Sigi
Sehr aktives Mitglied
Hi nochmal: Ich gebe deine Kommentare grün wieder
Zu erstens:
Adam war kein Kind sondern gem. der Bibel ein vollkommener Mann, deshalb hinkt ein Vergleich, so rührend es auch immer klingt, ein Kind anzuführen.
Ich geb es so wieder wie es da steht und ich kann dir auch sagen warum du es nicht verstehst. Du hast eine Vorstellung von Gott im Kopf die sich mit dem was in der Bibel steht beißt, deswegen findest du auch kein tiefergehenden Sinn in den Versen der dein Gottesbild bestätigt.
Das ist nun eine Behauptug, die ich genauso umgekehrt sagen könnte, die bringt uns nicht weiter. Zumal ichdir schon Dinge aufzählte, die eher zu meiner Vorstellung passen.
Zitat von Sigi;1656710
[COLOR=darkred[/FONT]
Aber im persönlichen Verhältnis zweier Wesen würde die Sperre sich nicht gegen das Verhalten des anderen aufzulehnen, das Geschöpf zum Robotersklavenuntertanen machen, etwas weit schlimmeres als jemand, der halt auf eine Art Getränkt verzichten muss, weil er in dem Punkt roboterartig geschützt ist. Und offensichtlich wollte Gott keine solchen Geschöpfe, die Freiheit war ihm mehr wert, als das das absolute Ausschließen von Leid. [/COLOR]
Das heißt ohne Ursünde wären Adam und Eva Robotersklavenuntertanen geblieben. Das heißt ja auch das Gott zornig geworden ist weil Adam und Eva sich dagegen entschieden haben Robotersklavenuntertanen zu sein. Das sagt ne Menge über Gott aus. Nein, ohne Sündenfall wären sie frei gewesen, anders , falsch zu handeln, hätten diese Freiheit aber n icht genutzt und hätten mit der Zeit gemerkt, dass Satan der Lügner wäre usw.
Du bezeichnest die Prüfung als Waffe, die man einem unmündigen in die Hand gibt. Für mich war sie ein Gehorsamstest der den ersten Menschen nichts weiter abverlangte als loyal zu sein, denn sie wurden nicht mit etwas geprüft, was ihnen wehgetan hätte einzuhalten. Satan war der, der das alles zur Waffe machte, weil er es schmackhaft machte. !!!
Zu 1. Mose 3🤐5-17:
Also der erste Teil der Prophezeiung betraf Gottes himmlische Frau die in Feindschaft mit Satan war. Der Same der himmlischen Frau (Organisation) ist Jesus, der von Satan die Ferse zermalmt bekam (schwere Wunde),während Jesus Satan (der Schlange) den Kopf zertreten wird.
Der Fluch über den Erdboden bedeutete als Folge der Auflehnung Mühsal. Später (nach der Sintfllut) wurde dieser Fluch offensichtlich insofern aufgehoben, dass die Bemühungen der Menschen fortan gesegnet sein sollten und eine Konstanz vorausgesagt wurde. 1. Mose 9🤐 und 13🤐0, auch heute wissen wir, dass es sich wenn auch mit Mühe, so leben lässt, dass wir keinen göttlichen Sadismus verspüren.
Fazit:
Du suchst nach Widersprüchen, um Gott durch den Kakau zu ziehen.
Ich suche nach Möglichkeiten, dass aus dem Kakau Wasser wird und finde sie ebenso.
Ich gebe zu, dass in der Anfangsgeschichte Unklarheiten offen bleiben, die selbst deinen Kakau zulassen, durch den du den Gott ziehst.
Wenn ich die Bibel aber als Gottes Wort annehme, erklärt sie sich später.
Alles was Jesus sagte, und was die Apostel durch den heiligen Geist geleitet über all diese Themen sagen ist eindeutig und widerspricht dem Bild, das du mit einer gewissen Berechtigung malen kannst. Aber da du diese Männer Gottes ablehnst, kommt die Diskussion hier ins Stoppen.
Wir müssen entweder alle Fakten hernehmen, um zu sehen, ob die Geschichte in sich schlüssig ist oder wir lassen das Beurteilen. Wie gesagt, wir sind nicht daran, festzustellen, ob man das glauben kann, wir sind ja nur mal in die Story gegangen und prüfen, ob sie in sich schlüssig ist. Dazu meine Kommentare.
Sigi
Ich sehe das so. ein Kind geht in den Keller und fängt an sich wegen der Dunkelheit zu fürchten, es sieht "Gespenster", genauso, wie du Zweifel siehts, die man nicht ganz so einfach einfach wegkehren kann, obwohl ich einen Teil davon sicher auch widerlegte. Aber o.k. es bleiben Zweifel, Unklarheit.
Nun geht das Kind raus in dei Wohnung und hört die Eltern erzählen, was der Sack, der über dem Besen hängt für eine Bewandnis hat, und wie es kommt, dass durch die Türen des alten Schranks Licht spitzt usw.
Das Kind verliert ohne zu fragen seine Angst und erkennt, warum es meinte, das waren Gespenster. So ist es, wenn man den Rest der Bibel auch ernst nimmt. Es gibt dort Erklärungen, die das Vertrauen stärken, dass es nciht so ist, wie du im Dunkel des Kellers teils zurecht vermutest.
