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Gesetzlich vs. Private Krankenversicherung

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G

Gelöscht 5176

Gast
Beamte sind auch mit der PKV

Was schreibst du da?

Das Gegenteil ist der Fall.

Beamte zahlen für die PKV weniger als wir für die Gesetzliche.

Der Staat zahlt bis zu 80 Prozent dazu.

Egal wo man liest, steht, dass die PKV für Beamtenanwärter nicht nur die bessere Behandlung bietet, sondern der Beamtem auch noch weniger zahlt als wir in der miesen Gesetzlichen.
@Cloudy, was gehst du mich so an? Sorry, ich verstehe deinen ganzen Post nicht und kann ihn auch nicht nachvollziehen.

Ich weiß, Beamte sind für dich rote Tücher :D
Ich kann z. Teil deinen persönlichen Frust gegen das Beamtentum etwas nachvollziehen - aber das ist dein persönliches Empfinden, hilft dem Fragesteller nicht, hat mit dem Thema nichts zu tun und schafft nur wieder Polemik.
Hast du wirklich die ganzen Beiträge, um die es hier ging gelesen, oder nur die letzten Beiträge und deshalb wild drauf los geschossen. Anders kann ich deine Reaktion nicht erklären.

Im Gegensatz zu dir versuche ich einfach nur Fakten zu schreiben, natürlich weiß ich auch nicht alles, lasse mich auch gerne eines besseren Belehren und entschuldige mich dann auch für den Mist, den ich aus Unwissenheit geschrieben habe. ich versuche jedoch immer nach besten Wissen und Gewissen realistische Beiträge zu verfassen, und bemühe mich niemanden persönlich anzugreifen.


Du hingegen wirfst hier hier ein paar Brocken ein, und schürst einfach nur Polemik?! Was bringt denn das?

Zudem es den TE im Post nicht nur um Beamte, sondern generell um private Krankenkassen und gesetzliche Krankenkassen ging. Du hingegen legst den Fokus in deinem Post ausschließlich auf Beamte in der privaten Krankenkasse, wirfst ein paar Brocken in den Thread, die nicht mal im Zusammenhang stehen.

Ich mache mir gerne die Mühe und nenne dir die Fakten , möchte aber nicht wieder ellenlange Posts mit wüsten Beamtengeschichten weiterführen. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.
In der gesetzlichen Krankenkasse zahlst du 7,3 % deines Bruttoarbeitslohn ein. Der Arbeitgeber von dir übernimmt den gleichen Beitrag. Alle Familienmitglieder sind kostenfrei mitversichert.

Beamte in der privaten Krankenkasse
der Beitrag richtet sich nicht prozentual nach dem Verdienst, sondern besteht aus individuellen Bausteinen, die der Kunde gerne abgesichert haben möchte. Je nach Kasse können die Tarife und Beiträge sehr stark schwanken.
Es kann sein, dass der Kunde in jungen Jahren als Lediger vielleicht weniger einzahlen würde, als er es in der gesetzlichen KK tun müsste. Mit günstigen Beiträgen versucht man junge gesunde Menschen, die erfahrungsgemäß noch wenig Kosten verursachen zu gewinnen.
Mit fortschreitendem Alter wird es immer teurer, und im Gegensatz zur gesetzlichen muss er seine Frau mit 30 % und jedes Kind mit 20% in der privaten Krankenkasse zusätzlich versichern.
Der Dienstherr zahlt keine Beiträge in die Kasse ein, sondern übernimmt stattdessen für den Versicherten die Hälfte der Krankheitskosten, für die Ehefrau 70 % der Krankheitskosten und für die Kinder 80 % der Krankheitskosten.
Für den Dienstherren kommt dieses Modell sicher günstiger, sonst hätte er es nicht so gemacht.

Die 80%, die du in deinem Beitrag Zusammenhangslos in den Raum wirfst, sind die Krankheitskosten der Kinder, die der Dienstherr übernimmt. Die Eltern mussten bei der privaten Kasse das Kind zu 20% versichern.
Merkst du was: Kinder von Eltern in der gesetzlichen Krankenkasse kosten den Eltern nichts - die sind umsonst mitversichert.
Vielleicht fällt dir jetzt auf, dass der vermeintliche Vorteil gar keiner ist? Wenn du obigen Text gelesen hast, wirst du es nachvollziehen können.

