Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Geldsklaven, wer macht denn so etwas?

Zitat:

Der Vermögenszuwachs des Beschenkten unterliegt der Schenkungsteuer, sobald der Freibetrag überschritten ist. Der Freibetrag ist umso höher, je näher Schenker und Beschenkter verwandt sind. Die Schenkungsteuer wird nach den gleichen Bestimmungen wie die Erbschaftsteuer erhoben, dem Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz.
-------------------------------------------------------------

Danke für Die Korrektur, wenn man tiefer einsteigt steht da auch das es nicht nur für Verwandschaftsgrade eine Regelung gibt, die mir allerdings nach 4 Seiten zu kompliziert jetzt wurde 😀

Was aber anscheinend in Hülle und Fülle verschenkt werden darf ist "Hausrat" Dann soll die Dame sich doch einfach Dessous und Schuhe sowie Handtaschen schicken lassen. 🙂
 
Mich würde ja mal interessieren, ob es tatsächlich Männer gibt, die ohne Kontrolle, ob die beschenkte auch wirklich eine Frau ist, Geld überweisen bzw. Transaktionsnummer von Gutscheinen versenden etc.
Ein Mann bzw. ein Unternehmen könnte sich ja rein theoretisch als Gelddomina ausgeben.
Wie kontrollieren die Leute das? Oder verlassen sie sich tatsächliche auf irgendwelche Onlinekontakte und Zahlen ohne Überprüfung?
 
Also ganz klar, Steuerpflicht wenn es über dem ( niedrigen! ) Freibetrag liegt. Wobei wir jetzt aber noch nicht geklärt haben, ob es nicht besser wäre, damit ein Gewerbe anzumelden, normale Einkommensteuern zu zahlen. Oder gibt es sogar noch eine Gewerbesteuerpflicht?

also ich kenn mich bei diesen Damen nicht so gut aus, aber ich nehm mal an, weder "Sklave" noch "Domina" werden öffentlich machen wollen, welche Beträge da fliessen.
Also woher soll das Finanzamt da was riechen?

@ Gast:
im TV lief da kürzlich so eine Reportage (RTL?).
So wie ich das mitgekriegt habe fallen nur die Dümmsten auf "unechte" Dominas rein (also z.B. Fakes, Männer).
Die "echten" Gelddominas haben schon realen Kontakt mit ihren Sponsoren
 
hallo,

also die ganze Sache mit dieser "geldsklaverei" mag vielleicht für einen Aussenstehenden, vermutlich hochverschuldeten oder von sozialen Transfers abhängigen Person völlig unverständlich sein, aber man muss es auch differenziert betrachten. Zum einen muss man sehen, dass es viele verschiedene sexuelle Vorlieben gibt, z.B. lassen sich manche gern im Knast einsperren (ohne sexuelle Handlung mit der Domina) und wieder andere kriegen eine Erektion wenn sie Plastik anfassen usw. da gibt es wirklich alles mögliche von A-Z. Das kann man jetzt gut oder schlecht finden, aber sowas gibt es nunmal. Und sicherlich gibt es auch leute, die das erregend finden, wenn sie finanziell ausgenommen werden. Jeder kann ja seine sexualität so ausleben, wie er es gern möchte, wenn keine zweite Person zu schaden kommt, hey, wir leben in einem freien land!
Aber auch hier gilt wieder: das Verständnis von Aussehstehenden scheitert meistens an der eigenen Betroffenheit! Ich denke, Vermögende oder einfach nur "geldsorgenfreie" Menschen interessieren sich weit aus weniger für solche "geldsklaverei"-Berichte im TV, ganz einfach weil es ihnen egal ist!
Ich bringe mal ein praktisches Beispiel:
Wir sind es gewohnt, ein ganzes Laib Brot wegzuschmeissen, wenn es schon hart ist oder sonstirgendwie nicht mehr den individuellen Ansprüchen der jeweilligen Person entspricht, richtig?!
Ja, und eine arme afrikanische Famillie die sich mit Hunger rumplagen muss hätte auch kein Verständnis dafür, schließlich kann man es ja noch in Wasser aufweichen und essen!
Also, ich denke Toleranz ist alles, auch wenn ich mich selber als arme Sau samit schwer tue.^^

grüße
RR
 
Ich bin ein Geldsklave. Es erregt mich ungemein, einer Herrin Geld geben zu dürfen.
Wenn die lady mich betteln lässt, sie beschenken zu dürfen, dann ist das ein Orgasmus im Kof für mich.
 
