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Fühle mich mit meiner Mutter nicht verbunden

Nein, das ganz sicher nicht. Aber wenn doch nichts vorgefallen ist, außer dass man sehr unterscheidlich tickt, dann kann man doch zumindest eine grundlegende familiäre Beziehung pflegen.

Mir fehlen einfach auch die Emotionen bei dem Ganzen. Hat man seine Mutter (oder eben den Vater, wenn es ihn betrifft) nicht lieb? Fühlt man keine Verpflichtung, sich gegenseitig zu unterstützen?

Ja, das wird oft gesagt, dass man sich seine Familie nicht aussuchen kann, aber seine Freunde schon. Und viele sagen auch, dass sie sich lieber ihre nahestehenden Personen selbst aussuchen. Das kann ich auch nachvollziehen. Nur ist meiner Erfahrung nach Familie eben doch verlässlicher als Freunde. Freunde ziehen weiter, Familienmitglieder bleiben solche. Von daher empfinde ich Blut eben doch dicker als Wasser.

Natürlich ist kein Kind seinen Eltern was schuldig, denn es muss sein eigenes, selbst bestimmtes Leben führen. Ich empfinde es nur als unnatürlich, wenn man keine Zuneigung und Verpflichtung seinen Eltern ggü. empfindet, vorausgesetzt, die Eltern waren fürsorglich und warmherzig. Dann gebietet es auch einfach der Anstand, seinen Eltern den nötigen Respekt entgegen zu bringen, auch wenn man nicht auf einer Wellenlänge liegt.
Nur Babys sind auf absolute, bedingungslose Liebe vorprogrammiert. Weil sie nämlich nicht anders überleben könnten. Mit zunehmendem Alter allerdings verfliegt diese Programmierung (reiner Instinkt, wie ein Roboter), und was dann als "Liebe" ausgegeben wird, ist in Wahrheit oft was ganz anderes.
Ein zwangsweises Zusammenraufen, weil äußere Umstände es erfordern, würde ich beispielsweise nicht als Liebe bezeichnen.
Schon an den Eigenschaften "fürsorglich und warmherzig" mangelt es zuweilen. Meine Mutter z. B. war anders, mit ihren eigenen Problemen beschäftigt und sowieso nicht der liebevolle Typ (genau wie ihre eigene Mutter). In meiner ganzen Familie war der Wurm drin, schon von meinem Opa mütterlicherseits und seiner Frau, ihrer Mutter her, vielleicht sogar länger, darüber weiß ich aber nichts.
Jedenfalls hat auch meine Mutter durch mich nicht das bekommen, was sie sich eigentlich gewünscht hat, nämlich eine tolle Hochzeit in Weiß, einen treusorgenden Ehemann und ein Kind, mit dem sie wie mit einer Puppe spielen und vor ihren Freundinnen angeben konnte. Ziemlich simple, kindische Vorstellungen, imho.
Stattdessen saß sie mit einem unehelichen Balg "in Schande" da, weil mein sauberer Vater seine Versprechen selbstverständlich nicht hielt, und sie wurde vom eigenen Vater enterbt. (Da sie ihre Schwester überlebt hat, fiel das Erbe viele Jahre später doch noch an sie. Nicht daß das groß von Wichtigkeit gewesen wäre, weil kein Riesenvermögen, aber es war die "Schande".)
Ich hatte wohl eher den Rang eines tolerierten weiteren Haustiers (es waren noch Dackel da) als ein Kind, in das man auch mal sowas wie private Erziehung investieren mußte, und nicht nur ein paar Übungen für die Schule. (Was sie später, als ich in die Pubertät kam und entsprechend schwierig wurde, voll bereut hat. Was Hänschen nicht lernt, verweigert Hans in der Pubertät aus Prinzip!)
Als sie dann später einen anderen geheiratet hat und von ihm Kinder bekam, mußte ihre neue Schwiegermutter erst mal öfter den Kopf zurechtsetzen und ihr beibringen, wie man mit Kindern anständig umging. Von ihrer eigenen Mutter hatte sie das nämlich offensichtlich nicht gelehrt bekommen. Denn da ihre ersten zwei Kinder Söhne waren, die kurz hintereinander kamen, wäre mit deren Pubertät alles im Chaos versunken, wenn sie sie genauso mies erzogen hätte wie mich.


