Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Gescheiterte Ehe, bevor sie überhaupt begann

Wie sieht es mit dem Gesundheitszustand deines Mannes aus?
Hat er Depressionen, oder andere Krankheiten, die sowas verursachen können?

(Vielleicht hast du das schon geschrieben, aber ich hab die Posts nur überflogen bei knapp 15 neuen Seiten 😀)
 
Er war mal wegen einer Depression in Behandlung, als er mit seiner Bachelorarbeit nicht weiterkam. Deshalb habe ich ihm nach dem langem Leiden ans Herz gelegt, wieder eine Therapie zu machen. Als ich mit der Scheidung drohte, fing er an ... aber er hat nie offen drüber gesprochen, was da bisher rausgekommen ist. Sein Verhalten ist noch gleich, sein Studium macht er nicht weiter - und Arbeit sucht er sich nicht. Er ist ja auch nicht von sich aus zur Psychologin gegangen - und verdrängt, dass es Probleme gab/gibt, sodass er immer mal sagte, er wisse gar nicht, was er dort ansprechen soll ...
 
Hm.

Ich glaube das musst du auch lernen, dass man Menschen nicht ändern kann. Man kann sie in die Richtung schubsen, aber mit viel Nachdruck kann man nur wenig erreichen. Das ist auch ausschlaggebend für viele Beziehungen, das einer nicht nach des anderen Pfeife tanzen will. Kollisionsschaden halt.

Ich kenne mich nicht gut aus was Psychologie betrifft, deswegen vage Vermutung, aber hat dein Mann vielleicht starke Versagensängste und schottet sich deswegen ab, nach dem Motto "Aus den Augen, aus dem Sinn"? Wie du es schreibst kriegt er es nicht gebacken endlich mal was in den Griff zu bekommen, Druck von der eigenen Frau zu bekommen, dann noch Familie, aber es klingt danach als ob dein Mann innerlich noch sehr kindlich ist.

Vielleicht solltest du da mal ein paar Methoden finden damit umzugehen, wie man mit jemandem redet und umgeht der in so einer Position steht, aber wie gesagt, das ist eine reine Vermutung und beruht nur auf Erfahrung.

Es wäre vielleicht eine Möglichkeit ihn wie ein "Kind" zu behandeln. Wenn es so ist, dass er selbst in seiner Erziehung nur erfahren hat alles zu bekommen ohne viel dazu zu tun, dann ist er wohl selbst ziemlich überfordert gerade. Es passt auch dazu, wenn er sehr früh eine Familie gründen wollte. Viele die in so einer Position stehen, Kind und Versagensängste, die denken, dass sie gerade einen guten Lauf haben, setzen schnell alles auf eine Karte und wollen alles und nochmehr auf einmal. Dann wird es zuviel und es bricht über sie ein. Natürlich flüchten sie dann. Dass dein Mann sich da nicht scheiden lassen will ist verständlich, er hat die wahrscheinlich die Hoffnung, dass noch irgendein "Wunder" geschehen wird und er es irgendwie doch noch gebacken kriegt.
Aber das ist so eine Sache, der Zug ist abgefahren und das will er wohl nicht so recht einsehen, aber das kann er auch nicht.

Das musst du auch verstehen, er denkt nicht so wie du (wenn ich mit meiner Vermutung Recht habe). Er hat da ein ganz anderes Gedankenkonzept und ist auch eher so eine "Scheinwelt". Flüchten ist meistens immer so ein Bedürfnis alles auf "Pause" zu stellen, geht aber nicht, Leben geht ja immer weiter und wenn es dann nichtmehr um einen selbst geht, dann rutscht alles schnell den Bach runter und man fühlt sich sehr machtlos gegenüber der Situation.

Vielleicht weiß deine Psychologin einen Rat wie man mit solchen Menschen umgehen könnte, kannst es ja mal ausprobieren, vielleicht führt es ja zu etwas.
 
Du triffst es ganz prima - das hätten meine Worte sein können.

