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Gekippt: Keine Sprachprüfung für Türken deren Ehepartner in Deutschland leben

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Auf der einen Seite muss man ganz klar sagen, dass das geforderte Sprachlevel A1 eine sehr geringe Stufe ist, die allenfalls eine Grundlage für weiteren Spracherwerb bildet und es einem ermöglicht zu sagen, wer man ist und einzukaufen. Sie ist keineswegs ausreichend für Integration.

Man sollte es aber nun wirklich nicht an Nationalitäten festmachen, sondern an der wirtschaftlichen Situation des Zuwanderers. Ist er in der Lage, sich selbst zu finanzieren und das auch voraussichtlich dauerhaft, kann er eigentlich sprechen, was er will.

In dem Moment, in dem er staatliche Hilfen in Anspruch nehmen will, muss er Deutsch lernen oder in seine Heimat zurückkehren, sofern er kein Flüchtling ist.

Das fände ich gerecht.

Das Argument der Eheschließung halte ich für irrelevant.

Ganz deiner Meinung, wobei wir nicht als einziges Land für Flüchtlinge zuständig sind.
 
Also ich sage es ganz ehrlich dass ich es bedenklich finde wie sich sehr viele (natürlich nicht alle) bei uns ausbreiten und unser Sozialsystem ausbeuten. Und ich glaube das kann man auch nicht ganz wegleugnen. Jeder Saisonarbeiter bekommt das volle Programm an Kindergeld etc. geboten. Und die meisten wissen auch dass sie hier sowieso aufgefangen werden. Deshalb wäre ich auch für strenge Regelungen um dauerhaft in Deutschland leben zu dürfen.
 
Ich bin nicht der Meinung, dass wir Einwanderern die Hilfe verwehren sollten. Jeder Mensch hat das Recht auf Leben und wenn er dieses Recht durch meine Steuern bekommt, bin ich sehr dankbar dafür. Das ist mir lieber als für einen unnötigen Flughafen, eine Elbphilharmonie oder Ähnliches. Die wenigsten Menschen sind faule Nutznießer, die meisten wollen sich engagieren.

Allerdings bin ich der Meinung wer hier lebt, sollte die deutsche Sprache können, bzw. generell die Hauptsprache des jeweiligen Landes, in dem man wohnt, kennen. Zu häufig muss man mit fremden Menschen kommunizieren, um nicht abhängig zu sein. Ich heiße es nicht gut, dass ein Ehepartner sich stark von seinem Partner abhängig macht, indem dieser die Sprache des Landes nicht spricht. Ich sagte ja bereits: Ich bin für kostenlose Sprachkurse, da diese sich Flüchtlinge oft nicht leisten können, auf Kosten des Steuerzahlers. Auch das ist mir lieber als ne niemals fertig werdende Elbphilharmonie.

Natürlich können wir nicht jeden aufnehmen. In Fakt tun wir das auch gar nicht. Deswegen hat "noch nicht" auch absolut Recht. Es ist eben nicht so, dass wir ein reines Flüchtlingsparadies sind.

Als Nebeninfo: Die Ausländerkriminalität liegt bei ungefähr 20 - 30 % im Jahre 2013. Was allerdings auch eine Menge ist, wenn man bedenkt, dass es wesentlich mehr Deutsche gibt als Ausländer. Was aber für mich auch ein Zeichen dafür ist, dass wir Flüchtlinge zu wenig unterstützen und nicht zuviel. In der Tat sind von den 20-30% die meisten "illegal" hier, heißt sie bekommen 0 Unterstützung. Jemand, der im Alltag klarkommt, muss sich nicht krimineller Mittel bedienen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bitte darum auseinander zu halten: Flüchtlinge sind Menschen, die auf Grund von Verfolgung, drohendem Hungertod oder Krieg bei uns Zuflucht suchen. Diese müssen nicht vorher im Land Deutschkenntnisse bis A1 erwerben.

Die Personen, die das trifft, sind schlicht Zuwanderer, die auf Grund ihrer Heirat in D leben wollen. Keine Flüchtlinge.
 
Allerdings bin ich der Meinung wer hier lebt, sollte die deutsche Sprache können, bzw. generell die Hauptsprache des jeweiligen Landes, in dem man wohnt, kennen. Zu häufig muss man mit fremden Menschen kommunizieren, um nicht abhängig zu sein. Ich heiße es nicht gut, dass ein Ehepartner sich stark von seinem Partner abhängig macht, indem dieser die Sprache des Landes nicht spricht. Ich sagte ja bereits: Ich bin für kostenlose Sprachkurse, da diese sich Flüchtlinge oft nicht leisten können, auf Kosten des Steuerzahlers. Auch das ist mir lieber als ne niemals fertig werdende Elbphilharmonie.

