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glauben?!

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und so ein bisschen das gefühl dass da etwas höheres ist, hatte ich jedoch schon immer!

Ich habe einen guten Freund, der immer von sich gesagt hat, er wäre überzeugter Atheist. Es ist noch nicht so lange her, da hat er mir eingestanden, auch ihm würde öfter das Gefühl beschleichen, dass es doch etwas Höheres gibt.
Begründung: Das Gefühl sagt ihm, dass nicht alles aus sich selbst heraus entstanden sein kann.


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Hallo Angelo,

schau mal hier: glauben?!. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Das wird ja immer besser: Selbstverständlich gibt es Beweise für einen Gott. Vielleicht nicht aus Sicht eines Atheisten - aber gläubig ist man nicht ohne jeglichen Beweis.

»Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht« (Hebräer 11.1.)




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Hey, begriffstutzig warst doch du, weil du meine Frage nicht vestanden hast, jetzt bins auf einmal ich 🙄

Ich hab dir die selbe Antwort gegeben die ich schon die ganze Zeit gegeben hab nur halt mit anderen Worten. Also hab ich die Frage verstanden.

Wenns nicht wasserdicht ist, wieso ist dann der Gedanke von Knowhowtransfer von außerhalb (also Schöpfunsbeihilfe oder Schöpfung) so lächerlich und unbegründet?

Wieso lächerlich und unbegründet? Das hat doch keiner behauptet außer dir.

Ob das nun Hokuspokus ist oder genau das, was für die Lücken gebraucht wird, wer kann das beweisen oder entkräften?

Die Nachweise finden sich in der Welt und solang sich nichts findet bleibt es eine Behauptung.

Oder verstehe ich das falsch, nennst du alle Möglichkeiten und seien sie noch so intelligent, Hokuspokus, solange du sie nicht wissenschaftlichnachweisen kannst?


Nein, nur ohne Nachweis kann ich nicht erkennen ob etwas stimmt oder nicht.

O.k. so kann man natürlich denken. Man kann aber auch in einem System mit Lücken annehmen, dass es Dinge geben könnte, die genau da reinpassen würden, auch wenn noch keiner sie bewiesen hat, oder? Ist das so lächerlich?

Wenn es lächerlich wäre würde es keine wissenschaftliche Forschung mehr geben die versucht die Lücken zu schließen.
 
Heute sind wir bei mehr wie einer Milliarde mal einer Milliarde Planeten, von denen wir wissen.

Da verwechselst du etwas. Neben den Planten unseres eigenen Sonnensystems, wissen wir von Planeten ausserhalb unseres Sonnensystems gerademal seit ein paar Jahren etwas (genau seit 1989). Durch diverse indirekte Beobachtungsmethoden wurde bis dato knapp über 500 solcher extrasolaren Planeten nachgewiesen.



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Da belügt dich eben dein Gefühl.
Du solltest wissen, dass mir als Christen (auch) das 8. Gebot etwas bedeutet.

Komischerweise find ich über das Internet verteilt viele Gläubige die ein überzeugten Atheisten als Freund hatten bzw. selber überzeugte Atheisten waren und durch so lachhafte Begründungen dann zum Glauben gefunden haben.😀
 
Komischerweise find ich über das Internet verteilt viele Gläubige die ein überzeugten Atheisten als Freund hatten bzw. selber überzeugte Atheisten waren und durch so lachhafte Begründungen dann zum Glauben gefunden haben.😀

Es gibt unglaubliche viele Atheisten. Warum sollte man da nicht auch Atheisten in seinem Freundeskreis haben 😕.
Es sind sogar die Mehrheit meiner Freunde bzw. Bekannten Atheisten. Manche nicht klar abgegrenzt auch Agnostiker.

Aber verzeih, was ist daran lachhaft, wenn manchen zumindest Bedenken aufkommen, dass die Materie und vor allem Lebewesen nicht aus sich selbst heraus entstanden sein können. Zum Glauben finden sie deswegen noch lange nicht.




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BlackjackAW: glauben?!
Zitat:
Zitat von Sigi
Hey, begriffstutzig warst doch du, weil du meine Frage nicht vestanden hast, jetzt bins auf einmal ich 🙄

Ich hab dir die selbe Antwort gegeben die ich schon die ganze Zeit gegeben hab nur halt mit anderen Worten. Also hab ich die Frage verstanden.

