HeartAttack
Aktives Mitglied
Als ich anfing deinen Beitrag zu lesen und es dann immer schlimmer wurde, dachte ich mir: Ach, sie kann ja froh sein, dass ihr gekündigt wurde, das ist ja furchtbar! Nun hast du selber gekündigt, das ist ja noch besser. Du hast frühzeitig die Reißleine gezogen, für sowas ist eine Probezeit doch da, auch für den Arbeitnehmer.
Wie lang hast du dort gearbeitet? Wenn es nur ein paar Wochen waren, könntest du es im Lebenslauf evtl weglassen. Ansonsten schreibst du rein "von ... bis .... tätig als diesunddas" (dann kann es rein vom Lesen her auch ein Praktikum, eine Projektarbeit oder eine Überbrückung gewesen sein) und wenn du dann beim Vorstellungsgespräch für den nächsten Job gefragt wirst, warum nur so kurz, sagst du, du hast selber gekündigt, weil du gemerkt hast, dass das überhaupt nicht deinen Vorstellungen entsprach. Und wenn dann weiter gefragt wird, zieh nicht über die andere Firma her sondern antworte irgendwas eher Allgemeines.
Deine Familie geht das gar nichts an. Du bist doch erwachsen, oder?Meine Familie steht auch nur bedingt hinter meiner Entscheidung, macht mir Vorwürfe
Das ist Quatsch.Ich traue mich aber nicht mehr in der Sparte zu arbeiten, in der ich angefangen habe, weil ich nicht erklären kann, warum ich dort gegangen bin.
Wie lang hast du dort gearbeitet? Wenn es nur ein paar Wochen waren, könntest du es im Lebenslauf evtl weglassen. Ansonsten schreibst du rein "von ... bis .... tätig als diesunddas" (dann kann es rein vom Lesen her auch ein Praktikum, eine Projektarbeit oder eine Überbrückung gewesen sein) und wenn du dann beim Vorstellungsgespräch für den nächsten Job gefragt wirst, warum nur so kurz, sagst du, du hast selber gekündigt, weil du gemerkt hast, dass das überhaupt nicht deinen Vorstellungen entsprach. Und wenn dann weiter gefragt wird, zieh nicht über die andere Firma her sondern antworte irgendwas eher Allgemeines.