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Gelöscht 29616
Gast
Das hat nichts was mit Wissenschaft zu tun und auch nicht mit Atheismus. Das ist eine politische Diskussion.
Aber beide Seiten berufen sich auf wissenschaftliche Studien/Befunde. Steht sehr wohl im Zusammenhang mit der Wissenschaft die eben kein eindeutiges Bild schaffen kann auf Grund dessen entschieden werden kann, bzw. die eine der Seiten nicht überzeugen kann. Welche der Wissenschaftler nun recht haben ist dann deine subjektive Meinung, das was du glaubst nicht was du weißt.
Alles ist mit allem verknüpft, wenn du alles einzeln aus dem Zusammenhang reisst machst du es dir einfach aber einen großen Fehler.
Überhaupt hab ich nie behauptet das ich gegen die Wissenschaft bin (ich hab den Eindruck das du das denkst), sondern sehr wohl für sie, ohne Bildung ist ein Mensch wohl ganz erbärmlich. Für mich ist aber mein Glaube etwas Elementares für eine runde Weltsicht. Du verstehst meine Art zu glauben und was ich sagen will nicht, du steckst mich mit allen Gläubigen in 1 Topf, was mir absolut nicht passt.
Was mir auch nicht passt: Du willst mir meine Meinung nicht lassen. Du sprichts nicht von deiner Meinung und was du denkst, sondern warum mein Glaube und meine Auffassung verkehrt ist. Ich bin nicht hier um mich von meinen Glauben abbringen zu lassen. Und auch nicht um ihn wem aufzuzwingen. Ich äussere meine Meinung, da ist ein feiner Unterschied.
Die haben sehr wohl ihre Finger darin. Und selbst wenn du ihnen absprichst auch - nach deiner Definition - ihre Interessen wissenschaftlich zu untermauern und zu verbreiten (bitte definiere mir Wissenschaft ganz genau!) so sind sie doch dabei zu versuchen unsere Art der Wissenschaft zu verdrängen oder abzuschaffen. Ob dir das gefällt oder nicht. Sowas sollte man nicht unterschätzen und gucken warum das so passiert. Die meisten Menschen - ob du es nun für Unsinn hälts oder nicht - suchen etwas an das sie auch 'glauben' können. Ob das nun ein Gott ist oder sonstwas.Diese Kreationisten haben mit Wissenschaft nichts zutun. Übrigens die Wissenschaft ist weder Stur noch kann sie über ihre eigenen Beine stolpern. Sie ist eindeutig und funktioniert.
Und die ganzen Wissenschaftler sind nicht beinflussbar? Sind nicht auch mal subjektiv? Hätten gerne das eine oder das andere Ergebnis? Da läuft auch nicht alles so ganz toll einfach weil es MENSCHEN sind.
Exakt, also was stört dich an der Koexistenz von beidem?Religiösität hat mit Wissenschaft nichts zutun.
Es sind die meisten Gläubigen die Wissenschaft und Glaube vermischen weil sie Behauptungen über die Beschaffenheit der Welt aufstellen. In der Theologie wird das abgelehnt weil es nicht Aufgabe des Glaubens ist die Welt zu erklären sondern ihren Sinn zu ergründen. Der Konflikt Wissenschaft oder Glaube ist in Wissenschaft und Theologie längst ein alter Hut.
Aber das tue ich nicht. Wo bitte stelle ich eine Behauptung über die Beschaffenheit der Welt auf. Zitat bitte.
Wobei ich getrost das was die Wissenschaft vllt nie herausfindet bis dahin dem Glauben überlasse. Solang mir die Existens der Seele nicht wiederlegt werden kann glaube ich an sie und basta. Und was wenn man einmal herausfindet das es eine gibt? Du weißt nicht mehr als ich in der Sache. Du glaubst auch nur - du GLAUBST das es KEINE Seele gibt. Du WEISST es NICHT.
Ich kritisiere Glaube genauso wie die Wissenschaft. Ich stelle das eine nicht über das andere.
Der erste Satz enthält Widersprüche. Eine These die gültig ist muss nicht bestätigt werden, sonst wäre sie nämlich nicht gültig. D.h. sie muss bereits bestätigt sein. Etwas wissenschaftlich zu nennen macht es noch nicht wissenschaftlich.
