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Frauen werden weiterhin diskrimiert...

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Find ich super!

Wobei die These war ja, dass jeder gleich viel für die gleiche Tätigkeit verdienen soll.
Nun sagst du selber, dass du schneller bist als andere (trotz exakt gleicher Arbeitsbeschreibung!), müsstest du dann nicht mehr verdienen?
Und ist es dann nicht doch recht schwer gleiches Geld für gleiche Arbeit zu fordern?
So sehe ich das eben auch. Ganz unabhängig vom Geschlecht
 
Also ich sehe Diskriminierung nur noch in der Gleichbezahlung von Mann und Frau. Aber sonst ist es recht gut.
Klar, manche sagen die Frauen trauen sich nicht nachzufragen wegen Gehaltserhöhung, aber das Einstiegsgehalt ist trd nicht gleich.

Und manche Männer können sich nicht die eine oder andere Diskriminierung bemerkungen nicht verkneifen, aber manche Frauen sind auch so.. Aber es nervt weil es Vorurteile sind, die nicht für alle gilt..
 
Na dann helft doch mit und bewerbt euch bei der Müllabfuhr, im Tagebau, auf dem Bau, in MINT-Fächern, etc
das ist ein klischeehaftes, schlechtes Beispiel. Welche Frau möchte schon alleine in einer Männergruppe arbeiten? Da ist es doch vorprogrammiert, das man sie genauer beäugt als man das bei einem Mann tun würde. Wenn sie hübsch ist, darf sie sich anzügliche Kommentare anhören bzw wird halt nur auf ihr Aussehen reduziert.

Und wie sieht es bei den Männern aus? Hätte dort die Mehrheit Lust dazu, soziale Berufe zu ergreifen, über Altenpflegr, Kindergärtner, Putzmann etc? Das sind doch auch nur die wenigsten. Und wie viele Männer möchten wohl gerne als einziger 'Hahn im Korb' in einem Frauenberuf arbeiten?
 
Überall #PARITÄT ist das Ziel meint unserer Kanzlerin. Was meint ihr?

Parität ist in dem Fall ein Wischiwaschi-Begriff.

Vielen ist der Unterschied zwischen Gleichberechtigung und Feminismus nicht klar.

Der Kampf um Gleichberechtigung ist völlig legitim und nicht nur im Interesse einer benachteiligten Fraktion, sondern im Interesse der gesamten Gesellschaft.

Der Feminismus hingegen versucht, gesellschaftliche Veränderungen zu Gunsten der Frau zu erreichen. Dabei geht es nicht mehr um Gleichberechtigung.

Wir brauchen weder einen Maskulismus noch einen Feminismus. Wir brauchen keinen neuen Geschlechterkampf. Und wenn es unbedingt was mit -ismus sein muss, dann lieber Humanismus.
 
Frauen geben ein Vielfaches für Kosmetika aus und ziehen sich im durchschnitt sexualisierter an, man denke nur die hohen Schuhe.
Ist dir eigentlich schon einmal aufgefallen, dass gerade der klassische Anzug die männlichen Merkmale EXTREM hervorhebt und das als "normal" betrachtet wird, während weibliche Merkmale als "sexualisiert" bezeichnet werden? Der dünnste Schluck hat in einem Anzug plötzlich ein ordentliches Kreuz, schöne breite Schultern und wirkt stark und groß. Wird die weibliche Form dagegen durch gut sitzende Kleidung betont (Brust-Taille-Hüfte), dann gilt das sofort als sexuell.

Nachtrag: Ich trage gerne hohe Schuhe, damit ich meinen größeren Kollegen direkt in die Augen schauen kann und nicht so dämlich von oben herab angeguckt werde.

Aber ist eigentlich auch alles egal.

Ich könnte hier jetzt ellenlange Texte darüber schreiben, welche Nachteile ich als Frau habe. Sie werden keine Anerkennung finden, es wird mir eingeredet, ich würde mir das einbilden oder man betreibt Whataboutism um es zu relativieren. Und dann fallen einem noch ein paar Frauen in den Rücken, die darauf geiern, irgendwie Anerkennung von Männern dafür abzugreifen.

Dieser Thread ist nur wieder dazu da, um zu bashen und so zu tun, als hätten wir kein Diskriminierungsproblem – er ist also ein Symptom der Krankheit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist dir eigentlich schon einmal aufgefallen, dass gerade der klassische Anzug die männlichen Merkmale EXTREM hervorhebt und das als "normal" betrachtet wird, während weibliche Merkmale als "sexualisiert" bezeichnet werden? Der dünnste Schluck hat in einem Anzug plötzlich ein ordentliches Kreuz, schöne breite Schultern und wirkt stark und groß. Wird die weibliche Form dagegen durch gut sitzende Kleidung betont (Brust-Taille-Hüfte), dann gilt das sofort als sexuell.

Ist dir schon aufgefallen, dass die meisten Männer gar keinen Anzug tragen wollen?
Für Männer gilt eine viel strengere Kleiderordnung selbst bei hohen Temperaturen, während Frauen Narrenfreiheit haben und sich nach Lust und Laune kleiden können.
 
Find ich super!

Wobei die These war ja, dass jeder gleich viel für die gleiche Tätigkeit verdienen soll.
Nun sagst du selber, dass du schneller bist als andere (trotz exakt gleicher Arbeitsbeschreibung!), müsstest du dann nicht mehr verdienen?
Und ist es dann nicht doch recht schwer gleiches Geld für gleiche Arbeit zu fordern?

Ich bin schneller, aber trotzdem machen wir das gleiche. Und es gibt Kollegen, die können nicht so schnell. Deswegen sollte man nicht weniger verdienen.
 
Ist dir schon aufgefallen, dass die meisten Männer gar keinen Anzug tragen wollen?
Für Männer gilt eine viel strengere Kleiderordnung selbst bei hohen Temperaturen, während Frauen Narrenfreiheit haben und sich nach Lust und Laune kleiden können.
Da fängts schon an.

Whataboutism. Wenn du etwas anderes vergleichen willst, dann musst du einen anderen konkreten Vergleich ziehen. Das machst du aber nicht, du behauptest einfach irgendwas und relativierst meine Aussage – oder versuchst es zumindest.
 
Ist dir schon aufgefallen, dass die meisten Männer gar keinen Anzug tragen wollen?
Für Männer gilt eine viel strengere Kleiderordnung selbst bei hohen Temperaturen, während Frauen Narrenfreiheit haben und sich nach Lust und Laune kleiden können.

Naja, dann ist es mal an der Zeit dagegen was zu tun. Aber auch Frauen können sich nicht nach Lust und laune kleiden.
 
Da fängts schon an.

Whataboutism. Wenn du etwas anderes vergleichen willst, dann musst du einen anderen konkreten Vergleich ziehen. Das machst du aber nicht, du behauptest einfach irgendwas und relativierst meine Aussage – oder versuchst es zumindest.

Dein Vergleich ergibt keinen Sinn, weil Frauen die Wahl haben, Männer nicht.

Der Anzug ist von Uniformen abgeleitet. Uniformen zieht die meisten Menschen nicht an, um sexy zu wirken, sondern weil sie es müssen.
 
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