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Geld einsparen bei Lebensmitteln und Co.

Super langer Text, habe aber glaube ich verstanden, dass man bei 60. -
das Hobby "Kaffee" aufgeben muss. Sprengt den Rahmen, wie es bei mir und anderen mit anderen Dingen machen würde.
 
aber doch nicht alternativlos und auch nicht etwas, worauf man nicht verzichten könnte.
man gönnt sich den Kaffee; es ist wohl kein "Hobby", wobei das manche als solches zelebrieren, wenn man die Auslagen der Sorten bzw. Zubehörteile so betrachtet....
und ja, es ist auch ein Kulturgut,
jedoch ist es kein Grundrecht wie "Versorgung Essen und Unterkunft".
 
Da hast Du etwas falsch verstanden, Kaffee ist kein Hobby , das ist ein Getränk.
Stimmt, aber sag sowas bloß keinem bundesdeutschen Hipster Third Coffee Wave Hobby Barista, der im Seminar am We Jamaica Blue Mountain Bohnen mit der Comandante mahlt, und im Hario V60 System im PourOver Verfahren aufbrüht, während er nebenbei mit Feintuningwerkzeug den Mahlgrad seiner Espressomühle reguliert, um die Extraktionszeit seines Espressos auf exakt 25 Sekunden zu optimieren. Die fallen sonst in Ohnmacht.🤣
 
Also mein Mann kauft seinen Kaffee bei einer kleinen Manufaktur, die spezielle kleine Kafffeebauern hat, die sie beliefern und das Zeug ist auch recht teuer, aber dadurch, dass es so hochwertig ist und er bei der Zubereitung sehr genau ist (also aufs Gramm genau) und die Bohnen immer frisch mahlt, ist es extrem sparsam.
Will jetzt nicht sagen, dass es dadurch billiger wird, als billige marken, aber eins stimmt meiner Meinung nach auf jede Fall: Wer bewusst auf hochwertige Waren setzt, der verschwendet weniger und spart dadurch dann unterm Strich wieder.
Auch sind ja hochwertige Lebensmittel in der Regel viel haltbarer und man wirft dann weniger weg.
Also ich kaufe mein Brot immer vom Handwerksbäcker und meinen Käse aus einer kleinen Käserei...ich werfe davon nichts weg. der Käse hält 3 Wochen ohne dass da was schimmelt und das Brot ist auch nach einer Woche noch frisch.
Bei vielem billigen Zeug schmeißt man halt die Hälfte weg, weil das Brot zB schon am nächsten tag nur noch ein Stück holz ist...
 
Also mein Mann kauft seinen Kaffee bei einer kleinen Manufaktur, die spezielle kleine Kafffeebauern hat, die sie beliefern und das Zeug ist auch recht teuer, aber dadurch, dass es so hochwertig ist und er bei der Zubereitung sehr genau ist (also aufs Gramm genau) und die Bohnen immer frisch mahlt, ist es extrem sparsam.
Will jetzt nicht sagen, dass es dadurch billiger wird, als billige marken, aber eins stimmt meiner Meinung nach auf jede Fall: Wer bewusst auf hochwertige Waren setzt, der verschwendet weniger und spart dadurch dann unterm Strich wieder.
Auch sind ja hochwertige Lebensmittel in der Regel viel haltbarer und man wirft dann weniger weg.
Also ich kaufe mein Brot immer vom Handwerksbäcker und meinen Käse aus einer kleinen Käserei...ich werfe davon nichts weg. der Käse hält 3 Wochen ohne dass da was schimmelt und das Brot ist auch nach einer Woche noch frisch.
Bei vielem billigen Zeug schmeißt man halt die Hälfte weg, weil das Brot zB schon am nächsten tag nur noch ein Stück holz ist...
Brot backe ich schon seit fünfzehn Jahren selber. Da reichen im Grunde eine Schüssel und eine Kastenform. Typ 550 Mehl, Hefe, Wasser, Salz ergeben Weizenbrot. Beim Mehl kann man variieren, und Mehle wie Roggenmehl erfordern Sauerteig, der aber auch einfach anzusetzen ist. Und man kann alle Goodies nach Belieben dazu geben, von Kürbiskernen bis Nüssen. 🙂
 
Brot backe ich schon seit fünfzehn Jahren selber. Da reichen im Grunde eine Schüssel und eine Kastenform. Typ 550 Mehl, Hefe, Wasser, Salz ergeben Weizenbrot. Beim Mehl kann man variieren, und Mehle wie Roggenmehl erfordern Sauerteig, der aber auch einfach anzusetzen ist. Und man kann alle Goodies nach Belieben dazu geben, von Kürbiskernen bis Nüssen. 🙂
Machst du verschiedene Sauerteige? Ich hab mich mal an dem mit Roggenmehl versucht. 3 Tage züchten und man kann schon damit Brot backen. Mein ältester wurde allerdings 3 Monate. 😀 Toll, das mit dem Brotbacken. Ich hab immerhin das Pfannenbrot für mich entdeckt. Muss nur noch lernen, den Teig dafür selbst zu machen.
 
Machst du verschiedene Sauerteige? Ich hab mich mal an dem mit Roggenmehl versucht. 3 Tage züchten und man kann schon damit Brot backen. Mein ältester wurde allerdings 3 Monate. 😀 Toll, das mit dem Brotbacken. Ich hab immerhin das Pfannenbrot für mich entdeckt. Muss nur noch lernen, den Teig dafür selbst zu machen.
Ich nehme als Mutterteig gerne den Sauerteig von Seitenbacher, und fütter den dann regelmäßig im Verhältnis 1zu 1 Wasser:Mehl. Der steht im Einmachglas im Kühlschrank. Kommt drauf an wie oft ich backe. Immo esse kaum KH, und da lohnt es sich gar nicht. In Zeiten, in denen ich täglich für mehrere Haushalte mitgebacken habe, da habe ich ihn jeden Tag gefüttert. Und dann habe ich regelmäßig neuen angesetzt, wenn der Alte eine Zeit lang genutzt wurde. Ich gebe auch gerne ganz wenig Grafschafter Goldsaft ins Brot. Das Brot bekommt eine schönere Färbung, und grad bei Hefebroten wird durch den Zucker der Backtrieb aktiviert.
Pfannenbrot habe ich noch nie probiert, aber gerade gegoogelt. Gott, sieht das lecker aus.
Jetzt habe ich Hunger. 🙈
 
Was ich aber ehrlicherweise nicht backe sind Baguettebrote. Da geh ich doch zum Bäckermeister zwei Häuser weiter. Es gibt zwar tolle Videos und Rezepte, aber da bin ich zu faul, wg Vorteig etc. 🙈
 

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