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Gibt es eine Seele ? Was glaubt ihr ?

Das hat nichts was mit Wissenschaft zu tun und auch nicht mit Atheismus. Das ist eine politische Diskussion.

Aber beide Seiten berufen sich auf wissenschaftliche Studien/Befunde. Steht sehr wohl im Zusammenhang mit der Wissenschaft die eben kein eindeutiges Bild schaffen kann auf Grund dessen entschieden werden kann, bzw. die eine der Seiten nicht überzeugen kann. Welche der Wissenschaftler nun recht haben ist dann deine subjektive Meinung, das was du glaubst nicht was du weißt.
Alles ist mit allem verknüpft, wenn du alles einzeln aus dem Zusammenhang reisst machst du es dir einfach aber einen großen Fehler.

Überhaupt hab ich nie behauptet das ich gegen die Wissenschaft bin (ich hab den Eindruck das du das denkst), sondern sehr wohl für sie, ohne Bildung ist ein Mensch wohl ganz erbärmlich. Für mich ist aber mein Glaube etwas Elementares für eine runde Weltsicht. Du verstehst meine Art zu glauben und was ich sagen will nicht, du steckst mich mit allen Gläubigen in 1 Topf, was mir absolut nicht passt.
Was mir auch nicht passt: Du willst mir meine Meinung nicht lassen. Du sprichts nicht von deiner Meinung und was du denkst, sondern warum mein Glaube und meine Auffassung verkehrt ist. Ich bin nicht hier um mich von meinen Glauben abbringen zu lassen. Und auch nicht um ihn wem aufzuzwingen. Ich äussere meine Meinung, da ist ein feiner Unterschied.

Diese Kreationisten haben mit Wissenschaft nichts zutun. Übrigens die Wissenschaft ist weder Stur noch kann sie über ihre eigenen Beine stolpern. Sie ist eindeutig und funktioniert.
Die haben sehr wohl ihre Finger darin. Und selbst wenn du ihnen absprichst auch - nach deiner Definition - ihre Interessen wissenschaftlich zu untermauern und zu verbreiten (bitte definiere mir Wissenschaft ganz genau!) so sind sie doch dabei zu versuchen unsere Art der Wissenschaft zu verdrängen oder abzuschaffen. Ob dir das gefällt oder nicht. Sowas sollte man nicht unterschätzen und gucken warum das so passiert. Die meisten Menschen - ob du es nun für Unsinn hälts oder nicht - suchen etwas an das sie auch 'glauben' können. Ob das nun ein Gott ist oder sonstwas.

Und die ganzen Wissenschaftler sind nicht beinflussbar? Sind nicht auch mal subjektiv? Hätten gerne das eine oder das andere Ergebnis? Da läuft auch nicht alles so ganz toll einfach weil es MENSCHEN sind.

Religiösität hat mit Wissenschaft nichts zutun.
Exakt, also was stört dich an der Koexistenz von beidem?

Es sind die meisten Gläubigen die Wissenschaft und Glaube vermischen weil sie Behauptungen über die Beschaffenheit der Welt aufstellen. In der Theologie wird das abgelehnt weil es nicht Aufgabe des Glaubens ist die Welt zu erklären sondern ihren Sinn zu ergründen. Der Konflikt Wissenschaft oder Glaube ist in Wissenschaft und Theologie längst ein alter Hut.

Aber das tue ich nicht. Wo bitte stelle ich eine Behauptung über die Beschaffenheit der Welt auf. Zitat bitte.

Wobei ich getrost das was die Wissenschaft vllt nie herausfindet bis dahin dem Glauben überlasse. Solang mir die Existens der Seele nicht wiederlegt werden kann glaube ich an sie und basta. Und was wenn man einmal herausfindet das es eine gibt? Du weißt nicht mehr als ich in der Sache. Du glaubst auch nur - du GLAUBST das es KEINE Seele gibt. Du WEISST es NICHT.

Ich kritisiere Glaube genauso wie die Wissenschaft. Ich stelle das eine nicht über das andere.




Der erste Satz enthält Widersprüche. Eine These die gültig ist muss nicht bestätigt werden, sonst wäre sie nämlich nicht gültig. D.h. sie muss bereits bestätigt sein. Etwas wissenschaftlich zu nennen macht es noch nicht wissenschaftlich.

