Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Glaubt ihr an Gott ?

  • Starter*in Starter*in Firestormx34
  • Datum Start Datum Start
  • Stichworte (tags) Stichworte (tags)
    gott

Glaubt ihr an Gott?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    65
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Es wäre schön mal von einem Buddhist mit eigenen Worten zu hören, was der Buddhismus in seinem Leben verändert hat, wie er Hilfe bekommt dadurch.
In was versenkt man sich denn z.b. wärend der Meditation?

um darauf zu antworten:

man wird gelassener ggü den Dingen und dem Tod. Man lebt intensiver, nimmt intensiver wahr. Die Grundhaltung zu Leben und Tod ändert sich.
Bei Zenmeditation versucht man loszulassen...das NIchtanhaften zu üben, die Gedanken durch sich durchlaufen zu lassen ohne an ihnen anzuhaften..ohne also über die Dinge nachzudenken, sondern sich selber wahrzunehmen...
Man konzentriert sich einfach aufs Atmen...praktiziert eine lange tiefe Bauchatmung...läßt ansonsten Bilder und Gedanken im Kopf einfach fließen ohne zu versuchen sie festzuhalten oder auszuweiten etc. Der richtige Sitz ist wichtig, gerade Haltung, im Lotussitz....die Hauptenergiepunkte sollen eine gerade Verbindung zum Kosmos sein....Ein Zenmeister meinte mal, dass wir nix mehr wären als ein Schlauch, ein Loch zum Kosmos...oben und unten ne Öffnung 😀😉 und dazwischen ein Matschklumpen an Materie...und eine gute Verbindung zum Kosmos kann man nur halten indem man nicht verstopft ist in der Mitte....also die Energie fließt....Recht hat der gute Mann.


Buddha ist nur sone Art Vorbild..helfen kann man sich im Grunde nur selber...es ist die eigene Verantwortung sich zu helfen indem man hart an der richtigen Haltung arbeitet...ständiges Bemühen ist vorausgesetzt..einen Buddha, ders schon richten wird gibt es nicht.
Zen führt einen an die inneren Schwachpunkte heran, die inneren Blockaden und EGOkisten...ist oft hart....aber da muss man durch, sonst kommt man nicht weiter. Stille üben ist gar nicht mal so einfach und es braucht Jahre, Jahrzehnte bis man tiefe Versenkung erreichen kann.

Buddhismus arbeitet oft mit Paradoxien...zum Beispiel das Einhandklatschen etc. um zu irritieren und klar zu machen, dass es auf einige Fragen keine oder nicht nur eine einzige Antwort gibt...und es nix bringt immer nur intellektuell an einige Dinge ranzugehen, sondern die Intuition oft schlauer ist...auf Unsinn erst gar nicht zu antworten z.B.

Du suchst Antworten auf Fragen und holst dir über ein imaginiertes Wesen Antworten....nun....an sich trägst ja du die Antworten bereits in dir ...und du scheinst Minderwertigkeitskomplexe oder so zu haben indem du die Antworten die ja an sich von dir ausgehen an ein übersinnliches Wesen heftest. Warum so umständlich? Viel zu kompliziert finde ich. Und auch nur an der Oberfläche herumfächelnd...
Diese oft angedeutete Hybris dich als Gottgläubige als besseren Menschen zu sehen ist natürlich EGO-Kiste, also zeigt unwürdige Haltung, zeigt tiefere innere Unsicherheiten die mit dem Anschein von Besonderheit kaschiert werden sollen. Würdig und schlicht wäre es einfach zu sagen: ich glaube an Gott, die Wiederauferstehung nach dem Tode etc. und es ist gut für mich, fertig..ohne Begründung oder absurde Versuche von Gottesbeweisen..die eh nie funktionieren.

Das harte am Buddhismus ist die große Ehrlichkeit zu sich selber..dass man gleichsam oft schichtweise abblättert..und man sich reduziert auf die Essenz seines Seins....versucht all dieses Anscheinerwecken und Täuschen und so zu lassen...Schlichtheit entwickelt, Direktheit, sich auf das Wesentliche konzentriert, Authentizität entwickelt, d.h. Übereinstimmung dessen was man sagt mit dem was man tut, gemäß seiner Dispositionen agiert.
Wer mal einen Zenmeister, also einen erleuchteten Buddhisten erlebt hat der weiß wovon ich rede....es ist schon auffällig wie intensiv solche Menschen wirken...so spontan, frisch und energiegeladen...gutes Karma halt...sowas spürt man sofort.

Gute Literatur gibt es von Taisen Deshimaru oder Shunryu Suzuki: Zengeist - Anfängergeist.
Im letztgenannten Titel steht u.a.:
Das Ergebnis ist nicht so sehr das Entscheidende; die Bemühung uns zu verbessern ist es, welche zählt. Diese Praxis hört nie auf


Also der Weg ist das Ziel.