Mein Fehler, habs nicht nachgeguckt trotz Unsicherheit: Ich meine Hypothese. 'Wissenschaftlich' war so gemeint: Ich habe mich dabie ja nicht auf ihrgend einen Glauben berufen, sondern auf wissenschaftliche Studien von einigen Forschern. Diese Forscher sind eben der Meingung das die Bible und was ihn ihr passiert sich wissenschaftlich erklären lässt und nichts übernatürlkiches ist, allenfalls eine fremde Lebensform. Eine sehr durchdachte Hypothese die man als richtig nehmen kann bis siewiederlegt wird - oder eben nicht. Sie steht in keinem Konflikt mit den bisherigen sicheren wissenschaftlichen Erkenntnissen. Zumindest nicht soweit das man sie als nichtig erklären kann.
Forscher die Entdeckungen gemacht haben die (VIELLEICHT) das Weltbild drastisch verändert haben waren nie gern gesehen von denen die ihre 'Herrschaft' dann einbüßen. Und wurden von diesen als Scharlatane, Spinner, Halbwissenschaftler, Hobbywissenschaftler etc. bezeichnet.
Zudem bin ich ja auch bereit den Schritt vom Glauben hin zur Wissenschaft zu tun. Ich besehe mir all die interessanten Ideen was Gott denn nach der Wissnschaft sein könnte, und überlegee mir dann was mir nun lieber ist. * s.u.
Dein Beispiel hat nichts mit Wissenschaft zutun, sondern betreffen ethische Grundsätze der Gesellschaft. Die wissenschaftliche Methode lässt Wissenschaft nicht in vorgefertigten Bahnen denken weil wissenschaftliche Theorien einfacher widerlegbar sind als zu beweisen. Wissenschaft muss eindeutig sein (nicht interpretierbar), beweisbar und darf bewiesenen Erkenntnissen nicht widersprechen.
Auch an einander vorbei geredet - sag ich es mal so: Wissenschaft ohne Kreativität, ohne Neugier, ohne Experimente, ohne um die Ecke denken und ohne die Bereitschaft eben feststehendes zu wiederlegen ist so gut wie tot.
Das war bei der Kirche so, aber nicht in der Wissenschaft.
Dazu hab ich oben was geschrieben, ich bin da anderer Meinung. Überall wo Menschen sind wird auch mal mit Gewalt gehandelt. Wissen ist Macht. Und manchmal spielt es eine Rolle wie diese Wissen aussieht. Um nochmal zur Atomkraft zu kommen: Glaubst du diejenigen die sich mit ihr die Taschen vollschaufeln, haben ein Interesse daran das die Forschungen sie negativ bestätigen? Absolut nicht. Und es gibt auch viele 'seriöse' Forschungseinrichtungen die ihr Geld aud Töpfen haben die die Meinung vorgeben. Papier, Buchstaben und Zahlen sind geduldig. Und da lässt sich viel pfuschen. Und das ist überall da wo die Wissenschaft zwischen Interessen gerät. Wenn du was anderes behauptest kennst du die Menschen nicht.
Ganz einfach. Um beim Thema zu bleiben, erklär bitte mal was die Seele ist. Bitte achte darauf das du jedes Wort was du zu Erklärung benutzt ebenfalss erklären kannst. Um mal ein Beispiel zu nennen. Wenn du zur Erklärung das Wort immateriell benutzt wie du das auch in deinem Beitrag getan hast, dann musst du auch erklären was das ist bzw. was materielles von immateriellen unterscheidet. Diffus und nichtssagend sind für mich Wörter die man benutzt aber selber nicht weiß was man damit meint.
Was eine Seele ist solltest du wissen, aber ich versteh das schon, du weißt nicht was es heißt zu glauben.
Das ist jetzt keine Abwertung sondern eine Feststellung die ich mache wenn ich deine Beiträge lese.
Jetz mal im Ernst: Du wirst meine Erklärung sowieso nicht für voll nehemen. Könnte man eine Seele mit Hilfe der Wissenschaft begreifen und verstehen hätte man das vllt schon - auch wenn ich bezeifel das das geht. Ich hab keine Lust dir hier was hinzuschreiben über das dann wissenschaftlich hergefallen wird - denn das geht gar nicht.
Ein Mensch begreift ja nichtmal seine wissenschaftlichen Zahlen. Wie soll er etwas begreifen das sich selbst der Forschung bis heute entzieht? 'Die Galaxie ist XY ist 3 Milliarden Lichtjahre entfernt' - kannst du so eine Zahl begreifen? Nicht verstehen: 'Ja das ist X mal 1 Mille km.' sondern begreifen? Nein, ich glaube das kann kein Mensch ermessen wa das beduetet, diese Strecke. So ist das mit der Seele und mit Gott. Es ist etwas das sich der Wahrnehmung meist entzieht was gut so ist und es ist etwas das der Mensch mit seiner Wissenschaft nicht verstehen und begreifen kann.