Mein Fehler, habs nicht nachgeguckt trotz Unsicherheit: Ich meine Hypothese. 'Wissenschaftlich' war so gemeint: Ich habe mich dabie ja nicht auf ihrgend einen Glauben berufen, sondern auf wissenschaftliche Studien von einigen Forschern. Diese Forscher sind eben der Meingung das die Bible und was ihn ihr passiert sich wissenschaftlich erklären lässt und nichts übernatürlkiches ist, allenfalls eine fremde Lebensform. Eine sehr durchdachte Hypothese die man als richtig nehmen kann bis siewiederlegt wird - oder eben nicht. Sie steht in keinem Konflikt mit den bisherigen sicheren wissenschaftlichen Erkenntnissen. Zumindest nicht soweit das man sie als nichtig erklären kann.
Forscher die Entdeckungen gemacht haben die (VIELLEICHT) das Weltbild drastisch verändert haben waren nie gern gesehen von denen die ihre 'Herrschaft' dann einbüßen. Und wurden von diesen als Scharlatane, Spinner, Halbwissenschaftler, Hobbywissenschaftler etc. bezeichnet.
Zudem bin ich ja auch bereit den Schritt vom Glauben hin zur Wissenschaft zu tun. Ich besehe mir all die interessanten Ideen was Gott denn nach der Wissnschaft sein könnte, und überlegee mir dann was mir nun lieber ist. * s.u.

Dein Beispiel hat nichts mit Wissenschaft zutun, sondern betreffen ethische Grundsätze der Gesellschaft. Die wissenschaftliche Methode lässt Wissenschaft nicht in vorgefertigten Bahnen denken weil wissenschaftliche Theorien einfacher widerlegbar sind als zu beweisen. Wissenschaft muss eindeutig sein (nicht interpretierbar), beweisbar und darf bewiesenen Erkenntnissen nicht widersprechen.

Auch an einander vorbei geredet - sag ich es mal so: Wissenschaft ohne Kreativität, ohne Neugier, ohne Experimente, ohne um die Ecke denken und ohne die Bereitschaft eben feststehendes zu wiederlegen ist so gut wie tot.

Das war bei der Kirche so, aber nicht in der Wissenschaft.

Dazu hab ich oben was geschrieben, ich bin da anderer Meinung. Überall wo Menschen sind wird auch mal mit Gewalt gehandelt. Wissen ist Macht. Und manchmal spielt es eine Rolle wie diese Wissen aussieht. Um nochmal zur Atomkraft zu kommen: Glaubst du diejenigen die sich mit ihr die Taschen vollschaufeln, haben ein Interesse daran das die Forschungen sie negativ bestätigen? Absolut nicht. Und es gibt auch viele 'seriöse' Forschungseinrichtungen die ihr Geld aud Töpfen haben die die Meinung vorgeben. Papier, Buchstaben und Zahlen sind geduldig. Und da lässt sich viel pfuschen. Und das ist überall da wo die Wissenschaft zwischen Interessen gerät. Wenn du was anderes behauptest kennst du die Menschen nicht.

Ganz einfach. Um beim Thema zu bleiben, erklär bitte mal was die Seele ist. Bitte achte darauf das du jedes Wort was du zu Erklärung benutzt ebenfalss erklären kannst. Um mal ein Beispiel zu nennen. Wenn du zur Erklärung das Wort immateriell benutzt wie du das auch in deinem Beitrag getan hast, dann musst du auch erklären was das ist bzw. was materielles von immateriellen unterscheidet. Diffus und nichtssagend sind für mich Wörter die man benutzt aber selber nicht weiß was man damit meint.

Was eine Seele ist solltest du wissen, aber ich versteh das schon, du weißt nicht was es heißt zu glauben.
Das ist jetzt keine Abwertung sondern eine Feststellung die ich mache wenn ich deine Beiträge lese.

Jetz mal im Ernst: Du wirst meine Erklärung sowieso nicht für voll nehemen. Könnte man eine Seele mit Hilfe der Wissenschaft begreifen und verstehen hätte man das vllt schon - auch wenn ich bezeifel das das geht. Ich hab keine Lust dir hier was hinzuschreiben über das dann wissenschaftlich hergefallen wird - denn das geht gar nicht.
Ein Mensch begreift ja nichtmal seine wissenschaftlichen Zahlen. Wie soll er etwas begreifen das sich selbst der Forschung bis heute entzieht? 'Die Galaxie ist XY ist 3 Milliarden Lichtjahre entfernt' - kannst du so eine Zahl begreifen? Nicht verstehen: 'Ja das ist X mal 1 Mille km.' sondern begreifen? Nein, ich glaube das kann kein Mensch ermessen wa das beduetet, diese Strecke. So ist das mit der Seele und mit Gott. Es ist etwas das sich der Wahrnehmung meist entzieht was gut so ist und es ist etwas das der Mensch mit seiner Wissenschaft nicht verstehen und begreifen kann.

Es gibt viele Auffassungen was Glaube und das göttliche wirklich ist. Eine Antwort lautet: Das Gute in uns. Wie willst du das denn Wissenschaftlich erfassen - und es gar bestreiten?

