Hallo,
Ich brauche mal Rat.
Meine Partnerin und ich sind seit fünf Jahren ein Paar. Am Anfang hatten wir dieselben Werte, was in der Beziehung wichtig ist. Sie leidet seit ein bis zwei Jahren unter Depressionen. Sie bekommt Antidepressiva und hat einen Psychiater. Nach einem sehr schlimmen depressiven Tief sagte sie mir, dass sie keine Gefühle mehr hat, also emotional ein Eisblock ist.
Dies hält bis heute an. Kuscheln, Küssen usw. ist von ihrer Seite aus sehr wenig geworden. Mittlerweile sagt sie sogar, dass sie sich „verpflichtet“ fühlt, mir zu schreiben, wenn sie mit Freundinnen weggeht. Sie muss mir nicht schreiben, wenn sie nicht will. Ich bin cool damit, wenn sie sich nicht meldet und Spaß hat. Aber diese Aussage, dass sie sich verpflichtet fühlt, obwohl ich wirklich nichts von ihr verlangt habe, finde ich komisch. Genauso wie die Tatsache, dass sie sich vom Psychiater nicht helfen lässt oder denkt, er könne ihr wegen der Gefühlskälte nicht helfen.
Die Nähe, Zärtlichkeit, Küssen und Kuscheln werden immer weniger. Ich weiß, dass es teilweise die Depression ist, allerdings fühle ich mich mittlerweile wie das dritte Rad am Wagen, zumal man mit ihr nicht sprechen kann, da sie direkt hochgeht und genervt ist. Ich möchte schon spüren, in einer Beziehung zu sein, aber mittlerweile fühlt es sich eher nicht mehr danach an. Den „Sinn“, etwas zu ändern, sieht sie trotz Gesprächen auch nicht. Laut ihrer Aussage kann „der Psychiater bei emotionaler Kälte auch nichts ändern“, also lässt sie es so.
Vorher war sie ein sehr herzlicher Mensch. Trennen möchte ich mich eigentlich ungern, aber es sind einfach nicht mehr dieselben Werte.
Ich brauche mal Rat.
Meine Partnerin und ich sind seit fünf Jahren ein Paar. Am Anfang hatten wir dieselben Werte, was in der Beziehung wichtig ist. Sie leidet seit ein bis zwei Jahren unter Depressionen. Sie bekommt Antidepressiva und hat einen Psychiater. Nach einem sehr schlimmen depressiven Tief sagte sie mir, dass sie keine Gefühle mehr hat, also emotional ein Eisblock ist.
Dies hält bis heute an. Kuscheln, Küssen usw. ist von ihrer Seite aus sehr wenig geworden. Mittlerweile sagt sie sogar, dass sie sich „verpflichtet“ fühlt, mir zu schreiben, wenn sie mit Freundinnen weggeht. Sie muss mir nicht schreiben, wenn sie nicht will. Ich bin cool damit, wenn sie sich nicht meldet und Spaß hat. Aber diese Aussage, dass sie sich verpflichtet fühlt, obwohl ich wirklich nichts von ihr verlangt habe, finde ich komisch. Genauso wie die Tatsache, dass sie sich vom Psychiater nicht helfen lässt oder denkt, er könne ihr wegen der Gefühlskälte nicht helfen.
Die Nähe, Zärtlichkeit, Küssen und Kuscheln werden immer weniger. Ich weiß, dass es teilweise die Depression ist, allerdings fühle ich mich mittlerweile wie das dritte Rad am Wagen, zumal man mit ihr nicht sprechen kann, da sie direkt hochgeht und genervt ist. Ich möchte schon spüren, in einer Beziehung zu sein, aber mittlerweile fühlt es sich eher nicht mehr danach an. Den „Sinn“, etwas zu ändern, sieht sie trotz Gesprächen auch nicht. Laut ihrer Aussage kann „der Psychiater bei emotionaler Kälte auch nichts ändern“, also lässt sie es so.
Vorher war sie ein sehr herzlicher Mensch. Trennen möchte ich mich eigentlich ungern, aber es sind einfach nicht mehr dieselben Werte.