S
Stefan0815
Gast
Vielen Dank für die vielen Antworten !
Leider schaffen wir es einfach nicht, auf der Metaebene zu kommunizieren.
Ich versuche sie ganz bewußt dorthin zu führen und bitte sie über ihre Gefühle und Bedürfnisse zu sprechen. Aber sie antwortet mit Vorwürfen und Forderungen, statt mit Gefühlen, Bedürfnissen und Wünschen.
Ich habe das Gefühl, dass sie noch nicht einmal die Unterschiede dieser Begriffe versteht.
Für sie ist z.B. ein Gefühl, dass ich geizig bin..... . Bei solchen Antworten fehlen mir dann wirklich die Worte und ich bin einfach nur traurig.
Und dieses Verhalten löst in mir sehr unangenehme Gefühle aus. Wenn ich über diese Gefühle spreche, wischt sie diese einfach vom Tisch.
Ich bin mittlerweile so verletzt, dass ich auch keinen Spaß mehr daran habe, großzügig zu sein, sowohl materiell als auch zwischenmenschlich. Irgendwie ist tatsächlich eine unsichtbare Linie zwischen uns.
In den letzten Jahren sollte ich ihr u.a. ein Sofa und einen Esszimmertisch für "unsere" Wohnung kaufen und einen Brilliantring und mich an den Kosten für den Führerschein beteiligen.
Den Esszimmertisch und den Brilliantring habe ich ihr gekauft nach endlosen Zickereien gekauft. Beim Sofa habe ich einen Kompromiss versucht, indem ich Kostenteilung vorgeschlagen habe. Ausserdem habe ich vorgeschlagen, dass wir uns nach einem gebrauchten, aber noch neuwertigen Sofa umsehen könnten. Beides wurde von ihr abgelehnt, weil gebrauchte Möbel ekelhaft seien. Also gab es gar kein neues Sofa, was sie mir bis heute vorhält.
Fürs Selbstkaufen hatte sie angeblich kein Geld.
Gleichzeitig hat sie sich aber in den letzten 2 Monaten ein neues Smartphone für 480 Euro, und zwei Kurztips mit Freundinnen auf die Kanaren und nach Paris geleistet.
Ich sage nichts dagegen und sie soll sich kaufen was sie will. Aber ich fühle mich irgendwie verarscht, wenn sie sich dann nicht selbst eine eigene Couch kaufen kann.
Okay, sie verdient wirklich nicht viel Geld und so habe ich sie immer gerne unterstützt. Wenn sie mich nach Geld für die Nahverkehrsmonatskarte gefragt hat, habe ich es ihr gegeben. Und wenn sie eine neue Jacke oder neue Schuhe gebraucht hat, auch gerne. Wir gehen nicht oft essen, aber wenn, dann bezahle natürlich ich usw.
Ich möchte auch nicht unerwähnt lassen, dass sie mich im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten auch beschenkt. Zum Geburtstag habe ich mal eine schöne Swatch-Uhr bekommen oder ein anders mal eine Jeans oder ein Hemd und sie denkt mit Kleinigkeiten an mich.
Was mich aber stört: immer wenn ich nein zu einem ihrer Wünsche sage, dann gibt es Stress und sie stellt mich als geizig hin.
Ich hingegen habe ihr gegenüber keinerlei Erwartungen.
Und mich stört auch, dass sie nicht anerkennt, dass ich täglich 3 Stunden zu ihr pendeln müßte, obwohl sie auch weiss, dass die langen Autofahrten mir wegen einer Rückenverletzung nicht wirklich leicht fallen.
Sie nimmt es für selbstverständlich und sagt zu mir, dass andere Männer das auch für ihre Frauen machen und dann könne ich es auch. Alleine diese Aussage empfinde ich sehr minderschätzend. Warum kommt sie mir nicht ein Stückchen entgegen und gibt mir damit ein besseres Gefühl ?
Kompromissvorschläge sind kaum möglich und werden mit z.T. einem energischen "Neinnnnnn, neinnnnnn, neinnnnnn.... abgeblockt...sie läßt mich dabei oftmals noch nichtmal in Ruhe meinen Vorschlag erkären". Meistens, wenn sie nicht ihren Wunsch, auch auf anderen Beziehungsebenen, durchsetzen kann, fühlt sie sich als Verliererin und läßt es mich spüren, z.B. durch tagelanges schmollen.
Ich bin am Ende meines Lateins.
Ich kann doch des lieben Frieden willens nicht ständig nachgeben !!!!
Wo bleibe ich dabei ?
Sie hingegen fühlt sich wohl aber auch irgendwie benachteiligt und kämpft bis aufs Blut.
Aber ich kann einfach nicht mit ihr sachlich reden.
Ein Konfliktgespräch wird sofort emotional und am Ende sind wir beide in einem heftigen Streit und verletzen uns gegenseitig.
