P
PrinzessinLillifee
Gast
Ich bin nicht böse über irgendwelche Antworten 🙂
Ich weiß, dass ich mich nur selbst da rausholen kann, insofern erwarte ich nicht die Hilfe anderer, da ich selbst nichtmal weiß, wie diese Hilfe aussehen sollte.
Die Sache mit den Polizisten war einfach so ein Schlag ins Gesicht, weil ich mich in dieser Nacht so hilflos gefühlt habe.
Das einzige, was man mir anbietet - mir zu helfen, da rauszukommen, mir "Unterschlupf" anzubieten etc. - nehme ich nicht an, und ich weiß, dass das meine eigene Schuld ist. Ich kann es einfach nicht, und ich verstehe ja selbst nicht, warum das so ist.
Ich bin die einzige, die ihm erzählt, dass er eine Therapie braucht und dass er krank ist. In dem Punkt hatte ich einfach auf die Hilfe seiner Eltern gehofft, aber sie sehen nicht, wie krank er ist und ihre Möglichkeiten sind nunmal genau so begrenzt wie meine. Man kann nunmal niemanden zu einer Therapie bringen, der es nicht will, es sei denn, man lässt ihn zwangseinweisen, aber auch das ist nicht leicht. Aber wie sagte meine Dozentin neulich? "Eltern sind nunmal Eltern." Das kann ich im Grunde auch verstehen. Wenn sie sich auf meine Seite stellen, stellen sie sich damit automatisch gegen ihren Sohn und das kann man von Elten einfach nicht verlangen, das ist mir klar. Dennoch ist es so verletzend, dass es ihnen scheißegal wäre, wenn mir etwas passiert, weil ich eigentlich einen ganz guten Draht zu ihnen habe. Seine Mutter sagte neulich "Eigentlich wollte ich eine Schwiegertochter gewinnen und nicht verlieren" und das hat mich dann doch ziemlich berührt...
Im Moment denke ich, vielleicht brauche ich einfach meine Zeit, um Kampfgeist zu entwickeln und bin noch nicht wirklich so weit...
Ich weiß, dass ich mich nur selbst da rausholen kann, insofern erwarte ich nicht die Hilfe anderer, da ich selbst nichtmal weiß, wie diese Hilfe aussehen sollte.
Die Sache mit den Polizisten war einfach so ein Schlag ins Gesicht, weil ich mich in dieser Nacht so hilflos gefühlt habe.
Das einzige, was man mir anbietet - mir zu helfen, da rauszukommen, mir "Unterschlupf" anzubieten etc. - nehme ich nicht an, und ich weiß, dass das meine eigene Schuld ist. Ich kann es einfach nicht, und ich verstehe ja selbst nicht, warum das so ist.
Ich bin die einzige, die ihm erzählt, dass er eine Therapie braucht und dass er krank ist. In dem Punkt hatte ich einfach auf die Hilfe seiner Eltern gehofft, aber sie sehen nicht, wie krank er ist und ihre Möglichkeiten sind nunmal genau so begrenzt wie meine. Man kann nunmal niemanden zu einer Therapie bringen, der es nicht will, es sei denn, man lässt ihn zwangseinweisen, aber auch das ist nicht leicht. Aber wie sagte meine Dozentin neulich? "Eltern sind nunmal Eltern." Das kann ich im Grunde auch verstehen. Wenn sie sich auf meine Seite stellen, stellen sie sich damit automatisch gegen ihren Sohn und das kann man von Elten einfach nicht verlangen, das ist mir klar. Dennoch ist es so verletzend, dass es ihnen scheißegal wäre, wenn mir etwas passiert, weil ich eigentlich einen ganz guten Draht zu ihnen habe. Seine Mutter sagte neulich "Eigentlich wollte ich eine Schwiegertochter gewinnen und nicht verlieren" und das hat mich dann doch ziemlich berührt...
Im Moment denke ich, vielleicht brauche ich einfach meine Zeit, um Kampfgeist zu entwickeln und bin noch nicht wirklich so weit...