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Geh mir einer weg mit Christen... :((

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Inzwischen ists ja nicht mal mehr OT, Gatinha....😉

Aber wen und was meinst mit "hardcore" - Christen?😕😕

Abtreibungsgegner bin ich auch und ich stand bereits reell vor der Forderung dazu, weiß also, wovon ich rede. Aber mein klares Nein dazu war ebenso strikt und vielleicht das, was du "hardcore" nennst - ich nenne es konsequent, denn wenn mein Leben Gott gehört, dann auch das meiner (in dem Falle ungeborenen) Kinder.

@Gast: Ich finds schade, dass du hier fast eine Predigt eingebaut, aber nicht die Courage und/oder Höflichkeit hattest, dich namentlich mit einzubringen.....Unknown - Prediger gibts schon genug....🙄

hallo Christaluise,

ich war schon immer für Abtreibung, ganz einfach weil ich selber nicht einmal schwanger sein und mir die Qualen einer Geburt antun wollte. Wäre was schief gegangen, ich hätt es weg gemacht, ohne wenn und aber. und ich würde es auch jetzt noch tun, sollte ich auf meine alten Gynotage noch schwanger werden. Sowas passiert eben, keine Verhütung ist 100% sicher.

Für mich ist Christsein und pro Abtreibung kein Widerspruch.

Hardcore Christen sind die, die fundamentalistisch denken und andere bekehren wollen, mit Hölle und Sünde drohen, und wegen jeden Problem die Bibel zitieren. Streng nach Bibel Lebenden eben, nee nicht mein Ding

ich bin ein moderner Christ, welcher von der Hardcore Fraktion nicht als solcher anerkannt wird. na mir solls recht sein. ich hasse es, wenn andere mir vorschreiben wollen, wie ich zu leben habe. Deshalb bin ich auch für mich selber nicht für Psychotherapie, wo oftmals genau dasselbe passiert.

ich gehöre mir selber, bin für mich selbst verantwortlich, und entscheide nach meinen erlebten und kostbaren Werten

LG Gatinha
 
Hammer - Rocker gleich Kriminalität zu unterstellen, Kinderporno..., ich kotz gleich und....ach.
Ja die bösen Wilden wieder. Keine kann in die Tiefen eines Menschen gucken, keiner, das kann,wenn man daran glaubt nur Gott. Oder Buddha 😉

Ja, es wird hier wohl wieder eine Glaubens-Grundsatz-Diskussion. War aber klar, nicht aufregen.

Hier auf dieser Welt sind wir alles Menschen, egal ob Christen, Rocker oder Möchtegergutmenschen...

Manchmal ist es aber lebensrettend, wenn ein vermeintlich kinderpornoschauernder Rocker (sorry, das ist jetzt nur an Worte angelehnt, die vorhin geschrieben wurden, die ich aber gar nicht unterstreiche) hilft!

Christa, wünsche dir viel Kraft!
 
hallo Omana,

ich kenne ein paar Leute aus der sog. schwarzen Szene, liebe Menschen, die anpacken und helfen wo Not am Mann ist. Aber der Superchrist Gast wird sicher sagen: Alles Satanisten die dann meine Katzen dem Teufel opfern

LG Gatinha
 
Ich hab mir die Diskussion durchgelesen, da ich auch für ein halbes Jahr wohnungssuchend war. Da ich zu meiner Großmutter durfte musste ich aber nicht auf der Strasse leben. Jedenfalls hab ich seit zwei Wochen eine eigene Wohnung. Ich war dazwischen 50 mal beim Jobcenter weil ich Anspruch auf Leistungen hatte, und die wollten bis zuletzt nicht mir helfen, ich wollte fast die Leute da wegschlagen aber dann lenkten die doch ein wegen des Sozialgerichtverfahrens. Auf jedenfall rate ich dahinzugehn, da die dafür zuständig sind für die Sicherung des Lebensunterhalts und falls man bereits Leistungen bezieht kann man ja vorrübergehend irgendwo wohnen, also ich war auch mal beim Kolpinghaus.

Diesen Beitrag hier fand ich persönlich am besten:
intodeep:Was nützt es denn täglich zu beten, wenn man nicht nach den Werten lebt?
Was macht eigentlich Gott, wenn es ihn gibt mit sowelchen Christen?
Und ist ihm dann ein Nichtchrist, der wirklich Nächstenliebe verübt letztendlich nicht doch viel lieber?

Statt fürs Jenseits zu beten, sollten viele Christen mal schauen, was sie irdisch tun!
Lieber einmal weniger beten und dafür z.B. eine gute Tat vollbringen!
Bleached: Solche Menschen wie von dir beschrieben gibt es auch in allen Glaubensrichtungen. Religion werden dann schädlich, wenn einige ihre Ansichten dazu versuchen mit brutalen Mitteln (auch verbal), andere zu bekehren.
Da stimm ich auch zu, ich nenn mich auch Satanist, weil ich dadurch eben gegen die Moralapostel stelle, die vorgaukeln sie würden zu den guten zugehören, aber die Sprache der Gewalt führen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hammer - Rocker gleich Kriminalität zu unterstellen, Kinderporno..., ich kotz gleich und....ach. Ja die bösen Wilden wieder. Keine kann in die Tiefen eines Menschen gucken, keiner, das kann,wenn man daran glaubt nur Gott. Oder Buddha 😉

Tja Buddhamana, dass sich aus einem Hilfegesuch mal wieder eine Grundsatzdiskussion entwickelt, war doch abzusehen, oder? 😉
Wer ein Buch nach dem Einband beurteilt und so etwas formuliert...

