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Frage zur Dynamik im Büro

Wo steht denn, dass die TE und ihre Kollegin jung sind?
Stimmt, zumal ja sogar die 1972 im Nick vermuten lässt, dass sie das nicht ist. Kann gar nicht sagen, wieso mir der Gedanke kam. Bezogen auf die Absicherung im Alter hat das aber natürlich trotzdem Auswirkungen. Aber vielleicht ist der Gedanke eh irrelevant, da die Absicherung hinreichend oder der TE auch nicht so wichtig ist.
 
Da sie selbst nicht an einer Lösung interessiert ist und diese Stundenerhöhung bis August befristet ist, denke ich, sitz sie am längeren Hebel und wird dies einfach aussitzen. Für mich ist es belastend, weil das vorherige Vertrauen und die gute Zusammenarbeit gestört ist. Ich erwische mich immer wieder dabei, dass ich das Gespräch mit dem Chef suche . Doch dann denke ich wieder, wieso ich? Sie gibt uns gar keine Chance und daher denke ich, hat das Modell auch keine Zukunft.
Was würdet ihr machen?
 
Da sie selbst nicht an einer Lösung interessiert ist und diese Stundenerhöhung bis August befristet ist, denke ich, sitz sie am längeren Hebel und wird dies einfach aussitzen. Für mich ist es belastend, weil das vorherige Vertrauen und die gute Zusammenarbeit gestört ist. Ich erwische mich immer wieder dabei, dass ich das Gespräch mit dem Chef suche . Doch dann denke ich wieder, wieso ich? Sie gibt uns gar keine Chance und daher denke ich, hat das Modell auch keine Zukunft.
Was würdet ihr machen?
Dass die Stundenerhöhung befristet ist, kam im Ausgangsthread nicht vor. Was ist denn der Plan für danach? Wieder eine dritte Kollegin?

Such das Gespräch mit ihr. "Mir fällt auf, dass Du reserviert bis mir gegenüber, mir ist eine gute Zusammenarbeit wichtig. Magst Du mir sagen, worum es geht?"
 
Da sie selbst nicht an einer Lösung interessiert ist und diese Stundenerhöhung bis August befristet ist, denke ich, sitz sie am längeren Hebel und wird dies einfach aussitzen. Für mich ist es belastend, weil das vorherige Vertrauen und die gute Zusammenarbeit gestört ist. Ich erwische mich immer wieder dabei, dass ich das Gespräch mit dem Chef suche . Doch dann denke ich wieder, wieso ich? Sie gibt uns gar keine Chance und daher denke ich, hat das Modell auch keine Zukunft.
Was würdet ihr machen?
Wer ist denn mit "uns" gemeint, denen sie keine Chance gibt?

Also ist es diese Befristung, die Dich stresst und daher kommt Deine Unsicherheit. Das verstehe ich auch.

In den vorigen Antworten wurden Fragen gestellt und die Befristung hast Du erst jetzt aus dem Ärmel gezaubert. Das finde ich kommunikativ schwierig.

Ich wiederhole die Frage des anderen Users: Warum fragst Du die Kollegin nicht, was eigentlich ihr Problem ist?
 
Nun ich hatte ja auf Ratschläge gehofft, wie man selbst damit umgeht? Und auch den anderen Blick auf die veränderte Situation. Ich bin nicht glücklich damit, dass es nur ihr Problem ist, denn durch ihr Verhalten wird es auch zu meinem Problem.
Wie schon gesagt, ist sie nicht gesprächsbereit und somit muss ich damit klarkommen.
 
Da sie selbst nicht an einer Lösung interessiert ist und diese Stundenerhöhung bis August befristet ist, denke ich, sitz sie am längeren Hebel und wird dies einfach aussitzen. F

Das ändert die Situation komplett und es wäre wichtig gewesen, diese Info bereits am Anfang mitzuliefern.

Der Chef hat also der Idee lediglich 'auf Probe' zugestimmt und hat selbst Bedenken. Wenn also du mit deiner Kollegin als Team nicht am Ende beide wollt, dass zu zweit weitergemacht wird, geht es wieder zurück ins alte System.
 
Hm.....vielleicht siehst du "euch" zu sehr als Einheit.

Ausschlaggebender dürfte sein, wie der Vorgesetzte das sieht/was er zukünftig möchte. Ihm müsste eigentlich klar sein, dass du dich ggf. woanders umsiehst, falls du wieder auf 50% zurück musst.

Für insgesamt welche Zeitdauer hattet ihr die Aufstockung befristet vereinbart? Habe ich in meinem Umfeld noch nie gehört, dass man das für einen vergleichsweise kurzen Zeitraum macht.
 
Ich sehe die Vertretungspronlematik schon schwierig.
Für jemanden der 90% arbeitet ist die Vertretung der 60%-Kraft machbar. Andersrum sieht es schwierig aus.
Da muss sich der Vorgesetzte Gedanken machen, sonst bleiben die restlichen 30% liegen.
 

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