Nur zu einer groben Aussage bin ich bereit: Die Seele ist ein in Energie und Kräften konzentriertes Bewusstsein mit einem freien Willen. Sie fließen in Medien wie Licht (Wasser/Eis wenn Licht hindurchfällt), Feuer/Wärme = Licht) und anderen Energieströmen. Die Seelenwelt für die uns die Wahrnehmung fehlt ist eine Welt aus fließenden Energien und Kräften. Sie ist paralell, wodurch es selten zu Kontakten, Materialisationen und Beeinflussungen kommt. Eine Begegung mit dieser Welt und einem Bewusstsein (Engel) verändert grundlegend. Eine fremde Welt die ein Mensch nur fühlen, aber nicht verstehen kann.

Das ist keine Behauptung die ich wissenschaftlich nenne, das ist das an was ich glaube.

Ich versteh dich schon. Du weißt nicht wie Wissenschaft funktioniert. Das ist jetzt keine Abwertung sondern eine Feststellung die ich mache wenn ich deine Beiträge lese.

Ich glaub das Problem ist auch das du Wissenschaft auf den eine bestimmten Vorgang reduzierst den du nie definierst. In etwa als würde ich - wenn ich vom Glauben spreche - nur das Beten meinen oder da lesen der Bibel (da kann man ja nichst falsch machen, das machen alle gleich wenn sie es tun). So ist das aber nicht. Auch zu Wissenschaft gehört mehr als nur eine Versuchsanordnung mit Protokoll.
Oder muss ich jetzt davon ausgehen das du den Glauben auf etwas bestimmtes reduzierst? Wir reden auch nicht von glauben, sondern vom Glauben als Ganzes.


Übrigends: Was ist deine Wissenschaft ohne Ethik? Und was ist Ethik? Eine gesellschaftlicher Verhaltenskodex der die Menschlichkeit wahren sollte. Nicht anderes tut auch die Bibel, hatten wie ja schon. Stell dir vor ein Wissenschaftler ohne Ethik reisst reisst dir ein Bein aus, einfach nur um zu studieren wie du reagierst. Und natürlich führt er seine Studien richtig, Wissenschaft irrt und ist nicht und ist eindeutig!
Aber dennoch geht das nicht klar, oder?
(*)
An dieser Stelle greift der Glaube oder die Ethik. Es soll - auch in der Wissenschafft - die Humanität und den Respekt vor dem Leben und der Umwelt wahren. Glaube ist an dieser Stelle sicherer. Ethik ist Venunftbestimmter. Sie verlangt mehr Selbstdisziplin. Glaube geht manchmal tiefer und bringt auch den Gedanken mit das ich mir selbst schade wenn ich die 'Grenzen' nicht wahre - in welcher Form auch immer.

Und warum erforschen Wissenschaftler z.B. etwas auch wenn sie wissen das ihr Ergebnis zum Tod von Millionen Menschen führen kann? Warum? Ist es ihnen egal?

Vllt fehlt ihnen der ehrliche Glaube.


An dieser Stelle klinke ich mich aus der Diskussion aus, ich brauch zuviel Zeit dafür, leider. Hab die nicht.

lg, Seele


PS:

Man könnte auch sagen: Jemand der an die Wissenschaft glaubt, macht sich lächerlich. Wissenschaft ist nichts an was ich glaube, es ist etwas von dem ich weiß. Genauso wie ich weiß das Wasser fließt. Ich kann es sehen und berühren, sehen das es wahr ist.
Darüber hinaus GLAUBE ich an etwas Übernatürliches. Meine Art die Welt zu sehen ist damit komplexer.
An die Wissenschaft zu glauben brauche nicht, es ist etwas das ich nicht glauben brauche wenn ich es verstanden habe. Glauben an etwa weltliches ist seelisch arm. Wissenschaft schafft Wissen. Weißt du das 1+1=2 ist oder glaubst du es nur?
Du brauchst deinen Glauben, aber du kannst es nur wenn du es auch berühren, sehen, hören kannst, dein Gott (die Wissenschaft) muss materiell und weltlich sein damit du an ihn glauben kannst.

Traust du deinen Sinnen und deinem Vertand nicht?

Und was ist dein Sinn im Leben, was gibt dir Halt?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist es besser, zu akzeptieren wenn einige sich nicht zu Wort melden oder sollten alle nichts sagen dürfen?
Vielmehr propagiert du, wie übrigens alle, die mit ihrer Weisheit zu Ende sind, für ein Schweigen.

Ich propagiere ganz sicher nicht das Schweigen. Habe ich nie und werde ich nie. Steht auch an keiner Stelle in meinem Beitrag. Ich würde mir nur wünschen, dass Menschen aufhören würden, andere zum Schweigen zu bringen! Auch ich habe keine Lust, mich permanent erklären zu müssen. Ich verteidige also meine Position und rede nicht für das Forum.

Auch würde ich mir wünschen, dass Beiträge gelesen werden und man anderen nicht Dinge in den Mund legt, die sie nie gesagt haben.

