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Freundin verändert sich immer mehr

Natürlich verdiene ich mehr und es ist auch meine Wohnung aber sie verdient auch Geld und hat Eltern, die sie auch unterstützen (Auto bezahlen, Handy und solche Sachen). Sie wäre nicht zwangsläufig auf mich angewiesen.
Das klingt so, als müsste sie sich eigentlich um sehr wenig kümmern. Sie fällt ja weich.

Ich finde schon, dass Du Dir das nicht kleinreden lassen solltest, dass Dich das stört. Und das würde ich auch ihr gegenüber sagen. Feiern und austoben ist ja schön und gut, aber wenn der Partner damit nicht glücklich ist, muss man gucken, ob man einen Kompromiss findet oder sich besser trennt. Sie benimmt sich, als wäre sie Single, aber das ist sie ja nicht.
 
Ich weiß ja nicht ob das unbedingt so begrüßungswert ist. Das Leben als Partymaus kann auch viele Schattenseiten mit sich bringen wie hier viele ja selbst schon geschrieben haben. Nur weil man nicht permanent feiern und saufen geht, ist man meiner Meinung nach noch lange nicht 75.

Das mag sein.
Aber wenn ich mir mal die Aktivitäten so durchlese, die ihr beiden gemeinsam macht, fehlt der Aspekt "Party" gänzlich.
Das man mit 21 mal auf die Piste will, finde ich nachvollziehbar.

Und oft werden Dinge anfangs auch überkompensiert, bis sich das einpegelt.
 
Ich weiß ja nicht ob das unbedingt so begrüßungswert ist. Das Leben als Partymaus kann auch viele Schattenseiten mit sich bringen wie hier viele ja selbst schon geschrieben haben. Nur weil man nicht permanent feiern und saufen geht, ist man meiner Meinung nach noch lange nicht 75.
So, danke! Denn jetzt haben wir endlich den Kern der Sache erreicht. Dir geht es massiv gegen den Strich, das sie jetzt ein Leben führt, das Du ablehnst. Deine Bemerkungen über Alkohol und Rauchen drücken sehr deutlich Deine Haltung gegenüber Menschen aus, die einfach mal Spaß am Leben haben wollen, ohne jede Sekunde 120%ig "vernünftig" zu sein.
Du hast keinen Spaß am Leben unter anderen Menschen, am Ausgelassensein, am Feiern, am Auch-mal-Fünfe-gerade-sein-lassen. Ist ok. Aber dann passt Deine Freundin einfach nicht mehr zu Dir. Unter Anderem auch, weil Du von Deinem Denken keinen Millimeter abweichen willst. Deine Sprache ist da sehr verräterisch: "Partymaus", "saufen" usw. Damit würdigst Du Deine Freundin herab, damit setzt Du sie auf eine Stufe unter Dir. Und warum? Um in Deinem Duktus zu bleiben: weil Du eine Spaßbremse bist.

Weißt Du, Deine normale Reaktion wäre gewesen "Oh, Du gehst feiern? Nimmst Du mich mal mit?". Ihre normale Reaktion wäre gewesen "Hey, es war so schön und lustig gestern. Komm doch das nächste Mal auch mit!". Beides ist nicht passiert und das sagt sehr viel über den Zustand Eurer Beziehung aus.


Nur wie soll ich ihr das ausreden?
Und da sind wir beim zweiten Kernpunkt. Bisher warst Du der deutlich ältere, der augenscheinlich Erwachsenere. Der Stärkere, dem sie sich anpasst. Diese Rollenverteilung ist aber Geschichte. Deine Freundin ist reifer, selbständiger und bestimmt auch selbstbewusster geworden. Für Dich ist es das normalste von der Welt, dass Du ihr etwas ausreden darfst. Ich denke, die Zeiten sind aber vorbei, sie wird sich von Dir nichts mehr ausreden lassen. Und das ist gut so.
 
Hallo Planloser,
Ich hab eigentlich nur eine Frage an dich:
Was glaubst du wie würde sie reagieren wenn die Rollen vertauscht wären?
Es geht hier nicht um die Veränderungen eher um das akzeptieren y jetzt "anderes" zu sein.
 
Hallo TE,
die Bemerkung, ihre Veränderung ›begrüßenswert‹ zu finden, finde ich vollkommen daneben.
Auch 2- bis 3-mal die Woche morgens besoffen nach Hause zu kommen, ist alles andere als begrüßenswert.
Rauchen wäre für mich das Ende der Beziehung, daran ist ebenfalls nichts begrüßenswert.

Dass sie feiern möchte, auch die ganze Nacht, kann ich verstehen, auch dass sie ihr Aussehen ändert und sich aufbrezelt. Daran ist nichts Verwerfliches, damit musst Du leben.

Allerdings nicht mit Rauchen und Saufen, Du solltest ihr klar kommunizieren, dass Du das nicht länger mitmachst. Wenn sie Dich noch nicht betrogen hat, wird es höchstwahrscheinlich bald geschehen, unter Alkohol gehen Vorsätze schneller verloren als Du blinzeln kannst.

