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Glaubt ihr an Gott?

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Nein. Jeder hat sein Schicksal selbst in der Hand. Und Götter sind vom Menschen selbst erfundene Sinnbilder für etwas großes Übernatürliches.
Daher glaube ich an jene nicht.

Ich glaube jedoch immernoch (auch wenn es immer mehr abnimmt) an das Gute in (einigen) Menschen. Und das es gute +böse Menschen gibt.
 
So wird Krieg schön geredet. Halte ich für ziemlich gefährlich.
Zerstörung ist auch eine Naturkatastrophe. Ein Sturm, ein Erdbeben. Eine Klimakapriole, die für Dürre oder Überschwemmungen sorgt. Wenn die Menschen Verstand besäßen, wären sie damit schon bedient genug und bräuchten nicht auch noch Kriege führen, bei denen sich immer nur einige wenige bereichern wollen und viele andere dafür bluten müssen. Aber solange niemand bereit ist, die Kriegstreiber immer als allererste an die Wand zu stellen, wird das leider auch in Zukunft so weitergehen.
 
Das ist eine Hypothese, aber dass alles eine Art Ende hat, ist wohl natürlich.

Ich finde gerade am Universum sieht man doch das harmonische Spiel sehr gut, alles bedingt einander (wenn man so will durch Schwerkraft), das alles in einer gewissen Ordnung hält, alles in seinen Bahnen. Der Zyklus einer Frau beträgt ziemlich genau Mondphase. Gerade da finde ich, erscheint alles so perfekt.
Es ist keine Hypothese, sondern vorhersehbar, weil man die Lebenszyklen von Sonnen inzwischen gut kennt. Und weiß, wann sie auf welche Art sterben werden. Unsere Sonne wird da auch keine Ausnahme machen. Es gibt größere Sonnen als unsere und kleinere, beide Sorten sind kurzlebiger, die großen weil sie ziemlich schnell unter ihrer eigenen Masse kollabieren und zum Neutronenstern, manchmal sogar zum Schwarzen Loch werden, die kleinen weil ihnen bald der nukleare Brennstoff ausgeht und sie zu braunen Zwergen erlöschen.

Und selbst die Bahnen im Universum ändern sich im Lauf von Millionen und Milliarden Jahren. Galaxien prallen zusammen und verschmelzen - auch unsere Milchstraße hat vor langer Zeit eine kleinere absorbiert, ist bis heute nachweisbar - und wenn Sonnen sterben und in ihren Todeszuckungen pulsieren, verbrennen und verschlucken sie ihre Planeten entweder (die inneren wie die Erde) oder stoßen sie ab, hinaus ins Weltall (die äußeren wie Saturn).

Der Zyklus der Frau hat sich vermutlich aus guten Gründen an den Mondzyklus angepaßt. "Natürlich" ist die ständige Paarungsbereitschaft beim Menschen nämlich nicht, normale Säugetierarten paaren sich nur einmal im Jahr in einem ganz bestimmten Monat, so daß der Nachwuchs in der günstigsten Phase des Jahres zur Welt kommt. Und dann gibt es so lange keinen Sex, bis dieser Nachwuchs in die selbständige Phase kommt und das Weibchen sich eine neue Trächtigkeit leisten kann. Der Dauer-Sex beim Menschen ist der Hilflosigkeit der Frau, die mit einem Baby belastet ist, geschuldet, nur der hält das Paar zusammen und den Mann als Hilfskraft bei der Stange.
 
Naturkatastrophe könnte ich mir auch vorstellen,
Kriegstreiber ist auch nicht immer nur eine Person bzw. wenige sondern da steckt meist ein organisiertes Netzwerk dahinter, was ggf. eine andere Person nachrücken lässt.
Auch kein Problem, dann beseitigt man eben dieses Netzwerk und sorgt so dafür, daß der Hydra kein neuer Kopf mehr nachwachsen kann.
 
"Wenn das Limet erreicht ist" Die Geschichte zeigt ja, dass dann immer ein Krieg kam, alles zerstört wurde und später wurde aufgebaut. Doch bei einem 3. Weltkrieg der letztendlich sich in einem Atomkrieg zuspitzen könnte, wäre das ja nicht mehr möglich.

Wieder andere wünschen sich sozusagen einen Reset wobei wenige Menschen auf der Erde überleben (zunächst im Bunker oder sich auf einem anderen Planet retten) und dort ewig leben durch genetische Programmierung, die sie selbst veranlassen oder ähnliches.
Die sprechen von einem weichen Übergang.