Mit ihm umgehen ... ja ... das ist eben das Schwierige ... wenn cih mit ihm wie mit einem Kind umgehe (er sagte manchmal sogar, dass er gern Kind bleiben will, usw.), dann findet er das doof und wird wütend - also - er wollte immer alles allein entscheiden, alle Rechte, die ein Erwachsener hat - aber eben nicht die Pflichten eines Erwachsenen.

Ich hätte es also so weiterlaufen lassen können: er ist das verwöhnte Kind, das sorglos vor sich hin lebt, Geld in Massen ausgibt (für seinen Luxus) und große Sprüche klopft - und ich kümmere mich als Mama um alles, was zu klären ist, verdiene das Geld für die ganze Familie, fange seinen Frust ab, beuge mich seinen Wünschen und stelle meine eigenen Bedürfnisse ganz hinten an. Aber das ist das, was ich nicht länger kann, was ich nicht mehr ertrage. Er ist mir schon lange kein Gegenüber mehr gewesen ... in sehr guten Momenten hat er manchmal gezeigt, dass die Kompetenzen in ihm stecken, wie ein Erwachsener mit Situationen umzugehen - aber wahrscheinlich kam dann wieder die Angst, überwog das Gefühl, dass das alles zu anstrengend ist und er es auf Dauer eh nicht schaffen würde - und dann ließ er sich wieder fallen.

In guten Momenten hat er auch seine "Fehler" reflektiert - also z.B., dass es rücksichtslos und unsozial von ihm war, mich auf der Miete sitzen zu lassen und sich nicht ums Baby zu kümmern usw. Aber dabei bleibt es dann auch ... das wird schnell wieder verdrängt - und nichts geändert. Er hat dann, wenn cih mit ihm über sowas sprechen wollte, nur noch rumgebrüllt und mich runtergeputzt - und ist abgehauen bzw. hat eben das Gespräch beendet. Das hat mir gezeigt, dass ich nicht hoffen kann, dass sich da was tut ... er hat zu große Angst vor Veränderungen. Zwar sagt er, dass er auch damit unzufrieden ist, wie es ist ... aber es blieb eben immer bei den Worten.

Für ihn ist das, was er hat, unbefriedigend, aber er kennt es wenigstens - und bei dem, was er haben könnte, denkt er, dass es auch unbefriedigend werden würde - und er kennt es nicht und hat deshalb große Angst davor und testet es nicht einmal aus.

Z.B. Hab ich ihm auch angeboten, dass wir einfach mal testweise einen Monat zusammenleben ... aber schon das war ihm zu viel - er will nichts Neues ausprobieren - ich denke, er ist auch stark bindungsängstlich und -ambivalent ... also - er hat serlbst davor Angst, dass ihm das Neue gefallen könnte ...

Er sagte mal etwas ähnliches - dass er sich auf schöne Erlebnisse mit mir immer gefreut hat - aber gleichzeitig auch Angst davor hatte, dass er dann zu sehr an mir hängen würde ... oder so. Genau kann ichs nicht mehr wiedergeben. Jedenfalls ist der Grundtenor in seinem Leben Angst und Unsicherheit - er ist immer hin und her gerissen, kann sich nicht entscheiden, weiß nciht, was er will.

Mein Psychologe hat mir früher Tipps in die Richtung gegeben, auch die kleinen Fortschritte zu würdigen, seine Kompetenzen zu betonen, ihn gerade nicht wie ein Kind zu behandeln, sondern quasi das zu stärken, wo er sich erwachsen verhält - und ihn wie einen Erwachsenen zu behandeln ... aber das konnte ich nur unzureichend, weil ich in meinem eigenen Leiden und in der Überforderung so feststeckte. Ich denke, ich könnte es jetzt ein wenig besser - aber es würde mir immer noch sehr schwerfallen.
 
Hi ImmerMeer,

wenn ich deinen Text lese, dann steigt Wut in mir hoch. Ich merke sie gerade richtig von unten aufsteigen. (Hat nichts mit Dir und deiner Person zu tun!)