Aber was soll's? Eine Diskussion ist an dieser Stelle sinnlos. Ich bin noch nie Menschen begegnet, die so konsequent im eigenen Saft schwimmen und so unfähig sind, mal einen kleinen Blick über den Tellerrand zu wagen.

Wenn man mit Eloquenz den Anderen zum Schweigen bringt, heißt das noch lange nicht, dass man Recht hat. Das gilt für die katholische Kirche, das gilt auch für jene Vertreter, die die Wissenschaft über alles stellen.

Einigen Leuten fehlt es an Erfahrungshorizont. Traurig nur, dass sie ihre kleine Welt für das Nonplusultra halten. Worüber will man da noch "diskutieren"?


Tuesday
 
Hallo Schwanen.Seele,

wir sind beide grundverschieden, das sehe ich nicht als schlimm an.

1. Das 1+1=2 ergibt lässt sich auf einer Theorie beweisen, die uns eine Welt und den Kosmos verstehen lässt.
Es hat nichts mit Glauben zu tun.

2. Ich glaube, (hab mittlerweile schon Angst das Wort zu gebrauchen... damit es nicht gegen mich verwendet wird... 🙂) dass du dich schon von anderen Gläubigen unterscheidest. Das meine ich wohlwollend.

3. Ethik ist nicht, wie immer fälschlich behauptet wird, von einer Religion erfunden, denn sie ist Bestandteil und Strategie des Menschen, um zu überleben und seine Art in eine Vorherrschaft zu bringen. Also Evolution und Vernunft!
Außerdem ist Ethik variabel und der Glaube schränkt sie lediglich (oder leider) in ihrer Freizügigkeit ein.

4. Deine Definition von Wissenschaft ist nicht richtig, weil Wissenschaft zwar, wie du schreibst, beeinflussbar ist und irren kann, doch Wissenschaft unterliegt einer Konkurrenz und so wird sich eine Wissenschaft sich immer selbst kontrollieren und was wichtiger ist, korrigieren. Was einem Glauben weitgehend fremd ist oder sogar dogmatisch verboten wird.

Wobei ich getrost das was die Wissenschaft vllt nie herausfindet bis dahin dem Glauben überlasse. Solang mir die Existens der Seele nicht wiederlegt werden kann glaube ich an sie und basta. Und was wenn man einmal herausfindet das es eine gibt? Du weißt nicht mehr als ich in der Sache. Du glaubst auch nur - du GLAUBST das es KEINE Seele gibt. Du WEISST es NICHT.

Das ist das typische Totschlagargument eines Gläubigen, der eine Beweisumkehr fordert. 🙂
Du setzt auch gleich die Parameter fest, indem du dem Menschen unterstellst, er könne nicht nach philosophisch logischen Grundsätzen Hypothesen auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen.

Doch alleine der Tatsache geschuldet, dass der Glauben in seinen Dogmen in so vielen Dingen beweisbar widerlegt wurde, sollte doch zumindest einen vernunftbegründeten Zweifel infrage kommen lassen.

Die haben sehr wohl ihre Finger darin. Und selbst wenn du ihnen absprichst auch - nach deiner Definition - ihre Interessen wissenschaftlich zu untermauern und zu verbreiten (bitte definiere mir Wissenschaft ganz genau!) so sind sie doch dabei zu versuchen unsere Art der Wissenschaft zu verdrängen oder abzuschaffen. Ob dir das gefällt oder nicht. Sowas sollte man nicht unterschätzen und gucken warum das so passiert. Die meisten Menschen - ob du es nun für Unsinn hälts oder nicht - suchen etwas an das sie auch 'glauben' können. Ob das nun ein Gott ist oder sonstwas.
Warum sollte man Wissenschaft streng definieren? Wissenschaft orientiert sich am erweiterbaren und ständig sich ergänzendem Wissen. Sie ist also nicht statisch wie der Glauben, sondern dynamisch, progressiv fortschrittlich.

Es stimmt, dass der Mensch sich seinen Glauben sucht, damit wäre wieder ein Stein der Erkenntnis gefunden, der den Glauben an eine Seele oder Gott widerlegt.
Die Tatsache, dass Menschen (zwangsmäßig) in Religionen sind, sagt nichts über ihren tatsächlichen Glauben aus. So habe ich noch nie geglaubt, obwohl ich lange in einer Kirche war.