Ich bin total traurig und hoffnungslos.
Leider schaffen wir es einfach nicht, auf der Metaebene zu kommunizieren.
Ich versuche sie ganz bewußt dorthin zu führen und bitte sie über ihre Gefühle und Bedürfnisse zu sprechen. Aber sie antwortet mit Vorwürfen und Forderungen, statt mit Gefühlen, Bedürfnissen und Wünschen.
Ich habe das Gefühl, dass sie noch nicht einmal die Unterschiede dieser Begriffe versteht.
Für sie ist z.B. ein Gefühl, dass ich geizig bin..... . Bei solchen Antworten fehlen mir dann wirklich die Worte und ich bin einfach nur traurig.
Und dieses Verhalten löst in mir sehr unangenehme Gefühle aus. Wenn ich über diese Gefühle spreche, wischt sie diese einfach vom Tisch.
Ich bin mittlerweile so verletzt, dass ich auch keinen Spaß mehr daran habe, großzügig zu sein, sowohl materiell als auch zwischenmenschlich. Irgendwie ist tatsächlich eine unsichtbare Linie zwischen uns.
In den letzten Jahren sollte ich ihr u.a. ein Sofa und einen Esszimmertisch für "unsere" Wohnung kaufen und einen Brilliantring und mich an den Kosten für den Führerschein beteiligen.
Den Esszimmertisch und den Brilliantring habe ich ihr gekauft nach endlosen Zickereien gekauft. Beim Sofa habe ich einen Kompromiss versucht, indem ich Kostenteilung vorgeschlagen habe. Ausserdem habe ich vorgeschlagen, dass wir uns nach einem gebrauchten, aber noch neuwertigen Sofa umsehen könnten. Beides wurde von ihr abgelehnt, weil gebrauchte Möbel ekelhaft seien. Also gab es gar kein neues Sofa, was sie mir bis heute vorhält.
Fürs Selbstkaufen hatte sie angeblich kein Geld.
Gleichzeitig hat sie sich aber in den letzten 2 Monaten ein neues Smartphone für 480 Euro, und zwei Kurztips mit Freundinnen auf die Kanaren und nach Paris geleistet.
Ich sage nichts dagegen und sie soll sich kaufen was sie will. Aber ich fühle mich irgendwie verarscht, wenn sie sich dann nicht selbst eine eigene Couch kaufen kann.
Okay, sie verdient wirklich nicht viel Geld und so habe ich sie immer gerne unterstützt. Wenn sie mich nach Geld für die Nahverkehrsmonatskarte gefragt hat, habe ich es ihr gegeben. Und wenn sie eine neue Jacke oder neue Schuhe gebraucht hat, auch gerne. Wir gehen nicht oft essen, aber wenn, dann bezahle natürlich ich usw.
Ich möchte auch nicht unerwähnt lassen, dass sie mich im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten auch beschenkt. Zum Geburtstag habe ich mal eine schöne Swatch-Uhr bekommen oder ein anders mal eine Jeans oder ein Hemd und sie denkt mit Kleinigkeiten an mich.
Was mich aber stört: immer wenn ich nein zu einem ihrer Wünsche sage, dann gibt es Stress und sie stellt mich als geizig hin.
Ich hingegen habe ihr gegenüber keinerlei Erwartungen.
Und mich stört auch, dass sie nicht anerkennt, dass ich täglich 3 Stunden zu ihr pendeln müßte, obwohl sie auch weiss, dass die langen Autofahrten mir wegen einer Rückenverletzung nicht wirklich leicht fallen.
Sie nimmt es für selbstverständlich und sagt zu mir, dass andere Männer das auch für ihre Frauen machen und dann könne ich es auch. Alleine diese Aussage empfinde ich sehr minderschätzend. Warum kommt sie mir nicht ein Stückchen entgegen und gibt mir damit ein besseres Gefühl ?
Kompromissvorschläge sind kaum möglich und werden mit z.T. einem energischen "Neinnnnnn, neinnnnnn, neinnnnnn.... abgeblockt...sie läßt mich dabei oftmals noch nichtmal in Ruhe meinen Vorschlag erkären". Meistens, wenn sie nicht ihren Wunsch, auch auf anderen Beziehungsebenen, durchsetzen kann, fühlt sie sich als Verliererin und läßt es mich spüren, z.B. durch tagelanges schmollen.
Ich bin am Ende meines Lateins.
Ich kann doch des lieben Frieden willens nicht ständig nachgeben !!!!
Wo bleibe ich dabei ?
Sie hingegen fühlt sich wohl aber auch irgendwie benachteiligt und kämpft bis aufs Blut.
Aber ich kann einfach nicht mit ihr sachlich reden.
Ein Konfliktgespräch wird sofort emotional und am Ende sind wir beide in einem heftigen Streit und verletzen uns gegenseitig.
Ich bin total traurig und hoffnungslos.