Mein Psychologe hat mir früher Tipps in die Richtung gegeben, auch die kleinen Fortschritte zu würdigen, seine Kompetenzen zu betonen, ihn gerade nicht wie ein Kind zu behandeln, sondern quasi das zu stärken, wo er sich erwachsen verhält - und ihn wie einen Erwachsenen zu behandeln ... aber das konnte ich nur unzureichend, weil ich in meinem eigenen Leiden und in der Überforderung so feststeckte. Ich denke, ich könnte es jetzt ein wenig besser - aber es würde mir immer noch sehr schwerfallen.

SPINNT sie eigentlich! Was ist das denn? Du hast eine unglaubliche, fast schon verbissene Art auf Menschen einzugehen, da hätte ich schon 'zig mal los gelassen und deine Psychologin hat nichts besseres zu tun, als Dich zur "Privatpsychologin" deines Ex zu machen. Mir fehlen die Worte. Hat sie ihr Diplom am Automaten gezogen?

Mal was anderes 🙂. Hast Du eigentlich den ehrlichen Eindruck, dass Du ein gutes Gespür für Dich hast? Du kannst wunderbar ganze Texte vom Kopf her beantworten. Dein Verstand ist Messerscharf, deine Sicht auf dein Leben ist ausformuliert. Und das ist das Schwierige jetzt, denn das meine ich alles nicht. Kommst Du an deinem Verstand vorbei und kannst einfach das erste fühlen was da ist ohne es zu zerreden?

ein nun ruhigerer Jun 🙂
 
Hi ImmerMeer,

wenn ich deinen Text lese, dann steigt Wut in mir hoch. Ich merke sie gerade richtig von unten aufsteigen. (Hat nichts mit Dir und deiner Person zu tun!)



SPINNT sie eigentlich! Was ist das denn? Du hast eine unglaubliche, fast schon verbissene Art auf Menschen einzugehen, da hätte ich schon 'zig mal los gelassen und deine Psychologin hat nichts besseres zu tun, als Dich zur "Privatpsychologin" deines Ex zu machen. Mir fehlen die Worte. Hat sie ihr Diplom am Automaten gezogen?

Mal was anderes 🙂. Hast Du eigentlich den ehrlichen Eindruck, dass Du ein gutes Gespür für Dich hast? Du kannst wunderbar ganze Texte vom Kopf her beantworten. Dein Verstand ist Messerscharf, deine Sicht auf dein Leben ist ausformuliert. Und das ist das Schwierige jetzt, denn das meine ich alles nicht. Kommst Du an deinem Verstand vorbei und kannst einfach das erste fühlen was da ist ohne es zu zerreden?

ein nun ruhigerer Jun 🙂

Hallo Jun,

es ist keine Sie, sondern ein Er - mein psychologe ;-). Und nein - er spinnt nicht ... vielleicht habe ich es ein bisschen komisch beschrieben ... aber es war schon hilfreich formuliert ... aber am Ende arbeitet ja so ein Psychologe mit dem, was da ist - also - vielleicht hab ich auch einfach sehr in diese "ich muss mich ändern, damit er sich ändert"-Richtung geredet - und der Psychologe hats eben gespiegelt. Er ist meist sehr sparsam mit Tipps - und insgesamt sehr neutral. Viel mehr als die Psychologin, bei der ich im vorherigen Wohnort war.
Als ich selbst an den Punkt gekommen bin, dass ich festgestellt habe, dass ich Abstand von meinem Mann brauche, hat mein Psychologe mich auch dahingehend sehr unterstützt.

Und wenn du fragst, was ich fühle, dann kann ich es dir ganz einfach beantworten: Traurigkeit. Das Gefühl alleingelassen worden zu sein ... also - ich bin traurig darüber, dass mein Mann mich nicht so zurückgeliebt hat, wie ich ihn geliebt habe. Dass meine Liebe und all die Anstrengung nicht gereicht haben, um alles geradezubiegen. Das nagt an meinem Selbstbewusstsein.