Buddhismus ist übrigens nicht gleich Buddhismus..es gibt ganz viele Arten des Buddhismus und auch verschiedene Schulen des Zen, u.a. Soto-Zen und Rinzai-Zen. Ich praktiziere die Soto-Richtung die viel Wert auf Zazen (Sitzen) legt.
Kurzbeschreibung hier:
Zen-Vereinigung Deutschland e.V.: Dharma

Und in japanischen Kampfsportarten wie Kjudo (Biogenschießen) Aikido, oder Kendo oder Iaido etc. wird natürlich auch Zengeist vermittelt.
Praxis ist hier überall das Wichtigste.
An sich gibt es Parallelen zum Gottglauben...auch hier wird z.B zur Versenkung das Gebet etc. benutzt...so wie einige Buddhisten Mantren rezitieren um sich zu versenken und dem Kosmos näher zu kommen, so beten Christen halt. Allerdings hocken die Christen oft krummrückig auf Kirchenbänken und ich denke kaum, dass so wirkliche Versenkung möglich ist...die Energie fließt hier ja kaum.
Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge ändert Meditation die Hirnströme, man kann Erleuchtung somit quasi neurologisch nachweisen 😉
Der christliche Glaube ist eher eine ziemlich verkopfte Geschichte, während Zen ganzheitlich Körper und Geist mit reinnimmt...die Wechselwirkung von Körper und Geist kennt und mit beachtet. Nur durch das richtige Sitzen, die richtige körperliche Haltung kann man auch eine richtige geistige Haltung erzielen...sowas finde ich schon einleuchtend.

Tyra

Zur Erläuterung noch ein paar Zeilen aus Suzukis Buch: Zengeist-Anfängergeist

"Wenn ihr versucht Erleuchtung zu gewinnen, dann erzeugt ihr Karma und werdet von Karma getrieben und ihr verschwendet eure Zeit auf eurem schwarzen Kissen"

Die wichtigsten Dinge in unserer Praxis sind unsere körperliche Haltung und unsere Art zu atmen. Wir sind nicht so sehr interessiert an einem tiefen Verständnis des Buddhismus. Als Philosophie ist der Buddhismus ein tiefes, weites und festes Gedankensystem, doch Zen ist nicht interessiert an philosophischem Verständnis. Wir betonen die Praxis.
Anstatt ein tiefes Verständnis der Lehre zu haben, benötigen wir ein tiefes Vertrauen in unsere Lehre, die aussagt, daß wir ursprünglich Buddha-Natur haben. Unsere Praxis ist auf diesem Glauben aufgebaut.


Also hier zeigt sich die Verbindung zu Buddha: alle Menschen haben ursprünglich Buddha-Natur...und die Zenpraxis will wieder ein stückweit dahin bringen, wobei man sich jedoch nicht auf dieses Ziel sondern allein den Weg = die Praxis konzentriert.

Zum EGo und Karma noch:

Dem traditionellen buddhistischen Verständnis nach ist unsere menschliche Natur ohne Ego. Wenn wir keine Vorstellung vom Ego, vom Ich haben, dann haben wir Buddhas Ansicht vom Leben. Unsere egoistischen Vorstellungen sind Täuschungen, die unsere Buddha-Natur zudecken. Immer wieder erzeugen wir sie und folgen wir ihnen und indem wir diesen Prozeß wieder und wieder wiederholen, wird unser Leben vollständig mit egozentrischen Ideen ausgefüllt. Dies nennt man karmisches Leben oder Karma.
Das Leben des Buddhisten sollte kein karmisches Leben sein. Der Zweck unserer Praxis ist, den karmisch spinnenden Geist abzuschneiden.
Wenn ihr versucht Erleuchtung zu gewinnen, dann ist das Teil von Karma, dann erzeugt ihr Karma und werdet von Karma getrieben, und ihr verschwendet Zeit auf eurem schwarzen Kissen.


Sehr schön auch noch:

Atmung "Was wir 'Ich' nennen, ist nichts als eine Drehtüre, die sich bewegt, wenn wir ein- und ausatmen."