Dann wirfst du wieder den Begriff Beamtenanwärter in deinem Post ein.
Beamtenanwärter sind "Auszubildende " mit einem geringem Einkommen, vergleichbar mit einem Lehrling im Betrieb.
Sie bekommen genauso wie Lehrlinge in der freien Marktwirtschaft sehr wenig Gehalt/Lohn/Vergütung( nenne es wie du willst, es bleibt das selbe) . Deshalb gibt es während der Ausbildung einen besonders günstigen Tarif - so um die 70 bis 90 € dürften das wohl sein.
Der Beitrag deckt sich ungefähr mit dem Beitrag, der von einem Lehrling in der freien Marktwirtschaft in die gesetzliche KK bezahlt wird.

VG;)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
G

Gelöscht 5176

Gast
Das Thema hier lautet Gesetzlich vs. Private Krankenversicherung und nicht, bekomme ich noch Rente, usw.
Bleibt bitte dabei.
Sorry, war beim Beitrag schreiben - habe ihn auf Cloudys Post schon abgesandt. Deinen Post habe ich erst jetzt gelesen. Kannst meinen Post wenn nötig gerne wieder löschen. LG
 

_cloudy_

Urgestein
@Cloudy, was gehst du mich so an? Sorry, ich verstehe deinen ganzen Post nicht und kann ihn auch nicht verstehen.

Ich weiß, Beamte sind für dich rote Tücher :D
Ich kann z. Teil deinen persönlichen Frust gegen das Beamtentum etwas nachvollziehen - aber das ist dein persönliches Empfinden, hilft dem Fragesteller nicht, hat mit dem Thema nichts zu tun und schafft nur wieder Polemik.
Hast du wirklich die ganzen Beiträge, um die es hier ging gelesen, oder nur die letzten Beiträge und deshalb wild drauf los geschossen. Anders kann ich deine Reaktion nicht erklären.

Im Gegensatz zu dir versuche ich einfach nur Fakten zu schreiben, natürlich weiß ich auch nicht alles, lasse mich auch gerne eines besseren Belehren und entschuldige mich dann auch für den Mist, den ich aus Unwissenheit geschrieben habe. ich versuche jedoch immer nach besten Wissen und Gewissen realistische Beiträge zu verfassen, und bemühe mich niemanden persönlich anzugreifen.


Du hingegen wirfst hier hier ein paar Brocken ein, und schürst einfach nur Polemik?! Was bringt denn das?

Zudem es den TE im Post nicht nur um Beamte, sondern generell um private Krankenkassen und gesetzliche Krankenkassen ging. Du hingegen legst den Fokus in deinem Post ausschließlich auf Beamte in der privaten Krankenkasse, wirfst ein paar Brocken in den Thread, die nicht mal im Zusammenhang stehen.

Ich mache mir gerne die Mühe und nenne dir die Fakten , möchte aber nicht wieder ellenlange Posts mit wüsten Beamtengeschichten weiterführen. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.
In der gesetzlichen Krankenkasse zahlst du 7,3 % deines Bruttoarbeitslohn ein. Der Arbeitgeber von dir übernimmt den gleichen Beitrag. Alle Familienmitglieder sind kostenfrei mitversichert.

Beamte in der privaten Krankenkasse
der Beitrag richtet sich nicht prozentual nach dem Verdienst, sondern besteht aus individuellen Bausteinen, die der Kunde gerne abgesichert haben möchte. Je nach Kasse können die Tarife und Beiträge sehr stark schwanken.
Es kann sein, dass der Kunde in jungen Jahren als Lediger vielleicht weniger einzahlen würde, als er es in der gesetzlichen KK tun müsste. Mit günstigen Beiträgen versucht man junge gesunde Menschen, die erfahrungsgemäß noch wenig Kosten verursachen zu gewinnen.
Mit fortschreitendem Alter wird es immer teurer, und im Gegensatz zur gesetzlichen muss er seine Frau mit 30 % und jedes Kind mit 20% in der privaten Krankenkasse zusätzlich versichern.
Der Dienstherr zahlt keine Beiträge in die Kasse ein, sondern übernimmt stattdessen für den Versicherten die Hälfte der Krankheitskosten, für die Ehefrau 70 % der Krankheitskosten und für die Kinder 80 % der Krankheitskosten.
Für den Dienstherren kommt dieses Modell sicher günstiger, sonst hätte er es nicht so gemacht.