Doch das Wort "glauben" ist in unserer Sprache doppeldeutig besetzt.
Man unterscheidet zwischen Glauben und glauben.
Das man an irgendetwas glauben kann, ist logisch, hat aber nichts mit dem religiösen glauben an Gott oder Seele zu tun.
Daher halte ich deinen Vergleich für nicht zulässig, weil ein Glauben in einer Religionsgemeinschaft absolutistisch ist, sogar mit Sanktion behaftet ist, während ich ohne Folgen glauben kann, dass es morgen nicht regnet.
Das ich nass werden könnte, nehme ich jetzt mal inkauf. 😉

Was eine Seele ist solltest du wissen, aber ich versteh das schon, du weißt nicht was es heißt zu glauben.
Das ist jetzt keine Abwertung sondern eine Feststellung die ich mache wenn ich deine Beiträge lese.
Das ist zwar nicht an mich gerichtet, doch ich finde die Frage interessant.
Ich weiß nicht was eine Seele ist und das kannst du auch nicht wissen. Du meinst es zu wissen.

An dieser Stelle muss ich "den" Menschen mal in Schutz nehmen. Es ist geradezu die herausragende Stellung in der Evolution, dass Menschen, sehr wohl Abstraktes und ungeheure Größen durchdenken kann.
Ich habe ja in einen meiner Beiträge geschrieben, dass das Atom schon 6 Jahrhunderte vor Christus angenommen wurde. Somit ist dein Vergleich zum Raum und Weiten des Weltalls so nicht annehmbar.

Und was ist dein Sinn im Leben, was gibt dir Halt?
Der Sinn des Lebens ist die Art zu erhalten und seitdem der Menschen kreativ und abstrakt denken kann, ihn in Vorherrschaft brachte. Nach Möglichkeit sollte er sich weiter entwickeln.
Doch mehrere tausend Jahre Religion, hemmen ihn dabei.

Mir persönlich gibt es Halt mir selbst zu vertrauen, eine Zufriedenheit anzustreben und nach meinen ethischen Grundsätzen zu leben. Und wenn es geht, das Leben so lange zu genießen, wie es dauert.

Und weil ich meinen Sinnen und erst recht dem Verstand traue, brauche ich keine Religion und/oder Gott.
Das kann man sogar mit der Bibel begründen...

Noch einen gedanken:
Du schriebst, was ist, wenn eine Seele bewiesen wird...

Der gravierende Unterschied zwischen Gläubigen und nicht Glaubenden liegt darin begründet, dass der Nichtgläubige sich überzeugen lässt...
Das heißt für mich persönlich, dass ich weiß, dass ich fehlbar und vernünftig bin, daher könnte ich mit einer tatsächlichen Existenz Gottes oder der Seele, gut leben, wenn es nur dafür einen handfesten Beweis gäbe!

Und für mich persönlich steht fest, dass ich mehr nach diesen Dingen suche, als Gläubige, denn ich bin neugierig, ich will es wissen!
Ich nehme alles nicht satt, als Gott gegeben, hin. 😉
 
Ich propagiere ganz sicher nicht das Schweigen. Habe ich nie und werde ich nie. Steht auch an keiner Stelle in meinem Beitrag. Ich würde mir nur wünschen, dass Menschen aufhören würden, andere zum Schweigen zu bringen! Auch ich habe keine Lust, mich permanent erklären zu müssen. Ich verteidige also meine Position und rede nicht für das Forum.

Auch würde ich mir wünschen, dass Beiträge gelesen werden und man anderen nicht Dinge in den Mund legt, die sie nie gesagt haben.

Aber was soll's? Eine Diskussion ist an dieser Stelle sinnlos. Ich bin noch nie Menschen begegnet, die so konsequent im eigenen Saft schwimmen und so unfähig sind, mal einen kleinen Blick über den Tellerrand zu wagen.

Wenn man mit Eloquenz den Anderen zum Schweigen bringt, heißt das noch lange nicht, dass man Recht hat. Das gilt für die katholische Kirche, das gilt auch für jene Vertreter, die die Wissenschaft über alles stellen.

Einigen Leuten fehlt es an Erfahrungshorizont. Traurig nur, dass sie ihre kleine Welt für das Nonplusultra halten. Worüber will man da noch "diskutieren"?


Tuesday

Na zum Beispiel, wie du ständig mit anderen Schreibern umgehst und du selbst hingegen mimosenhaft behandelt werden möchtest...? 🙂
 
Schade, dass man den Thread mal wieder "... was glaubt ihr?" genannt hat. Das lässt schon erahnen, dass es eine Glaubensdiskussion wird. Grundsätzlich können Diskussionen auch sinnvoll sein, obwohl die Ausgangsfrage nicht beantwortet werden kann. Wenn sich beide Seiten Argumente für ihre Sichtweise näher bringen, kann es für alle Beteiligten ein Denkanstoß sein, auch wenn die eigene Meinung sich dadurch nicht ändert. Nur wer sich auch die Argumente der Gegenseite anhört und Kritik an der eigenen Meinung zulässt, kann überhaupt eine gefestigte Meinung haben, hinter der er steht.

