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Genetik

maryanne

Namhaftes Mitglied
Wir sind nicht die Opfer unserer Gene. Größtenteils bestimmen wir selbst über die Genaktivitäten.

Zwei Bücher zum Thema:

1. Das Gedächtnis des Körpers, Autor: Joachim Bauer
2. Gene als Chance, Autorin: Susanne Weikl

Zwei sehr interessante Bücher, in welchen die neuesten Forschungsergebnisse zum Thema Genetik für jedermann verständlich erklärt werden.
 

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W

wavery

Gast
Wir sind nicht die Opfer unserer Gene. Größtenteils bestimmen wir selbst über die Genaktivitäten.

Zwei Bücher zum Thema:

1. Das Gedächtnis des Körpers, Autor: Joachim Bauer
2. Gene als Chance, Autorin: Susanne Weikl

Zwei sehr interessante Bücher, in welchen die neuesten Forschungsergebnisse zum Thema Genetik für jedermann verständlich erklärt werden.
Na, "größtenteils" nun vielleicht nicht. Eher Kleinigkeiten.
 

Daoga

Urgestein
Das möchte ich mal sehen, wie jemand seine Gene für, sagen wir, die Augenfarbe nach Belieben manipuliert. Haarfarbe? Geschlecht? Immunität gegen Krankheiten? Nachwachsende Gliedmaßen, oder wenigstens Zähne? Welche Gene lassen sich denn bewußt manipulieren (und warum hat noch niemand den Nobelpreis für diese "wahnsinnig wichtige Entdeckung" kassiert, wenn das so einfach wäre?) Ich kenne die Bücher nicht, aber das ganze klingt mächtig nach esoterischer Gesundbeterei, Lichtnahrung und dem ganzen Quatsch. Wie wäre es mal mit ein paar Zitaten, damit man sie auf ihren Gehalt abklopfen - oder ggf. widerlegen kann?
 

Daoga

Urgestein
Epigenetik ist mir ein Begriff. Leider wirkt sie sich meistens in negativen Bereichen aus - traumatische Erfahrungen (Holocaust-Nachkommen), Hungersnöte (wodurch die Nachkommen erhöhtes Risiko auf Diabetes und Fettleibigkeit entwickeln), Vernachlässigung in der Kindheit (verringerte Pflege für eigenen Nachwuchs) und so weiter, und möglicherweise sogar in der Entwicklung von Krankheiten wie Krebs (durch Exposition zu Schadstoffen?) oder Autoimmunkrankheiten. Solche Entwicklungen "löschen" zu können wäre also in der Forschung weitaus interessanter. Und meines Wissens wird daran auch gearbeitet. Ohne irgendeine Esoterik.
 

CateElisesBiggestFan

Aktives Mitglied
Ich glaube schon, dass wir oft auch Opfer von Genetik sind.
In meiner Verwandtschaft sind und waren viele depressiv, das ist schon genetisch, denke ich, ist doch kein Zufall, dass so viele bei uns damit zu kämpfen haben. Dabei sind die Lebensläufe der Personen in der Verwandtschaft grundverschieden und sogar die die Glück im Leben hatten sind depressiv.
Das müssen die Gene sein.
 

Rhenus

Urgestein
Ich glaube schon, dass wir oft auch Opfer von Genetik sind.
In meiner Verwandtschaft sind und waren viele depressiv, das ist schon genetisch, denke ich, ist doch kein Zufall, dass so viele bei uns damit zu kämpfen haben. Dabei sind die Lebensläufe der Personen in der Verwandtschaft grundverschieden und sogar die die Glück im Leben hatten sind depressiv.
Das müssen die Gene sein.
Unterstrich von mir.

Na ja...
Das könnte ja nur sein, wenn man untereinander heiraten würde. ;)

Menschen leiden zunehmend an Vitamin D Mangel der sogar verleunet wird.
Dieser Mangel kann Depressionen auslösen.
 

Andreas900

Namhaftes Mitglied
Ich mag die Idee davon, dass wir "Opfer" unserer Gene sind nicht.

Natürlich bestimmen Gene viel, von Augen- bis Haarfarbe, keine Frage. ich finde es aber eine zutiefst pessimistische und passive Vorstellung wenn man im zweifel alles von Genen vorherbestimmt sieht.

I.d.R. suchen viele Menschen in den Genen einen Schuldigen.
Ich kann was nicht? Gene sind Schuld!
Mein Nachbar kann was besser als ich? Seine Gene sind besser!

Meine Mutter meint wenn bei mir was gut ist, dass ich es ihren Genen zu verdanken habe. Ist was schlecht, sind die Gene meines Vaters schuld (von dem sie sich getrennt hat).

Auch dieser Beitrag:
Ich glaube schon, dass wir oft auch Opfer von Genetik sind.
In meiner Verwandtschaft sind und waren viele depressiv, das ist schon genetisch, denke ich, ist doch kein Zufall, dass so viele bei uns damit zu kämpfen haben. Dabei sind die Lebensläufe der Personen in der Verwandtschaft grundverschieden und sogar die die Glück im Leben hatten sind depressiv.
Das müssen die Gene sein.
Du siehst keinen Grund für Depressionen? Zack -> Gene sind Schuld

ich finde diese Einstellung traurig, weil sie ja gleichzeitig andeutet, man könne nichts ändern. Menschen ergeben sich also ihren Problemen - oder in o.g. Fall ihren Depressionen - weil sie sie für unveränderlich halten.

Eine fatalistische Einstellung, die verhindert dass man mögliche wirkliche Ursachen für Probleme sucht und es dadurch auch unmöglich macht, dass man die Probleme lösen kann.

Seid stolz auf euch, glaubt an euch! Wenn ihr was im Leben erreicht, dann ist das EURE Leistung nicht die eurer Gene!
 
G

Gelöscht

Gast
Kaum zu glauben das alle Menschen unehelich gezeugt werden, d. h. die Ehepartner gehören genetisch überhaupt nicht zusammen .
 

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