Die 80%, die du in deinem Beitrag Zusammenhangslos in den Raum wirfst, sind die Krankheitskosten der Kinder, die der Dienstherr übernimmt. Die Eltern mussten bei der privaten Kasse das Kind zu 20% versichern.
Merkst du was: Kinder von Eltern in der gesetzlichen Krankenkasse kosten den Eltern nichts - die sind umsonst mitversichert.
Vielleicht fällt dir jetzt auf, dass der vermeintliche Vorteil gar keiner ist? Wenn du obigen Text gelesen hast, wirst du es nachvollziehen können.

Dann wirfst du wieder den Begriff Beamtenanwärter in deinem Post ein.
Beamtenanwärter sind "Auszubildende " mit einem geringem Einkommen, vergleichbar mit einem Lehrling im Betrieb.
Sie bekommen genauso wie Lehrlinge in der freien Marktwirtschaft sehr wenig Gehalt/Lohn/Vergütung( nenne es wie du willst, es bleibt das selbe) . Deshalb gibt es während der Ausbildung einen besonders günstigen Tarif - so um die 70 bis 90 € dürften das wohl sein.
Der Beitrag deckt sich ungefähr mit dem Beitrag, der von einem Lehrling in der freien Marktwirtschaft in die gesetzliche KK bezahlt wird.

VG;)
Das finde ich an euch Beamten hier besonders unangenehm.
Anstatt ihr einfach sagt, ja da haben wir echt Glück gehabt, bei Staat angestellt zu sein,
versuchst auch du, hier Zeug zu erzählen, das definitiv falsch ist.
Ich kann gerne noch ein paar Links dazu schicken.
 
G

Gelöscht 5176

Gast
Das finde ich an euch Beamten hier besonders unangenehm.
Anstatt ihr einfach sagt, ja da haben wir echt Glück gehabt, bei Staat angestellt zu sein,
versuchst auch du, hier Zeug zu erzählen, das definitiv falsch ist.
Ich kann gerne noch ein paar Links dazu schicken.
Lass es sein - ich bin zu alt um noch jemanden überzeugen zu wollen.
Lebe einfach mit dem was du gerne glauben möchtest.
Und nun wollen wir bitte beim Thema bleiben - sonst artet das wieder wie gewohnt aus.
 

Andreas900

Sehr aktives Mitglied
Für die meisten Menschen ist eine gesetzliche Versicherung ausreichend und auch die sinnvollere Wahl, da die Beitragszahlung prozentual vom Gehalt erfolgt. Für jeden mit geringem oder mittelmäßigem ist die gesetzliche KV damit wesentlich günstiger als eine Private.
Eine private Versicherung kostet leicht 400 € und mehr im Monat. So viel zahlt hier vermutlich kaum einer in die gesetzliche KV ein.

Beamte sind insofern ein Sonderfall als dass sie i.d.R. beihilfeberechtigt sind und deswegen meist nur 50% der PKV tragen müssen. Das ist aber nicht Thema des Threads auch wenn Cloudy jeden Thread gerne für Polemik gegen Beamte benutzt.

Sinnvoll für gesetzlich Versicherte kann eine private Zusatzversicherung sein, z.B. zum Thema Zahnersatz. Man zählt das als Privatpatient und bekommt alle Leistungen je nach Tarif. Diese Kombination ist oft günstiger als eine private Vollversicherung.

Ich kenne sowohl die GKV als auch die PKV. Meine Ärzte haben mich allesamt nicht unterschiedlich behandelt, aber das ist von Arzt zu Arzt verschieden. Es gibt Ärzte, bei denen gesetzlich Versicherte ewig auf Termine warten. Die Leistungen sind aber meist die gleichen. Und wenn sie unterschiedlich sind, zahlt der Privatversicherte oft drauf. Ich habe 12 mal Krankengymnastik bekommen, meine gesetzlich versicherte Kollegin nur 9 mal, ABER 3 der 12 Sitzungen übernahm meine PKV und Beihilfe nicht, sprich: 0 Vorteil.

Andere Vorteile wie Einbettzimmer im Krankenhaus müssen auch bei der PKV extra bezahlt werden. PKV ist nicht gleich PKV! Man kann einen günstigen Basistarif wählen, der im Grunde genau die Leistungen einer GKV bietet oder man nimmt teurere Tarife mit allem Schnickschnack wie z.B. Einbettzimmer.
Tendenziell sind Leistungen der PKV eher besser (wenn man sie eben bezahlt), die wichtigsten Kernleistungen bieten aber beide Versicherungen.

