Pfefferminzdrops
Sehr aktives Mitglied
Ich kenne Vertretungsregelungen grundsätzlich so, dass der Vertretende nicht alles übernimmt von demjenigen, der nicht da ist. Stattdessen wird priorisiert, manches bleibt dann tatsächlich liegen. Alles ist eine Frage der Abstimmung natürlich auch der, dass der Chef mitspielt und seinerseits verzichtet. M. E. lässt sich so etwas aber verhandeln, indem jeder Zugeständnisse macht.
Wie stark bist du denn dort verwurzelt? Besteht ein persönliches Interesse des Chefs, dich zu halten? Dann ist deine Verhandlungsposition natürlich deutlich besser.
Und was ich noch nicht verstanden habe: Von wem fühlt(e) sie sich übergangen? Wurde sie nicht mit einbezogen in die neue Aufteilung? Das musste sie doch, denn sie hat doch den 60% zustimmen müssen. Oder fühlte sie sich eher überrumpelt und hat dann einer Lösung zugestimmt, hinter der sie eigentlich nicht stand? Weißt du, an welcher Stelle es für sie hakt?
Wie stark bist du denn dort verwurzelt? Besteht ein persönliches Interesse des Chefs, dich zu halten? Dann ist deine Verhandlungsposition natürlich deutlich besser.
Wieso du? Na, weil dich die Situation belastet. Ich sehe es aber so, dass sie sich grundsätzlich der Diskussion nicht entziehen können wird, wenn du ein Gespräch zu dritt vorschlägst. Du solltest eben nur gute Argumente, besser noch Lösungen für ihre Einwände parat haben. Und dazu müsstest du erst einmal wissen, wo bei ihr der Schuh drückt.Ich erwische mich immer wieder dabei, dass ich das Gespräch mit dem Chef suche . Doch dann denke ich wieder, wieso ich? Sie gibt uns gar keine Chance und daher denke ich, hat das Modell auch keine Zukunft.
Was würdet ihr machen?
Und was ich noch nicht verstanden habe: Von wem fühlt(e) sie sich übergangen? Wurde sie nicht mit einbezogen in die neue Aufteilung? Das musste sie doch, denn sie hat doch den 60% zustimmen müssen. Oder fühlte sie sich eher überrumpelt und hat dann einer Lösung zugestimmt, hinter der sie eigentlich nicht stand? Weißt du, an welcher Stelle es für sie hakt?