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Fühle mich mit meiner Mutter nicht verbunden

Ich verstehe zum Beispiel nicht, warum Du erwägst, den Kontakt abzubrechen, nur weil Mutter etwas nervt.
Du hättest sicher auch kein Interesse daran, Zeit an einen Menschen zu verschwenden, wo jedes Gespräch darauf hinausläuft, daß man ständig konsequent aneinander vorbeiredet. Außer ein Gespräch besteht bei Dir darin, die Ohren auf Durchzug zu stellen und hin und wieder ein unverbindliches Geräusch von sich zu geben, als Zeichen daß man Aufmerksamkeit heuchelt. Das ist nämlich das einzige, was man in so einem Fall machen kann.
 
Jeder kann sich von jedem PC aus als "Gast Kitty" ausgeben!
Sie war von dem selben PC als Kitty eingeloggt und an diesem PC wurde der Beitrag geschrieben.
Das kann man erkennen.

Wenn sie den Beitrag über ihre Mutter nicht geschrieben hatte......dann hat eine andere Person (vielleicht ihre Mutter ? ) als Kitty an ihrem PC heimlich geschrieben, um ihren Faden zu verfälschen und sich einen Spass zu erlauben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine Mutter hat ihre eigene Kindheit, eigene Elternbeziehung und ihre eigene Geschichte...lange bevor sie ihr eigenes Kind bekam.

Es gibt einige Mütter, welche sich mit ihrem leiblichen Kind nicht gut verstehen, wegen ihrer eigenen Kindheitsgeschichte .

Sie sind deshalb schnell überfordert, haben ihre eigenen Probleme und können nicht so viel Halt und Liebe geben.

Meine Mutter ist auch wegen ihrer Kindheitsgeschichte schwierig und anders als ich.

Ich fühle mich mit ihr auch nicht verbunden und ich suchte mir andere Bezugspersonen denen ich mich verbunden fühle und denen ich vertrauen kann..
 
Sie war von dem selben PC als Kitty eingeloggt und an diesem PC wurde der Beitrag geschrieben.
Das kann man erkennen.

Wenn sie den Beitrag über ihre Mutter nicht geschrieben hatte......dann hat eine andere Person (vielleicht ihre Mutter ? ) als Kitty an ihrem PC heimlich geschrieben, um ihren Faden zu verfälschen und sich einen Spass zu erlauben.

Das kann man nicht erkennen. Woran sollte man das erkennen können?
Vielleicht kann der Admin die IP auslesen, aber ich weiß nicht, ob das auch bei Gastbeiträgen funktioniert.
Aber wie willst Du das erkennen?
 
Du hättest sicher auch kein Interesse daran, Zeit an einen Menschen zu verschwenden, wo jedes Gespräch darauf hinausläuft, daß man ständig konsequent aneinander vorbeiredet. Außer ein Gespräch besteht bei Dir darin, die Ohren auf Durchzug zu stellen und hin und wieder ein unverbindliches Geräusch von sich zu geben, als Zeichen daß man Aufmerksamkeit heuchelt. Das ist nämlich das einzige, was man in so einem Fall machen kann.
Nein, das ganz sicher nicht. Aber wenn doch nichts vorgefallen ist, außer dass man sehr unterscheidlich tickt, dann kann man doch zumindest eine grundlegende familiäre Beziehung pflegen.

Mir fehlen einfach auch die Emotionen bei dem Ganzen. Hat man seine Mutter (oder eben den Vater, wenn es ihn betrifft) nicht lieb? Fühlt man keine Verpflichtung, sich gegenseitig zu unterstützen?

Ja, das wird oft gesagt, dass man sich seine Familie nicht aussuchen kann, aber seine Freunde schon. Und viele sagen auch, dass sie sich lieber ihre nahestehenden Personen selbst aussuchen. Das kann ich auch nachvollziehen. Nur ist meiner Erfahrung nach Familie eben doch verlässlicher als Freunde. Freunde ziehen weiter, Familienmitglieder bleiben solche. Von daher empfinde ich Blut eben doch dicker als Wasser.

Natürlich ist kein Kind seinen Eltern was schuldig, denn es muss sein eigenes, selbst bestimmtes Leben führen. Ich empfinde es nur als unnatürlich, wenn man keine Zuneigung und Verpflichtung seinen Eltern ggü. empfindet, vorausgesetzt, die Eltern waren fürsorglich und warmherzig. Dann gebietet es auch einfach der Anstand, seinen Eltern den nötigen Respekt entgegen zu bringen, auch wenn man nicht auf einer Wellenlänge liegt.
 
Verwandt sein heißt eben nicht, daß man sich automatisch versteht oder daß man gleich denkt. Kinder sind nicht die Klone ihrer Eltern, sondern eigenständige Wesen mit eigenen Gedanken. Leider begreifen manche Eltern das nicht und bilden sich ein, die Kinder müßten so sein wie sie sich das vorstellen. Daraus ist schon jede Menge Leid und Unglück entstanden.
Andersrum doch genauso.
Wie oft liest man hier (genau wie hier im thread), dass die Eltern nicht so sind wie die Grossen Kinder sich das vorstellen.
Und dann wird der Kontakt abgebrochen.
Daraus entsteht auch Leid und Unglück.
 