Ich bin ein Geldsklave. Es erregt mich ungemein, einer Herrin Geld geben zu dürfen.
Wenn die lady mich betteln lässt, sie beschenken zu dürfen, dann ist das ein Orgasmus im Kof für mich.

Früher nannte man das Ehe und heute funktioniert es ohne Trauschein?
Naja vernünftigt, so gibt es keine Scheidung, bei der man 50 % des gesamten Kapitals verliert.
 
so etwas beklopptes habe ich ja noch nie gehört. Die angeblichen Herscherinen kommen sich ja so toll,mächtig und stolz vor die Männer bzw. angeblichen Geldsklaven ihr Geld locker machen.


"Gib mir Geld du Schw**n" oder noch besser "Das ist alles du dummes *rschxxxx ich will mehr"

aber es war sehr amüsamt
 
die Idee ist ja nicht neu.
Schon vor tausenden Jahren haben Männer für ihre "Herrin" wie Kleopatra und andere Frauen ihr Leben lang gearbeitet damit sie ein bequemes Leben hat.
Nur konnte die Dame damals auch über Leben und Tod des Sklaven entscheiden. Heute rupft sie ihn nur finanziell wie eine Weihnachtsgans.

Da es aber ein Geschäft ist, wo beide freiwillig mitspielen, finde ich es ok, auch wenn es nix für mich wäre.
Lukrativ ist es sicher. Wenn man sich durchrechnet, wenn eine "Herrin" 3-4 "Sklaven" findet, die ihr jeder z.B. 500 im Monat überweisen (= 1.500 - 2.000 Euro) ist das ein netter Nebenverdienst.
Da rede ich gar nicht davon so wie es in RTL gezeigt wurde von Immobilien-Schenkungen, Autos usw...

Also Kleopatras der heutigen Zeit, versklavt die Männer, die drauf stehen 😀
 
Spannendes Thema, ich hinterlasse auch mal ein paar Zeilen:

Den Vergleich des Spiels zwischen Geldsherrin und Geldsklave mit dem, was in manchen Partnerschaften passiert, finde ich witzig, aber auch sehr zutreffend: Schon die gute Marilyn M. wusste: diamonds are a girls best friend" und so mancher Partner beschenkt seine Holde wirklich gern.

Zum Thema Steuern: Wenn eine Frau privat jemanden kennenlernt und sich den Mann als Geldsklaven hält, ist das Finanzamt außen vor. Aber wer im Netz gezielt Geldsklaven akquiriert, mit eigener Homepage und entsprechenden Einträgen in Foren, der macht das nicht privat, sondern gewerblich. Und dann ist im Zweifel nicht nur eine Gewerbeanmeldung fällig, sondern die Einnahmen müssen auch versteuert werden: Denn die Geldherrin erbringt durch ihr Tun die Dienstleistung "Demütigung" und bekommt dafür ein Honorar! Das kann man selbst noch so oft "Geschenk" nennen, das Finanzamt will auch einen Stück vom Kuchen. Ich komme selbst aus der Erotik-Branche (nein, nicht Geldherrin) und erlebe es immer wieder, wie Frauen erotische Dienstleistungen "schwarz" anbieten und dann früher oder später böse Post vom Finanzamt bekommen. Das Finanzamt beschäftigt dafür spezialisierte Mitarbeiter - sogenannte "Rotlichtfahnder" - die nicht nicht nur in der realen, sondern auch in der virtuellen Welt Schwarzarbeiterinnen suchen. Dazu suchen sie nach entsprechenden Homepages und Einträgen in den "Communities für Erwachsene".

Es wurde ja schon angesprochen: Geldherrinnen suchen nicht irgendwelche Dummköpfe oder wehrlose Personen, denen sie das Geld aus der Tasche ziehen können. "Moneyslavery" (so der Szenebegriff) ist eine SM-Spielart, bei der sich beide Seiten einvernehmlich Ihren Lustkick holen. Und auch wenn sich Geldherrinnen und Geldsklaven in aller Regel nicht persönlich treffen, ist es doch eine Kunst, via Internet so mit dem Geldsklaven zu kommunizieren, dass dieser auch den gewünschten Kick bekommt. Sonst geht nicht nur der Geldsklave, sondern auch die Geldherrin leer aus. Dazu genügt es eben nicht, ein paar ruppige Zeilen zu schreiben, frau muss schon wissen, was frau tut, wenn sie da erfolgreich sein will. Wer mehr über die Tätigkeit einer Geldherrin erfahren will, kann ja mal unter www.geldherrin-werden.de schauen, da gibt eine ehemalige Geldherrin Einblicke.
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
S Santander-Clevercard- Wer kennt sich aus? Finanzen 8

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben