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glauben?!

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Hallo Seth,

schau mal hier: glauben?!. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Die Grundgebote wurden bereits durch Mose festgelegt, und eines davon besagt auch, das Mord schlecht ist. Daran hat sich die gesamte Bibel über nichts geändert. Weitere Feinheiten sind dem jeweiligen Zeitgeist geschuldet.

Der Zeitgeist ist keine Begründung. Übrigens sehen wir es mit dem 2., 3., 9. und 10. Gebot nicht mehr so genau. Besonders durch Jesus wurden die letzten beiden Gebote verschärft.

Und für mich ist Jesus immer noch - aus seiner Zeit betrachtet - ein Gutmensch, der sehr viel geleistet hat, allerdings kein Sohn Gottes.

In dieser Hinsicht kann man den Gott der Bibel als Fiktion betrachten.
 
In dieser Hinsicht kann man den Gott der Bibel als Fiktion betrachten.
Ja. Irgendwann einmal werde ich meinen eigenen Glauben noch Wort für Wort ins Profil meißeln lassen.

Der biblische Gott ist viel zu vermenschlicht und mit Attributen der jeweiligen Epochen behaftet. Aus heutiger Sicht kann man demnach nur noch wenige Inhalte der Bibel für bare Münze nehmen. Es zeigt allerdings auch, dass das Buch der Bücher kein Werk eines übernatürlichen Wesens ist, sondern ein Spiegel der menschlichen Gesellschaft.
 
Ja. Kann ich:

Das Ganze begann in einer Pubertätskrise, als Edith ca. 13 Jahre alt war. Ihre Mutter schickte sie nach Hamburg, wi sie einer ihrer verheirateten älteren Schwestern in deren Arzthaushalt helfen sollte. Edith pflegte freimütig zu gestehen, sie sei bis zu ihrem 21. Lebensjahhr Atheistin gewesen und damals in Hamburg habe sie sich "ganz bewusst und aus freiem Entschluss" das Beten abgewöhnt. Ihre Mutter war zwar eine leidenschaftlich fromme Jüdin, die es aber, auch nach Bekunden einer Nichte Edith Steins, Susanne Batzdorff-Biberstein, nicht geschafft hat, ihren Kindern über Riten und Bräuche hinaus eine echte Beziehung zum Judentum zu vermitteln. Außerdem waren kurz zuvor zwei Verwandte durch Selbstmord verstorben, und Edith hatte in den Ansprachen der Rabbiner auf der Begräbnisfeier etwas Tröstendes vermisst. Kein lebendiger Glaube an ein Wiedersehen nach dem Tod. Sie äußerte sich enttäuscht darüber: "Ich glaube, die Unfähigkeit, dem Zusammenbruch der äußeren Existenz ruhig ins Auge zu sehen und ihn auf sich zu nehmen, hängt mit dem mangelnden Ausblick auf ein ewiges Leben zusammen." Ganz anders, "tröstend und beruhigend", sei ihr später das christliche Totengeleit erschienen.

Besonders der letzte Satz ist die Bestätigung dafür das sie keine Atheistin war. Sie hat auf etwas Jenseitiges gehofft und im Judentum nicht gefunden. Aus Enttäuschung ist sie vom jüdischen Glauben abgefallen und hat dem ganzen den Begriff Atheismus aufgedrückt. Genau das hab ich vermutet. Das erinnert mich an diverse Diskussionsrunden im Fernsehen wo ich bisher nie eine Frau erlebt habe die nicht auf Grund einer großen Enttäuschung im Leben zu Gott gefunden hat.


Nein, wortwörtlich gesagt hast du es nicht, aber man kann solche abfälligen Urteile einem anderen Menschen gegenüber auch durch ständigen Sarkasmus, höhnische, respektlose Bemerkungen zu allem, was ihm heilig ist, den Gebrauch gewisser Smilies wie "🙄" etc. zum Ausdruck bringen. Nur scheinbar ist das nicht weniger abwertend, als wenn man jemandem ein Unwerturteil offen ins Gesicht sagt. Und das weißt du auch, da du intelligent bist und man mit dir, abgesehen von Glaubensthemen, hier im Forum anstonsten nach meinem Eindruck ganz vernünftig reden kann.

Primavera du interpretierst viel rein was garnicht ist. Ich kenn dein Pauschalurteil über Männer. Das ist bezeichnend dafür. Tut mir leid, das ist einfach so.
 
Was aber wirklcih davon wahr ist, weiß ja niemand.
Mir fallen bei solchen Auseinandersetzungen immer die Versuche von Wissenschaftlern ein, wenn es darum geht, an was sich Zeugen erinnern.....
Und das trifft ja insofern auch auf die Bibel zu, weil es eben alles andere ist, als ein Augenzeugenbericht.

Gerade heute hat es sich ja wieder bestätigt, daß sich Zeugen einen Tag später noch nicht mal mehr an die Farbe eines Autos erinnern können. ( silber statt schwarz ) Und insofern ist den Schriften eben mit größtem Mißtrauen zu begegnen.
 
Ich hätte ihm zum Sozialamt geschickt
Über die Zeit vor seiner "Bescheißerei" ist ja so gut wie nichts bekannt. Er war wohl, wie sein Vater, Zimmermann. Und hatte einigen Theorien zufolge sogar im Tempel gelernt. Diese Schmarotzerjahre bilden dann nur die letzten Jahre. Und den meisten damaligen Menschen dürfte es da wie mir ergangen sein - sie haben sich über ihn gefreut. 🙂
 
während selbst der atheistische black jack für diese Zeit mal davon ausgegangen ist, dass Gott exisitert. Ohne das zu tun hätte er sich ja nicht darüber unterhalten können.

Es ist eine gewisse Leistung, sich mal auf das Niveau eines anderen herabzulassen und nicht ständig zu fragen, glaubst du das naive Zeugs, auch wenn er es nur tat, um zu zerstören, aber immerhin.

Sigi

Ich habe zum Beispiel noch nie gelesen, dass du das machst. Ich wäre jederzeit bereit, einzuräumen, dass die Edda teil durch christliche Moralvorstellungen verwässert ist. Das manche Teile nciht logisch sind/auch nicht sein können. Oder das sie keinen Anspruch haben kann, ein "Buch der Bücher" zu sein, aus dem man 1🤐 oder fast 1🤐 sein Leben ausrichten kann. Sie ist nur eine Quelle. Bei dir habe ich den Eindruck, dass du das meiste in der Bibel oder fast alles als wahr erachtest. Sogar die Schöpfungsgeschichte.
 
Primavera du interpretierst viel rein was garnicht ist. Ich kenn dein Pauschalurteil über Männer. Das ist bezeichnend dafür. Tut mir leid, das ist einfach so.
Es ist deine Sache, wenn du dich von gewissen Userinnen hier aufhetzen lässt. Ich komme mit etlichen Männern im Forum und auch außerhalb dessen komischerweise bestens aus. 😀

Und die gewissen Userinnen meinen es nicht besser mit dir als ich, das kannst du mir glauben. Schade, dass du auf diese Form von Agitation und Heuchelei hereinfällst. Aber auch damit kann ich leben.

Ich kenne genug nette Männer, mit denen ich kommunizieren kann. Auch hier im Forum. 🙂
 
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