser sagen: "ich glaube"!? 🙂😉

ich weiß, und Ihr glaubt!🙂😉

Oder doch eher umgekehrt? 😉😀

Nein, es ist schon so, wie ich schrieb, ich bin von meiner Meinung diesbezüglich überzeugt, ich weiss, dass ich dereinst weder Himmel noch Hölle zu befürchten habe.

Aber es ist sinnlos, daraus jetzt auch noch eine Diskussion zu machen. Das liefe auf "Ich habe Recht! Nein, ICH habe Recht!" hinaus, weil weder du noch ich unser Wissen unter Beweis stellen können. So müssen wir wohl akzeptieren, dass jeder davon überzeugt ist, sein Wissen sei das richtige.
 
@Missis...ich denke jeder hat irgendwo Recht und auch Unrecht...es bringt wenig zu primitiv immer nur entweder (ich habe Recht) oder (der andere hat REcht) zu denken....think buddhistisch...dann geht beides.

Wenn jemand für sich Gott braucht um mit dem Leben und dem Tod klarzukommen: O.K..solange man daraus keinen Hype macht und Menschen die ihn nicht brauchen von oben herab betrachtet.

Fundamentalisten oder Leute denen es darum geht Einfluss auszuüben oder Menschen die dem Aberglauben verfallen sind, dass Gott nur existiert wenn alle an ihn glauben machen natürlich jegliche Toleranz zunichte..leider gibt es sehr viele solche Menschen....und das hat in der Geschichte leider bereits zu sehr vielen Kriegen geführt.

Jeder Mensch sollte glaube ich ein ein wenig Struktur und Ordnung in sein Denken bringen, ggf. ein wenig Philosophie lesen/praktizieren..z.B auch Kant der die grundlegenden Fragen, die jeder Mensch hat abhandelte:

1. Was kann ich Wissen? (Metaphysik/Wissenschaft)
2. Was soll ich tun? (Frage nach der Moral)
3. Was darf ich hoffen? (Religion)
4. Was ist der Mensch? (Anthropologie und alles was unter 1-3 vorkommt)

Viele Menschen bleiben jedoch immer nur auf einem Fragefeld stehen...klar dass dann der Realitätssinn zu kurz kommt und man gedanklich zu einseitig drauf kommt.
Wer bei der Religion stehenbleibt der bleibt bei der Hoffnung stehen und für den wird einzig die Hoffnung Lebensinhalt...das ist zu wenig an Grundlage. Um sich selber erkennen zu können braucht es da ein wenig mehr.

Tyra
 
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