Eine fast immer unruhige ImmerMeer ;-)
 
Erst einmal schön, dass Dich bestimmte User nicht davon abhalten hier weiter zu schreiben. Ich weiß, dass Du Dich gut wehren kannst. Dennoch habe ich diesen Thread gemeldet, weil dies ein Hilfeforum ist und keines, das dazu da ist, haltlose Unterstellungen ("zu faul zu arbeiten") loszuwerden.
Jeder hat so seine Geschichten und seine Erfahrungen und aus dieser Warte antwortet man, manchmal auch impulsiv.
Ist mir auch schon passiert, aber ich habe mich dann entschuldigt, weil ich festgestellt habe, dass ich meine Geschichte auf jemand anderen übertragen habe.
Du kannst mit Angriffen umgehen, andere nicht und ziehen sich zurück. Das ist nicht im Sinne eines Hilfeforums.

Andere Gedanken, die ich zu Deiner Geschichte habe. Haben Deine Schwiegereltern ihrem Sohn früher auch schon alle Steine aus dem Weg geräumt? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass solche Eltern es zwar in bester Absicht tun, ihrem erwachsenen Kind aber keinen Gefallen damit tun.
Meine Schwiegereltern haben früher auch jegliche Steine (besonders finanziell) von den Füßen geräumt, mein Mann hat ein Studium abgeschlossen, aber wenn er auf etwas keine Lust hatte, hat er den Job geschmissen, hat nichts mehr gemacht und ist wieder nach Hause gezogen.
Als ich ihn kennenlernte, hat sich das radikal geändert und er hat die volle Verantwortung für unsere mittlerweile zwei Kinder übernommen.
Aber kleinere Baustellen hatten wir zum Anfang auch, weil er eben so erzogen war, dass Mama es schon richtet, während ich so erzogen wurde, dass man vornehmlich für sich selber verantwortlich ist.
Wenn Not am Mann war haben meine Eltern auch geholfen, aber eben auch nur dann.
Eine Haltung, dass andere es schon richten und die Verantwortung für eine Familie gehen nicht zusammen - vielleicht möchte er tief im inneren auch beides.
Hört sich an, als hätte er alle Hände voll damit zu tun, erwachsen zu werden.
So, nun habe ich auch beurteilt.
Bitte nicht böse sein, es sind nur meine Gedanken, die nicht zutreffen müssen
 
Zuletzt bearbeitet:
@Pheila, danke für deine besonnenen Worte besonders im ersten Abschnitt.

@ImmerMeer, okay also dein Psychologe - warum bekomme ich wohl hie und da gesagt, dass mir langsam eine Lesebrille stehen würde *grübel 😀 .

Du schreibst: "Dass meine Liebe und all die Anstrengung nicht gereicht haben, um alles geradezubiegen.". <- Dieser Anspruch an sich selbst kommt mir so wahnsinnig vor. Als würdest Du nicht nur Verantwortung sondern auch die Person gleich mit Schultern. Irgendwo in deinen früheren Beiträgen liest man von einer Unruhe ob Du deinem Kind genug geben könntest. Das schlägt in die selbe Kerbe.

Vor noch 3 Jahren stand ich vor einer heftigen inneren Wahl/Qual. Gehe ich in eine Beziehung und übernehme die Verantwortung für ihr Leben oder nicht. Ich habe die Verantwortung für ihr Leben nicht übernommen. Der Gedanke sie im Stich gelassen zu haben, hat mich lange gequält. Sie war nicht in der Lage es so zu sehen. Weiß nicht, ob sie es heute könnte.

Geht es bei Dir in eine Ähnliche "Härte" / Richtung?
 
Phelia:
Ja, du hast beurteilt - aber für mein Empfinden kostruktiv ... aber vielleicht empfinde ich es auch nur deshalb als konstruktiv, weil ich es eben ähnlichs ehe ;-) ... egal ...

