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Gedankengänge Thema Emanzipation

  • Starter*in Starter*in pfefferjunge
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Irgendwie ist das selbstgemachtes Leid, oder wollen die Frauen lieber sich um Ihr Kind kümmern und Unterhalt für sich und das Kind bekommen? Ja ich weiß eine böse Unterstellung, nur entgeht mir wirklich die Motivation.

Ja, nessuno das muss man sich einfach merken wenn man in Deutschland lebt. Hier möchte Frau alles. Sich sowohl beruflich als auch im Familiensinne mit Kinderplanung nach belieben ausleben, Rentenpunkte und Anrechnung der Kinderjahre, im Falle einer Scheidung nicht schlechter stehen als vorher, dafür mehr Freizeit um mit den Kindern auf dem Spielplatz zu verweilen während der alte Trottel 12 Stunden im Büro sitzt und 700 Euro Kindesunterhalt abdrückt für Kinder, die er nur noch alle 14 Tage bis 3 Wochen sieht.

Das Leben ist anscheinend ein Wunschkonzert.
 
Da wir in Deutschland davon sprechen können, das Kinder Muttereigentum sind wären diese Ausnahmen aber gewaltig. 😉

Erkennt man ja auch nicht zuletzt an den vielen Rosenkriegen und das Gerangel ohne Maß und Vernunft, um die Kinder.



Welche denn genau? Soll der Mann künftig entbinden?



Genau das ist der weiter oben erwähnte Knackpunkt. Selbst bei einem 50/50 oder Nestmodell denkt Frau, sie habe die Kinder verloren. Ich gebe dir Recht, so ist kein Umdenken möglich.



Hat ja mit zerreden nix zu tun wenn ich dir vor Augen halte, dass die wenigsten Frauen überhaupt eine nennenswerte Karriere einschlagen und auch das der Mann nicht jedem beruflichen Aufstieg mit Familie in dem Maße fröhnen kann, wie du und andere es aber subjektiv darstellen. Des weiteren profitiert seine Familie von einem evtl. beruflichen Aufstieg. Insbesondere nach der Scheidung.

Aber alles was er tut, ist immer nur egoistisch zu betrachten und für ihn selbst. Die Tätigkeiten der Mutter natürlich ausschließlich für die Familie.



Keine Ahnung ob die sich beschweren würden. Aber das ist ja auch zweitrangig. Wichtig wäre doch, die Gleichberechtigung anzustreben. Und nebenbei glaube ich, wäre vielen Familienvätern geholfen, die sich Jahrzehntelang zum Zuchtbullen und Goldesel degradiert fühlen. Dieser Wind wäre dann aus den Segeln genommen.



Und?
Hör mal PC, kein Mann muss sein Genital in eine Frau einführen, kein Mann ist gezwungen ohne Verhütung Verkehr zu haben.
Mann macht sich, wenn überhaupt, selbst zum "Zuchtbullen"!
Ich frage mich manchmal, von welche Erfahrungen sprichst du hier, die dich leiten, so etwas zu schreiben?

Du scheinst Kinder mit einer Waschmaschine oder einem Auto zu vergleichen, welches man beliebig weiter geben kann.
Kinder, besonders in den ersten Lebensjahren, fordern viel persönlich Verzicht, Arbeit rund um die Uhr, Verantwortung und persönliche Zuwendung.
Das mag es auch bei Männern geben, doch die Realität sieht faktisch anders aus, weil Mann in seinem patriarchischen Rollenverhalten noch so tief drin steckt, dass er die Aufgaben, die sich absolut nur am Kindeswohl orientieren, nicht erfüllt oder überhaupt wegen Unfähigkeit erfüllen kann.

Daran wird sich nach der Gesetzesänderung auch nichts ändern.
Lediglich der Automatismus, schlechtes Kindeswohl bei der Mutter, lässt die Option zu, dass theoretisch der Vater an die Stelle treten kann, wenn er geeignet erscheint, bevor das Kind in eine Pflegefamilie kommt.

Das alles setzt voraus, dass der Mann in der Lage ist, komplett einen Haushalt zu führen, zu waschen und zu putzen, vor allen Dingen jedoch das Kind zu pflegen und zu versorgen.
Das dürften im Moment wenige Männer sein, die das können. Und wahrscheinlich noch weniger, die das überhaupt wollen.
Denn auch hier geht es vielfach lediglich um Machtausübung gegenüber der Frau.
Nach dem Motto: "Wenn ich für das Kind bezahlen muss, nehme ich dir das Kind ab!"

Doch das wird nicht funktionieren.
 
Und warum sollten nichts erst die Bedingungen geändert werden bei einer Scheidung?
Heute ist es noch immer so, zumindest so kenne ich es in meiner Umgebung, das die Frauen bei einer Scheidung das Aufenthaltsbestimmungsrecht bekommen. Ich versteh nicht warum Frauen darauf bestehen und dann später klagen das sie rentetechnisch benachteiligt werden. Irgendwie ist das selbstgemachtes Leid, oder wollen die Frauen lieber sich um Ihr Kind kümmern und Unterhalt für sich und das Kind bekommen? Ja ich weiß eine böse Unterstellung, nur entgeht mir wirklich die Motivation.

Ich bin der Meinung das es sehr viele Männer gibt die diese Verantwortung gerne auf sich nehmen, leider ohne Aussicht auf Erfolg.

Das dabei die Frau in die Schwangerschaftperiode und die Zeit wo mit Muttermilch gestillt wird nicht durch der Mann
ersetzt werden kann sollte klar sein.

Was war jetzt noch einmal das Aufenthaltsbestimmungsrecht?🙂
 
Das alles setzt voraus, dass der Mann in der Lage ist, komplett einen Haushalt zu führen, zu waschen und zu putzen, vor allen Dingen jedoch das Kind zu pflegen und zu versorgen.
Das dürften im Moment wenige Männer sein, die das können. Und wahrscheinlich noch weniger, die das überhaupt wollen.
Denn auch hier geht es vielfach lediglich um Machtausübung gegenüber der Frau.
Nach dem Motto: "Wenn ich für das Kind bezahlen muss, nehme ich dir das Kind ab!"

Doch das wird nicht funktionieren.


soviel zu Emanzipation und Vorurteile. 🙄

Meinst du nicht das Männer in diesen Punkt wie gerade so schön von dir hier geschrieben, nicht diskriminiert werden? Ein Mann soll mal sagen das Frau dies oder das nicht kann oder will, dann wird er direkt verklagt wegen Frauenfeindlichkeit.


Was war jetzt noch einmal das Aufenthaltsbestimmungsrecht?🙂
informier dich doch einfach.
 
@ Rhenus

Du hast so viele offene Baustellen in Bezug auf Rückfragen meinerseits welche du einfach unter den Tisch fallen lässt. Ich habe von daher kein Interesse daran, dann aber auf irgendwelches männerfeindliches Zwischengeblöke von dir, zu reagieren.
 
soviel zu Emanzipation und Vorurteile. 🙄

Meinst du nicht das Männer in diesen Punkt wie gerade so schön von dir hier geschrieben, nicht diskriminiert werden? Ein Mann soll mal sagen das Frau dies oder das nicht kann oder will, dann wird er direkt verklagt wegen Frauenfeindlichkeit.



informier dich doch einfach.

Also weißt du es nicht! 🙂
 
Rhenus,

deine schlussfolgerung ist mir schleierhaft.
Aber von eine Frau mit soviel Vorurteile über Männer kann man anscheinend nichts anders erwarten.

Solange du nicht auf meine Beiträge eingehst und nur Unterstellungen posten kann die zum Thema nicht Beitragen ist es für mich hier Schluß.
 
Rhenus,

deine schlussfolgerung ist mir schleierhaft.
Aber von eine Frau mit soviel Vorurteile über Männer kann man anscheinend nichts anders erwarten.

Solange du nicht auf meine Beiträge eingehst und nur Unterstellungen posten kann die zum Thema nicht Beitragen ist es für mich hier Schluß.

Nun habe ich versucht, dich zweimal darauf hinzuweisen, dass es ein Unterschied ist, wenn du in dem von dir verwendeten Zusammenhang von "Aufenthaltsbestimmungsrecht" sprichst.
Einen Sinn ergäben deine Behauptungen aber nur, wenn du vom "Sorgerecht" sprechen würdest.

Ansonsten bedeutet deine Ausführung im Klartext, die Frau soll das Kind betreuen, pflegen usw. also die Arbeit haben, und der unverheiratete Mann kann der Frau das Kind nach Belieben wegnehmen.
Das wird es aber nicht geben.

Ich meine das nicht böse, du verwechselt da was.

Außerdem wird im Gesetzentwurf faktisch nur die Weigerung der unverheirateten Mutter einem GEMEINSAMEN Sorgerecht zu widersprechen, entfernt.
Ansonsten wird sich nicht viel ändern.
Ob eine Gesellschaft damit glücklich werden wird, ist abzuwarten, denn ich glaube, dass auf die Gerichte und Jugendämter viel Arbeit zukommen wird.

Vielleicht dient es aber auch dazu, sich über eine gefestigte Partnerschaft Gedanken zu machen, bevor man Kinder zeugt.
 
Nun habe ich versucht, dich zweimal darauf hinzuweisen, dass es ein Unterschied ist, wenn du in dem von dir verwendeten Zusammenhang von "Aufenthaltsbestimmungsrecht" sprichst.
Einen Sinn ergäben deine Behauptungen aber nur, wenn du vom "Sorgerecht" sprechen würdest.

Ha Ha, du hast wirklich keine Ahnung

Ich habe zusammen mit meine Frau das gemeinsame Sorgerecht über unserem Sohn. Dies ist übrigens bei die meisten geschiedene Elternteile der Fall, wenn der Vater nicht wegen Gewalt oder ähnliches ins aus geschossen hat.
Das Sorgerecht ist lediglich das recht zu entscheiden auf welche Schule das Kind gehen soll und und und. Wer wie viel Unterhalt bezahlt ist für das Sorgerecht unerheblich.

Wo das Kind sein Lebensmittelpunkt hat wird sehr oft vom Richter entschieden und grundsätzlich die Mutter zugeteilt. Derjenige der das Aufenthaltbestimmungsrecht hat bekommt von der Partner ein Kindesunterhalt zugewiesen nach Düsseldorfertabelle unter Berücksichtigung des Kindergeldes was damit angerechnet wird.

Meine Aussage das Frauen erst das Aufenthaltsbestimmungsrecht haben wollen und dann später jammern weil die Rente so bescheiden angerecht wird für die Zeit ist also richtig und korrekt.

Bei nicht verheiratete Paare, hat der Mann noch weniger Chancen das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu bekommen, zum Glück kann die Ex-Freundin im nicht unbegründet das Gemeinsame Sorgerecht abstreiten.
 
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