Tut mir leid, so sehe ich das nach dem Argumentenaustausch immer noch.
Sigi
Zu erstens:
Adam war kein Kind sondern gem. der Bibel ein vollkommener Mann, deshalb hinkt ein Vergleich, so rührend es auch immer klingt, ein Kind anzuführen.
Ich geb es so wieder wie es da steht und ich kann dir auch sagen warum du es nicht verstehst. Du hast eine Vorstellung von Gott im Kopf die sich mit dem was in der Bibel steht beißt, deswegen findest du auch kein tiefergehenden Sinn in den Versen der dein Gottesbild bestätigt.
Das ist nun eine Behauptug, die ich genauso umgekehrt sagen könnte, die bringt uns nicht weiter. Zumal ichdir schon Dinge aufzählte, die eher zu meiner Vorstellung passen.
Zitat von Sigi;1656710
[COLOR=darkred[/FONT]
Aber im persönlichen Verhältnis zweier Wesen würde die Sperre sich nicht gegen das Verhalten des anderen aufzulehnen, das Geschöpf zum Robotersklavenuntertanen machen, etwas weit schlimmeres als jemand, der halt auf eine Art Getränkt verzichten muss, weil er in dem Punkt roboterartig geschützt ist. Und offensichtlich wollte Gott keine solchen Geschöpfe, die Freiheit war ihm mehr wert, als das das absolute Ausschließen von Leid. [/COLOR]
Das heißt ohne Ursünde wären Adam und Eva Robotersklavenuntertanen geblieben. Das heißt ja auch das Gott zornig geworden ist weil Adam und Eva sich dagegen entschieden haben Robotersklavenuntertanen zu sein. Das sagt ne Menge über Gott aus. Nein, ohne Sündenfall wären sie frei gewesen, anders , falsch zu handeln, hätten diese Freiheit aber n icht genutzt und hätten mit der Zeit gemerkt, dass Satan der Lügner wäre usw.
Du bezeichnest die Prüfung als Waffe, die man einem unmündigen in die Hand gibt. Für mich war sie ein Gehorsamstest der den ersten Menschen nichts weiter abverlangte als loyal zu sein, denn sie wurden nicht mit etwas geprüft, was ihnen wehgetan hätte einzuhalten. Satan war der, der das alles zur Waffe machte, weil er es schmackhaft machte. !!!
Zu 1. Mose 3🤐5-17:
Also der erste Teil der Prophezeiung betraf Gottes himmlische Frau die in Feindschaft mit Satan war. Der Same der himmlischen Frau (Organisation) ist Jesus, der von Satan die Ferse zermalmt bekam (schwere Wunde),während Jesus Satan (der Schlange) den Kopf zertreten wird.
Der Fluch über den Erdboden bedeutete als Folge der Auflehnung Mühsal. Später (nach der Sintfllut) wurde dieser Fluch offensichtlich insofern aufgehoben, dass die Bemühungen der Menschen fortan gesegnet sein sollten und eine Konstanz vorausgesagt wurde. 1. Mose 9🤐 und 13🤐0, auch heute wissen wir, dass es sich wenn auch mit Mühe, so leben lässt, dass wir keinen göttlichen Sadismus verspüren.
Fazit:
Du suchst nach Widersprüchen, um Gott durch den Kakau zu ziehen.
Ich suche nach Möglichkeiten, dass aus dem Kakau Wasser wird und finde sie ebenso.
Ich gebe zu, dass in der Anfangsgeschichte Unklarheiten offen bleiben, die selbst deinen Kakau zulassen, durch den du den Gott ziehst.
Wenn ich die Bibel aber als Gottes Wort annehme, erklärt sie sich später.
Alles was Jesus sagte, und was die Apostel durch den heiligen Geist geleitet über all diese Themen sagen ist eindeutig und widerspricht dem Bild, das du mit einer gewissen Berechtigung malen kannst. Aber da du diese Männer Gottes ablehnst, kommt die Diskussion hier ins Stoppen.
Wir müssen entweder alle Fakten hernehmen, um zu sehen, ob die Geschichte in sich schlüssig ist oder wir lassen das Beurteilen. Wie gesagt, wir sind nicht daran, festzustellen, ob man das glauben kann, wir sind ja nur mal in die Story gegangen und prüfen, ob sie in sich schlüssig ist. Dazu meine Kommentare.
Sigi
Ich sehe das so. ein Kind geht in den Keller und fängt an sich wegen der Dunkelheit zu fürchten, es sieht "Gespenster", genauso, wie du Zweifel siehts, die man nicht ganz so einfach einfach wegkehren kann, obwohl ich einen Teil davon sicher auch widerlegte. Aber o.k. es bleiben Zweifel, Unklarheit.
Nun geht das Kind raus in dei Wohnung und hört die Eltern erzählen, was der Sack, der über dem Besen hängt für eine Bewandnis hat, und wie es kommt, dass durch die Türen des alten Schranks Licht spitzt usw.
Das Kind verliert ohne zu fragen seine Angst und erkennt, warum es meinte, das waren Gespenster. So ist es, wenn man den Rest der Bibel auch ernst nimmt. Es gibt dort Erklärungen, die das Vertrauen stärken, dass es nciht so ist, wie du im Dunkel des Kellers teils zurecht vermutest.
Tut mir leid, so sehe ich das nach dem Argumentenaustausch immer noch.
Sigi