Hallo K.,
ich finde es überhaupt nicht seltsam, wie du dein Beziehung zu deiner Mutter beschreibst. Ich sehe viel mehr den Drang in dir sie mögen zu wollen, du es aber nicht kannst. Und der Grund ist finde ich wirklich in Ordnung. Du willst sie mögen und analysierst sie. Und draufhin bildet sich deine Abneigung zu ihr. Und auch das stört dich. Du möchtest sie auch nicht ablehnen.
Aus meiner Sicht ist es viel wichtiger, dass du deine Mutter analysierst, wie dass du sie nicht so mögen kannst. Das liegt denke ich zum einen schon alleine an eurem Altersunterschied. Du kennst ganz andere Dinge und beschäftigst dich mit ganz anderen Dingen, wie deine Mutter. Du magst ganz andere Dinge an den Serien, wie deine Mutter oder magst einen ganz anderen Kleindungsstil. Daraus ergibt sich auch eine andere ideologische Einstellungen und Fähigkeiten. So stellst du eigentlich nur fest, dass du ganz anders bist, wie deine Mutter und dir ganz andere Dinge wichtig sind. Deshalb kann man seine Mutter vielleicht nicht mögen, aber wenn du diese fremden Dinge analysierst und sie auf deine Mutter beziehst, dann kannst du den Geschmack deiner Mutter besser verstehen. Ohne fragen zu müssen, ob du es magst oder nicht. Und das könnte dich näher bringen. Weil wenn man jemanden besser versteht, wie andere Menschen, dann kann man ihn anders sein lassen. Das könnte dir vielleicht helfen?
Ich hab auch eine Mutter, die immer zu gerne helfen möchte, es aber überhaupt nicht kann. Sie macht es damit meist noch schlimmer. Das ist so eine Sache mit der musst du dich wohl getrost außeinander setzen. Mir hilft es dabei manchmal die Situationen auf einen Film zu übertragen, weil manchmal kommt es mir vor, wie in einem schlechten Film. Und dann ist es manchmal auch wieder ganz wichtig. Weil irgendwie beschreibt es nunmal die Beziehung untereinander und verleiht der ganzen Sache Charakter... Farbe... und ich weiß auch nicht... aber mir hilft das im Umgang mit dem Problem es so zu betrachten. Da gewinne ich eine gewisse Distanz und mache die Situationen etwas erträglicher damit. Dann ist man freier im Geist und man sieht andere Wege, um die Situationen zu gestalten. Kannst du dir vorstellen, was ich meine? Solche Situationen sind manchmal, wie eine Szene aus dem Film und wenn man es so reflektiert, dann kränkt es einen nicht zu sehr oder man fühlt sich nicht so verletzt... vielleicht?
Ich finde es (für mich) völlig in Ordnung, dass du deine Mutter nicht so super finden kannst ;-). Dann ist eure Familie halt keine Bilderbuchfamilie, sondern mehr eine Normale. Es ist auch schon ein toller Zustand, wenn der eine so und der andere so nebeneinander einher gehen können. Und es ist viel wichtiger das akzeptieren zu können. Dann kann man auch "schlechte" Gedanken über seine Eltern haben. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass dich das viel mehr stört und eigentlich nicht, wie deine Mutter ist. Nur dass du so über sie denken musst und euch so betrachten musst, wie du es tust?
Am Ende ist es auch schon schön, wenn die Tochter ein Papakind ist und gegen die Mutter keinen Groll hat, sondern die Mutter es nur nicht schafft richtig auf sein Kind zu reagieren. Ich kann mir schon vorstellen, dass das blöd ist. Aber man kann auch so eine Sache nehmen und in seine persönliche Ziele übernehmen. Weil sich die Beziehung der Eltern und ihre Vorbildfunktion sowieso irgendwie auf unsere Psyche auswirkt. Und dann kann man sich merken, weil man ganz bestimmte Dinge für sich irgendwann mal nicht so haben will, wie es die Eltern haben. Auch wenn es nicht schlimm ist, dass es so ist. Aber man kann sich sagen, dass man diese eine Sache für sich mal anders haben will. Und das wäre auch ein Punkt an den du in deiner Situation gelangen könntest.
So ist es denke ich vielleicht für dich wichtig zu überlegen, wie du aus der Sache hervorgehen könntest, wie du daran wachsen könntest und was du für dich für Lehren daraus ziehst. Für dich und dein Leben.
Und weil alles so ist, wie es ist, ist es denke ich Ordnung, wenn du dich phasenweise von deiner Mutter distanzierst und mehr auf dich selber schaust und wieder zurück kehrst, um dich zu bestätigen, dass deine Einstellung in Ordnung geht.
Und so wünsche ich viel Glück mit deinem Leben und hoffe, dass du mit meinen Gedanken vielleicht in Zukunft weniger Spannung zu deiner Mutter erleben musst.
Du kannst eure Beziehung betrachten. Das ist auch schon eine Sache die nicht umsonst so ist. Und deshalb ist es gut, wenn man zwischen sich und seinen Eltern Distanz bekommen kann. Damit man mit seinem gesunden Selbstbewusstsein und Lebenslust auch was anstellen kann mit seinem Leben.
Viel Spaß!

t
 

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