Sonnenspirale
Neues Mitglied
Hallo zusammen,
vielen Dank für euer Feedback.
@ krasnov: Das Wort Befindlichkeiten ist wirklich nicht schön gewählt von mir. Da gebe ich dir recht, dies ist wohl aus meiner emotionalen Aufruhr geschehen und abwertend. Natürlich trauern die Kinder sehr um ihren Vater. Ich wollte eigentlich nur zum Ausdruck bringen, dass es ja keine kleinen Kinder mehr sind und sie noch eine enge Verbindung zu ihrer Mutter haben, enger als zu mir und sie dort sehr gut aufgehoben sind. Nach dem Tod meines Mannes war der Austausch zwischen uns sehr regelmäßig , doch das schlief in den letzten Wochen ein und ich bin derzeit überfordert, den Kontakt engmaschig zu pflegen, zumal (auch vor dem Tod) auf Nachrichten oder Anrufe häufig nicht reagiert wurde.
@ in die Runde
Als die Erkrankung der Tochter ausbrach, haben wir sie bei uns aufgenommen. Mittlerweile geht es ihr diesbezüglich seit vielen Jahren wieder gut, bei seltenen Schüben nimmt sie Medikamente, die gut helfen.
Meine Frage, die hinter dem Thema steckt, ist, ob wir bei der Testamentsgestaltung tatsächlich unmoralisch gehandelt haben.
Und ja, mein Mann kannte seine Tochter unweigerlich viel länger als ich. Kurz vor seinem Tod hat er noch viele Dinge, ohne mein Wissen, für mein Wohlergehen geregelt. Die letzten Wochen im KH waren sehr nah mit seiner Tochter - er hätte in einem Zug auch für sie noch Regelungen treffen können. Er hat es nicht gemacht.
vielen Dank für euer Feedback.
@ krasnov: Das Wort Befindlichkeiten ist wirklich nicht schön gewählt von mir. Da gebe ich dir recht, dies ist wohl aus meiner emotionalen Aufruhr geschehen und abwertend. Natürlich trauern die Kinder sehr um ihren Vater. Ich wollte eigentlich nur zum Ausdruck bringen, dass es ja keine kleinen Kinder mehr sind und sie noch eine enge Verbindung zu ihrer Mutter haben, enger als zu mir und sie dort sehr gut aufgehoben sind. Nach dem Tod meines Mannes war der Austausch zwischen uns sehr regelmäßig , doch das schlief in den letzten Wochen ein und ich bin derzeit überfordert, den Kontakt engmaschig zu pflegen, zumal (auch vor dem Tod) auf Nachrichten oder Anrufe häufig nicht reagiert wurde.
@ in die Runde
Als die Erkrankung der Tochter ausbrach, haben wir sie bei uns aufgenommen. Mittlerweile geht es ihr diesbezüglich seit vielen Jahren wieder gut, bei seltenen Schüben nimmt sie Medikamente, die gut helfen.
Meine Frage, die hinter dem Thema steckt, ist, ob wir bei der Testamentsgestaltung tatsächlich unmoralisch gehandelt haben.
Und ja, mein Mann kannte seine Tochter unweigerlich viel länger als ich. Kurz vor seinem Tod hat er noch viele Dinge, ohne mein Wissen, für mein Wohlergehen geregelt. Die letzten Wochen im KH waren sehr nah mit seiner Tochter - er hätte in einem Zug auch für sie noch Regelungen treffen können. Er hat es nicht gemacht.