Ich finde es sehr verstörend, wie hier mit Gewalt versucht wird, Dir nachzuweisen, dass Du sie einengen und bevormunden willst.
Dass Du ihr ihre Freiheit lassen musst, ist selbstverständlich.
Genauso selbstverständlich ist es, dass zu einer Paarbeziehung zwei Personen gehören, die gegenseitig Rücksicht aufeinander nehmen.

Wenn sie bei einem Gespräch keine Einsicht bei den Punkten Alkohol und Rauchen zeigt, sehe ich keine große Zukunft für Eure Beziehung.
 
Ich habe mich auch schon gefragt wie sie das alles finanziert, aber wenn die Eltern (und du 🙈) sie unterstützen, dann kann sie sich das ja leisten.

Ich habe nie studiert, also kann ich nicht beurteilen, wie sich das mit dem Partymachen verträgt und wieviele Fehlzeiten man sich erlauben kann bis es kritisch wird, weil man öfters seinen Rausch ausschlafen muss und dadurch Kurse & Vorlesungen verpasst.

Natürlich bist du nicht ihr Vater, aber du ihr ratloser Freund der seine Freundin gerade nicht mehr wieder erkennt.

Definitiv wird sie weiterfeiern und alles ausreizen bis zum Schluß, denn das würde jeder andere genauso machen.

Aber ebenso wenig wirst du nicht um ein Gespräch mit ihr herumkommen, wenn dich ihr Verhalten und ihre Veränderung so sehr stören.
Allerdings würde ich auf anklagende Vorwürfe verzichten.
 
So, danke! Denn jetzt haben wir endlich den Kern der Sache erreicht. Dir geht es massiv gegen den Strich, das sie jetzt ein Leben führt, das Du ablehnst. Deine Bemerkungen über Alkohol und Rauchen drücken sehr deutlich Deine Haltung gegenüber Menschen aus, die einfach mal Spaß am Leben haben wollen, ohne jede Sekunde 120%ig "vernünftig" zu sein.
Du hast keinen Spaß am Leben unter anderen Menschen, am Ausgelassensein, am Feiern, am Auch-mal-Fünfe-gerade-sein-lassen. Ist ok. Aber dann passt Deine Freundin einfach nicht mehr zu Dir. Unter Anderem auch, weil Du von Deinem Denken keinen Millimeter abweichen willst. Deine Sprache ist da sehr verräterisch: "Partymaus", "saufen" usw. Damit würdigst Du Deine Freundin herab, damit setzt Du sie auf eine Stufe unter Dir. Und warum? Um in Deinem Duktus zu bleiben: weil Du eine Spaßbremse bist.

Weißt Du, Deine normale Reaktion wäre gewesen "Oh, Du gehst feiern? Nimmst Du mich mal mit?". Ihre normale Reaktion wäre gewesen "Hey, es war so schön und lustig gestern. Komm doch das nächste Mal auch mit!". Beides ist nicht passiert und das sagt sehr viel über den Zustand Eurer Beziehung aus.


Und da sind wir beim zweiten Kernpunkt. Bisher warst Du der deutlich ältere, der augenscheinlich Erwachsenere. Der Stärkere, dem sie sich anpasst. Diese Rollenverteilung ist aber Geschichte. Deine Freundin ist reifer, selbständiger und bestimmt auch selbstbewusster geworden. Für Dich ist es das normalste von der Welt, dass Du ihr etwas ausreden darfst. Ich denke, die Zeiten sind aber vorbei, sie wird sich von Dir nichts mehr ausreden lassen. Und das ist gut so.

Ich glaube man muss schon ein extrem kaltherziger oder zum gleichgültiger Mensch sein, wenn man den Menschen den man liebt ins Unheil laufen lässt.
Feiern gehen ist nichts was ich ihr je verbieten wollte. Sie hat früher nie dazu Wünsche geäußert und nur weil man nicht in Clubs geht, bis zur Besinnungslosigkeit Alkohol trinkt und raucht ist man noch lange keine Spaßbremse. Das mag deine Ansicht sein bzw. du magst das vielleicht so empfinden.
Ich jedenfalls empfinde keine Reife darin mit dem Rauchen anzufangen, unter der Woche zu feiern und dabei jede Menge Alkohol zu trinken. Mag ne Phase sein und ihr Spaß machen, aber reif und selbstständig würde ich es nicht nennen!
 
Hallo Planloser,
Ich hab eigentlich nur eine Frage an dich:
Was glaubst du wie würde sie reagieren wenn die Rollen vertauscht wären?
Es geht hier nicht um die Veränderungen eher um das akzeptieren y jetzt "anderes" zu sein.

Kann ich nur mutmaßen, aber von ihrem früheren Ich ausgehend fände sie es ganz furchtbar. Rauchen war für sie früher ein komplettes No-Go und das ich irgendwann früh morgens nach Hause torkel, während sie noch eine Stunde schlafen kann bevor sie zur Arbeit muss, hätte sie wahrscheinlich auch nicht freudestrahlend begrüßt.
 

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