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Frau droht mit Scheidung bei Streit

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ja, kinder erziehen ist nicht so einfach. witzigerweise haben die leutchen (=FRAUEN) das vor jahrzehnten locker geschafft, teils neben der arbeit (wenn frau überhaupt durfte, z.b. in ner bauernfamilie aufm hof) und das nicht mit einem kinder oder zwei, sondern oft nem halben dutzend und mehr. heutzutage führt das großziehen von einem oder zwei sprösslingen schon zu unüberwindbarem stress ... angeblich jedenfalls.

und bitte nicht die kausalitäten umdrehen : nicht der TE hat sich beschwert über seine frau, sondern sie über ihn, obwohl er mehr als genug leistet. er hat nirgendwo widersprochen, dass auch SIE viel leistet.
Ich denke nicht dass sie das so einfach übernommen haben damals, sie werden genauso gefühlt habem aber der unterschied zu heute ist, dass es ein Tabu Thema war, also hat Frau es versucht es nie anmerken zu lassen, sonst wäre sie verwerflich gewesen. Heutzutage sind sie da offener und erzählen darüber, man erzieht die Kinder auch anders und wächst mit der Erwartung auf dass auch der Mann mit hilft. Es gibt bestimmt noch viele andere Beispiele. Daher find ich das nicht sinnvoll zu sagen "damals haben sie es auch geschafft" seine Frau hat es bis heute auch geschafft alles alleine zu stemmen und die Frauen heutzutage schaffen es auch alleine zu stemmen und sie machen das auch oft. Es ist eine abwärtende Haltung die von dem Spruch kommt "damals haben sie es auch geschafft und soll den Frauen verbieten ihre Meinung zu sagen, offen anzusprechen dass sie erschöpft ist und es wird die Frau nur noch seelisch kaputt machen , weil sie gezwungen ist alles in sich hinein zu fressen.
Der te beschwert sich zwar nicht direkt aber er tut es indirekt und daher versuchen viele dass sie miteinander reden , damit mehr Verständnis für beide Seiten kommt. Natürlich ist es nicht einfach einen Job zu haben und gleichzeitig zu studieren. Es ist äußerst schwierig und ich weiß es, aber es bringt der Frau auch nicht , wenn der Mann eigentlich nie da ist und sie hat es mindestens genauso schwer. Wenn man Kinder hat , vor allem Kleinkinder, kann man sich nicht herausziehen egal wie erschöpft man ist, sie brauchen die Nähe beider Elternteile.
Sich herausreden mit "er macht schon mehr als genug" klappt nicht, denn auch die Frau macht schon mehr als genug und ihr wird das Gefühl gegeben dass sie so oder so alleine ist. Sie will keinen Versorger wie so oft in Foren geschrieben wird , sie will einen Partner und vater jemanden der auch Mal da ist, sowohl körperlich also auch geistig.
 
)
Wohl eine vergebliche Hoffnung, wer sich zu Schlägen hinreißen lässt, dessen Charakter wird es wohl sein es wieder zu tun.
Selbst Frauen die das erleben glauben dem Mann und kehren oft aus dem Frauenhaus wieder zu ihm zurück.
Und das Spiel beginnt von vorne, meist noch extremer.
Häusliche Gewalt kommt häufiger vor als wir denken.
Schätzungsweise jede 4. Frau erlebt im Laufe ihres Lebens Gewalt in einer Beziehung. Inwieweit Männer als Opfer betroffen sind, ist schwierig festzustellen, da hier das Tabu und die Dunkelziffer größer sind.
Außenstehende wundern sich, warum Betroffene oft jahrelang in einer von Gewalt geprägten Beziehung ausharren und warum manche immer wieder an gewalttätige Partner oder Partnerinnen geraten.
Nach dem Gewaltakt ist eine Entlastung da und der Täter bereut sein Verhalten und verspricht, es nie wieder zu tun.
Die Partner schöpft Hoffnung, da man ihn auch als liebevoll erlebt hat und bleibt.
Mit der Zeit werden die Abstände zwischen den Gewaltausbrüchen kürzer und der Gewalttätige versucht, sein Verhalten zu rechtfertigen.
Sucht immer nach neuen Gründen, die Tat mit den Reaktionen der Partners zu entschuldigen und den Eindruck zu erwecken, er hätte sie zu dem Ausbruch gereizt.
So kommen beide in eine Gewaltspirale hinein, aus der es keinen Ausweg zu geben scheint.
Männer als Opfer: ″Ich war wie gelähmt″ | Deutschland | DW | 01.11.2020
Das wird wahrscheinlich der Wahrheit entsprechen. Man sollte sich unter Kontrolle haben, egal wie kaputt man ist, Gewalt ist absolut nicht gut zu heißen. Auch die Androhung dass sie ihm seine Kinder entzieht und verhindert dass sie Kontakt haben ist absolut unterste Schublade und kann nicht gut geheißen werden
 
wenn mir jemanden mit Scheidung drohen würde, würde ich sagen, ok. super Idee.
Mal sehen, was er dann sagt.
 
Es ist egal ob man Damals mit Heute vergleicht. Diese Frau ist heute mit ihrer eigenen Planung überfordert, und das wäre sie auch damals gewesen. Sie ist ungeeignet für die Position der Mutterrolle.

Wenn ich Kinder so spät ins Bett lege das sie bis 22:30 auf den Beinen sind und quasi ab Nachmittag dann Freizeit habe und dann trotzdem meckere obwohl der Partner sie übernimmt sobald er nach Hause kommt und selbst einen langen Tag hatte, dann stimmt mir mir was nicht.