Mir fehlen einfach auch die Emotionen bei dem Ganzen. Hat man seine Mutter (oder eben den Vater, wenn es ihn betrifft) nicht lieb? Fühlt man keine Verpflichtung, sich gegenseitig zu unterstützen?
Also, was für Emotionen liest Du aus meinem Post heraus? Alles nicht so toll gelaufen, oder? Aber selbst wenn Liebe mütterlicherseits wie bei der TE vorhanden ist, bedeutet das nicht, daß sie sich in einer Weise äußert, die auch für das Kind was taugt. Manche Mütter packen in "überschießender Liebe" ihre Kinder in Watte, bis sie völlig unselbständig und lebensuntüchtig sind, oder verhätscheln sie zu hochnäsigen Prinzen und Prinzeßchen, die dann an der ungewohnten Härte des normalen Lebens zerbrechen. Zu viel Liebe ist genauso schädlich wie zu wenig.
Aber: Liebe läßt sich nicht erzwingen. Entweder sie ist da oder nicht. Gewohnheit oder Notwendigkeit (Zwang) ist keine Liebe. Selbst unter Verwandten ist Liebe kein Muß und kein Zwang. Man gehört halt zusammen, weil die Gesellschaft das so vorgibt. Aber wenn Du Dir anschaust, wieviel Streit oft in Familien herrscht - dieses Forum ist voll davon - dann sollte klar sein, daß zu enges zwangsweises Aufeinanderhocken selten gut tut. Viele Leute würden sich nie freiwillig mit ihren Verwandten abgeben, wenn diese Fremde wären. Freunde sucht man sich freiwillig aus, Verwandtschaft ist einem lebenslänglich aufgezwungen. Zum Glück kann man sich heute wenigstens räumlich (und auch finanziell, wirtschaftlich, gesellschaftlich anerkannt) leichter davon trennen, wenn ein Zusammensein nur zu Chaos, Streit und Leid führt.
 
Liebe TE, Du schreibst, dass sie Dir eine gute Mutter war und dass Du aber eben noch nie sonderlichen Draht zu ihr hattest. Dann, dass Du überlegst den Kontakt abzubrechen.

Und das war es eben auch, was mir so aufgestoßen ist. Ich verstehe, dass man den Kontakt nicht aushält, wenn es so viele Verletzungen in der Kindheit gab und man sich deshalb distanziert. Aber das ist bei Euch nicht der Fall.

Einer meiner Vorschreiber schrieb von dem schädlichen engen Aufeinanderhocken. Davon berichtest Du aber nichts und das meinte ich auch gar nicht. Es gibt eine Menge Spielraum zwischen "kein Kontakt" und "ungesundem Aufeinanderhocken".

Ich finde eben, dass man auch eine soziale Verantwortung füreinander hat. Auch dann, wenn es chemisch nicht ganz so passt. Man kann auch sporadisch in Kontakt bleiben, aber trotzdem sich sorgen und wenn es brennt, füreinander da sein. Mir erscheint es in der Tat bequem, sich aus dem Staub zu machen, weil die Chemie nicht so stimmt.

Wäre doch schön, wenn Du Dich auch noch einmal zu Wort meldest, liest Du noch mit?
 
Ich habe mit meiner Mutter auch nicht das geringste gemein. Wir denken völlig unterschiedlich, wenn wir früher miteinander mal über was privates geredet haben, war das immer, als würde ich chinesisch und sie Kisuaheli sprechen. Aber da sie außerdem eine fürchterliche Klatschbase ist (während ich der verschwiegene Typ bin), darf ich ihr gar nichts privates erzählen, weil sie intime Dinge erstens sofort in der ganzen Gegend herumklatschen würde und zweitens, weil sie, siehe oben, es sowieso nicht versteht, daher nicht das weitererzählen würde was ich tatsächlich sagte, sondern irgendeinen Quatsch, den sie sich selbst daraus zusammengesponnen hat. Und dann wird es regelmäßig oberpeinlich, wenn irgendwelche Storys über mich kursieren, die von vorn bis hinten Schwachsinn sind.
Verwandt sein heißt eben nicht, daß man sich automatisch versteht oder daß man gleich denkt. Kinder sind nicht die Klone ihrer Eltern, sondern eigenständige Wesen mit eigenen Gedanken. Leider begreifen manche Eltern das nicht und bilden sich ein, die Kinder müßten so sein wie sie sich das vorstellen. Daraus ist schon jede Menge Leid und Unglück entstanden.

Das hast du sehr gut beschrieben. Genauso geht es mir auch. Meine Mutter verlangt jetzt zwar nicht von mir das ich so bin, wie sie sich das vorstellt, aber dieses ständige aneinander vorbeireden ist schon ziemlich belastend. Zumindest auf Dauer. Irgendwann ist man nur noch genervt 🙈
 
Sie war von dem selben PC als Kitty eingeloggt und an diesem PC wurde der Beitrag geschrieben.
Das kann man erkennen.

Wenn sie den Beitrag über ihre Mutter nicht geschrieben hatte......dann hat eine andere Person (vielleicht ihre Mutter ? ) als Kitty an ihrem PC heimlich geschrieben, um ihren Faden zu verfälschen und sich einen Spass zu erlauben.

Das ist kokolores. Wenn du runter scrollst wirst du feststellen, dass hier jeder als Gast schreiben und dabei jeden Namen benutzen kann. Du könntest ebenfalls meinen Namen locker verwenden, wenn du das wolltest und nicht als registrierte Person eingeloggt bist. Wie schon gesagt hat sich irgendein Fremder hier im Forum einen Scherz erlaubt.
 
Hallo K.,
ich finde es überhaupt nicht seltsam, wie du dein Beziehung zu deiner Mutter beschreibst. Ich sehe viel mehr den Drang in dir sie mögen zu wollen, du es aber nicht kannst. Und der Grund ist finde ich wirklich in Ordnung. Du willst sie mögen und analysierst sie. Und draufhin bildet sich deine Abneigung zu ihr. Und auch das stört dich. Du möchtest sie auch nicht ablehnen.
Aus meiner Sicht ist es viel wichtiger, dass du deine Mutter analysierst, wie dass du sie nicht so mögen kannst. Das liegt denke ich zum einen schon alleine an eurem Altersunterschied. Du kennst ganz andere Dinge und beschäftigst dich mit ganz anderen Dingen, wie deine Mutter. Du magst ganz andere Dinge an den Serien, wie deine Mutter oder magst einen ganz anderen Kleindungsstil. Daraus ergibt sich auch eine andere ideologische Einstellungen und Fähigkeiten. So stellst du eigentlich nur fest, dass du ganz anders bist, wie deine Mutter und dir ganz andere Dinge wichtig sind. Deshalb kann man seine Mutter vielleicht nicht mögen, aber wenn du diese fremden Dinge analysierst und sie auf deine Mutter beziehst, dann kannst du den Geschmack deiner Mutter besser verstehen. Ohne fragen zu müssen, ob du es magst oder nicht. Und das könnte dich näher bringen. Weil wenn man jemanden besser versteht, wie andere Menschen, dann kann man ihn anders sein lassen. Das könnte dir vielleicht helfen?
Ich hab auch eine Mutter, die immer zu gerne helfen möchte, es aber überhaupt nicht kann. Sie macht es damit meist noch schlimmer. Das ist so eine Sache mit der musst du dich wohl getrost außeinander setzen. Mir hilft es dabei manchmal die Situationen auf einen Film zu übertragen, weil manchmal kommt es mir vor, wie in einem schlechten Film. Und dann ist es manchmal auch wieder ganz wichtig. Weil irgendwie beschreibt es nunmal die Beziehung untereinander und verleiht der ganzen Sache Charakter... Farbe... und ich weiß auch nicht... aber mir hilft das im Umgang mit dem Problem es so zu betrachten. Da gewinne ich eine gewisse Distanz und mache die Situationen etwas erträglicher damit. Dann ist man freier im Geist und man sieht andere Wege, um die Situationen zu gestalten. Kannst du dir vorstellen, was ich meine? Solche Situationen sind manchmal, wie eine Szene aus dem Film und wenn man es so reflektiert, dann kränkt es einen nicht zu sehr oder man fühlt sich nicht so verletzt... vielleicht?
Ich finde es (für mich) völlig in Ordnung, dass du deine Mutter nicht so super finden kannst ;-). Dann ist eure Familie halt keine Bilderbuchfamilie, sondern mehr eine Normale. Es ist auch schon ein toller Zustand, wenn der eine so und der andere so nebeneinander einher gehen können. Und es ist viel wichtiger das akzeptieren zu können. Dann kann man auch "schlechte" Gedanken über seine Eltern haben. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass dich das viel mehr stört und eigentlich nicht, wie deine Mutter ist. Nur dass du so über sie denken musst und euch so betrachten musst, wie du es tust?
Am Ende ist es auch schon schön, wenn die Tochter ein Papakind ist und gegen die Mutter keinen Groll hat, sondern die Mutter es nur nicht schafft richtig auf sein Kind zu reagieren. Ich kann mir schon vorstellen, dass das blöd ist. Aber man kann auch so eine Sache nehmen und in seine persönliche Ziele übernehmen. Weil sich die Beziehung der Eltern und ihre Vorbildfunktion sowieso irgendwie auf unsere Psyche auswirkt. Und dann kann man sich merken, weil man ganz bestimmte Dinge für sich irgendwann mal nicht so haben will, wie es die Eltern haben. Auch wenn es nicht schlimm ist, dass es so ist. Aber man kann sich sagen, dass man diese eine Sache für sich mal anders haben will. Und das wäre auch ein Punkt an den du in deiner Situation gelangen könntest.
So ist es denke ich vielleicht für dich wichtig zu überlegen, wie du aus der Sache hervorgehen könntest, wie du daran wachsen könntest und was du für dich für Lehren daraus ziehst. Für dich und dein Leben.
Und weil alles so ist, wie es ist, ist es denke ich Ordnung, wenn du dich phasenweise von deiner Mutter distanzierst und mehr auf dich selber schaust und wieder zurück kehrst, um dich zu bestätigen, dass deine Einstellung in Ordnung geht.
Und so wünsche ich viel Glück mit deinem Leben und hoffe, dass du mit meinen Gedanken vielleicht in Zukunft weniger Spannung zu deiner Mutter erleben musst.
Du kannst eure Beziehung betrachten. Das ist auch schon eine Sache die nicht umsonst so ist. Und deshalb ist es gut, wenn man zwischen sich und seinen Eltern Distanz bekommen kann. Damit man mit seinem gesunden Selbstbewusstsein und Lebenslust auch was anstellen kann mit seinem Leben.
Viel Spaß!