An etwas zu glauben, muss auch heißen, dass man es hinterfragt. Wenn man etwas noch nicht besser weiß, kann man erst einmal daran glauben. Als Neandertaler denke ich mir "Ugga ugga, Wesen im Himmel machen Blitze", aber als Mensch der Neuzeit weiß ich mittlerweile, dass es ein physikalisches Phänomen ist, dass durch die Reibung der Wassertröpfchen in den Wolken ausgelöst wird. Ein übernatürliches Wesen ist also zur Erklärung schon lange nicht mehr notwendig.
Es hat schon so viele verschiedene Götter und Religionen in unterschiedlichen Kulturen gegeben, weil es immer Dinge gab, die sich die Menschen nicht erklären konnten. Heute sind nur noch wenige Götter übrig im Vergleich zu früheren Zeiten. Was ist aus den alten Göttern, z.B. den griechischen oder römischen geworden? Die sind einfach out und keinen interessieren sie mehr, obwohl sie früher das Maß aller Dinge waren.
Für uns Christen ist es heute ein namenloser Gott, aber warum sollte dieser plötzlich vorhandener sein als die abgelösten Götter von damals?

Da der Glaube an eine Seele immer wieder mit dem religiösen Glauben in Verbindung gebracht wird, blieb mir nichts anderes übrig, als darauf einzugehen. Wer an Gott glaubt und davon ausgeht, dass zum einen ein Leben nach dem Tod existiert und zum anderen, dass man sich für seine Sünden verantworten müsse, dem bleibt nichts anderes übrig, als an eine Seele zu glauben. Sonst macht das restliche Fantasiekonstrukt nur wenig Sinn. Da durch den Tod meine menschliche Hülle nutzlos wird, muss ja etwas weiter existieren, dass sich zu den anderen Seelen im Himmel gesellt und für die begangenen Sünden geradesteht. Also kreiert man die Vorstellung einer Seele mit den entsprechenden Eigenschaften, damit sie den eigenen Glauben unterstützt. Wer nicht religiös ist, braucht demnach auch keine Seele als Rechtfertigung.

Auch in der Wissenschaft steht am Anfang nur der Glaube an etwas. Der Unterschied ist aber, dass der Glaube hier nur als Überbrückung dient, bis es konkrete Ergebnisse gibt. So hat man z.B. festgestellt, dass sich das Universum immer weiter ausdehnt, wobei man sich bisher nicht erklären kann, wodurch die Expansion ausgelöst wird. Als hat jemand die Theorie aufgestellt, dass es eine bisher unbekannte Energie geben muss, die die Ausbreitung vorantreibt. Man weiß es nicht, aber es klingt logisch, also glaubt man daran. Weiterhin wird aber nach der konkreten Ursache gesucht.
Wer an eine Seele glaubt, nimmt sie auch lediglich an. Eine Existenz ist nicht bekannt. Der Unterschied zu den Physikern ist aber, dass der Glaube an die Seele (und auch an Gott usw.) als unantastbar angesehen wird. Und egal wie viele logische Gegenbeweise es gibt, es wird einfach weiter daran geglaubt. Diese Art des Glaubens ist naiv und dumm. Dumm, weil um jeden Preis an einer Ideologie festgehalten wird. Niemand ist gerne im Unrecht und erfährt gerne, dass seine jahrelangen Vorstellungen total daneben waren. Aber ein vernünftiger Wissenschaftler wird nie an einer unsinnigen Theorie festhalten, wenn ihm jemand anderes den Gegenbeweis liefert. Er weiß ja auch, dass seine eigene Theorie nur den Glauben an etwas, ihm ursprünglich sinnvoll erscheinendes, darstellte.

Jeder, der an eine Seele glaubt, muss auch irgendwann einmal Überlegungen angestellt haben, die ihn darauf kommen ließen. Er hat also entschieden, dass die Existenz einer Seele sinnvoller erscheint, als ein Bewusstsein, das auf elektrischen Schaltvorgängen im Gehirn basiert. Genauso ist es mit dem Glauben an einen Gott, wenn man es für zu banal hält, dass das Universum zufällig entstanden sein soll. Aber warum geht einem Gläubigen die Fähigkeit im Laufe der Zeit verloren, zwischen verschiedenen Theorien abzuwägen? Es muss ja auch weiterhin ein für den Gläubigen sinnvolles Argument für seinen Glauben vorliegen. Wer nur an etwas glaubt, weil es in einem uralten Buch so geschrieben steht oder weil einem die Idee ansich gefällt, ist nicht ernst zu nehmen.