Es gibt viele Auffassungen was Glaube und das göttliche wirklich ist. Eine Antwort lautet: Das Gute in uns. Wie willst du das denn Wissenschaftlich erfassen - und es gar bestreiten?
Nur zu einer groben Aussage bin ich bereit: Die Seele ist ein in Energie und Kräften konzentriertes Bewusstsein mit einem freien Willen. Sie fließen in Medien wie Licht (Wasser/Eis wenn Licht hindurchfällt), Feuer/Wärme = Licht) und anderen Energieströmen. Die Seelenwelt für die uns die Wahrnehmung fehlt ist eine Welt aus fließenden Energien und Kräften. Sie ist paralell, wodurch es selten zu Kontakten, Materialisationen und Beeinflussungen kommt. Eine Begegung mit dieser Welt und einem Bewusstsein (Engel) verändert grundlegend. Eine fremde Welt die ein Mensch nur fühlen, aber nicht verstehen kann.
Das ist keine Behauptung die ich wissenschaftlich nenne, das ist das an was ich glaube.
Ich versteh dich schon. Du weißt nicht wie Wissenschaft funktioniert. Das ist jetzt keine Abwertung sondern eine Feststellung die ich mache wenn ich deine Beiträge lese.
Ich glaub das Problem ist auch das du Wissenschaft auf den eine bestimmten Vorgang reduzierst den du nie definierst. In etwa als würde ich - wenn ich vom Glauben spreche - nur das Beten meinen oder da lesen der Bibel (da kann man ja nichst falsch machen, das machen alle gleich wenn sie es tun). So ist das aber nicht. Auch zu Wissenschaft gehört mehr als nur eine Versuchsanordnung mit Protokoll.
Oder muss ich jetzt davon ausgehen das du den Glauben auf etwas bestimmtes reduzierst? Wir reden auch nicht von glauben, sondern vom Glauben als Ganzes.
Übrigends: Was ist deine Wissenschaft ohne Ethik? Und was ist Ethik? Eine gesellschaftlicher Verhaltenskodex der die Menschlichkeit wahren sollte. Nicht anderes tut auch die Bibel, hatten wie ja schon. Stell dir vor ein Wissenschaftler ohne Ethik reisst reisst dir ein Bein aus, einfach nur um zu studieren wie du reagierst. Und natürlich führt er seine Studien richtig, Wissenschaft irrt und ist nicht und ist eindeutig!
Aber dennoch geht das nicht klar, oder?
(*)
An dieser Stelle greift der Glaube oder die Ethik. Es soll - auch in der Wissenschafft - die Humanität und den Respekt vor dem Leben und der Umwelt wahren. Glaube ist an dieser Stelle sicherer. Ethik ist Venunftbestimmter. Sie verlangt mehr Selbstdisziplin. Glaube geht manchmal tiefer und bringt auch den Gedanken mit das ich mir selbst schade wenn ich die 'Grenzen' nicht wahre - in welcher Form auch immer.
Und warum erforschen Wissenschaftler z.B. etwas auch wenn sie wissen das ihr Ergebnis zum Tod von Millionen Menschen führen kann? Warum? Ist es ihnen egal?
Vllt fehlt ihnen der ehrliche Glaube.
An dieser Stelle klinke ich mich aus der Diskussion aus, ich brauch zuviel Zeit dafür, leider. Hab die nicht.
lg, Seele
PS:
Man könnte auch sagen: Jemand der an die Wissenschaft glaubt, macht sich lächerlich. Wissenschaft ist nichts an was ich glaube, es ist etwas von dem ich weiß. Genauso wie ich weiß das Wasser fließt. Ich kann es sehen und berühren, sehen das es wahr ist.
Darüber hinaus GLAUBE ich an etwas Übernatürliches. Meine Art die Welt zu sehen ist damit komplexer.
An die Wissenschaft zu glauben brauche nicht, es ist etwas das ich nicht glauben brauche wenn ich es verstanden habe. Glauben an etwa weltliches ist seelisch arm. Wissenschaft schafft Wissen. Weißt du das 1+1=2 ist oder glaubst du es nur?
Du brauchst deinen Glauben, aber du kannst es nur wenn du es auch berühren, sehen, hören kannst, dein Gott (die Wissenschaft) muss materiell und weltlich sein damit du an ihn glauben kannst.
Traust du deinen Sinnen und deinem Vertand nicht?
Und was ist dein Sinn im Leben, was gibt dir Halt?
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