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Gekippt: Keine Sprachprüfung für Türken deren Ehepartner in Deutschland leben

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In Bezug auf die Sprachprüfung sehe ich in dieser ebenfalls keinen Sinn. Ein Mensch, der hier lebt und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, sollte den/die Ehepartner/in frei wählen dürfen. Davon abgesehen würde eine solche Sprachprüfung Legastheniker diskriminieren.

Außerdem kann man hierzulande erst dann Sozialleistungen beziehen, wenn Personen der Bedarfsgemeinschaft, wie es bei Ehepartnern der Fall ist, keinerlei finanzielle Unterstützung bieten können.
 
Man kann sich natürlich fragen, ob die deutsche Staatsbürgerschaft leichtfertig vergeben wird, aber das ist eine andere Baustelle.
 
Ich kenne viele Türken, aber diese Kriminellen überhaupt nicht.
Eine Schwiegermama z.B. ist auch schon 40 Jahre in D, aber spricht sowas von gebrochen deutsch, dass ich mich manchmal auch zusammenreißen muss.
Aber sie hat immer irgendwas gearbeitet und 4 Kinder groß bekommen, von denen alle was geworden sind und die auch die deutsche Staatsbürgerschaft z.Teil haben. Die sind aber auch hier aufgewachsen.
 
Hättest Du denn erwartet, dass man gerade Dir - in solche kriminelle und verbrecherische "Unter-Welt-Verhältnisse" Einblick gewährt...wie kommst Du drauf?

Schau Dir den Bericht am besten erst mal an.

Ich hab keinen Link gesehen.

Und du kannst mir glauben, bei den vielen türkischen Freunden und Anverwandten, die wir haben, gibt es keine verdeckten Unterweltsverhältnisse😉, das sind herzliche liebenswerte Leute. Mit und ohne perfektes deutsch.


Nachtrag: hab ihn entdeckt🙂
 
Ich lebe in den Niederlanden und spreche Holländisch auf A1 Level.
Damit gewinnt man keinen Blumentopf, ich könnte nichtmal hinter der Theke bei McDoof arbeiten.
Dann kann man den Sprachtest auch gleich sein lassen, denn es bringt wirklich nichts.
Es kommt auch immer auf die Umstände dieser Leute an, das wurde ja schon vorher geschrieben. Jemand, der nicht seine eigene Sprache schreiben und lesen kann, der hat natürlich richtige Probleme Deutsch zu lernen.
Und teilweise ist das Erlernen der Sprache auch nicht zwingend notwendig, das sehe ich ja an mir. Ich werde noch ein weiteres Jahr in NL wohnen und danach bin ich wieder weg. Ich komme mit Englisch ebenso gut durch wie mit Holländisch und was soll ich das dann lernen?
 
Der Unterschied ist, dass Du nach einem Jahr wieder weg bist.

Und dass die Analphabetin wahrscheinlich kein Englisch spricht.
 
Ja, meine Rede. Ich weiß nicht, warum das damals beschlossen wurde.

Ich nehme an, um doch eine kleine Hürde für den Nachzug einzubauen. Zu verhindern, dass die Frau dann zu hause hinterm herd versauert und nie Deutsch lernt. Aber A1 ist für die hohle Hand. Und wenn es nicht angewendet wird, sowieso bald wieder vergessen.
 
DAS wesentliche Element für die Integration ist die Sprache. Ich kann absolut nicht nachvollziehen, warum man sowas kippt.

Ich persönlich würde mich auch absolut nicht wohlfühlen wenn ich in einem Land lebe und die Sprache nicht kann.


In Kanada leben mehrere Millionen Menschen, die französisch statt englisch sprechen. die fühlen sich dort ganz wohl - jedenfalls, solange sie unter sich sind (in Toronto sind Francokanadier verhasst).

In der Schweiz werden auch drei Sprachen gesprochen; nicht alle Schweizer sind mehrsprachig und dennoch fühlen sie sich dort wohl.

In den USA wird immer mehr Spanisch gesprochen; in Florida kommt man damit ganz gut rum. Alles eine Frage der Community, in der man lebt.


Je nachdem wo man wohnt, kann man auch als Türke in Deutschland ganz gut klarkommen, ohne deutsch zu sprechen. Man bleibt halt unter sich - und anders als Du fühlen diese Leute sich wohl dabei.

Ob die Deutschen das nachvollziehen können oder nicht, interessiert besagte Türken ebensowenig, wie sich deutsche Auswanderer in Ländern wie Thailand oder auf den Philippinen um das Erlernen der dortigen Landessprache bemühen. Auch dort bleibt man unter sich und .... weißt schon..