Wenn wir Zen praktizieren, folgt unsere Aufmerksamkeit immer unserer Atmung. Wenn wir einatmen, kommt die Luft in die innere Welt. Wenn wir ausatmen, kommt die Luft in die äußere Welt. Die innere Welt ist ohne Grenzen und auch die äußere Welt ist ohne Grenzen. Wir sagen "innere Welt" oder "äußere Welt", doch in Wirklichkeit gibt es einfach nur eine ganze Welt. In dieser grenzenlosen Welt ist unsere Kehle wie eine schwingende Türe. Die Luft geht hinein und hinaus, wie jemand, der durch eine Pendeltüre geht.
Wenn ihr denkt: "Ich atme", so ist das "Ich" ein Zusatz. Es gibt kein Du, das "Ich" sein könnte. Was wir ich nennen, ist nichts als eine Drehtüre, die sich bewegt, wenn wir ein- und ausatmen. Sie bewegt sich nur; das ist alles.
Wenn euer Geist rein und ruhig genug ist, dieser Bewegung zu folgen, dann gibt es nichts; kein "Ich", keine Welt, weder Geist noch Körpern, nur eine Drehtüre
Demnach ist, wenn wir Zazen praktizieren, alles, was existiert, nur die Bewegung des Atems, aber wir sind uns dieser Bewegung bewußt. Ihr solltest nicht geistesabwesend sein. Aber auf die Bewegung aufmerksam zu sein bedeutet nicht, Eures kleinen Selbst bewußt zu sein, sondern vielmehr Eurer allumfassenden Natur oder Buddha-Natur.
Diese Art der Aufmerksamkeit ist sehr wichtig, da wir üblicherweise so einseitig sind. Unser übliches Lebensverständnis ist dualistisch. Du und ich, dies und das, gut und böse. Tatsächlich sind diese Unterscheidungen selbst das Gewahrwerden der allumfassenden Existenz. "Du" bedeutet des Universums gewahr sein in der Form des Du und "Ich" bedeutet seiner gewahr zu sein in der Form des Ich. Du und ich sind nur schwingende Türen. Derartiges Verständnis ist notwendig. Man sollte es nicht einmal als Verstehen bezeichnen; tatsächlich ist es die wahre Erfahrung des Lebens durch Zenpraxis
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich weiss nicht, was alle so super am Buddhismus finden ?
Das ist auch wieder nur so eine Modererscheinung / früher war es das Christentum heute muss es eben der Buddhismus sein.

Was soll man denn aus dem Kosmos empfangen können ?

Was gibts denn im Kosmos?

Warum beten denn die Menschen nicht gleich zu Gott?

Ist doch viel einfacher, als sich an den Kosmos zu wenden!
 
Hallo Taonas!

Und was deine offensichtliche Abneigung gegen den Buddhismus angeht:
So, wie du darüber sprichst, kannst du diese Lebensphilosophie offensichtlich schlicht und einfach nicht ausstehen...
Ich habe mich gegen die Tendenz zur Weltflucht im Buddhismus ausgesprochen.

...Oder weil darin kein imaginäres Überwesen vorkommt, welches dem Menschen alle Verantwortung abnimmt und alle "Sünden" vergibt, - sondern der interessierte Mensch gerade zu (Selbst-)Verantwortung, Rücksicht, Bescheidenheit, Ethik, Erkenntnis und Friedfertigkeit geführt wird...
A) Der Gott in meinem Weltbild kommt erst nach der Ethik. Weil ich ethisch handle, gefalle ich auch Gott. Ich handle nicht ethisch, um Gott zu gefallen. Die Reihenfolge ist ganz wichtig. Ethisches Handeln basiert auf eigenständiger Vernunft und ist nicht fremdbestimmt.
B) Das Nirvana als Hauptziel des Buddhismus läßt keinen Platz für eine soziale Ethik.

...Du kennst die Lebensphilosophie Buddhismus zwar nicht wirklich, aber du lehnst sie trotzdem ab, deshalb ist sie - für dich - Weltflucht, Verantwortungslosigkeit, verliert sich selbst (so als rein geistiges Ding) und ist ergo schlecht...
Wie gesagt: Wenn (in Deinen Worten gesagt) Geistiges nicht den Brückenschlag zur normalen Welt (dem Hier und Jetzt) schafft, dann bleibt sie nutzlos. "Geistiges" darf nicht zum Selbstzweck oder als Notausgang von der realen Welt mit allen ihren Nöten benutzt werden. "Geistiges" (ich spreche lieber von Vernunft) sollte sich auch im Handeln realisieren. Zumindest sollte der gute Wille auf die konkrete Welt gerichtet sein. Dabei schwingt immer auch eine ethisch-soziale Komponente mit.

"Ziel von Buddhisten ist es, sich durch ethisches Verhalten, die Kultivierung der Tugenden (Fünf Silas), die Praxis der „Versenkung“ (Samadhi, vgl. Meditation) und die Entwicklung von Mitgefühl und Weisheit (Prajna) vom ewigen Kreislauf des Leidens (Samsara) zu befreien. Auf diesem Weg sollen Leid und Unvollkommenheit überwunden und durch Erleuchtung der Zustand des Nirvana erreicht werden."
Es gibt auch buddhistische Richtungen, die ethische Elemente besitzen. Diese Richtungen scheinen mir aber nicht den Kern des Buddhismus wiederzuspiegeln. Dem reinen Buddhismus kommt es auf Überwindung der Welt mit ihrem Leiden an. Mit "Versenkung" wird kein hungerndes Kind gesättigt. Der Erleuchtete verbindet keine Wunden.

