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Gibts eigentlich nur noch Dränger und aggressive Autofahrer?

Übrigens: Bewusst langsam fahren um einen Drängler zu disziplinieren, kann als Nötigung gewertet werden. Der Drängler wäre aber schön blöd das anzuzeigen, da er mitschuldig ist, denn das Drängeln selbst ist auch Nötigung 😉

Und ja, man kann zu langsam fahren, wenn man "keinen triftigen Grund" dafür hat.
Ist ne schöne Grauzone.
Wenn Tempo 100 ist, man aber nur 80km/h fährt, weil man der Meinung ist, dass man z.B. eine kurvige Landstraße mit 100 nicht schafft, ist das dann ein triftiger Grund? Sicher Auslegungssache.

Drängeln hingegen ist eindeutig.


Siehe mein vorheriger Post, 80 bei Richtgeschwindigkeit 100 ist absolut kein Problem, egal, wie sehr es nervt!

Drängeln = Aktion
Deshalb langsamer fahren = REaktion

Die Reaktion bliebe aus, wenn die Aktion unterlassen würde. Ich nenne es kostenlose Fahrstunde. Oder: Erziehung.
 
Seh ich ehrlich gesagt nicht ein. Wenn jemand nicht fahren kann muss er es halt lernen.
Richtig, auf jeden Fall. Und genau dafür ist die Fahrschule da.
Wer lernen möchte richtig zu fahren sollte eben auch versuchen richtig zu fahren und nicht bewusst langsamer fahren, sondern eben so wie es sein sollte.
Wer es nicht kann, etwa weil er Angst hat, sollte es eben auch nicht tun. Eine Führerscheinprüfung würde man so ja auch nicht bestehen.
 
Drängeln = Aktion
Deshalb langsamer fahren = REaktion

Die Reaktion bliebe aus, wenn die Aktion unterlassen würde. Ich nenne es kostenlose Fahrstunde. Oder: Erziehung.
Nein. Du hast den Artikel schon gelesen, oder?
Autofahrer, die bewusst zu langsam fahren, um beispielsweise andere Verkehrsteilnehmer zu „belehren“, machen sich strafbar. Diese erzieherische Maßnahme wird in diesem Zusammenhang als Nötigung ausgelegt.
Du sagst ja selbst, es soll erziehen. Damit gibst Du die Nötigung sogar zu.
Richtig heißt es darum:
Drängeln = Aktion (Nötigung)
Deshalb langsamer fahren = auch Aktion (Nötigung).

Jeder kann so langsam fahren wie er mag, nur sollte man keinen behindern. Bei uns fahren die Landwirte darum regelmäßig rechts ran, um den nachfolgenden Verkehr vorbeizulassen. So gehört sich das und wird dankend angenommen, so erreicht man gegenseitige Akzeptanz.

Nach einem unverschuldeten Unfall mit mehrjährigem Rechtsstreit haben wir nun eine Dashcam, sollte ein "Erzieher" mir auf den Sack gehen werde ich ihn Anzeigen. Dort ist dann alles dokumentiert, Abstände, GPS Geschwindigkeit, bremsen und beschleunigen.
 
Nein, nie. In der Kolonne immer Tempomat, der hat ein Abstandsradar und ist auf die (geschwindigkeitsabhängig) max. Distanz eingestellt. So kann ich auch mal in die Landschaft gucken, das Auto bremst von selbst. Wenn ich hinter dem Verursacher (Trecker, LKW, etc.) bin habe ich oft ebensoviel Abstand, damit ich links vorbeigucken kann und zum Überholen bereits frühzeitig beschleunigen kann. So ist der Überholvorgang schneller und sicherer.
 
Nein. Du hast den Artikel schon gelesen, oder?

Du sagst ja selbst, es soll erziehen. Damit gibst Du die Nötigung sogar zu.
Richtig heißt es darum:
Drängeln = Aktion (Nötigung)
Deshalb langsamer fahren = auch Aktion (Nötigung).

Jeder kann so langsam fahren wie er mag, nur sollte man keinen behindern. Bei uns fahren die Landwirte darum regelmäßig rechts ran, um den nachfolgenden Verkehr vorbeizulassen. So gehört sich das und wird dankend angenommen, so erreicht man gegenseitige Akzeptanz.

Nach einem unverschuldeten Unfall mit mehrjährigem Rechtsstreit haben wir nun eine Dashcam, sollte ein "Erzieher" mir auf den Sack gehen werde ich ihn Anzeigen. Dort ist dann alles dokumentiert, Abstände, GPS Geschwindigkeit, bremsen und beschleunigen.

Wie gesagt, ich bin kein Langsamfahrer, doch ich halte mich einigermaßen an Richtgeschwindigkeiten und fahre vorausschauend. Und ich erlebe solche Drängler.

Mit so einer Anzeige könnte ich leben.
Wessen Nummernschild ich im Rückspiegel nicht mehr sehe, wird damit leben müssen, dass ich vom Gas gehe. Ich bremse nicht. Ich gehe nur vom Gas. Meine Sicherheit ist mir wichtiger als die Launen meines drängelnden, andere gefährdenden und sich selbst offenbar völlig überschätzenden Hintermannes.
 
Einige Leute sollten sich fragen, warum sie tagtäglich bedrängt werden und ob SIE SELBST nicht die Gefahr auf der Strasse sind. Wie oft sind bei erlaubten 100 km/h Leute unterwegs, die mit 75 eine Autoschlange hinter sich herziehen und mit Hässchengriff in keinen Rückspiegel gucken? Die gehen einfach davon aus, das sich alle anderen ihrem persönlichen Fahrgefühl anpassen müssen. Solche Leute würden heutzutage keinen FS mehr bestehen...

Ich habe anlässlich des Themas hier mal drauf geachtet. Ups, ich bin in einem der hier als typisch genannten Kleinwagen unterwegs. Fuhr aber bei 70 fast 100, da muss ich wieder mehr drauf achten. Trotzdem hing mir ein Bus voller Elektriker im Kofferraum. Ich versteh, dass die es eilig haben, aber das geht ja auch nicht.
 

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