Zitat:
Zitat von Sigi
Wenns nicht wasserdicht ist, wieso ist dann der Gedanke von Knowhowtransfer von außerhalb (also Schöpfunsbeihilfe oder Schöpfung) so lächerlich und unbegründet?

Wieso lächerlich und unbegründet? Das hat doch keiner behauptet außer dir.

Zitat:
Zitat von Sigi
Ob das nun Hokuspokus ist oder genau das, was für die Lücken gebraucht wird, wer kann das beweisen oder entkräften?

Die Nachweise finden sich in der Welt und solang sich nichts findet bleibt es eine Behauptung.

Zitat:
Zitat von Sigi
Oder verstehe ich das falsch, nennst du alle Möglichkeiten und seien sie noch so intelligent, Hokuspokus, solange du sie nicht wissenschaftlichnachweisen kannst?



Nein, nur ohne Nachweis kann ich nicht erkennen ob etwas stimmt oder nicht.

Zitat:
Zitat von Sigi
O.k. so kann man natürlich denken. Man kann aber auch in einem System mit Lücken annehmen, dass es Dinge geben könnte, die genau da reinpassen würden, auch wenn noch keiner sie bewiesen hat, oder? Ist das so lächerlich?

Wenn es lächerlich wäre würde es keine wissenschaftliche Forschung mehr geben die versucht die Lücken zu schließen.

Dann mal in rot zum Auseinanderkennen:

Also, deine Antworten zusammengefasst: Es ist was dein Weltenstehungssystem anbelangt nicht lächerlich einen Schöpfer anzunehmen, er würde da durchaus reinpassen, nur hast du keine Beweise seiner Person, womit für dich jemand, er ihn annimmt jemand ist, der etwas beweislos behauptet, wobei diese Behauptung, gäbe es Beweise, gut ins vorhandene wissenschaftliche Syxstem passen würde.

Es gibt also eine gewisse Logik, die einen Schöpfer welcher Art auch immer zulassen würde, wenn nicht sogar benötigen könnte, wenn einer so will, im Gegnesatz zu einer himmlischen Teekanne, die keiner braucht und die auch im Weltentstehungssystem nichts zu suchen hat.

Nun forscht die Wissenschaft fleißig weiter, diesen Schöpfer zu finden zu belegen oder eben zu belegen, dass er nicht nötig war.

Ist das so?

Dazu kommen nun Gläubige, ich bleib mal der Einfachheit halber bei bibeltreuen Gläubigen, die haben ihre Glaubensbeweise und die logisch Überlegung, dass so eine Gott in der vorhandenen wissenschaftlichen Erklärung niht stören würde.

Sie gehen dabei nicht wissenschaftlich vor, klar, aber auch nicht total konträr, denn ein Knowhowtransferwesen anzunehnmen ist nicht so lächerlich wie eine pinke Anbetungsteekann oder so was.

Was aber nun, wenn dieser Gott sich nicht finden lässt, mit den wissenschaftlichen Methoden? Wenn er das zu verhindern weiß? Muss man dann die Beweise für ihn, die es gibt, in den Müll werfen? Um das Vorhandensein eines primitiven Menschen zu einer gewissen Zeit zu beweisen langt Wissenshaftlern schon ein etwas anders geformter Stein, als die die durchs Wasser oder Eis verformt sind. Ein Gläubiger im Sinn der Bibel, dem langt mitunter eben die schriftliche Erklärung von Vorfahren, um stutzig zu werden, dass da mehr dahinter sein könnte, als dummes Geschmiere.

1🤐 oder?

Von daher bleibt für mich gar kein Weg, als diesen der Wissenschaft nicht widersprechenden Glauben, deren Hauptperson aber nicht wissenschaftlich physikalisch nachzuweisen ist, einfach respektvoll, wenn auch als Atheist mit Abstand, bestehen zu lassen.

Und da es verschiedene Glaubensgebäude gibt, wird der eine oder andere immer mehr oder weniger Abstand zu ihnen halten, während der Respekt nicht weichen muss.

Gruß Sigi

so oder ähnlich .....

und dann das Problem, was man auch dulden muss. Nimmt jemand für sich einen "Gott" an, dann kann er ihn als Möglichkeit in seien Vitrine stellen oder so leben als gäbe es ihn, , auch das muss man dulden, verstehen, usw. - Ist alles nicht so einfach.
 
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