...Auch, wenn du es nicht wahrhaben willst:
Von allen menschlichen Ideologien, ist der Buddhismus am ehesten DIE Chance der Menschheit, zu einem friedlichen, respektvollen, natur-/lebens- und zukunftsbewussten und äußerst ethischen Mit- und Nebeneinander aller Menschen...
Ich sehe im Buddhismus eher die Gefahr, den Menschen zu vereinzeln und ihn aus seinen sozialen Bindungen zu führen. Es hat schon seine Gründe, dass die Wurzeln des Buddhismus in einer Mönchskultur (Abschottung vom wirklichen relevanten Leben) liegen.

Im übrigen ist mit der Weltflucht die Flucht vor dem Leiden verbunden. Ein reifer Charakter stellt sich dem Leid.

...Schönes Wochenende...
Danke! Das wünsche ich Dir auch 🙂.
 
Zuletzt bearbeitet:
@EuFrank:

du bist offenbar lernunfähig. Bereits mehrfach wurden hier viele Erklärungen über Buddhismus gegeben aus denen klar hervorgeht, dass es sich dabei nicht um Weltflucht sondern im Gegenteil um eine praktische und aktive Haltung zur und in der Welt handelt...kopfschüttel..ich bin enttäuscht von dir...hätte an sich mehr erwartet..nuja..wat der Bauer nicht kennt, dass frißt er nicht...😀

Ich denke du pickst dir willkürlich einige Sachen raus aus dem Buddhismus und ohne Näheres über deren Inhalt zu kennen biegst du dir dann deine durch persönliche Antipathie verunreinigte Meinung drüber zurecht?
Leider haste auch nicht erkannt, dass die Struktur des Buddhismus sogar Gottglauben zuläßt....ich kenne viele christliche Buddhisten. Buddhismus ist nämlich ne Lebenseinstellung und keine Glaubensrichtung, die andere Glaubensrichtungen ausschließt. Und Buddhismus vertritt auch ganz klar ne ethische Ausrichtung...ist mit einer allgemeinen Ethik vereinbar.

Du jedoch kennst wohl nur (obwohl du nix vom Buddhismus kennst) entweder -oder...was sagte Suzuki nochmals:

Diese Art der Aufmerksamkeit ist sehr wichtig, da wir üblicherweise so einseitig sind. Unser übliches Lebensverständnis ist dualistisch. Du und ich, dies und das, gut und böse. Tatsächlich sind diese Unterscheidungen selbst das Gewahrwerden der allumfassenden Existenz. "Du" bedeutet des Universums gewahr sein in der Form des Du und "Ich" bedeutet seiner gewahr zu sein in der Form des Ich. Du und ich sind nur schwingende Türen. Derartiges Verständnis ist notwendig.

und das Problem bei dir ist, dass dir die schwingende Tür vor die Birne gekracht zu sein scheint und du über deinen Dualismus nicht hinauskommst...also du dein (einseitiges, dualistisches und extrem verknapptes) Verständnis von der Welt mit der realen Welt (die natürlich nicht dualistisch sondern wesentlich komplexer ist) verwechselst. Hybris!



Ich sehe im Buddhismus eher die Gefahr, den Menschen zu vereinzeln und ihn aus seinen sozialen Bindungen zu führen. Es hat schon seine Gründe, dass die Wurzeln des Buddhismus in einer Mönchskultur (Abschottung vom wirklichen relevanten Leben) liegen.



totaler Quatsch

Zenbuddhisten die ich kenne im Alltag gestandene Leute...Professoren, Doktoren, Juristen, einfache Arbeiter, Filmleute, alles querbeet aber vereint in aufrechtem Bemühen ihre Jobs buddhistisch angehaucht so gut zu machen wie möglich. Nix und gar nix mit weltfremd oder veinzelt, sondern eine wohl lebensintensivere Truppe als so mancher Christ!...Wobei viele nebenher auch noch praktizierende Christen sind.
Übrigens sind der Dalai Lama oder Richard Gere bekennende und praktizierende Buddhisten...und sind die isoliert oder weltfremd? Du verwechselst da glaube ich Esoterik mit Buddhismus!
Es gibt beim Zenbuddhismus auch viele Mönche, die auch gleichzeitig in der Welt normalen anderen Jobs nachgehen.....zigmillionen Buddhisten die ganz normale Leben führen....

V.a. das Christentum insbesondere der Katholizismus mit diesem Verheiratet mit gott-Konzept führt da viel eher aus sozialen Bindungen heraus..weil das christliche Konzept dualistisch gehalten ist...im Gegensatz zum Buddhismus.