Die Sache ist nur, daß Deutschland eine andere Geschichte hat als Kanada oder die Schweiz und daß es sich bei den sprachlernunwilligen Türken nicht um dieselbe soziale Schicht handelt wie bei irgendwelchen deutschen Rentnern, die sich für ein thailändisches Altersheim entschieden haben. Und egal, wie sehr die Medien uns seit den 1980ern einzuhämmern suchen, daß Deutschland ein Einwanderungsland sei:

Die meisten Deutschen geben sich nicht mal mit Integration zufrieden, sondern erwarten, daß spätestens die zweite, allerspätestens die dritte Einwanderergeneration so assimiliert ist, daß man sie nicht mehr von genuinen Landsleuten unterscheiden kann. Sprache ist dabei ein absolutes k.o.-Kriterium. Ansonsten werden diese Menschen nicht als Deutsche betrachtet - egal, welchen Pass sie haben.

Kein normal tickender Bürger - egal welchen Landes - hat ein Interesse an Einwanderern, die sich nur als "Paßdeutsche" verstehen und ansonsten einen Dreck für eine Nation interessieren, mit deren Kultur, Religion und Mentalität sie sich eh nicht identifizieren. Wenn Deutschland jemals ernsthafte Probleme haben sollte, werden solche Typen die ersten sein, die sich davonmachen - in ihre Herkunftsländer. Wer nicht mal die Landessprache erlernen will, dessen Solidarität gilt nicht seinen (genuinen) deutschen Mitbürgern, mit denen er sich ja nicht mal unterhalten kann, sondern seinem Herkunftsvolk.

Natürlich wollen Antifa und Linke sowas nicht hören, geschweige denn wahrhaben. Daher wabert dieses Problem weiter unterm Teppich.

Eines Tages, wenn der Euro mal gekracht ist und in ganz Europa erst Wirtschaftskrisen, dann Bürgerkriege ausbrechen, werden sich dann wieder einige ganz "erstaunt" die Augen reiben und gar nicht "fassen" können, woher "so plötzlich" der "Hass" kommt. Dabei sind das ganz normale gruppendynamische Prozesse, die es a) nicht nur in Deutschland gibt und die b) längst offenliegen.

Es ist eine Katastrophe, daß die Einwanderungspolitik so forciert worden ist. Nichts gegen die europäische Union und nichts gegen ein paar Hunderttausend türkische Migranten, die wir ursprünglich mal im Land hatten (und die es tüchtig mit aufbauen halfen). Aber nicht in diesem Tempo und schon gar nicht unter solchen Konzessionen.

In klassischen Einwanderungsländern läuft das ganz anders und die wissen auch, warum.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß dass man sich mit solchen Themen speziell als Deutscher immer auf schmalen Grad bewegt, erwähne aber trotzdem dass ich diese Schlagzeile als sehr kritisch betrachte, ohne einen Hauch ausländerfeindlich zu sein. Aber in Deutschland geht scheinbar alles. Aufgrund eines Abkommens mit einem Land das nichtmal in der EU ist.

Deutschland ist halt ein Sozialstaat.


Manchmal habe ich das Gefühl in keinem anderen Land kann man so einfach machen was man will. Und das finde ich nicht richtig. Ich finde man sollte darüber diskutieren können ohne immer gleich in die Nazi-Schublade gesteckt zu werden. Ich habe nichts gegen ausländische Mitbürger, habe auch einige im Freundeskreis. Aber schafft man dadurch nicht zusätzliche Probleme wenn wieder der Steuerzahler belastet wird, der andere mitfinanziert, die schon auf Grund sprachlicher Barrieren gar keine Möglichkeit haben sich angemessen zu integrieren?

Das ist traurig in diesem Land : eine ehrliche und offene Meinung wird heute einfach im Forum gelöscht, man wird im Prinzip mundtot gemacht ( siehe Thilo Sarrazin ) und ganz schnell in die rechte Ecke geschoben- als ob man damit die wirkliche Meinung verbieten könnte.

In unserem Land ist es mittlerweile so, dass Polizisten etc türkisch lernen, damit sie in gewissen Stadtteilen verstanden werden. Wenn ich diesen Zusammenhang sehe,. dann wird mir bei dem Thema dieses Beitrags hier schlecht....jeder , der hier leben möchte, sollte auf jeden Fall Deutsch können. Um sich zu verständigen, um Integrationswillen zu beweisen etc.- ich möchte nicht noch mehr Sozialfälle hier haben,. weil diese sich nicht verständigen und somit auch nicht arbeiten können. Ich habe so einen Fall im weiteren Bekanntenkreis.

Hier kommt ein Kind nach dem anderen, Deutsch geht gar nicht, Arbeit auch nicht. Der Mann arbeitet aber.

Warum muss ich als Tourist in einem Urlaubsland sämtliche Regeln beachten - aber jemand, der hier leben will, muss gar nichts mehr. Sozialhilfe kommt trotzdem. Ich kann nur den Kopf schütteln, wenn ich bedenke, dass wirklich noch Leute gibt, die nur einen Grund FÜR diese Zuwanderung finden.....:mad:

Janina
 
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