Deine Meinung teile ich.

Allerdings wären das ja Sprachkurse, die hier bei uns im Land stattfinden. In dem Urteil ging es aber um die Sprachkurse, die im Heimatland vor Einreise nach Deutchland absolviert werden müssen. Und die Tatsache, daß dies u.a. auch aus logistischen Gründenin vielen Ländern gar nicht leistbar ist.
 
Wer sieht und beachtet die Ausländer, die so sehr integriert sind, das man sie gar nicht mehr erkennt?
Klar, immer hört man von den Ausländern etc.. Aber wann hört man von den Deutschen, die sich genauso beschissen verhalten? Und wer würde so etwas schon hören wollen?
Ach... Und hat sich mal jemand darum Gedanken gemacht, wie sich viele Deutsch im Ausland verhalten? Auch Deutsche, die ausgewandert sind?

Ich finde, man sollte wirklich differenzieren!

Klar, irgendwo hört es auf und es muss auch endlich mal darauf geachtet werden, dass Menschen mit einer deutschen Staatsbürgerschaft deutsch können. Aber wo sind die Angebot für Menschen, die einwandern (wollen) etc? Wer hilft dort, wer kümmert sich darum?

Ach... Und nicht zu vergessen... Kritisieren können alle immer super toll und perfekt. Aber handeln, etwas bewegen und etwas verändern, das können die Menschen dann doch nicht. *kopfschüttel*
 
Wer sieht und beachtet die Ausländer, die so sehr integriert sind, das man sie gar nicht mehr erkennt?
Klar, immer hört man von den Ausländern etc.. Aber wann hört man von den Deutschen, die sich genauso beschissen verhalten? Und wer würde so etwas schon hören wollen?
Ach... Und hat sich mal jemand darum Gedanken gemacht, wie sich viele Deutsch im Ausland verhalten? Auch Deutsche, die ausgewandert sind?

Ich finde, man sollte wirklich differenzieren!

Das Verhalten der Deutschen spielt keine Rolle, wenn es darum geht, dass Zuwanderer in den "Steuergelder-Topf" greifen, in den weder sie selbst noch irgendjemand aus ihrer Familie jemals auch nur einen Cent eingezahlt haben.
Insofern gebe ich dir Recht: man sollte differenzieren.
 
Sicher. Und es gibt natürlich keine deutschen Staatsbürger die einfach nur faul sind und mal eben mit vollen Händen in die Staatskasse greifen.
Wer schimpft denn mit den Sozialhilfeempfängern, die einfach nur faul sind, keine Lust haben etc?! Wer sagt diesen Deutschen, sie sollen gefälligst aufhören zu schmarozen?
Wohlgemerkt, es geht mir da nicht um alle Sozialhilfeempfänger, sondern nur eine Gruppe von Sozialhilfeempfängern, die sich so verhalten.

Und nebenbei: Wie viele Ausländer in Deutschland reisen sich den A**** für uns Deutsche auf? Es gibt genug Ausländer, die eine deutlich höhere und bessere Arbeitsmoral haben, als die Deutschen. Und wenn man dann mal schaut, welche Menschen hier in Deutschland die "Drecksarbeit" machen, eine Arbeit die viele nicht machen wollen, dann fällt doch schon sehr stark auf, das es Ausländer sind.

Wie gesagt... Hier geht es um eine Gruppe von Menschen. Oder eher, um verschiedene Gruppen von Menschen, die einfach verschieden auffallen.

Versteht mich nicht falsch. Ich finde es vollkommen richtig, das Ausländer die einwandern wollen oder die deutsche Staatsbürgerschaft wollen, die Deutsche Sprache können müssen. ABER doch bitte nicht in einem Umfang, den selbst eingeborene Deutsche nicht können!
Ach und zum Thema, dass es viele Ausländerviertel etc. gibt.
Nun, da sehe ich nicht die Schuld bei den Ausländern, sondern die Schuld daran das zu wenig für die Integration getan wird. Es spielt nicht mal unbedingt eine Rolle ob es um Ausländer geht oder sogar Deutsche. Aber diese ganzen Viertel müssten abgeschafft werden. Diese elendigen Ghettos wo Menschen zusammen leben müssen ohne je eine ehrliche Chance zu haben, weil niemand Geld hat.
Das ist kein Problem von Ausländern in Deutschland, sondern ein generelles, deutsches Problem. Da wird in jeder größeren Stadt munter drauf los alles was nicht genug Geld hat in irgendein Viertel abgeschoben und sich mehr oder weniger selbst überlassen.
Verarmung in Deutschland. Und davon sind mit Sicherheit genauso viele Deutsche wie Ausländer betroffen.
 
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