Im übrigen ist mit der Weltflucht die Flucht vor dem Leiden verbunden. Ein reifer Charakter stellt sich dem Leid.


auch das ist falsch! Ein Christ sagt: alles Leben ist leiden und nach dem Tod hört es auf und ein Buddhist sagt: alles Leben ist leiden und auch nach dem Tod hört es nicht auf sondern geht wieder von vorne los. Wer also mit seinem Glauben vor dem Leiden zu fliehen versucht sind eher die Christen mit ihrem Erlösungskonzept. Ich als Buddhistin stelle mich meinem Leid...und lache darüber...nehme mich also nicht so ernst darin, zumal ich weiss, dass das meiste Leid selbst verantwortet ist! Ich stehe also zu meiner Verantwortung und bemühe mich aufrecht durch mein Handeln mein Leiden auf ein erträgliches Maß zu kriegen. Während einige Christen dazu neigen einen Hype aus dem normalen Alltagsleid zu machen...oder zu Märtyrertum hochzustilisieren. Im Buddhismus gibt es sowas nicht...hier maßt man sich net an dass einer die Sünden der anderen auf sich nehmen muss und sterben muss damit der Rest von Sünde befreit wird oder so. Jeder muss hier selber sein Päckchen tragen...voll eigenverantwortlich..also wer flieht hier eher die Eigenverantwortung?

Und auch was Nächstenliebe angeht stehen sich da Buddhisten und Christen in nichts nach...

Ceterum censeo: Zwistigkeiten esse delendam...ich halte es für blödsinnig auf Antihaltung zu gehen. Leben und leben lassen! Buddhisten kriegen das hin...offenbar moderne aufgeklärte (? oft zu bezweifeln) immer noch nicht..immer noch Hybris und geil auf Glaubenskriege...wenn auch nur im Internet...kopfschüttel....
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Tyra!

...
Leider haste auch nicht erkannt, dass die Struktur des Buddhismus sogar Gottglauben zuläßt...
Ich kann mich nicht erinnern, dies jemals ausgeschlossen zu haben.

...Und Buddhismus vertritt auch ganz klar ne ethische Ausrichtung...ist mit einer allgemeinen Ethik vereinbar...
Wie ich bereits in diesem Thread sagte, halte ich ethische Konzepte innerhalb des Buddhismus für Abweichungen von dem eigentlichen reinen Kern des Buddhismus. Ich vermute, dass sich im Laufe der Geschichte des Buddhismus gezeigt hat, dass man ohne Ethik nicht auskommt. Der ethische Buddhismus, wie ich ihn einmal nennen möchte, macht auf mich daher einen inkonsequenten Eindruck. Einerseits will man der Welt mit ihrem Leiden entfliehen und andererseit doch so etwas wie Ethik zulassen. So ein ethischer Buddhismus sollte sich fragen, was er will - Weltflucht und Nirvana oder ethisch soziales Engagement. Beides zugleich geht nicht.

...und das Problem bei dir ist, dass dir die schwingende Tür vor die Birne gekracht zu sein scheint und du über deinen Dualismus nicht hinauskommst...also du dein Verständnis von der Welt mit der realen Welt (die natürlich nicht dualistisch ist) verwechselst. Hybris!
Erkläre mir bitte, was Du unter "meinem Dualismus" verstehst!
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ganz erlich Alex interessiert mich der Buddhismus nur in soweit, das ich mich gefragt habe, was gibt er den Menschen?
Welchen Trost kann er bieten?
Wie kann er im täglichen Leben weiter helfen, was beinhaltet der Buddhismus überhaupt?

Einige Antworten hast Du und Tyra mir ja jetzt gegeben, zumindest das ich mir etwas mehr darunter vorstellen kann.

Für mich selber kommt das aber mit Sicherheit nicht in Frage.
Ich habe in meinem Glauben an Jesus alles was ich brauche.