Dazu passt auch die unsinnige Forderung eines Beweises für die Nichtexistenz einer Selle oder eines Gottes. Es ist heute nicht möglich und wird niemals möglich sein, eine Nichtexistenz zu beweisen. Für die Existenz dagegen würde ein einziger, reproduzierbarer Beweis ausreichen. Die Antwort auf die Frage "Gibt es eine Seele?" kann also nur mit einem naiv glaubenden "Ja" beantwortet werden. Selbst Wissenschaftler, die in diesem Gebiet unterwegs sind, werden niemals eine so eindeutige Antwort abgeben. Sie sagen höchstens, dass sie etwas entdeckt haben, das sie sich noch nicht erklären können.

Da in 5 Tagen Heiligabend ist: Als kleines Kind habe ich auch an das Christkind geglaubt, das mir zu Weihnachten die Geschenke bringt. Schließlich musste ich immer in mein Zimmer gehen, da es nicht vorbeikommt, wenn ich im Wohnzimmer bin. Und es kam tatsächlich jedes mal, weil ich brav im Zimmer gewartet habe. Aus der Sicht des kleinen Invaders machte die Existenz Sinn, weil sie erklärte, woher die Geschenke kommen. Mittlerweile habe ich aber die Erkenntnis, das meine Eltern mir diesen Mist nur eingeredet haben und muss nicht mehr an das Christkind glauben. Andere Personen aus diesem Forum müssten aber ihr gesamtes Leben an das Christkind glauben, da sich die Nichtexistenz nicht beweisen lässt.

Und was die Quantenphysik angeht, finde ich es lustig, dass sich auf einmal alle Gläubigen auf dieses Thema stürzen und sie für die Grundlage von Wundern und sonstigem esoterischen Gedöns heranziehen. Ich behaupte mal, dass 99% davon überhaupt keine Ahnung haben, worum es eigentlich geht. Aber hey, wieso picken wir uns nicht einen bestimmten Satz aus einer uns unbekannten, unbewiesenen Theorie eines kaum erforschten Teilgebietes der Physik heraus und beweisen einfach damit unsere Thesen.

Ich bin durch mein Studium etwas voreingenommen, was die Naturwissenschaften angeht, aber jeder hat die Möglichkeit mir Argumente entgegenzubringen, die mir bisher nicht erklärbare Phänomene näherbringen könnten. Aber das einzige, was ich als Argumentation lesen kann, ist, dass man erst einmal glauben müsste, um es zu verstehen. Das ist allerdings gar keine Argumentation, sondern eine Endlosschleife.

Auf die Ausgangsfrage des Threads kann jeder antworten. Aber an einer vernünftigen, konstruktiven Diskussion kann niemals ein Gläubiger beteiligt sein. Wer jetzt meint, mir schreiben zu müssen, dass ich ja auch an etwas glaube, nämlich an die Naturwissenschaften, der soll sich noch mal alles durchlesen und wird dann feststellen, dass Glaube nicht gleich Glaube ist. Ich bin glaubend, nicht gläubig. 😉
 
Ein weiteres Hallo,





ein ausgesprochenes !!Danke!! an alle in diesem Thread, vorallem an diejenigen, welche so ausführlich schreiben. Mich interessiert das sehr, ja die unterschiedlichen Meinungen und Ansichten, welche es ja geben muß.

Alles was gelebt wird - existiert in dieser Form, obgleich der Ursprung und die weitere Entwicklung garantiert nicht mit letzter Sicherheit vorausbestimmt werden kann.



Dabei habe ich noch eine interessante Info (neue Erkenntnis?):

Die Wissenschaft ist sich einig - das gesamte Universum wird ebenso irgendwann mit einem großen Knall explodieren, so wie es entstanden ist. Diese Erkenntnis beruht auf das immer schneller werdende Äußere des Universums (wie eine größer werdende Blase). Es gibt eine Theorie, welche davon ausgeht das sich danach die gesamte Masse des Universums wieder zu einem Punkt vereint (in sich zusammenfällt), so wie es einmal vor dem Urknall bestand.

So wie ich das verstehe, wird sich damit irgendwann alles in anderen Dimensionen befinden.





Peaceberg
 
Der Physiker und Nobelpreisträger Fynman sagte einmal;

"Wer sagt, er hat die Quantenmechanik verstanden, der hat sie nicht verstanden!"

Warum sollte man sich nicht mit "der" Wissenschaft beschäftigen und sich auf Teile der Quantenphysik beziehen, wenn doch die "Quantenphysik" die ist, die sich mit dem Mikrokosmos auseinander setzt.

Physikalische Gesetze, wie wir sie aus dem Makrobereich und der klassischen Physik kennen...
treffen in der Quantenmechanik nicht mehr zu. Ist doch spannend und voller Wunder.

Du würdes ja auch nicht einem Astronomen sagen wollen, dass er den Himmel mit dem Mikroskop erkunden soll, oder...😉

Ich kann ja nicht einfach eine komplexe Theorie, die ich weder verstehe, noch erklären kann auf eine einzige Aussage reduzieren, nämlich, dass alles anscheinend ohne Zeitverzögerung verbunden ist und diese Aussage dann als Erklärung für eine andere Theorie verwenden.

