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Geld spielt keine Rolle?

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Und wieder, Du hast keine Ahnung, was frömmelnde Gutmenschen unter Hedonismus verstehen, hat nur bedingt etwas damit zu tun, was es wirklich bedeutet.
In erster Linie geht es um die Steigerung der Lust und die Verringerung der Schmerzen.
Da Dir das Zweite ja zumindest auch sehr am Herzen liegt, möglicherweise bist Du auch ein klein wenig hedonistisch.

Naja aber oft verzichte ich auch auch wenn es vielleicht zuerst umangenehm ist.
 
Habe ich dir bereits geantwortet, ich werde nie ein Partner haben wenn es keine Heilung gibt, ich habe es akzeptiert.
Ich habe dir ja nicht die Frage gestellt, ob du je einen Partner finden wirst.
ICh habe diese Fragen gestellt:

1. Deine Erkrankung ist also nicht richtig diagnostiziert, oder? Hast du schon mal den Begriff "chronische Fatigue" gehört?





2. Hast du eine Schwerbehinderung?





3. hast du einen Pflegegrad?





4. Hast du mit einem Priester über all das gesprochen? Ist er auch so strikt in der Auslegung der Religion wie du? Wie kam es dazu ,dass du so religiös geworden bist?





5. Liebst du dich überhaupt selbst?

und ich hab mir Mühe gegeben, dir Wege aufzuzeigen, die du angehen kannst, je nachdem, wie es gerade wirklich bei dir aussieht.
 
Nein? Hedonismus ist nur möglich für reiche Menschen ohne pflichten. Hedonismus ist anti-sozial.

Pflichten kann man vorübergehend wegorganisieren und ich brauchte z. B. kein Geld, um über ein Jahrzehnt Sex mit zwei jüngeren Männern zu genießen.
Selbst als meine Erkrankungen nervig für mich wurden und ich mich rarer machte. Und auch mit Gewichtszunahme änderte sich da nichts.

Um das Leben zu genießen, braucht es nicht immer viel Geld.

Was du meinst, hatte ich früher, konsumorientierte Ausschweifungen, genoß ih eine Weile, dann hatte sich das abgenutzt. Bedeutungslos für mich.


Ich hab nicht gesagt du seist hedonistisch, aber gar nicht so wenige atheisten sind hedonisten.

Das gilt auch für Christen, für Katholiken.
 
Pflichten kann man vorübergehend wegorganisieren und ich brauchte z. B. kein Geld, um über ein Jahrzehnt Sex mit zwei jüngeren Männern zu genießen.
Selbst als meine Erkrankungen nervig für mich wurden und ich mich rarer machte. Und auch mit Gewichtszunahme änderte sich da nichts.

Um das Leben zu genießen, braucht es nicht immer viel Geld.

Was du meinst, hatte ich früher, konsumorientierte Ausschweifungen, genoß ih eine Weile, dann hatte sich das abgenutzt. Bedeutungslos für mich.




Das gilt auch für Christen, für Katholiken.

Warum würde man sex haben wollen mit ständif wechselnden Partnern?
 
Ich habe dir ja nicht die Frage gestellt, ob du je einen Partner finden wirst.
ICh habe diese Fragen gestellt:

1. Deine Erkrankung ist also nicht richtig diagnostiziert, oder? Hast du schon mal den Begriff "chronische Fatigue" gehört?





2. Hast du eine Schwerbehinderung?





3. hast du einen Pflegegrad?





4. Hast du mit einem Priester über all das gesprochen? Ist er auch so strikt in der Auslegung der Religion wie du? Wie kam es dazu ,dass du so religiös geworden bist?





5. Liebst du dich überhaupt selbst?

und ich hab mir Mühe gegeben, dir Wege aufzuzeigen, die du angehen kannst, je nachdem, wie es gerade wirklich bei dir aussieht.

Ich weiss es nicht was es ist, korrekt.

Offiziell bin ich behindert aber nicht schwerbehindert, allerdings arbeitsunfähig.

Ich hab kein Pflegegrad, nein.

Es gibt schon Priester die das so sehen ,aber nicht alle.

Wieso denkst du ich hasse mich?
 