Aber ich danke Dir für Deine ausführliche Beschreibung



Liebe Grüsse

Lena



Buddha ist mir ganz und gar nicht wichtig....Er mag ein interessanter Mensch gewesen sein...und wenn man der Geschichte glaubt war er wohl ein wirklich phantastischer Mensch.
Interessante Menschen gibt es einige....zu viele um alle kennenzulernen.
Phantastische Menschen gibt es eine handvoll....
Buddha ist eben nur eine Art Status Symbol...oder vorzeige Symbol für den Buddhismus...man muss aber nicht strikt an seine Form der Lehre glauben. Man muss sowieso GARNICHTS glauben.
Und beim meditieren geht es um Garnichts.
Aber mal nichts in seinem Kopf zu haben....den Lotussitz perfekt zu können...das können so wenige...Ich selbstverständlich auch (noch) nicht...Aber Lena...wenn es dich tatsächlich interessiert versuche dich lange Zeit in einen ruhigen Raum...vielleicht mit Unterstützung von Räucherstäbchen und für deinen Geschmack passende Musik zu setzten...und denke an garnichts lasse deine ganzen Gedanken fallen. Und wenn Jesus oder Gott zu dir spricht schalte diese Stimme auch ab...könntest du dies schaffen?...Wenn nicht für den Anfang reicht auch sich selbst versuchen als Beobachter zu sehen!
Die eigene Lage/Glaube/Hoffnungen/Gelüste und Situation alles aus einem beobachteten neutralen Blick zu sehen...und zu beurteilen...das ist schon um alles um einiges komplexer als einige das hier jemals verstehen werden (wollen)
Als Sitz reicht auch der halbe Lotussitz aus...einfach mal googlen 😉
Auch wenn Ich doch eher im Zen Buddhismus hänge...Ich dürfte dennoch einige Richtige haltbare Aussagen getroffen haben.
Und Lena...interessiert...? Es würde mich nicht wundern.
Genauso wenig wenn du absolut NICHT interessiert bist.



Ich habe keine Ahnung...😀 Ist nur ein Spruch den Ich kenne...das auch noch aus einem Forum Grobmotorischer dummer Bodybuilder gelle 😀
MfG der verrückte Alex 😀
 
da Menschen Buddhismus praktizieren geht er automatisch mit Ethik einher..denn jeder Mensch vertritt mehr oder weniger bewusst eine gewisse Grundethik..und Ethik ist natürlich nicht gleich Ethik
Du redest hier westlich orientiert wahrscheinlich von abendländischer Ethik, die bekanntermaßen auch net das Gelbe vom Ei ist.

Buddha-Natur vereint bereits ein Ethikkonzept, die menschliche Intuition sich selber gut zu behandeln und da man untrennbar von seinem GGü ist automatisch auch sein GGü gut zu behandeln...also sowas wie der Kantsche kategorische Imperativ liegt im Buddhismus mit drin.
Man geht an Ethik beim Zenbuddhismus jedoch nicht philosophisch-verkopft ran, sondern eher intuitiv..aus einer Verbundenheit mit seiner inneren Buddha-Natur heraus um.

Es geht nicht um oberflächliches intellektuelles Verstehen sondern sone Art Internalisierung....finde ich überzeugender. Dazu zum Beleg die Frage: wieviele Glaubenskriege gibt es im Namen des Christentums und wieviele in Namen des Buddhismus? Antwort: unzählige unter christlicher Ethik und null gemäß der buddhistischen Ethik..

Deine dualistische Denke beweist sich aus deinen Ausführungen.....immer schreibst du sowas:

Weltflucht und Nirvana oder ethisch soziales Engagement. Beides zugleich geht nicht.


entweder -oder dabei geht im Buddhismus sowohl Nirvana als auch soziales Engagement...an sich ist ja beides dasselbe....paradox denken! Trennung vergessen! Kriegste irgendwo nicht auf die Kette was ? 😉

und: entweder Buddhismus oder Ethik..beides ist untrennbar...du trennst alles immer und siehst nirgendwo die tiefe Verbindung aller Dinge...und reflektierst nicht über dich selbst und bist dir bewusst dass diese Trennerei nur Technik zum Verstehen (Be-greifen als ein intellektuelles Machtspielchen mit der Welt ..um zu beherrschen und zu begreifen etc. ist) ist und nicht die Wirklichkeit (die keine Trennungen aufweist) repräsentiert.

und das mit der Weltflucht stimmt einfach net...hast du total missverstanden...Mag sein dass es unter einigen Christen und auch Buddhisten Weltflüchtlinge gibt, aber bei beiden Seiten wohl genauso viele.

Übrigens ist die konstruktivistische systemische Denkweise so ähnlich wie die buddhistische.....

Ich denke ein dualistisch denkender Mensch fühlt sich ständig getrennt von der welt und sucht krampfhaft nach Kittmaterial um sich im Kosmos einigermaßen geborgen und nicht verloren zu fühlen...Kittmaterial wie Ethik oder Gottglaube...alles Dinge die an sich unnötig sind, da die Trennung nur in unserem Kopf, nicht wirklich existiert...

Toll fand ich Suzukis Auslegung vom Ich....das dieses Ich nur ne Drehtür zum Kosmos ist.

Wir sagen "innere Welt" oder "äußere Welt", doch in Wirklichkeit gibt es einfach nur eine ganze Welt. In dieser grenzenlosen Welt ist unsere Kehle wie eine schwingende Türe. Die Luft geht hinein und hinaus, wie jemand, der durch eine Pendeltüre geht.
Wenn ihr denkt: "Ich atme", so ist das "Ich" ein Zusatz. Es gibt kein Du, das "Ich" sein könnte. Was wir ich nennen, ist nichts als eine Drehtüre, die sich bewegt, wenn wir ein- und ausatmen. Sie bewegt sich nur; das ist alles.
Du und "Ich" bedeutet seiner gewahr zu sein in der Form des Ich. Du und ich sind nur schwingende Türen.

