Der Thread ist zwar schon uralt, ich kram ihn trotzdem nochmal vor.
Erstmal danke an @Muecke für einmal herzhaft Lachen
🙂 !!!
Sehr geehrte Frau Gigi2,
hiermit bewerbe ich mich in Ihrem Hause als Adoptiv-Tochter.
Im Grunde stimme ich @eskarina55 zu.
Hallo,
tja, wo liegt der Geldbedarf einer Studentin? Ich denke die Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, immerhin ist der Bedarf eines Menschen immer auch abhängig von persönlichen Prioritäten, Einstellungen und dem Bezug zu materiellen Gütern bzw Geld.
Mein Eigenbedarf ist Harz4 all inclusiv 576,- Euro.
Es gibt gut Verdienende und Millionäre, mit denen man von Mensch zu Mensch reden kann. Sie haben Bodenhaftung und machen trotzdem Sachen mit einer Selbstverständlichkeit, die mir schicht und ergreifend fehlt wegen Mangel an Baren.
Betrachen wir es mal so, einige gut situierte Menschen können sich nicht in das Leben eines Arbeitslosen oder Menschen mit wenig Gehalt hineindenken. Da kommen dann Sprüche wie: "Man muss an sich glauben / Die Situation verändern / Aufstehen und was tun ... .", alles ab einem gewissen Grad der Vorderung Schwachsinn.
Schaut man auf die andere Seite hört man:"Die wissen ja gar nicht, wie das Leben läuft ... .", auch alles schon mal gehört.
Also wenn sie sich hinter ihr Studium klemt und ihr Bestes gibt, nicht DAS Beste, dann sind auch 1100 Euro auch okay. Sie jetzt auf die Regelstudienzeit festzunageln, das würde ich lassen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, das es den meisten schwer fällt. Macht einen Anfang, den ihr sicher schon gemacht habt und lass sich alles andere entwickeln.
Ich hab auch ein zweites Studium angefangen und mein letztes mit 2 Semestern drüber beendet und ich war nicht arbeiten. Und ich war nicht alleine damit!
Auf was habt ihr euch jetzt eigentlich geeinigt?
Jun