t

Wow, danke für deinen ausführlichen, tollen Beitrag! 🙂 Ich erkenne mich dort sehr wieder. Und du hast vollkommen recht. Ich hege keinen Groll gegen meine Mutter es ist nur einfach das Problem, das wir so unterschiedlich sind welches mich belastet. Aber letzten Endes kann ich daran nichts ändern und nur versuchen, dass Beste daraus zu machen. Ich vergleiche auch zu sehr diese Beziehungen, wo die Mutter sozusagen wie eine beste Freundin ist. Das sollte man vielleicht auch nicht zu oft machen 😄
 
Liebe TE, Du schreibst, dass sie Dir eine gute Mutter war und dass Du aber eben noch nie sonderlichen Draht zu ihr hattest. Dann, dass Du überlegst den Kontakt abzubrechen.

Und das war es eben auch, was mir so aufgestoßen ist. Ich verstehe, dass man den Kontakt nicht aushält, wenn es so viele Verletzungen in der Kindheit gab und man sich deshalb distanziert. Aber das ist bei Euch nicht der Fall.

Einer meiner Vorschreiber schrieb von dem schädlichen engen Aufeinanderhocken. Davon berichtest Du aber nichts und das meinte ich auch gar nicht. Es gibt eine Menge Spielraum zwischen "kein Kontakt" und "ungesundem Aufeinanderhocken".

Ich finde eben, dass man auch eine soziale Verantwortung füreinander hat. Auch dann, wenn es chemisch nicht ganz so passt. Man kann auch sporadisch in Kontakt bleiben, aber trotzdem sich sorgen und wenn es brennt, füreinander da sein. Mir erscheint es in der Tat bequem, sich aus dem Staub zu machen, weil die Chemie nicht so stimmt.

Wäre doch schön, wenn Du Dich auch noch einmal zu Wort meldest, liest Du noch mit?

Hallo 🙂 Meine Mutter ist tatsächlich keine schlechte Mutter, sie hat mich allerdings zuweilen mit Liebe überschüttet, was eher zuviel für mich war. Ich fühlte mich schon immer sehr erdrückt und von ihr eingenommen und habe noch dazu das Gefühl, das ich seit mein Vater verstorben ist, ihr einziger richtiger Lebensinhalt bin. Und das in Kombi mit der Tatsache, das wir so verschieden sind bringt mich in eine "Reißaus" Stimmung. Ich würde letzten Endes nie den Kontakt zu meiner Mutter abbrechen und würde es auch selber bereuen, wenn ich das täte, aber dieses ständige aneinander vorbei reden und das sie mir auch jeden Tag schreibt, teilweise ohne meine Antwort abzuwarten, ist zuweilen sehr anstrengend 🙈
 
Die Verbindung zwischen mir und meiner Mutter würde ich auch nicht unbedingt als sehr innig bezeichnen. Unterhaltungen mit ihr sind daher auch eher oberflächlich. Ich liebe und schätze sie aber trotzdem. Es hilft schon wenn man einfach den Kommunikationsstil ändert. Einfach nur über das reden, worüber man reden kann und wo man weiß, dass man damit nicht bei der Mutter aneckt. So meide ich am besten Konflikte oder nervige Diskussionen. Vielleicht könnte das bei dir auch helfen.
Ja, Eltern können anstrengend sein. Aber das kann und sollte man aushalten können solange es keine unüberwindbaren familiären Differenzen gibt.
 

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