Eine Sache unbedingt bedenken: PKVs sind individuelle Versicherungen! Während bei einer GKV Beiträge immer für alle Mitglieder gleichermaßen steigen, kann sich ein individueller PKV Beitrag sehr unterschiedlich entwickeln. Wer heute 300 € zahlt, muss vielleicht im Alter 600 € + Inflation. Man hat einen privatrechtlichen Vertrag mit einer Versicherung.
 

CabMan

Aktives Mitglied
Das finde ich an euch Beamten hier besonders unangenehm.
Anstatt ihr einfach sagt, ja da haben wir echt Glück gehabt, bei Staat angestellt zu sein,
versuchst auch du, hier Zeug zu erzählen, das definitiv falsch ist.
Ich kann gerne noch ein paar Links dazu schicken.
Ich bin kein Beamter, ich bin deswegen aber auch nicht traurig.
Wenn man fies wäre, könnte man auch sagen, wer nicht risikofreudig ist, wird Beamter. Manchmal habe ich das Gefühl, dass der deutsche Beamtenapparat zu groß ist, aber darum geht es hier nicht.
 
S

SeppelFrickeNeu

Gast
Seit 2009 gilt eine allgemeine Pflicht zur Versicherung in Deutschland.
Jede Person mit Wohnsitz in Deutschland muss eine Krankenversicherung haben.
Die Mehrzahl wird der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zugeordnet und muss sich bei einer gesetzlichen Kasse versichern.

Wer es sich leisten kann ist privat kranken versichert:
 

CabMan

Aktives Mitglied
Ich bin in der PKV. Mit meinem heutigen Wissen würde ich in der GKV bleiben und diverse zusätzliche Versicherungen abschliePension.

Positiv bei der PKV finde ich:
1.) Es werden Altersrückstellungen gebildet (gesetzlich und ggf. freiwillig im Rahmen des Vertrages)
2.) Die gesetzliche Vorgabe (10% oben drauf) zur späteren Beitragsstabilisierung. Der gesetzliche Beitrag entfällt ab dem 60. Lebensjahr
3.) Man kann bei Vertragsabschluss sagen, was man alles haben möchte. Man stellt sich sein eigenes Paket zusammen
4.) Man kann den monatlichen Beitrag senken durch einen Selbstbehalt (1000€ bedeutet, dass man erst Arztrechnungen bis zu dieser Höhe bezahlen muss, bis die PKV erstattet
5.) Ist man gesund und bezahlt alles selber, dann gibt es bei manchen PKVen Beitragsrückerstattungen
6.) Ich bilde mir ein, dass sich die Ärzte mehr anstrengen. Das ist logisch, weil sie an PKV-Patienten wesentlich besser verdienen können.
7.) Manche Ärzte finanzieren durch. die Einnahmen von PKV-Patienten die Behandlung von GKV-Patienten.
8.) Für junge und gesunde Mitglieder sind die Beiträge relativ niedrig.
9.) Zahlt man freiwillig für die Beitragsstabilisierung im Rentenalter, so übernimmt der Arbeitgeber bis zu der bereits erwähnten Höhe von 7,3% anteilig die Beiträge. In diesem Fall kann sich anfangs für das Mitglied eine gute Verzinsung ergeben,
10.) Ich finde es ok, dass ich aufgrund meines Alters nicht mehr zurück in die GKV kann.

Negativ finde ich bei der PKV:
1.) Ein Wechsel zu einer anderen Kasse ist nicht sinnvoll. Man bindet sich quasi auf ewig.
2.) Die Tarife sind undurchsichtig
3.) Bei geschlossenen Tarifen kommt kein frisches Blut hinzu.
4.) Ich habe keinen direkten Vorteil in Bezug auf die durch mich gebildeten Altersrückstellungen
5.) Die freiwilligen Beiträge zur Beitragsstabilisierung im Rentenalter müssen auch im Rentenalter weitergezahlt werden,
6.) Für ältere und kranke Mitglieder schnellen die Beiträge in die Höhe.
7.) Kassen sind nicht gerade kooperativ in Bezug auf einen internen Tarifwechsel.
 

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