Ich denke nicht, dass du dich hasst, ich habe nur gefragt, ob du dich liebst, das ist ja nicht dasselbe.
Wenn du offiziell behindert bist, aber nicht schwerbehindert, wäre ein Vorschlag, einen Schwerbehindertenausweis zu beantragen, den GdB zu klären und einen Pflegegradantrag zu stellen.
Mit einer offiziellen Schwerbehinderung hast du ein paar Vorteile, zb eine bevorzugte Einstellung bei gleichwertigen Bewerbern. Und der Pflegegrad kann dir, wie gesagt, Hilfe für dich finanzieren, damit du wieder selbstständig leben kannst - das wäre auch schon eine bessere Grundlage für eine evt. Partnerschaft, als im betreuten Wohnen (?) zu wohnen.
Es stimmt, dass chronische Fatigue nur schwer anerkannt wird. Bei welchen Ärzten warst du denn bislang? Was haben die bislang für Diagnosen gestellt? Leider ist es bis zu einer richtigen Diagnose in komplexen Fällen oft sehr langwierig...
Aber ich würde mir bei Ärzten aller Fachrichtungen Termine machen, alles überprüfen, sammeln und dann die Anträge stellen, dabei helfen dir zb Mitarbeiter der Caritas oder deine Betreuer (?). Zumindest müssten diese Ansprechpartner kennen.

Es ist doch schön, dass es Priester gibt, die so denken, wie du.
Wenn du da einen Priester hast, hast du doch eine gute Ansprechperson, die dri bei dem Thema suche eine gläubige Katholikin weiterhelfen kann?
Jedenfalls danke, dass du doch noch auf die Fragen geantwortet hast.
 
Ich denke nicht, dass du dich hasst, ich habe nur gefragt, ob du dich liebst, das ist ja nicht dasselbe.
Wenn du offiziell behindert bist, aber nicht schwerbehindert, wäre ein Vorschlag, einen Schwerbehindertenausweis zu beantragen, den GdB zu klären und einen Pflegegradantrag zu stellen.
Mit einer offiziellen Schwerbehinderung hast du ein paar Vorteile, zb eine bevorzugte Einstellung bei gleichwertigen Bewerbern. Und der Pflegegrad kann dir, wie gesagt, Hilfe für dich finanzieren, damit du wieder selbstständig leben kannst - das wäre auch schon eine bessere Grundlage für eine evt. Partnerschaft, als im betreuten Wohnen (?) zu wohnen.
Es stimmt, dass chronische Fatigue nur schwer anerkannt wird. Bei welchen Ärzten warst du denn bislang? Was haben die bislang für Diagnosen gestellt? Leider ist es bis zu einer richtigen Diagnose in komplexen Fällen oft sehr langwierig...
Aber ich würde mir bei Ärzten aller Fachrichtungen Termine machen, alles überprüfen, sammeln und dann die Anträge stellen, dabei helfen dir zb Mitarbeiter der Caritas oder deine Betreuer (?). Zumindest müssten diese Ansprechpartner kennen.

Es ist doch schön, dass es Priester gibt, die so denken, wie du.
Wenn du da einen Priester hast, hast du doch eine gute Ansprechperson, die dri bei dem Thema suche eine gläubige Katholikin weiterhelfen kann?
Jedenfalls danke, dass du doch noch auf die Fragen geantwortet hast.

Pflegegrad gibt es da wo ich lebe gar nicht. Schwerbehindertenausweis auch nicht.
 
Aber ja ich würde es blöd finden nie ein Partner zu haben, und ja ich wünsche mir schon eine Familie Kinder.

Ein leben lange alleine wäre schon nicht sehr toll.
 
Pflegegrad gibt es da wo ich lebe gar nicht. Schwerbehindertenausweis auch nicht.
Ich wusste nicht, dass du nicht in Deutschland lebst. Aber wenn es ein EU-Land ist, muss es doch etwas vergleichbares geben?
Fände ich jedenfalls seltsam, wenn es nicht so wäre.

Wenn das nicht geht, versuche es mit regelmäßigen Gesprächen mit deinem Priester und engagiere dich in deiner Gemeinde. Dann tust du auf jeden Fall schon mal was gutes, und "wer gutes sät, wird gutes ernten" 😉
 
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