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glauben?!

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Hallo Seth,

schau mal hier: glauben?!. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Hey Seth, red doch mal Tacheles (oder wie das heißt🙂

mich hätte die Diskussion interessiert.

Sigi
 
hallo dr. rock!

der himmel ist das wo man hinkommt wenn man stirbt, sagen wir einfach mal jenseits!
wie es da aussieht weiß ich nicht, da müßten wir schon ein medium konsultieren 😉

mein glaube ist, wie gesagt, "noch" ein grund mich besser zubenehmen, weil ich im gegensatz zu atheisten glaube dass mein verhalten für mich konsequenzen hat, auch über den tod hinaus!
er ist aber nicht "der einzige" grund!

ich glaube nicht an einen jesus der uns alle erlöst, wobei ich an seine existenz glaube und eine großer fan von ihm bin!
ich glaube dass jesus einfach ein freidenker war...

sondern ich glaube an "selbsterlösung"! das wiederum gibt mir auch die chance und die verantwortung mein leben zu verbessern und mich weiterzuentwickeln!

ich glaube dass gott uns die möglichkeit uns zuerinnern nicht gegeben hat, da wir lernen sollen auf unser gefühl oder unsere innere stimme zuhören!
dein geist hat das leben zuvor vielleicht vergessen, aber deine seele nicht (unterbewußtsein) und genau dieser näher zukommen ist unsere aufgabe...!

an das wissen dass man zuvor gelernt hat kommt man also sozusagen indem man in sich hineinhört! dazu muß man sich garnicht zwangsläufig an irgendwelche szenen erinnern!

für weitere fragen stehe ich gerne zur verfügung😉
ich fände es auch prima wenn hier noch jdn anderes seinen glauben schreiben würde....

lg,kena
 
Hey Seth, red doch mal Tacheles
Ich möchte meinen Glauben einfach nicht auf Wunschgedanken aufbauen. Ich wünsche mir zwar eine bessere Welt, dieser Wunsch soll allerdings nicht der Kern meines Glaubens werden.

Das wäre dann nicht mehr als ein personifizierter Glaube.
 
Also erste Frage:

auf was gründet sich dein Glaube? Ist er ein Hirngespinst (das meine ich jetzt nicht negativ)? Oder gibte es Religionen, die diese Gedanken für dich vorgekaut haben und wenn ja, worauf stützt sich deren Glaube?

Danke.

Sigi
 
Ich möchte meinen Glauben einfach nicht auf Wunschgedanken aufbauen. Ich wünsche mir zwar eine bessere Welt, dieser Wunsch soll allerdings nicht der Kern meines Glaubens werden.

Das wäre dann nicht mehr als ein personifizierter Glaube.
na endlich kann ich etwas von dir als sinnvollen, wertvollen gedanken erkennen
 
Also erste Frage:

auf was gründet sich dein Glaube? Ist er ein Hirngespinst (das meine ich jetzt nicht negativ)? Oder gibte es Religionen, die diese Gedanken für dich vorgekaut haben und wenn ja, worauf stützt sich deren Glaube?

Danke.

Sigi

sigi, wenn meinst du jetzt? seth oder mich oder eufrank?oder oder?
 
Also erste Frage:

auf was gründet sich dein Glaube? Ist er ein Hirngespinst (das meine ich jetzt nicht negativ)? Oder gibte es Religionen, die diese Gedanken für dich vorgekaut haben und wenn ja, worauf stützt sich deren Glaube?

Danke.

Sigi

also in erster linie habe ich mich wie gesagt am buddhismus orientiert!
da ich den buddhismus einfach sehr schätze und was dort geschrieben steht zu einem großen teil übernehmen kann!
zumal er eines der tolerantesten glaubensrichtungen ist (keine kreuzzüge oder hexenverbrennungen und eigl auch keine glaubenskriege die von ihm ausgehen, zumindest soweit ich weiß)

ob es ein hirngespinst ist, darüber läßt sich natürlich streiten!
für viele ist es das wahrscheinlich, für mich ist es die realität!

ich habe es übernommen, weil ich mich in diese denkweise hineinfühlen konnte...

der buddhismus war es vorallem auch gerade deshalb weil er "respekt vor allem leben und selbsterlösung" hat! und ich dachte mir, eine religion die so denkt kann nicht verkehrt sein!

desweiteren kommt der glaube auch zu einem kleinen teil von meiner erziehung! man leute haben immer an eine höhere macht geglaubt oder an etwas dass einen beschützt!

gott und der glaube an etwas höheres ist mir, im gegensatz zumanch anderen, auf sehr liebevolle weise nahe gebracht worden (ich mußte nie beichten oder mich schuldig fühlen)!

ich habe darüberhinaus auch viele psychologie bücher gelesen, in denen in einem anderen kontext vielleicht, aber doch irgendwo das gleiche stand....von wegen unterbewußtsein, kraft, etc...

so richtig befasst habe ich mich mit dem ganzen seit dem tod meines vaters und da hat es mir sehr geholfen, aber offen dafür war ich schon immer!

ich akzeptiere und übernehme fürmich nur das was mit meinem inneren gefühl konform geht, oder eben wasmir ein gutes gefühl vermittelt!

aber ich respektiere auch den glauben anderer leute!

letzten endes ist es eine vorstellung meinerseits, die mir am logischsten erscheint...warum kann ich nicht genau sagen!
evtl weil man sie doch des öfteren aus verschiedenen richtungen hört!

ich glaube z. b nicht an das kreuz! aber ich glaube dass jdn der daran glaubt, dem kreuz macht verleihen kann! ohne glaube wäre es nutzlos!

jeder muß sich die religion und den glauben suchen, der am besten zu ihm passt!

meiner sieht so aus wie beschrieben!

eine göttliche kraft wirkt immer, egal wo, egal wie! solange man daran glaubt!

ausserdem glaube ich nicht an einen alten bärtigen mann, sondern das "gott" in allem steckt! in der natur, im menschen, in der welt, etc...und von jedem gefunden werden kann, der danach sucht!

auf welche weise man mit ihm kommuniziert oder wie man ihn verehrt ist vollkommen egal!

lg, kena
 
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