Und das redet man auch nicht damit schöner das es Heute anders sei als früher.
 
Wir leben heute. Nicht früher.

darum geht es nicht. es geht darum, dass die leute aufhören sollen zu jammern, denn offensichtlich wurden diese sachen früher in zigfacher, deutlich massiverer ausführung auch geschafft.

es bringt mich einfach zum lachen, wie oft so getan wird, als wäre es sonstwas krasses ein kind großzuziehen. krasser als ALLES andere auf der welt. die relationen stimmen einfach nicht mehr.

(meine persönliche meinung).

so ist es übrigens auch hier im thread gewesen.
 
die leute können jammern wie sie wollen, es bringt nur nichts. großmütterchen hat das schon frühzeitig erkannt.

blöd ist nur, wenn wegen der nullbelastbarkeit mancher leute ehen kaputtgehen oder kinder drunter leiden müssen.


PS. du willst ernsthaft burnout (=KRANKHEIT!) mit dem gejammer einer mutter vergleichen, die mit bischen haushalt und spielen mitm kid überfordert ist? (und um so eine gehts hier ja im thread). von krankheitssituation jedenfalls wurde nicht berichtet, also bleibt nur eine arbeitsbelastung, die LOCKER zu stemmen sein sollte, wenn man halbwegs gesund ist.

es gibt sicher mütter, die echt unfassbar viel leisten, sogar noch halb- oder vollzeit nebenher arbeiten, oder neben dem haushalt die eltern pflegen etc pp. aber wenns echt nix ist ausser kind plus haushalt, ja, dann fehlt mir das verständnis (da gibts hier im forum aktuell ja noch einen weiteren aktiven thread, da ist es fast noch krasser, denn da wird nichtmal die hausarbeit ordentlich geschafft, und trotzdem scheint es noch zuviel zu sein)

ich würde allerdings nie behaupten, dass kinder er- und großziehung (so erstere denn erfolgt, was heutzutage leider auch keine selbstverständlichkeit mehr ist) KEINE arbeit ist. aber es ist eben arbeit, die ein normaler, gesunder mensch schaffen _MUSS_ - oder sich eben vorher klarmachen, besser gar keine kinder anzuschaffen.
 
Noch einmal, damals war es ein Tabu Thema. Frauen die etwas gesagt haben, denen wurde das schnell unterbunden (durch Schläge oder Ausgrenzung in der Gesellschaft) weil eine Frau so zu funktionieren hatte.das heißt nicht , dass sie nicht genauso darunter gelitten haben, das heißt auch nicht dass die Frauen das heutzutage nicht auch schaffen. Sie "jammern" weil es ihnen heutzutage erlaubt wird, weil es auch heißt, dass wenn man seine Belastungen nicht ausspricht, man psychisch kaputt geht. Ja unser psychisches Verständnis seit damals hat sich auch verbessert, jedenfalls bei den Großteil der Menschheit. Und das "jammern" bringt manchmal schon etwas, denn manchmal bietet der Mann, Eltern oder sonst wer auch Mal Hilfe an. Soll vorkommen. Also ist nicht unbedingt nutzlos. Des weiteren können Mütter die "jammern" genauso einen Burnout oder andere psychische Krankheiten haben wie arbeitende Elternteile, genauso wie arbeitslose schwer depressiv werden können, sei es aus dem Grund dass sie keine Arbeit finden.

Zum Thema hätten sie sich vorher überlegen müssen Kinder zu bekommen. Die Leute sagen zwar dass es anstrengend Kinder großzuziehen erzählen ihre Erlebnisse etc. Aber es bereitet einen nicht wirklichvor. Man weiß was auf einen zukommt aber man weiß nicht wie es ist wenn man wirklich in die Situation kommt. Wie der Körper, die Psyche etc damit klarkommt. Wenn man den falschen Job wählt obwohl es immer der Traumjob war, und dann doch feststellen muss, es macht einen depressiv, kann man den Job oft wechseln. Wenn man aber Kinder hat kann man seine Verpflichtungen etc nicht so einfach wechseln. Es geht ja hier um leben und damit sollte man nicht umgehen wie ein Objekt.

Dann wird oft gesagt"wir schaffen das schon" oder von Eltern Freunde etc "wir helfen dir" was viele Frauen dazu bewegt einen Versuch zu wagen aber das helfen bleibt dann doch oft weg oder istvon sehr geringen Anteil.


Und dann gibt es das Szenario was oft vorkommt, dass die Frau ungewollt schwanger wird, sei es dadurch das Verhütungsmittel nicht funktioniert haben oder die Frau vergewaltigt wurde. Für Mann ist es ganz einfach zu sagen "Abtreibung!!" Aber nicht alle Frauen sind psychisch in der Lage ein entstandenes Lebewesen zu töten/ entfernen. Nicht alle Frauen verkraften eine Abtreibung. Mag für Männer vllt unverständlich sein, ich weiß es nicht, aber man muss akzeptieren dass es für einige Frauen unmöglich ist das zu tun.
Gut dann kann sies ja zur Adoption freigegeben oder in die Babyklappe legen. Man trägt das Baby +-40 Wochen in sich herum. Man spürt es, es reagiert auf einen und man baut schneller eine Bindung zu es auf als man gucken kann in gewollt oder ungewollt und ist eine Bindung vorhanden gibt man nicht so einfach das Kind weg.

Naja ich hoer hier jetzt mal auf, weil ich bezweifle dass gewisse Personen es jemals verstehen werden
 
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