Ja, die Eltern meines Mannes sind Menschen, die voll und ganz zu ihren Kindern stehen und sie auch lieben - aber auf eine einerseits materiell gesehen übertrieben fürsorgliche und einengende, bevormundende Art - und andererseits wenig emotionale Art. Sie springen immer ein, wenn ihre (erwachsenen) Söhne in finanziellen Schwierigkeiten sind ... aber woher diese kommen - und welche Probleme ansonsten evtl. existieren, wird ignoriert ... ich habe den Eindruck, sie sind überzeugt davon, mit Geld alles regeln zu können. Oder sie wissen gar nicht, dass es auch andere Baustellen gibt, die andere "Maschinen" benötigen.

Jedenfalls sind auch sie mit ihrer Verwandschaft zerstritten ... wegen Erbsachen v.a. Und ihnen geht an der Stelle ihre "Macht" und ihr im Recht sein über alles - sie können nicht auf andere zugehen, sich vor allem nicht entschuldigen, wenn sie zu weit gegangen sind, habe ich erlebt. Bei Problemen wird, wenn man mit Härte nicht weiterkommt, der Kontakt abgebrochen - und dann eben ignorierend im Streit weitergelebt. Das geht mir gegen den Strich, weil ich auf eine andere Art harmoniebedürftig bin ... nämlich so, dass man nicht oberflächlich Ruhe schafft, sondern die Dinge tiefgründig bereinigt, um einander mit ruhigem Gewissen in die Augen schauen zu können. Ich könnte nicht mein Leben lang mit meinen engsten familienmitgliedern im Zwist sein, nur um meinen Stolz bewahrt zu haben. Ich habe auch meinen Stolz - aber ich gehe dafür/damit nicht über Leichen ... mir sind Beziehungen wichtiger als Materielles.

Das Interessante ist, dass meine Familie wenig auf Karriere orientiert war und ist - und trotzdem alle (ich habe 5 Geschwister) gute Ausbildungen gemacht haben und sich einen guten Lebensstandard SELBST finanzieren können. Die Familie meines Mannes ist unterm Strich sehr viel wohlhabender - und betont auch immer, wie wichtig es ist, viel Geld zu verdienen ... aber die beiden Söhne eiern ziemlich herum, was die berufliche Laufbahn angeht und benötigen auch im Erwachsenenalter noch viel Unterstützung von ihren Eltern. Meine Eltern haben uns auch immer unterstützt, wo es nötig war - aber sie haben auch immer betont, dass wir das, was wir selbst leisten können, auch leisten sollen und müssen. D.h., mir wäre nie in den Sinn gekommen, solange meine Eltern mein Studium (z.T.) finanzieren, teure Klamotten zu kaufen, ständig auszugehen usw. Ich habe in der Zeit sehr sparsam gelebt, um meinen Eltern so wenig wie Möglich zur Last zu fallen. Ich hatte ungefähr die Hälfte von dem Geld, was mein Mann von seinen Eltern bekommt. Und ich habe mein Studium in der Regelstudienzeit beendet ... mein Mann studiert nun schon über 6 Jahre an seinem Bachelor. Meine Eltern hätten in so einem Fall intensiv mit mir gesprochen und nach Lösungen gesucht ... mich letztenendes arbeiten geschickt, wenn klar geworden wäre, dass ich mein Studium aktuell nicht voranbringe. Die Eltern meines Mannes zahlen und zahlen und zahlen ... damit sie ihre Ruhe haben und nicht drüber nachdenken müssen, dass da etwas nicht gut läuft.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke übrigens, dass man in einer Beziehung immer auch Verantwortung für den anderen übernimmt - bzw. übernehmen sollte. Aber nicht in letzter Instanz ... nicht in so hohem Maße, dass man sich selbst aufgibt und verliert ...

Deshalb hab cih auch lange mit meinem Mann durchgehalten ... aber inzwischen geht es nicht mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
R Gescheiterte Kommunikation. Bitte um Rat. Liebe 57
R Fremdverliebt/Vertrauensmissbrauch/Ehe Liebe 10
Twilight Ehe beendet Liebe 15

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben