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Geldsklaven, wer macht denn so etwas?

Bei jedem Brötchenkauf werden Steuern gezahlt, demnächst wird die GEZ-Gebühr zwangsweise für jeden Haushalt fällig, auch für Blinde, aber das ist ja wohl egal. Hauptsache, mal wieder eine Minderheit finden, über die man ohne jede Kenntnis lästern kann, Menschen, die niemandem etwas tun, aber Frauen beschenken, ohne 'Gegenleistung'. Das ist ja kaum zu fassen. Ja, da zahlen wir doch lieber jährlich Milliarden für die Bundeswehr in Afghanistan, Milliarden für die Schulden von Griechenland, Irland usw. Aber 100 Euro für eine Frau, einfach nur als Geschenk? Ist das denn überhaupt erlaubt? Man weiss es nicht, man forscht noch...
 
Wenn ein Mann einer Frau fürs "Nixtun" Geld bezahlt (ähm, Nixtun, ich schätze mal, da gibbet watt???.....) ist selber schuld, dumm wie Brot - gääääähn.

Und die Frauen, die auf diese Weise ihr Leben finanzieren, wie ich die finde, das schreibe ich nicht, dann müsste ich unangenehme Worte verwenden, ich lasses lieber.
 
Und die Frauen, die auf diese Weise ihr Leben finanzieren, wie ich die finde, das schreibe ich nicht, dann müsste ich unangenehme Worte verwenden, ich lasses lieber.


Wenn es eine Frau schafft Männer dazu zu bringen ohne jegliche Gegenleistung Geld abzudrücken ist das doch ziemlich clever, also das Geschäftsprinzip ist gerade zu genial, auch wenn es etwas gemein ist gestörte Männer auszunehmen, aber wenn sie drauf stehen, bittesehr 😀
 
Die ernsthafte Frage wäre, ob das eigentlich steuerfrei sein kann. Es handelt sich ja um laufende Zuwendungen - also keine einmaligen Geschenke - und das müßte steuerpflichtig sein.
 
Die Frage ist ob die "Herrin" ein Gewerbe angemeldet hat.

Unter Privatpersonen kannst du fast verschenken was
Du willst, das Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz (ErbStG) berücksichtigt auch nur Verwandschaftsverhältnisse.

Wenn Du Beamter bist oder Gewerbe hast gelten nochmal andere Gesetze, aber so im "privaten" Bereich hab ich jetzt vergebens nach einem Urteil gesucht im Internet.
 
also ich seh da kein Problem auch wenn die Sache ein wenig abartig wirkt.
Aber beide machen es aus freiem Willen, also gesetzlich scheint es in Ordnung zu sein.
Genau genommen ist es ja keine neue Erfindung.
Früher hat man Kleopartra & Co Gold und Schmuck zu Füssen gelegt damit sie einem wohlgesinnt ist.
Den Kick brauchen manche moderne Männer wohl auch.

Ich frag mich eher wie sie es schaffen, daß die eigene Ehefrau nichts von den Geldflüssen mitbekommt. Oder sind die alle single und leben nur für die "Göttin"?? 😀
 
Zitat:

Der Vermögenszuwachs des Beschenkten unterliegt der Schenkungsteuer, sobald der Freibetrag überschritten ist. Der Freibetrag ist umso höher, je näher Schenker und Beschenkter verwandt sind. Die Schenkungsteuer wird nach den gleichen Bestimmungen wie die Erbschaftsteuer erhoben, dem Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz.
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Also ganz klar, Steuerpflicht wenn es über dem ( niedrigen! ) Freibetrag liegt. Wobei wir jetzt aber noch nicht geklärt haben, ob es nicht besser wäre, damit ein Gewerbe anzumelden, normale Einkommensteuern zu zahlen. Oder gibt es sogar noch eine Gewerbesteuerpflicht?
 

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