Ein dualistisches Ich nimmt sich viel zu wichtig...mir gefällt das buddhistische besser, ist viel anmutiger und bescheidener...ich schwinge lieber als Drehtür im Takt des Kosmos als dualistisch rumzuleiden und unter diesem Gefühl des Ausgestossenseins zu leiden...dass dann ein Gott posthum in einen Himmel retten muss damit es erträglicher für einen wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verstehe das mit dem Dualismus Tyra. Das ist Schade.
Mir jedoch gleich. Man muss von selbst auf das Problem kommen.

Und Budhismus zu leben bedeutet eben nicht nur Mönch zu sein!
Das gesamte Christentum ist das beste gegenwärtige Beispiel dafür...das man eine Religion in tausenden guten oder schlechten oder irrsinnigen Facetten leben und erleben kann!
Warum darf man dann nicht den Buddhismus auch anders als es die verschiedenen Mönchsrichtungen vorschreiben leben? Das macht keinen Sinn. Zumal es viele machen. Schlichtweg die meisten Buddhisten bringen es eben nicht dazu ein Mönch zu werden und auch nur geringfügig aufzusteigen- na und?
Sie sind doch trotzdem buddhistisch!
Es wird auch nicht jeder Katholik der Papst oder auch nur ein höherer Priester...trotzdem sind es alles normale gläubige katholische Menschen die meinetwegen an Gott glauben!
Ethik ist unvermeidbar geworden für viele Menschen...man kann ja auch erst seine persönliche Ethik haben und dann seinen Glauben finden! Warum sollte sich das ausschließen?

Dürfen manche Kinder nicht mitspielen weil Sie vorhaben niemanden was zu tun? Unabhängig vom Spiel?

Mich interessiert das auch alles sehr...und sollte Ich einmal die Kraft und die Finanzen haben werde Ich mir die Zeit nehmen...selbst für höchstens 1-3 Jahre in ein Zen Kloster zu gehen....oder extern am Mönchsalltag teilzunehmen...der Budhismus ist sehr flexibel...ohne das man sein eigentliches Ziel in diesem Glauben nichtmehr bearbeiten würde!
Sind die Christen keine Christen weil Sie sich mit der Zeit wandeln?
Genauso kann man die Frage zu Buddhisten stellen.

@Eu-Frank vielleicht bist du doch anders als man es hier von dir gezeigt bekommt.
 
@ Alex,

stimmt du hast Recht da muss an sich jeder selber draufkommen..oder halt auch eben nicht. 😀😀

Grundsätzlich kann man z.B als Zenbuddhist durchaus ein Mönch werden, sich ordinieren lassen (was wie im christentum mit gewissen Ritualen vollzogen wird etc.) und gleichzeitig auch als Arzt oder Arbeiter oder Angestellter bei der Post arbeiten....wobei ich glaube, dass buddhistisch geschulte Leute generell nen besseren Job machen..bemühter, konzentrierter, da sie der Job den sie machen SIND..sie sind der Besen der kehrt, wenn man fegt....😉😀 Trennung von Ich und dem was man tut ist nicht vorhanden...bestenfalls..kommt auf den Grad der Erleuchtung und die Qualität des Besens (lol...😉)an.

Generell kann man jede Glaubensrichtung oder Religion auf mannigfache Weise auslegen, interpretieren und auch leben...aber nicht alle Haltungen sind halt gut für einen oder gut für die Welt.....jeder muss da selber seinen Weg finden. Ich bin ein sehr moralischer Mensch und sehe da jedoch gewisse Grenzen und sage: jeder kann seinen Weg gehen solange er dabei anderen nicht zu sehr in die Quere kommt..und das Christentum kommt mir in vielen Aspekten schon ein wenig in die Quere, während der Buddhismus da mehr Freiräume bietet und mir auch realitätsangelehnter, bodenständiger erscheint. Nicht so flach und dualistisch konzipiert wie die christliche Religion...aber das ist halt meine persönliche Meinung und andere mögen ggf. gerade diese Einfachheit und es beruhigt sie der Gedanke einer unsterblichen Seele etc. Solange man nicht von mir verlangt dasselbe zu glauben und sich tolerant ggü Andersgläubigen zeigt kann ich gut damit leben.

Deine Idee mit Klosterleben finde ich gut...dabei kann man sich sehr gut konzentrieren und viel lernen...(an EUFrank..es geht hier net um Weltflucht sondern umsone Art Seminar) Allerdings ist der Alltag in einem Kloster natürlich sehr sehr hart und anstrengend. Strenge Hierarchie, viel Samu..also Arbeit leisten, oft schlechtes Essen, wenig Schlaf, null Komfort, jedenfalls in den japanischen Klöstern. Aber grundsätzlich eine gute Schule um den Geist zu erden denke ich.
Selbstredend sollte man dabei achten, dass man keine Weltflucht begeht und andere Verpflichtungen im Leben für diese Klostersache schleifen läßt...damit wäre die Klostersache ja Karmasache und bringt eh nix!

Ethik ist nicht nur unvermeidlich, sondern gehört einfach dazu wie das atmen oder aufs Klogehen...jedenfalls für uns Menschen...an sich sind Ethik und Menschtum ja eine untrennbare Einheit. Um diesen Aspekt unseres Menschtums zu verstehen trennen wir ihn nur raus, geben ihm nen Namen und gucken uns das Dings an...ansonsten steckt es in jedem drin und arbeitet auch ohne große Betrachtung..manchmal aber schlecht und dann ist Betrachtung und Reflexion ggf. notwendig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Tyra,

also ich muß sagen, Du bist nicht weniger eifrig als ich darin, Deinen Glauben zu bezeugen!

Ich habe gestern Abend einen längeren Bericht im Fernsehen gesehen, von jungen Männern die sich in ein Shaolin -kloster zurück gezogen haben, um sich als Kampfmönche ausbilden zu lassen. Sie werden von Buddhistischen Mönchen unterrichtet.
Ich muß sagen, das war schon die totale Kasteiung und Quälerei.

Auch das Leben eines Christen ist ja kein Spaziergang.
Es steht auch u.a. in der Bibel:"Kämpfet den guten Kampf des Glaubens". Das Glaubensleben ist also ein beständiger Kampf !

Allerdings kämpft man diesen Kampf nicht aus eigener Kraft.Sondern man ruht in dem was Jesus schon vollbracht hat.

Man rechnet beständig in jeder Situation mit Ihm - was aber keine Passivität bedeutet.- Man lebt aus IHM!
Es bedeutet nicht die Verantwortung für sein Leben aus der Hand zu legen. Der Wille und die Entscheidungen werden ja immer noch selber getroffen, wenn ich auch im Gebet Gott frage, welchen Weg ich gehen soll, was gut und was nach seinem Willen ist.

Das hat absolut nichts mit Minderwertigkeitsgefühlen zu tun. Ich glaube, Du kennst warscheinlich keine überzeugten Christen, sonst würdest Du so etwas nicht denken!

Warum unterstellst Du mir eigendlich Fortlaufend, ich würde mich als besseren Menschen sehen. Es ist schon so, das ein Christ danach strebt, umgewandelt zu werden in das Wesen und die Natur von Jesus.
ER ist das, der das auch wirkt in dem Menschen der sich danach ausstreckt und das möchte.
Aber dann bin nicht ich besser, sondern ER in mir ist alles.

Aber was ich damit meine, wirst Du warscheinlich nicht nachvollziehen können, da es Deinem Wesen und denken ziemlich entgegen gesetzt ist.

Alles verstehe ich offen gestanden auch nicht was Du mir über den Buddhismus schreibst.

Wenn ich es richtig verstehe, dann versucht aber ein Buddhist alles aus dem Kosmos oder seinem inneren Sein zu empfangen - sich darin zu versenken.
Das ist natürlich nach meinem Empfinden vollkommen unlogisch.

Denn was haben wir in uns?

Wer hat uns alles gegeben was in uns ist?

Wie kann ich aus mir heraus irgent etwas Heiliges erwarten?

und was aus dem Kosmos?

Da braucht es doch einen Höheren, der , der den ganzen Kosmos geschaffen hat!

Die Versenkung im Gebet ist bei den Christen wie Du ja auch sagst auch da.
Das Beten eines Christen ist auch durchaus mit einer Meditation zu vergleichen.

Nicht wie es viele Katholiken praktizieren, die einen Rosenkranz oder sonst was herunter beten. Sondern ein Hören auf Gottes Stimme.
Ein Austausch von Hören und Reden.

Dabei ist es egal, ob man sich nun auf einer Kirchenbank befindet. Ob man auf den Knien liegt, ob man sitzt und seine Hände zu Gott emporstreckt - das ist jedem selbst überlassen.

Das Gebet hat übrigens natürlich auch Auswirkungen auf Seele und den Körper!


Nun ja, jetzt kann ich mir zumindest etwas mehr unter Buddhismus vorstellen.-
auch wenn unsere Ansichten da auseinander gehen. Danke jedenfalls für die ausführliche Erläuterung.


Lena
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
M Glaubt ihr an Astrologie/ Sternzeichen? Sonstiges 99

Ähnliche Themen

Thema gelesen (Total: 5) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben