Emanzipation = Gleichbberechtigung
das wurde hier schon fesgestellt. Berechtigung = Erlaubnis? Wer soll mir verbieten meinen Weg, den ich gern gehen möchte und der niemand ander schädigt zu gehen. Warum sollte ich um Erlaubnis fragen oder wer soll es erlauben.
Ja es gibt noch viel zu viele Vorurteile, aber sind es Vorurteile oder gibt es Menschen, die etwas nur vorschieben, weil sie Veränderung fürchten oder glauben selbst Nachteile dadurch zu haben?
Wer entscheidet worüber. Warum immer wieder die Geschlechterfrage, warum darf eine Frau nicht in die Technik ohne auch von Frauen schief angesehen zu werden und gleich als Mannsweib oder so bezeichnet zu werden?
Warum werden Männer schief angesehen, wenn sie in den sozialen Bereich wollen oder wegen ihrer Familie zu hause bleiben wollen. Warum gibt es immer wieder die Diskussionen.
Ich öffne die Tür und halte sie auf für andere Menschen, so wie ich auch durch eine Tür gehe, die mir aufgehalten wird, die einzige Vorraussetzung, ich möchte gerade in diese Richtung gehen. Ich helfe auch jemand anderen in die Jacke, lass mir aber auch mal in die Jacke helfen.
Kleidung, warum sollen die Menschen nicht das anziehen, was bequem ist, was sie leiden mögen. Wenn es auf all diesen Bereichen mehr Toleranz gibt, den anderen gegenüber, dann würde die Frage der Emanipation überfüssig. Emanzipation für alle, auch innerhalb des gleichen Geschlechts wäre anzustreben. Gleichberechtigung ist durch mehr Toleranz zu erreichen. Außerdem bedeutet es den anderen Menschen sein Gegenüber auf Augenhöhe zu begegnen, auch innerhalb des gleichen Geschlechts, denn Gleich berechtigung bedeutet fiel mehr. Gleichberechtigung hat auch etwas mit Einigung zu tun. Es hat sich schon sehr viel verändert und verbessert, doch in den Köpfen der Menschen muss noch eine Menge mehr geschehen. Ich bin meinen Berufsweg gegangen, weil es mich interessiert, doch die Hindernisse zu Beginn meines Berufslebens fanden schon im Elternhaus statt.
Ich wählte meinen ersten Beruf aus reinem Interesse, aus der Lust heraus mit meinen Händen was zu tun. dann aber stellte ich fest auch mein Kopf will arbeiten und so bildete ich mich weiter und erlernt einen Beruf, der auch diese Bedingung erfüllte, so hat nun auch der Kopf etwas zu tun. Doch immernoch gehöre ich einer Minderheit an, werde von manchen schief angesehen, dass ich es tu aus der Freude heraus, weil es dass ist was ich gerne tu, weil schon in der Schule meine Lieblingsfächer Mathematik und Sport waren. Hinzu kam dann noch die Physik und Biologie, die in der Reihenfolge kurz dahinter waren. Schon da verstand ich diese Diskussionen nicht, das es doch sonderbar ist. Wer sagt es? Wer außer den Personen, die ein Interesse daran haben. Warum werden Männer seltsam angesehen wenn sie Bürokaufmann werden wollen. Weil es so nicht sein darf, aber wer sagt es, wer sagt dass die Familie verhungern muss, wenn die Frau Ingenieurin ist und der Mann Altenpfleger. Gleichberechtigung heißt doch nichts anderes, als dass jeder Mensch sein Fähigkeiten, seine Fertigkeiten und sein Interessen nachgehen kann.
Doch solange in den Köpfen herrscht, die Frau muss di Kinder betreuen und der Mann das Geld verdienen, natürlich gibt es eine Zeit, die nicht austauschbar ist beim Kinderkriegen und der ersten Zeit der Pflege und Versorgung, doch es muss doch nicht sein bis das Kind erwachsen ist, wer sagt denn das. Welche Vorteile sich doch ergeben könnten, wenn Männer ihre Fürsorge leben dürften, sofern sie diese haben. Denn wer bestimmt wer fürsorglicher ist? Es gibt fürsorglich Väter so wie es Frauen gibt, die kaum ihre Liebe zeigen können. Wäre es da nicht vom Vorteil, dass es diese Vorurteile nicht geben würde.
Es gibt inzwischen zum Glück schon welche, die sich trauen ihre Gleichberechtigung zu leben. Es gibt zum Glück schon väter die die Kinder betreuen, weil sie die bessere Mutter sind und es gibt schon Frauen, die das geld nach Hause bringen. Aber es sollte immer so sein, dass die Rolle, die jemand hat eine freie Rolle ist oder eine bei denen alle dran beteidigten einen Kompromiss finden sollten und nicht es muss so sein weil es doch immer schon so war. Auch sollte niemand der eine Aufgabe wählt, diese Aufgabe auch erfüllen können, ohne Angst vor Diskreminierung haben zu müssen.