"Zu den hilfsbereiten Rock-Freunden: Woher weißt du, dass diese Typen nicht heimlich Kinderpornos gucken oder zu bulgarischen Zwangsprostituierten gehen? Oder besoffen Auto fahren und das Leben von anderen Menschen gefährden? Kannst du sie 24 h am Tag beobachten? Du sicher nicht, aber Gott kann das."

...sollte sich mal hinterfragen ob dann nicht auch der Pfarrer von nebenan sich gerne mal an Messdienern vergreift und warum der liebe Gott das dann nicht verhindert...er ist ja allmächtig, könnte es, tut es aber nicht...also sollte es doch nach deutschem Strafrecht eine Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung geben, oder? Allmächtig...hat Gott dann auch dafür gesorgt dass Christa die Obdachlosigkeit droht? Wie pervers ist das denn?

Jaja, der liebe Gott...😎

Aber das hatten wir schon x mal und es kommt eh nix dabei heraus ausser Zankerei und die hilft Christa nicht, ihre Situation zu lösen. Nimm die Hilfe an die dir ehrlich angeboten wird, egal aus welcher Richtung sie kommt, hauptsache sie ist ehrlich und hilft dir weiter!

Das ist das Einzige was zählt. Wie gesagt, ich drück dir echt die Daumen, an solchen Grundsatzdiskussionen beteilige ich mich aber nicht weiter, da sie für mich einfach nur pervers sind.

Gruß,
Rock
 
satanist, theoretisch hast du recht. Und ich denke, es wäre theoretisch auch überhaupt kein Problem eine Wohnung zu finden.
Problematisch ist offenbar, dass zum einen die Energie fehlt nach so langer Zeit wirklich aktiv selber zu suchen. Das ist aber extrem wichtig, denn Wohnungssuche erfordert in der Regel schnelles Handeln. Sprich Zeitung/Internet und zwei Wochen durchpowern, anrufen, Wohnungen angucken, Aushänge machen im größeren Umkreis. Da blockiert die Psyche hier natürlich einiges...

Das zweite, in meinen Augen entscheidene, sind die Tiere. Vor allem in Notunterkünften ist das fast immer nicht machbar. Und ich kann hier auch die Erwartungshaltung, von Dir, Christa, nicht nachvollziehen. Selbstverständlich ist das erste Ziele eine Wohnung MIT Tieren zu finden (und ich bin mir immer noch sicher, dass das gehen würde - das schaffen andere ja auch!!!). Wenn es aber um eine Notunterkunft geht - was ja auch keine Dauerlösung sein kann, finde ich nachvollziehbar, dass man nicht unbedingt Frau mit Hund und Katze aufnimmt - das ist einfach auch ne andere Sachlage als nur einen Menschen oder eine Familie aufzunehmen. Das zu erwarten und ein nicht freudiges "klar, machen wir" mit "geh mir einer weg mit christen" zu bezeichnen, finde ich schräg.
Ganz ehrlich, wenn mich jetzt jemand fragen würde, ob ich ihn im Oktober mit Hund und Katze aufnehme, würde ich auch unabhängig von meiner Tierhaarallergie sagen, dass man bis dahin ja wohl eine Wohnung gefunden haben kann. Und dass mir eine Aufnahme von 10 Beinen auf unbestimmte Zeit zuviel ist. In einem konkreten Notfall - die stehen jetzt vor meiner Tür und wissen nicht weiter - aber sicher, wäre ich da, keine Frage.
Um diese eine Frage zu beantworten: Ja, wenn die Existenz auf dem Spiel steht, würde ich es zumindest in Betracht ziehen, meine Tiere an einem anderen schönen Ort (bis Oktober würde man ja definitiv jemanden finden, der sie nimmt - also kein Tierheim) abzugeben. Ein Ort natürlich, wo ich weiß, dass es ihnen gut geht. Vielleicht sogar bei Freunden, wo ich sie ab und an mal besuchen kann. Ich weiß, dass das nicht leicht ist, aber es ist eine Möglichkeit, falls es doch gar keine Wohnung geben sollte (was ich immer noch nicht glaube!)

Zu diesem Gast-Christ möchte ich gar nichts mehr sagen, da fällt einem echt nichts zu ein... Unglaublich...
 
Was die Eigeninitative angeht, Christa, du hast doch eine Betreuerin, oder? Inwieweit kann und darf sie dir denn helfen bei der Wohnungssuche?
 

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