Andere sprechen von einer Art Sintflut, wie es in der Bibel steht. Auch dabei sollen nur wenige Menschen überleben .Wie in einer neuen art Arche Noah.
Demzufolge soll es ein harter Übergang sein.

Auffallend ist, dass auf die letzten Jahre zurück blickend noch nie so viele Leute von einer Apokalypse geredet haben, wie derzeit.
Ich denke, da kann man auch 100 jährige fragen.
Der boomende Apokalypsen-Glauben liegt einmal an der rasanten Zunahme von Endzeit-Sekten, "Preppern" und Einzelspinnern, zweitens an der eifrigen Verbreitung von Endzeitphantasien und Verschwörungstheorien per Internet und drittens an den "klassischen" Propheten von Nostradamus bis Mühlhiasl, die heute vermehrt konsumiert werden. Mühlhiasl & Co. haben den dritten Weltkrieg schon kurz nach dem zweiten, auf jeden Fall noch im 20. Jahrhundert verortet, aber die schlimmsten Krisen in den 60er und 70er Jahren wurden bekanntlich immer mit knapper Not in letzter Sekunde abgebogen.
Aber was bisher nicht sein sollte, kann immer noch kommen, denken sich Endzeitgläubige seit mittlerweile mindestens 2000 Jahren.
 
So einfach ist das nicht.
Warum nicht? Ob ein Hydra-Kopf abgehackt wird oder ein paar mehr, wo ist der Unterschied? Das einzige echte Problem ist, den Helden mit dem großen Schwert zu finden. Das ist heute nicht mehr so einfach wie in den Zeiten der alten Griechen, als noch muskelbepackte Göttersöhne auf Erden wandelten und sich mit wilden Ebern, Löwen und Fabelwesen anlegten.
 
"Wenn das Limet erreicht ist" Die Geschichte zeigt ja, dass dann immer ein Krieg kam, alles zerstört wurde und später wurde aufgebaut. Doch bei einem 3. Weltkrieg der letztendlich sich in einem Atomkrieg zuspitzen könnte, wäre das ja nicht mehr möglich.

Wieder andere wünschen sich sozusagen einen Reset wobei wenige Menschen auf der Erde überleben (zunächst im Bunker oder sich auf einem anderen Planet retten) und dort ewig leben durch genetische Programmierung, die sie selbst veranlassen oder ähnliches.
Die sprechen von einem weichen Übergang.

Andere sprechen von einer Art Sintflut, wie es in der Bibel steht. Auch dabei sollen nur wenige Menschen überleben .Wie in einer neuen art Arche Noah.
Demzufolge soll es ein harter Übergang sein.

Auffallend ist, dass auf die letzten Jahre zurück blickend noch nie so viele Leute von einer Apokalypse geredet haben, wie derzeit.
Ich denke, da kann man auch 100 jährige fragen.
Apokalypse heißt übersetzt nur "Offenbarung". Heißt, dass sich etwas zeigt, weil mehr Licht da ist.
 
Namen sind menschliche Erfindungen, jede Kultur hat ihre eigenen. In einigen alten Mythologien begann die eigentliche Schöpfung damit, daß wahlweise ein Gott oder der erste Mensch alles was er sah mit Namen belegte. Denn ohne Namen heißt alles nur "Dings". ("Grunz" oder so ähnlich in der Urmenschensprache.) Das Dings da. Egal ob Stein oder Leiter oder Rose oder Tiger. Nicht mit Feuer oder Faustkeil, mit der Sprache begann die menschliche Zivilisation.
Du weißt alles am besten.
 
Worin siehst du denn die Harmonie? Dass der Planet schön ist, möchte ich nicht bestreiten, aber ist das ein Beweis für einen Gott? Harmonisch geht es hier mitnichten vor. Da bin ich ganz bei Daoga.
Nicht nur Planet, sondern alle Himmelskörper in den Weiten des Kosmos.

Für dich gibt es kein Beweis OK.

Wie kann eine Welt harmonisch sein, wenn es doch den Teufel gibt? Das widerspricht sich doch. Die Diskussion über die Figur des Teufels hatten wir hier übrigens auch schon.

Leider hat dich Gott nicht um Rat gefragt, es wäre die Welt dann Harmonisch und ohne Teufel.
 
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