Hm, hast du auch so ein Kind? All das, was du beschreibst gibt es bei uns. Was mich eben noch mehr verzweifeln lässt... Hätte mir das vor Jahren jemand vorhergesagt, dass ich in solch einer Situation sein werde, hätte ich es nicht geglaubt... In meiner Arbeit sind es gerade die schwierigen Kinder, die ich sehr gut unterstützen kann. Doch zuhause geht es nicht... Auch wenn es die gleichen Mittel sind. Ich bin der geduldigste Mensch, aber irgendwann geht es nicht mehr.
Und wieder lese ich folgendes-
Ich bin in meinem job super.. (erstmal gut)
Aber als Mutter versage ich .. aber ich bin nicht das Problem sondern aufjedenfall mein Kind.
Du suchst beim Kind das Problem
Nicht bei dir
Tiere / Kinder / Babys (krabbeln )gehen nicht zu allen Menschen gleich gerne hin. Weil da ein gewisses Gespür herrscht
Warum können die Problemfälle bei dir im Job zu dir und du bietest dort einen sicheren Hafen.
Zu Hause bei deinem Kind schaffst du es nicht- warum?
Weil das nicht bezahlt ist? Dort keine Leistung erbracht werden muss.
Gerade das ist DEIN Produkt (um es mal ganz nüchtern zu sagen) gerade da sollte auch wenn es unentgeltlich ist .. dein Augenmerk hin.
Schaffen nur leider so wenige Eltern
Auf die Punkte die ich aufgezählt habe gehst du nicht ein .. warum?
Ich sehe täglich irgendwelche Mütter mit Kinderwägen das Kind / Baby weint sie spielen am Handy .., das ist Erzieherisch nunmal falsch .. und das ist eine Situation..
da kann man erahnen das Kind wird auch in den eigenen vier Wänden ignoriert.. genau das brauchen Kinder nicht-> ignorieren führt zu Verhaltensauffälligkeiten. Weil das Kind lernt meine Bedürfnisse sind für meine Bezugspersonen unwichtig .. also werden sie lauter oder ganz leise… schonmal schlecht wenn man in einer Abhängigkeit ist und das ist ein Kind .
Die anderen Tipps von marisol und die Fragen blaumeise sind auch gut. Vielleicht beantwortest du die Fragen von blaumeise und nimmst von marisol Tipps an.