Gerade wenn es um diese nicht klassischen Bereiche der Physik geht, sollten diese erst einmal selbst weiter erforscht werden, bevor man anfängt, sie auf andere Bereiche zu beziehen. Physiker wissen bisher nicht gerade viel darüber, aber Esoteriker wollen damit schon Wunder erklären können, sehr interessant. 🙂
 
Ein weiteres Hallo,

Die Wissenschaft ist sich einig - das gesamte Universum wird ebenso irgendwann mit einem großen Knall explodieren, so wie es entstanden ist. Diese Erkenntnis beruht auf das immer schneller werdende Äußere des Universums (wie eine größer werdende Blase). Es gibt eine Theorie, welche davon ausgeht das sich danach die gesamte Masse des Universums wieder zu einem Punkt vereint (in sich zusammenfällt), so wie es einmal vor dem Urknall bestand.

So wie ich das verstehe, wird sich damit irgendwann alles in anderen Dimensionen befinden

das ist entweder dreist gelogen oder gefährliches unwissen...nein kein halbwissen, sondern unwissen.
das universum wird nicht explodieren und es wird auch keinen knall geben. es gibt die möglichkeit einer unaufhaltsamen, stetig beschleunigenden expansion, was aber bei weitem keine explosion ist. das universum würde dabei nicht zerfetzt, wie du dir das wohl vorstellst. wir sprechen hier vom big rip. die dunkle energie wird, wenn dieses szenario eintritt, irgendwann stark genug, um materie zu zerreißen, also insbesondere stärker als die kernkräfte. wahrscheinlicher kommt mir aber ein big chill vor...d.h. eine etwas langsamere expansion, die die materie schließlich vollständig erkalten lässt. d.h. kein licht mehr, keine sterne, kein garnichts...nur ein unheimlich großer im wesentlichen fast leerer raum.
es gibt weitere szenarien...man sieht also...einig ist sich die wissenschaft hier ganz und garnicht.

das universum ist auch nicht mit einem riesigen knall entstanden, wie du behauptest. der big bang war nämlich weder "big" noch ein "bang". das teil war anfangs kleiner als ein proton...und zwar um ungefähr 21 größenordnungen kleiner. ein knall war es deshlab nicht, weil es kein gas bzw generell keine materie und daher auch keine schallwellen gab.

weier sprichst du von einem "Äußeren des universums" . wissenschaftlich betrachtet, gibt es kein äußeres. das universum ist in sich geschlossen, denn sonst müssten wir auf so grundlegende resultate wie energieerhaltung, impulserhaltung, homogenität der zeit usw völlig verzichten. selbst die informationserhaltung wäre nicht mehr gegeben. das es nun also ein abgeschlossenes system ist, und wir uns im innern dieses systems befinden, wird es uns auf ewig unmöglich bleiben, herauszufinden was "außen" sein könnte. die informationen kommen einfach nicht rein, wenn es dort überhaupt etwas gibt- denn per definition ist das universum im wesentlichen raumzeit und energie.d.h. "außerhalb" des universums kein raum und somit kein "außerhalb".

die theorie, dass das universum wieder in sich zusammenfällt (big bounce) kannste komplett in den wind schießen. auch dieses szenario ist lösung der differentalgleichung die auch die obigen beiden beschreibt, aber alle vorhandenen daten sagen uns, dass die gravitation dafür viel zu schwach ist. daraus wird also nichts.
und die sache mit dem "punkt" ist auch nicht akkurat. besser wäre es, von einer singularität zu sprechen. eine singulariät muss kein punkt sein. so legt die robinson-walker-metrik z.b. nahe, dass rotierende schwarze löcher über eine ringförmige singularität verfügen.
 
ach da hab ich doch glatt vergessen die "anderen dimensionen" anzusprechen.
offenbar hat da jemand nicht die geringste ahnung was "dimension" eigentlich bedeutet. das ist nämlich nichts anderes als die anzahl der freiheitsgrade. da kann nix in einer "anderen dimension" landen.
 
Ich betrachte die Seele als etwas, mit dem sich der Mensch autonom und in Freiheit in und zu dieser Welt verhalten kann. Seele hat also viel mit Persönlichkeit und Verantwortung zu tun. Durch die Seele unterscheidet er sich von allen dinglichen Sachen, die ihn umgeben - abgesehen von anderen Seelen. Neben den Seelen kann man noch die unbeseelte Welt und als Spezialfall Gott annehmen.

Damit ergibt sich die Trias Gott - Mensch - Welt

Man kann wohl nicht beweisen, ob es eine Seele gibt. Aber etwas anderes anzunehmen, wäre eigentlich ziemlich unvernünftig.
 

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